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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Sozialrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut.
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Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem 01.05.2010 beziehe

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit dem 01.05.2010 beziehe ich Altersrente nach Altersteilzeit.
Seit März 2009 habe ich einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt, dem nach einer Klage beim Sozialgericht am 04.12.2010 rückwirkend stattgegeben wurde.In meinem Rentenantrag vom 20.02.2010 auf Altersrente habe ich im Rentenformular angekreuzt, daß ein Verfahren wegen Anerkennung einer Schwerbehinderung laüft.
Ich habe am 08.12.2010 bei der Rentenversicherung eine Neuberechnung meiner Rente unter Hinzufügung der Schwerbehindertenanerkennung beantragt. Heute habe ich einen ablehnenden Bescheid erhalten.
Meine Frage: Ist diese Ablehnung zu Recht erfolt oder soll ich Widerspruch einlegen?
Ich erwarte gespannt Ihre Antwort
Hochachtungsvoll
Margot Wolfer
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:




Ihrer Schilderung nach sollten sie Widerspruch einlegen. Wenn ich Sie richtig verstanden habe ihnen das Sozialgericht ihren Schwerbehindertenstatus ja bestätigt.

 

Der Status ist also rechtskräftig festgestellt und kann von der Rentenbehörde nicht einfach bestritten werden.

 

Bitte achten Sie darauf, dass der Widerspruch innerhalb von vier Wochen ab Zustellung des ablehnenden Bescheides bei der Widerspruchsbehörde einzureichen ist. Hierbei sollten sie sich von einem im Sozialversicherungsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort unterstützen lassen.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag!



 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244



Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt