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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Sozialrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Im Sozialrecht habe ich bereits mehrere Mandate betreut.
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kann mich die arge zwingen zur schuldnerberatung zu gehen

Kundenfrage

kann mich die arge zwingen zur schuldnerberatung zu gehen
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Sozialrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre sympathische Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Was viele nicht wissen ist, dass die Arge verpflichtet ist, eine Schuldnerberatung anzubieten. Sie hingegen sind nicht verpflichtet an der Schuldnerberatung teilzunehmen. Deshalb darf man ihnen nicht ihre Leistungen kürzen. Sollten die Leistungen der noch gekürzt werden, so sollten sie gegen den entsprechenden Bescheid Widerspruch einlegen.



Ich denke nicht, dass es die Arge böse mit Ihnen meint, ganz im Gegenteil. Auch für sie sollte es von Interesse sein, eventuelle Schulden abzutragen. Sofern sich hieran ein ernsthaftes Interesse haben sollten sie meines Erachtens lieber zu einem spezialisierten Experten gehen.



Dieses wäre in ihrem Fall ein auf Insolvenzrecht spezialisierte Rechtsanwalt vor Ort. Sofern sie sich die Kosten für die Beratung aus finanziellen Gründen nicht leisten können, können sie beim für sie zuständigen Amtsgericht für die außergerichtliche Beratung sowie Vertretung so genannte Beratungshilfe beantragen.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagabend und einen guten Wochenstart!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244









Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,



vielen Dank für Ihre sympathische Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Was viele nicht wissen ist, dass die Arge verpflichtet ist, eine Schuldnerberatung anzubieten. Sie hingegen sind nicht verpflichtet an der Schuldnerberatung teilzunehmen. Deshalb darf man ihnen nicht ihre Leistungen kürzen. Sollten die Leistungen der noch gekürzt werden, so sollten sie gegen den entsprechenden Bescheid Widerspruch einlegen.



Ich denke nicht, dass es die Arge böse mit Ihnen meint, ganz im Gegenteil. Auch für sie sollte es von Interesse sein, eventuelle Schulden abzutragen. Sofern sich hieran ein ernsthaftes Interesse haben sollten sie meines Erachtens lieber zu einem spezialisierten Experten gehen.



Dieses wäre in ihrem Fall ein auf Insolvenzrecht spezialisierte Rechtsanwalt vor Ort. Sofern sie sich die Kosten für die Beratung aus finanziellen Gründen nicht leisten können, können sie beim für sie zuständigen Amtsgericht für die außergerichtliche Beratung sowie Vertretung so genannte Beratungshilfe beantragen.



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagabend und einen guten Wochenstart!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]

Fax.0471/140244



Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt