So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an a.merkel.
a.merkel
a.merkel, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 2273
Erfahrung:  LL.M. Eur
35164805
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Sozialrecht hier ein
a.merkel ist jetzt online.

Ich habe einen behinderten Sohn, der sein Leben lang privat

Kundenfrage

Ich habe einen behinderten Sohn, der sein Leben lang privat krankenversichert war. Er hat Pflegestufe II. Die private Krankenversicherung bezahlt Pflegegeld. Seit Kurzem ist er in der Werkstatt für angepaßte Arbei, die ihn bei der gesetzlichen Krankenversicherung angemeldet hat. Ich könnte ihn von der gesetzlichen krankenversicherungspflicht befreien lassen ( § 8 Abs 7 Nr. 7 SGBV VI ). Im Hinblick auf die zu erwartenden Steigerungen der Beiträge in der Zukunft stellt sich die Frage, ob das Arbeitsamt als Kostenträger der Maßnahme, bezw. später der Landschaftsverband, zumindest den Teil der Beiträge zuschießen wird, den sie auch in die gesetzliche Krankenversicherung bezahlt.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sehr geehrte Ratsuchende,


ich beantworte Ihre Frage aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben folgendermaßen.


Auch bei der Versicherung in der PKV muss der Arbeitgeber den Arbeitgeberzuschuss zur krankenkasse leisten, vgl. § 257 Abs.2 SGB V. Der privat Versicherte geniesst die gleichen Rechte, wie die Versicherten in der GKV. Die Höhe des Beitragszuschusses orientiert sich an den Beiträge zur GKV. Eine Ausnahme von der Zuschusspflicht liegt dann vor, wenn die PKV nicht die Voraussetzungen nach § 257 Abs.2a SGB V erfüllt. Diesbezüglich fragen Sie bei der PKV nach.


Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie noch darauf hinweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist. Ich gehe davon aus, dass Sie die AGB's des Portalbetreibers gelesen haben und die Antwort durch akzeptieren entsprechend vergüten.

Sie akzeptieren einfach durch klicken auf den grünen AKZEPTIEREN Button.


Mit besten Grüssen

Anja Merkel, LL.M.

Rechtsanwältin

Experte:  a.merkel hat geantwortet vor 5 Jahren.
Haben Sie noch eine Verständnisfrage?