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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Scheidungsrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  sselbständiger Rechtsanwalt
37896974
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Scheidungsrecht hier ein
Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Guten Tag, vor wenigen Tagen musste ich mich von der gesetzlichen

Kundenfrage

Guten Tag,

vor wenigen Tagen musste ich mich von der gesetzlichen Betreuung der Mutter meiner Pflegekinder des öfteren verbal angreifen lassen.Sie ist mir gegenüber voreingenommen und beleidigend.Äußerungen meinerseits läßt sie gar nicht erst zu.Außerdem bedrängte sie meinen 7-jährigen Pflegesohn gemeinsam mit der Anwältin seiner Mutter,diese zu umarmen u.ä. Dieser aber hatte sie das erste Mal nach 2 Jahren wiedergesehen und gar nicht erkannt.

Wie soll ich Ihrer Meinung nach weiter vorgehen?Denn das möchte ich mir nicht gefallen lassen!

Mit freundlichen Grüßen,

Anke Eisenhauer-Mahler
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Scheidungsrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:


Sie müssen sich weder beleidigen, noch verbal angreifen lassen.

Sie können einseits zivilrechtlich dagegen vorgehen und zur Unterlassung auffordern.

Hierneben besteht die Möglichkeit, eine Strafanzeige wegen Beleidigung bei der örtlichen Polizeidienststelle zu erstatten.

Beleidigungen erfüllen den Straftatbestand des § 185 StGB.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einem völlig anderen rechtlichen Ergebnis führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen



Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

 

Ich möchte aber auch vermeiden,dass diese Person,deren Benehmen und Handeln ja unprofessionell ist,weiterhin so mit Menschen umgehen kann und einen Verweis erhält.Wäre es nicht sinnvoller,den Weg einer Beschwerde zu gehen,zumindest zunächst.Was wiederum kann ich tun,sollte von der Seite des Vorgesetzten diesbezüglich nichts geschieht,oder mir kein Glauben geschenkt wird,denn ich glaube nicht,dass die Anwältin der Mutter,die mit der Betreuung auch ständig geflüstert hat,das Geschehen in vollem Umfang bestätigen wird,haben doch beide dasselbe Ziel!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sicherlich können Sie auch den Weg der Beschwerde gehen, aber es besteht immer die Gefahr, dass seitens des Vorgesetzten nicht viel passiert. Ein Verweis oder sonstige disziplinarische Maßnahmen lassen sich nicht erzwingen. Aus diesem Grunde ist es schon effektiver ggf. eine Strafanzeige zu erstatten und zugleich den Vorgesetzten hierüber zu informieren.

Des weiteren bestünde wohl noch die Möglichkeit die Anwesenheit im Interesse des Kindeswohls abzulehnen, da die ja womöglich die Beleidigungen in Anwesenheit des Kindes getätigt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Haben Sie noch eine Nachfrage ?
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

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