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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Sozialrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut.
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Guten Tag....! Bin HARTZ4 - Betroffener seit 2003. Durch

Kundenfrage

Guten Tag....!

Bin HARTZ4 - Betroffener seit 2003. Durch den Tod meines Vaters kam es jetzt im Dez.0`11 zur Auszahlung eines Pflichtanteils von 3500€ . Im Dez. wurde zur gleichen Zeit ein neuer Widerbewilligungs-Antrag gestellt. Der Antrag wurde abgelehnt, da das Erbe als Einkommen bewertet wird ($$ 11 u. 12 SGB 2 ). Soweit ich mich informiert habe wird mehrheitlich so geurteilt.
Mein Problem bei der ganzen Sache ist, ich kann über dieses Geld nicht verfügen. Ein Miterbe aus meiner Familie hat Anspruch auf das Geld. Er hat mir liebenswerter weise vor meiner Hartz4 -Zeit mit diversen Summen, bei meiner Selbstständigkeit ausgeholfen. Es steht ausser Frage, dass ich nun meine Schulden begleichen werde.
Im nach herein ist mir aufgefallen, dass ich aus Scham und da es sich um eine private Angelegenheit gehandelt hat, keine Angaben bei der Behörde über diese Schulden gemacht habe. Können Sie mir Rat geben wie ich in dem Fall vorgehen sollte ?

Für Ihre Hilfe vielen Dank XXXXX XXXXX !

mit freundlichem Gruss !

Thomas wagner
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:








Sie haben in diesem Fall eine sog. Mitwirkungspflicht.

 

Sie müssen also dem Amt ungefragt mitteilen, dass Sie berechtigte Pflichtteilsansprüche haben.

 

Der Pflichtteil ist auf Zahlung in Geld gereichtet und richtet sich gegen den/die Erben.

 

Solange Sie aber den Pflichtteil nicht realisieren können (= keine Auszahlung erhalten) darf Ihnen der Pflichtteil auch nicht angerechnet werden bzw. auch keine Leistungen gekürzt/gestrichen werden.

 

 













Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagmorgen!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt



Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Guten Tag...!

Sie fordern mich nun erneut auf Ihre Beratung zu akzeptieren.
Ich bin in sofern schon recht irritiert da ich Ihnen gestern bereits mitgeteilt habe, dass Sie mich lediglich auf meine Mitwirkungspflicht gegenüber der Behörde aufmerksam gemacht haben.
Dass wird jedem Hartz- 4 Empfänger bei jeder Bewilligung immer wieder schriftlich als Pflicht mitgeteilt, ist also Jedem bekannt. Ausserdem geht aus dem Kontext meiner Sachverhaltsschilderung hervor, dass ich mich gegenüber der Behörde korrekt verhalten habe und die Auszahlung des Pflichtteils bekannt gegeben habe. Woraufhin die Weiterbewilligung abgelehnt worden ist.
Ihre Beratung bezieht sich also auf allgemein bekannte Fakten und bringen mich keinen Schritt weiter. Ausserdem vermute ich mittlerweile, dass Sie meine Sachverhaltsschilderung nicht verstanden haben, sonst hätten Sie ja erkennen können, das es bereits zur Auszahlung des Pflichtteils gekommen ist.
Da Sie nicht mit einem einzigen Wort zu dem eigentlichen Problem mit den Schulden gegenüber eines Pflichtteils-Miterben äusserten, kommen mir Zweifel an Ihrer Kompetenz in dieser Angelegenheit. Ihre Beratung ist für mich vollkommen wirkungslos, ich bin mit ihr nicht zufrieden und kann sie deshalb nicht akzeptieren.

mit freundlichem Gruss...!

Thomas Wagner
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Ich hatte Sie ja auch gebeten, gegebenenfalls Verständnisfragen mitzuteilen.


Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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