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troesemeier
troesemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechtsanwalt tätig.
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Sozialrecht hier ein
troesemeier ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich arbeite seit1974 als OP-Fachkrankenschwester

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich arbeite seit1974 als OP-Fachkrankenschwester am UKT, bin Jahrgang 1952
und zu 50% schwerbehindert. Vertretung der Schwerbehinderten will mich mit
60 Jahren in Rente bringen,weil ich auf Grund meiner Erkrankung (Hände)
nicht mehr im OP,Station, einsatzbar bin und kein anderer Arbeitsplatz vor-
handen ist. Ich bin zur Zeit krankgeschrieben. Alle Gespräche mit den Arbeitgebern
deutet auf unterschwelliger Demoralisierung und Abschiebung hin.
Welche Rechte habe ich noch? und wie soll ich weiter verbleiben?
VielenDank für Ihre Mühe

Mit freundlichem Gruss
Annegret Materna-Narula

Annegret
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

der Beantwortung Ihrer Frage stelle ich folgendes voran:

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen in Deutschland bin ich gehalten, darauf hinzuweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nicht erlaubt ist. Sie haben die AGB des Portalbetreibers zur Kenntnis genommen, so dass ich davon ausgehe, dass Sie bereit sind, eine angemessene Vergütung für die untenstehende Beantwortung durch Akzeptieren zu bezahlen. Das vorangestellt möchte ich im weiteren darauf hinweisen, dass es im Rahmen dieses Mediums nur möglich ist, eine mehr oder weniger allgemeingehalte Antwort zu geben, da ich weder Einblick in Unterlagen, noch ein eingehendes Gespräch zur Sachverhaltsaufklärung führen kann. Die untenstehende Antwort dient daher der ersten rechtlichen Orientierung bzw. der Verschaffung eines angemessenen Überblicks über die rechtliche Situation und kann und soll keinesfalls die Einholung rechtlichen Rates vor Ort ersetzen.

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Eine Aufhebung bzw. Kündigung Ihres Arbeitsverhältnisses bedarf aufgrund Ihrer Schwerbehinderung grundsätzlich der Zustimmung des Integrationsamtes. Erfahrungsgemäß wird im Rahmen der Änderung des Arbeitsvertrages mit dem Integrationsamt zunächst durch Gespräche versucht, eine einvernehmliche Lösung zu finden.

Da Sie jetzt seit vielen Jahrzehnten in der Klinik angestellt sind, wird Ihr Arbeitgeber versuchen, Sie tatsächlich in die Rente zu drängen. Es könnte allerdings auch sinnvoll sein, einen Fachanwalt für Arbeitsrecht mit Ihrer Vertretung zu beauftragen, der für Sie aufgrund Ihrer Dienstjahre eine nicht unerhebliche Abfindung gegen Auflösung des Arbeitsverhältnisses aushandeln könnte. Hierneben sollten Sie prüfen, ob Sie hiernach dann noch Erwerbsminderungsrente bis zum Renteneintritt in Anspruch nehmen können, so dass Ihre Abfindung Ihnen den Verdienstausfall bis zur Rente abdeckt.

Es ist allerdings nicht empfehlenswert diese Verhandlungen alleine mit dem Arbeitgeber aufzunehmen. Wenn Sie weiterhin Ihren Beruf ausüben möchten, wäre zu prüfen, ob in der Klinik ein vergleichbarer Arbeitsplatz vorhanden ist, den Sie auch mit Ihrer Erkrankung wahrnehmen können.

Meine Empfehlung ist es, wegen den Vertragsverhandlungen einen Fachanwalt für Arbeitsrecht bei Ihnen vor Ort zu beauftragen. So kann man Sie nicht weiter demoralisieren, denn auf diese Art und Weise versucht man nur, Sie ohne eine Kündigung und Abfindung aus der Klinik zu bekommen. Soweit möglich, sollten Sie sich während den Verhandlungen daher auch weiterhin krank schreiben lassen.

Ich hoffe, Ihnen im Rahmen dieses Mediums einen angemessenen Überblick über die rechtliche Situation verschafft zu haben.

Bitte vergessen Sie nicht meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten. Falls Sie eine Nachfrage haben stehe ich sodann gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

der Beantwortung Ihrer Frage stelle ich folgendes voran:

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen in Deutschland bin ich gehalten, darauf hinzuweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nicht erlaubt ist. Sie haben die AGB des Portalbetreibers zur Kenntnis genommen, so dass ich davon ausgehe, dass Sie bereit sind, eine angemessene Vergütung für die untenstehende Beantwortung durch Akzeptieren zu bezahlen. Das vorangestellt möchte ich im weiteren darauf hinweisen, dass es im Rahmen dieses Mediums nur möglich ist, eine mehr oder weniger allgemeingehalte Antwort zu geben, da ich weder Einblick in Unterlagen, noch ein eingehendes Gespräch zur Sachverhaltsaufklärung führen kann. Die untenstehende Antwort dient daher der ersten rechtlichen Orientierung bzw. der Verschaffung eines angemessenen Überblicks über die rechtliche Situation und kann und soll keinesfalls die Einholung rechtlichen Rates vor Ort ersetzen.

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Eine Aufhebung bzw. Kündigung Ihres Arbeitsverhältnisses bedarf aufgrund Ihrer Schwerbehinderung grundsätzlich der Zustimmung des Integrationsamtes. Erfahrungsgemäß wird im Rahmen der Änderung des Arbeitsvertrages mit dem Integrationsamt zunächst durch Gespräche versucht, eine einvernehmliche Lösung zu finden.

Da Sie jetzt seit vielen Jahrzehnten in der Klinik angestellt sind, wird Ihr Arbeitgeber versuchen, Sie tatsächlich in die Rente zu drängen. Es könnte allerdings auch sinnvoll sein, einen Fachanwalt für Arbeitsrecht mit Ihrer Vertretung zu beauftragen, der für Sie aufgrund Ihrer Dienstjahre eine nicht unerhebliche Abfindung gegen Auflösung des Arbeitsverhältnisses aushandeln könnte. Hierneben sollten Sie prüfen, ob Sie hiernach dann noch Erwerbsminderungsrente bis zum Renteneintritt in Anspruch nehmen können, so dass Ihre Abfindung Ihnen den Verdienstausfall bis zur Rente abdeckt.

Es ist allerdings nicht empfehlenswert diese Verhandlungen alleine mit dem Arbeitgeber aufzunehmen. Wenn Sie weiterhin Ihren Beruf ausüben möchten, wäre zu prüfen, ob in der Klinik ein vergleichbarer Arbeitsplatz vorhanden ist, den Sie auch mit Ihrer Erkrankung wahrnehmen können.

Meine Empfehlung ist es, wegen den Vertragsverhandlungen einen Fachanwalt für Arbeitsrecht bei Ihnen vor Ort zu beauftragen. So kann man Sie nicht weiter demoralisieren, denn auf diese Art und Weise versucht man nur, Sie ohne eine Kündigung und Abfindung aus der Klinik zu bekommen. Soweit möglich, sollten Sie sich während den Verhandlungen daher auch weiterhin krank schreiben lassen.

Ich hoffe, Ihnen im Rahmen dieses Mediums einen angemessenen Überblick über die rechtliche Situation verschafft zu haben.

Bitte vergessen Sie nicht meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten. Falls Sie eine Nachfrage haben stehe ich sodann gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  troesemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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