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Advopro
Advopro, Rechtsanwalt
Kategorie: Scheidungsrecht
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Zweites juristisches Staatsexamen Diplom Jurist
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Advopro ist jetzt online.

Hallo! Ich habe da eine Frage. Meine Mutter wird sich von ihrem

Kundenfrage

Hallo! Ich habe da eine Frage. Meine Mutter wird sich von ihrem Ehemann trennen weil er sie 2 Jahre lang betrogen hat. Sie is nun auf Wohnungssuche, geht auch auf 400€ arbeiten. Ihr Ehemann meinte gestern dass er keinen Unterhalt zahlen wird bzw kann da er seit Mitte Dezember wegen Psychischer Probleme krankgeschrieben ist...was wir alle nicht wussten! Gibt es bis zu Regelung des Unterhaltes iwelche Hilfen vom Staat?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Scheidungsrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


Solange der Ehemann ohne eigenes Verschulden nicht in der Lage ist, Unterhalt zu zahlen, weil er gesundheitlich nicht in der Lage ist, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, musste auch grundsätzlich solange keinen Unterhalt zahlen.

 

Etwas anderes würde höchstens dann greifen, wenn er ein recht hohes Vermögen hätte und die Frau bedürftig wäre.

 

Unabhängig von der Frage nach einem relativ hohen Vermögen des Mannes wäre hier die Frage, ob die Frau ( also ihre Mutter) bedürftig im rechtlichen Sinne ist.

 

Nach ihrer Schilderung geht sie lediglich einer 400 € Tätigkeit nach. Sofern sie nicht daran gehindert ist, Vollzeit zu arbeiten, weil sie beispielsweise minderjährige Kinder betreuen muss, muss sie sich auch grundsätzlich nachhaltig um eine Vollzeitstelle bemühen.

 

Ansonsten kann allein aufgrund dieses Umstandes der Unterhaltsanspruch erheblich verkürzt werden oder sogar vollständig wegfallen.

 

Sollte aber der Mann kein entsprechendes Vermögen haben und alle arbeiten ihm aufgrund der gesundheitlichen Situation nicht zumutbar sein, muss er grundsätzlich auch keinen Unterhalt zahlen.

 

In diesem Fall würde für ihre Mutter lediglich die Möglichkeit bestehen, Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) zusätzlich zu ihrem Erwerbseinkommen zur Aufstockung bei der zuständigen ARGE zu beantragen.

 

Damit es zu keinen Versorgungslücken kommt, sollten Sie sich bitte mit ihren Sachverhalt schnellstmöglich an die für sie zuständige ARGE wenden.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.

Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagnachmittag!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen?

Ansonsten möchte ich Sie höflich bitten mir mitzuteilen, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness, sondern ist auch Gegenstand der AGB (Punkt Nr. 9 der Nutzungsbedingungen), die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt