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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 17085
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Habe die letzten drei Jahre im Vertrieb gearbeitet,und gleichzeitig

Kundenfrage

Habe die letzten drei Jahre im Vertrieb gearbeitet,und gleichzeitig Hartz 4 bezogen,habe es schon einem Anwalt übergeben ( Strafrecht ) die sache ist beim Staatsanwalt.Womit muß ich min. und maxmimal rechnen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Es handelt sich hier wohl um den Vorwurf des Betruges.

Für die Strafzumessung spielen viele Faktoren eine Rolle.

Die Strafzumessung erfolgt anhand der Strafzwecke und in Abwägung der Umstände von Tat, Täter und dessen Schuld. Grundsätzlich ist dann bei der zu verurteilenden prozessualen Tat auf die Art der Strafe zu achten.

Wenn Sie noch nicht vorbestraft sind, kann in der Regel mit einer Geldstrafe gerechnet werden.

Generell sieht der § 263 StGB (Betrug) einen Strafrahmen von Geldstrafe bis zu 5 Jahren Haft vor.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage hiermit beantworten. Fragen Swie bitte nach, falls etwas unklar geblieben sein sollte.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern nehme ich ergänzend wie folgt Stellung:

Was genau wird Ihnen denn vorgeworfen? Wenn es Betrug nach § 263 StGB ist, dann hat der Kollege soweit schon korrekt und zutreffend geantwortet.

Hatten Sie schon eine Ladung zur Beschuldigtenvernehmung? Welchen Vorwurf macht man Ihnen genau?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Habe ja geschrieben das ein Ra. schon Akteneinsicht gefordert hat,dann erübrigt sich ja die frage der Vorladung,oder?Vorbestraft : ja,wegen einer Führerschein geschichte.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ok, Danke.

Dann müssen Sie sich zumindest keine Sorgen machen, dass die Vorstrafe relevant sein könnte, da kein Zusammenhang zwischen Verkehrsdelikt und Betrug besteht.

Hier geht es sicher um einen Leistungsbetrug.

Sie werden die zu Unrecht bezogenen Leistungen zurückzahlen müssen.

Als Strafe droht dazu eine Geldstrafe durch das Gericht.

Von einer Freiheitsstrafe wird man hier absehen.

Die Geldstrafe ist in Tagessätzen anhand Ihres aktuellen Einkommens zu berechnen.


raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
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