So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchiessl.
RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Scheidungsrecht
Zufriedene Kunden: 26381
Erfahrung:  Fachanwalt für Familienrecht
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Scheidungsrecht hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

ich wollte mall fragen wieso ich mir an h ren muste gestern

Kundenfrage

ich wollte mall fragen wieso ich mir an hören muste gestern bei dem familen gericht mir sagen lassen musste das ich kein sorgerecht bekomme und kein umgansrecht ob wohll ich mein leben jetzt so lebe wie das jeder macht ich gehe denächst arbeiten und habe dan auch meine wohnung un muss mir sagen lassen das ich nicht mall mir da drüber gedaken machen soll das ich es bekomme auch nicht in de nächsten jahren
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Scheidungsrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich fragen, ob Sie mit der Kindsmutter verheiratet sind oder waren?


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Fachanwalt für Familienrecht
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Aus Ihre Sachverhaltsangaben entnehme ich, dass Ihnen weder elterliche Sorge noch ein Umgangsrecht zugesprochen wurden.

Diese Entscheidung ist abweichend von den sonstigen Entscheidungen.

Im Sorge- und Umgangsrechtsverfahren steht für den Richter das Kindeswohl an oberster Stelle. Im allgemeinen wird vermutet, dass die gemeinsame elterliche Sorge und der rgelmäßige Umgang mit dem Kindsvater dem Kindeswohl entsprechen.

EIne Ausnahme wird bezüglich der elterlichen Sorge dann gemacht, wenn davon auszugehen ist, dass die beiden Elternteile bei Entscheidungen das Kind betreffen niemals eine Übereinstimmung finden. In diesem Fall kann der Richter die elterliche Sorge auf einen Elterteil, bei Ihnen die Kindsmutter übertragen.

Bezüglich des Umgangs kann der Richter eine abweichende Entscheidung nur dann rechtfertigen, wenn der Umgang mit Ihnen dem Kindeswohl schädlich ist. Dies wird nur in extremen Ausnahmesituationen angenommen. Selbst dann wird der Umgang nicht ganz abgebrochen, sondern es findet ein sogenannter begleiteter Umgang statt. Das bedeutet, Sie sehen das Kind an einem neutralen Ort und beim Umgang ist (zunächst) eine Aufsichtsperson anwesend.

Soweit Ihnen sowohl Umgang als auch elterliche Sorge abgelehnt wurden, sollten Sie gegen diese Entscheidung Beschwerde einlegen.

Das Beschwerdegericht (das Oberlandesgericht) wird dann überprüfen, ob man Ihnen nicht doch Umgang und die gemeinsame elterliche Sorge gegen kann.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.



Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht

Ähnliche Fragen in der Kategorie Scheidungsrecht