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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 17006
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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Guten Tag, am 16.01.2012 habe ich bei einem stationären Aufenthalt

Kundenfrage

Guten Tag,
am 16.01.2012 habe ich bei einem stationären Aufenthalt (bis 29.03.2012) meinen jetzigen Freund kennen gelernt. Dessen Ehefrau hat sich Anfang Februar von ihm getrennt, verweigert seitdem jede Zahlung und Kostenübernahme (der Betroffene ist seit 2008 arbeitslos und strebt jetzt eine Rehamaßnahme an) und hat von ihm den sofortigen Auszug aus der ehelichen Wohnung nach seiner Entlassung verlangt. Da der Betroffene über keinerlei Bargeld oder andere finanziellen Mittel verfügt, ohne Arbeit und Einkommen auch so schnell keine Wohnung bekam, habe ich ihm angeboten vorerst zu mir und meiner Tochter zu ziehen, bis er die Grundsicherung bekommt etc. Dieser Antrag wurde am 30.03.2012 gestellt. Das Jobcenter unterstellt uns nun eine Verantwortungs- und Einstehensgemeinschaft, nur weil der betroffene hier lebt und fragt wider besseres Wissen jetzt ernsthaft nach, ob der betroffene Miete zahlt (wovon denn?), ob ich ihm zu Essen gebe etc. Wir wissen nicht mehr wie wir reagieren sollen, denn offensichtlich darf man einem Menschen in Not nicht helfen. Was tun?

Freundliche Grüße

A. Sander
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Nutzung von Justanswer.

Gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie dürfen einem Menschen in Not helfen, müssen dies dann dem Amt aber auch so ausführlich und nachvollziehbar erläutern.

Allerdings sollte man außen vor lassen, dass Sie eine Beziehung führen, denn das führt unweigerlich zu einer Bedarfsgemeinschaft.

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