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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Scheidungsrecht
Zufriedene Kunden: 129
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

ich habe in meinem scheidungsverfahren bei der verm gensauseinandersetzung

Kundenfrage

ich habe in meinem scheidungsverfahren bei der vermögensauseinandersetzung an meine frau 85000 euro ausbezahlt und damit das haus mit allen verbindlichkeiten übernommen..in meinem haus ist meine lebensgefährtin und zwei kinder eingezogen..bei der unterhaltsberechung wird mir nun der wohnvorteil angerechnet..nun bin ich nicht mehr in der lage den verbindlichkeiten nachzukommen und möchte mein haus an meine lebensgefährtin veräußern..meine freundin ist finanziell in der lage..nun meine frage..kann der scheidungsrichter mir weiterhin einen wohnvorteil anrechnen..nachdem sich ja die lebensgemeinschaft nicht ändert..aber mir rechtlich das haus nicht mehr gehört..ich werde an meine freundin eine anteiligen mietzins bezahlen..lg georg schlund
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Scheidungsrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Sie haben Ihre Frage versehentlich doppelt eingestellt. Eine Antrag zu Ihrer Ausgangsfrage liegt vor.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
ich habe die frage nicht doppelt eingestellt..bei der einen ging es um den kauf der haushälfte durch bruder und bei dieser frage..ob meine lebensgefährtin das haus kaufen darf..
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für die Konkretisierung, der Sachverhalt war im wesentlichen der Gleiche.

Nach einer sehr alten Entscheidung des OLG München aus dem Jahre 1991 wird der Wohnvorteil bei Miteigentum dann entsprechend den Kopfanteilen der Bewohner als unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen angerechnet.

Bei der Übertragung der Haushälfte an die Lebensgefährtin wäre dann von dem hälftigen Wohnvorteil aulszugehen.

Aber eine solche Vermögensübertragung will immer gut überlegt sein. Lassen Sie von Ihrer Anwältin erst einmal berechnen, wie es aussieht, wenn Ihnen 4 % des Bruttovorjahreseinkommen als Altersvorsorge vom unterhaltsrechtlich relevanten Einkommen in Abzug gebracht wird. Reicht diese Maßnahme nicht aus, Ihr unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen entscheidend zu minimieren, kann in der Übertragung an die Lebensgefährtin dann eine Lösung zur Reduzierung des Unterahltes liegen.

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