So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ragrass.
ragrass
ragrass, Sonstiges
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 5905
Erfahrung:  Rechtsanwältin
52374836
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Sozialrecht hier ein
ragrass ist jetzt online.

ich m chte mit meiner freundin und ihren 2 kindern 6 und 15

Kundenfrage

ich möchte mit meiner freundin und ihren 2 kindern 6 und 15 jahre alt zu sammen ziehen.meine freundin lebt von harz 4 und bekommt für einen sohn 154 eu unterhalt plus 368 eu kindergeld ich arbeite und habe 800 eu netto. meine frage ist nun was steht uns zu betr.miete und so weiter.danke XXXXX XXXXX grüßen görlch und leukel
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:







Ihre Freundin wird voraussichtlich weiter Harz IV in der vorherigen Höhe bekommen, auch wenn Sie nun eine Bedarfsgemeinschaft bilden werden.

 

Sofern das gemeinsame Einkommen von Ihnen und Ihrer Freundin abzüglich Miete 700.- € im Monat unterschreitet, würde auch eia Anspruch auf Wohngeld bestehen und es sollte bei der zuständigen Arge ein entsprechender Antrag gestellt werden.









Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagvormittag und ein erholsames Wochenende!



 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244



Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

der regelbedarf für Ihre Familie beträgt 1184 EUR. Hinzukommen die Leistungen für eine angemessene Wohnung, d.h. wenn die Wohnung nicht zu groß und nicht zu teuer ist, werden die Mietkosten komplett übernommen.

Auf die Leistungen werden alle Einkünfte, d.h. Kindergeld, Unterhalt und Ihr Einkommen angerechnet, so dass letztendlich vermutlich lediglich ein teil der Miete gezahlt werden wird.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

teilen Sie bitte mit, was einer Akzeptierung der Antwort entgegen steht. Gemäß den Nutzungsbedingungen ist eine kostenlose Rechtsberatung weder vorgesehen noch zulässig. Im Übrigen entspricht es dem Gebot der Fairness.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Ähnliche Fragen in der Kategorie Sozialrecht