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ra-fork
ra-fork, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 1732
Erfahrung:  Selbständiger Rechtsanwalt in Dortmund
63622881
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ra-fork ist jetzt online.

wie kann das sein das meine job-vermittlerin mir jegliches

Kundenfrage

wie kann das sein das meine job-vermittlerin mir jegliches geldleistungen kürzt obwohl ich aus viellerlei gründen nicht im geringsten arbeitsfähig geschweige denn vermittelbar bin ??
ich bin obdachlos und kann weder duschen noch schlafen gehen wann ich es will dazu kommt noch das ich aufgrund einer sehschwäche eh nichts sehe...das nächste ding ist das ich überhaupt nicht versichert bin und ohne darf man meiner meinung nach eh nicht arbeiten !
aber dennoch will diese pedantische dame mich am kommenden montag wieder mit einer eingliederungsvereinbarung dazu zwingen...was ja meiner meinung nach auch unter die definition von erpressung fallen würde?

wie soll ich da also am besten reagieren...ich hab ihr gesagt das ich erst ne wohnung brauche um mein leben auf die reihe zu bekommen und danch will ich wieder zur schule gehen aber trotzdem probiert die mich mit allen mitteln in eine massnahme zu quetschen...bei der nächst höheren instanz ist auch jeglicher kommunikationsversuch zum scheitern verurteilt...aber dennoch fühle ich mich im recht ?

danke XXXXX XXXXX Zeit...

MfG
M.Wagner
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, welche ich anhand des von Ihnen geschilderten Sachverhalts und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes im Rahmen einer ersten rechtlichen Einschätzung wie folgt beantworte:


Der Grund der Kürzung findet sich in dem Bescheid mit dem Sie über die Kürzung in Kenntnis gesetzt wurden.

In Ihrer Situation (Obdachlosigkeit, keine Versicherung, Sehbehinderung ) ist Eile geboten, damit alles ins Lot kommt und die leistungen wieder fliessen.


Aufgrund Ihrer Schilderung könnte für die Kürzung eine sogenannte Sanktion wegen fehlender Mitwirkung in Betracht kommen.


Sie sollten zunächst am Montag ein klärendes Gespräch mit Ihrer Sachbearbeiterin führen. Sie wollen etwas und müssen sich an die geltenten Spielregeln halten, die durch das SGB II vorgegeben sind. Eine Verweigerungshaltung wird Sie nicht weiterbringen, sondern weiter nach unten reissen.


Sollte sich die Sachbearbeiterin selbst nicht an die Vorgaben des SGB II halten wird man das in Zukunft sicher über einen Anwalt oder Beratungsstellen erzwingen können.


Ihr vordringlichstes Problem ist wieder krankenversichert zu sein und eine Wohnung zu bekommen.


Alles andere wird dann regeln lassen.






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Raphael Fork

-Rechtsanwalt-
Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Experte:  ra-fork hat geantwortet vor 5 Jahren.
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