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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Sozialrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut.
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Advopro ist jetzt online.

Ich war Monate wegen Depressionen und chronischen Schmerzen

Kundenfrage

Ich war Monate wegen Depressionen und chronischen Schmerzen im ganzen Körper arbeitsunfähig geschrieben. Musste dann auf Anordnung der SBK zum medizinischen Dienst der Krankenkassen Nordrhein. Dieser schrieb mich scheinbar sofort arbeitsfähig. Hat mir davon bei meiner Vorstellung allerdings nichts gesagt. Am nächsten Tag (freitags) schrieb mich die SBK an und teilte mir mit, ich sei arbeitsfähig. Dieses Schreiben erreichte mich allerdings erst Tage später. Ich legte daraufhin Widerspruch ein. Hatte aber auch bereits einen Termin beim Facharzt für Psychiatrie, der mich bis zum 30.11.2010 über Monate arbeitsunfähig geschrieben hat. Die Krankenkasse zahlt bis heute nicht, da ich im August 2010 ja Widerspruch erhoben hätte. Ich habe durch meine Erkrankung keinerlei Einkünfte. BitIch wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir einen Rat geben. Soll ich zum Anwalt? Direkt zum Sozialgericht? Was ist zu tun?
Vielen Dank XXXXX XXXXX und mit freundlichem Gruß
Ilse Nengelken
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Hier liegt offenbar ein relativ typischer Fall vor, den ich in meiner beruflichen Laufbahn leider schon des Öfteren zur Kenntnis bekommen habe.



Der Knackpunkt ist, ob sie tatsächlich arbeitsunfähig waren oder nicht. Dieses müsste letztendlich durch ärztliche Gutachten bestätigt werden.



Bei dieser Sachlage und meiner Erfahrung nach würde ich Ihnen dringend angeraten einen im Versicherungsrecht/Sozialrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen zu beauftragen.



Der Kollege sollte dann zunächst den Widerspruch weiter begründen und Klage androhen.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244




Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt