So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an webpsychiater.
webpsychiater
webpsychiater, Dr. Med.
Kategorie: Sexualmedizin
Zufriedene Kunden: 2325
Erfahrung:  Innere Medizin, Neurologie und Psychiatrie
53212237
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Sexualmedizin hier ein
webpsychiater ist jetzt online.

Ich, Mann 68 Jahre alt m chte wissen welche Potenzmittel ich

Kundenfrage

Ich, Mann 68 Jahre alt möchte wissen welche Potenzmittel ich nehmen kann.
Habe 3 Stends, und Bluthochdruck und eine neue Mitralklappe links.
Nehme hierfür Betablocker, Ramipril-Tabletten, Macumar und L-Thyroxin 100 für die Schilddruese.
Was können Sie mir raten ?

Danke XXXXX XXXXX
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Sexualmedizin
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !
Bei der Ursachenabklärung sollte man sicher sein, dass der Betablocker und ggf. auch der ACE-Hemmer Ramipril nicht "mitverantwortlich" für die Erektionsschwäche sind. Selbstverständlich sollte auch die Schilddrüsenfunktion geprüft sein. Sichergestellt werden sollte, dass sie nicht an einem Schlaf-Apnoe-Syndrom leiden.

Ich gehe mal davon aus, dass die STENT-Op schon länger als 3 bis 6 Monate zurück liegt. Dann würde man statt der von Ihnen jetzt gewählten "natürlichen" Erektionshilfen (die meist wirkungslos bzw. eher psychisch helfen) doch klassische Mittel gegen Erektile Dysfunktion wählen. Zwar sollte man vorsichtig sein, bei Vorliegen einer KHK und der Gabe von Viagra oder Cialis als klassische Mittel gegen Erektionsschwäche zu wählen. Bei stabiler KHK bzw. Berücksichtigung einer guten Blutdruckeinstellung spricht aber nichts dagegen (ausser vielleicht der recht hohe Preis). Weitere Informationen zur Therapie (nicht nur mit Tabletten) finden Sie gut zusammengefasst hier
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag !
Bei der Ursachenabklärung sollte man sicher sein, dass der Betablocker und ggf. auch der ACE-Hemmer Ramipril nicht "mitverantwortlich" für die Erektionsschwäche sind. Selbstverständlich sollte auch die Schilddrüsenfunktion geprüft sein. Sichergestellt werden sollte, dass sie nicht an einem Schlaf-Apnoe-Syndrom leiden.

Ich gehe mal davon aus, dass die STENT-Op schon länger als 3 bis 6 Monate zurück liegt. Dann würde man statt der von Ihnen jetzt gewählten "natürlichen" Erektionshilfen (die meist wirkungslos bzw. eher psychisch helfen) doch klassische Mittel gegen Erektile Dysfunktion wählen. Zwar sollte man vorsichtig sein, bei Vorliegen einer KHK und der Gabe von Viagra oder Cialis als klassische Mittel gegen Erektionsschwäche zu wählen. Bei stabiler KHK bzw. Berücksichtigung einer guten Blutdruckeinstellung spricht aber nichts dagegen (ausser vielleicht der recht hohe Preis). Weitere Informationen zur Therapie (nicht nur mit Tabletten) finden Sie gut zusammengefasst hier
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 6 Jahren.
Kann ich Ihnen mit einer Rückfrage weiter helfen ? Sonst würde ich um AKZEPTIEREN der Antwort bitten ! Vielen Dank !