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ragrass
ragrass, Rechtsanwältin
Kategorie: Scheidungsrecht
Zufriedene Kunden: 5911
Erfahrung:  Bearbeitung einer Vielzahl Scheidungen
52374836
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ragrass ist jetzt online.

Meine Frau und ich wir haben uns vor einem Jahr einvernemlich

Kundenfrage

Meine Frau und ich wir haben uns vor einem Jahr einvernemlich getrennt.Ich habe mir eine kleinere Wohnung genommen und wir haben uns über die Höhe des Unterhaltes geinigt den ich an Sie zahle.Ebenfalls haben wir uns geeinigt wer was behält.Wir haben ein Kind das aber nicht mehr im Haushalt lebt(30 Jahre alt).Es läuft bis jetzt alles Problemlos.Nun habe ich etwas von dieser,,Notariel beglaubigten getrennt leben Vereinbarung,, gehört.Meine Frage,ist soetwas notwendig und was kostet das.Scheidung ist erst einmal kein Thema.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Scheidungsrecht
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

eine solche Vereinbarung ist nur dann sinnvoll, wenn drohende Streitigkeiten zukünftig vermieden werden sollen.

Die Kosten hängen davon ab, welche Regelungen konkret getroffen werden sollen und welchen Wert diese haben. Falls Sie hierzu Angaben machen können (Vermögen, Unterhaltsregelungen) sind die Kosten berechenbar.

Ich hoffe, Ignen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gem. den von Ihnen anerkannten Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. bei Unklarheiten und weiterem Klärungsbedarf kontaktieren Sie uns bitte.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass
[email protected]
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich hätte trotzdem gerne gewusst in welchem Kostenrahmen sch soetws in etwa bewegt?
Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

die Kosten des Notars richten sich nach der Kostenordnung.Gem. § 18 KostO richten sich die Kosten nach dem sog. Geschäftswert. Dieser wird nach dem Wert des zu Regelnden berechnet.

Bspw. sollen Zugewinnansprüche (Vermögensteilung) geregelt werden, wird die Summe des Vermögens zugrunde gelegt. Bei Unterhaltsansprüchen nimmt man den 12-fachen Wert der zu zahlenden Unterhaltsbetrag.

Es fallen jeweils 2 Gebühren, eine Auslagenpauschale und die Mehrwertsteuer an.

Es gilt die nachfolgende Kostenordnung. Die erste, dritte und fünfte Spalte gibt den Gegenstandswert an die 2., 4. und 6. die Gebühr.


1.00010250.000432640.0001.017
2.00018260.000447650.0001.032
3.00026270.000462660.0001.047
4.00034280.000477670.0001.062
5.00042290.000492680.0001.077
8.00048300.000507690.0001.092
11.00054310.000522700.0001.107
14.00060320.000537710.0001.122
17.00066330.000552720.0001.137
20.00072340.000567730.0001.152
23.00078350.000582740.0001.167
26.00084360.000597750.0001.182
29.00090370.000612760.0001.197
32.00096380.000627770.0001.212
35.000102390.000642780.0001.227
38.000108400.000657790.0001.242
41.000114410.000672800.0001.257
44.000120420.000687810.0001.272
47.000126430.000702820.0001.287
50.000132440.000717830.0001.302
60.000147450.000732840.0001.317
70.000162460.000747850.0001.332
80.000177470.000762860.0001.347
90.000192480.000777870.0001.362
100.000207490.000792880.0001.377
110.000222500.000807890.0001.392
120.000237510.000822900.0001.407
130.000252520.000837910.0001.422
140.000267530.000852920.0001.437
150.000282540.000867930.0001.452
160.000297550.000882940.0001.467
170.000312560.000897950.0001.482
180.000327570.000912960.0001.497
190.000342580.000927970.0001.512
200.000357590.000942980.0001.527
210.000372600.000957990.0001.542
220.000387610.0009721.000.0001.557
230.000402620.000987
240.000417630.0001.002

Bei einem Wert von 50.000 EUR müssten Sie somit mit Kosten von 2 x 132 EUR + 20 EUR + MwSt. = 337,96 EUR.

Wenn Sie angeben könnten, welchen Wert die beabsiochtigte Regelung hat, wäre eine genauere Berechnung möglich.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass
[email protected]

Experte:  ragrass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

teilen Sie bitte mit, was einer Akzeptierung der Antwort entgegen steht. Gemäß den Nutzungsbedingungen ist eine kostenlose Rechtsberatung weder vorgesehen noch zulässig. Im Übrigen entspricht es dem Gebot der Fairness.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

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