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ClaudiaMarieSchiessl
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 15713
Erfahrung:  Rechtsanwältin, seit dem Jahr 2000 auch Fachanwältin für Familienrecht,Korrespondenzsprachen : deutsch und englisch, 20 Jahre Anwaltserfahrung
44859865
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Scheidungsrecht hier ein
ClaudiaMarieSchiessl ist jetzt online.

Guten Tag, ich bin seit 34 Jahren verheiratet und lebe seit

Kundenfrage

Guten Tag,
ich bin seit 34 Jahren verheiratet und lebe seit über einem Jahr mit kleinen Unterbrechungen von meinem Ehemann getrennt. Ich habe seit Juni 2010 eine eigene Wohnung bezogen und wir stellen unser gemeinsames Haus zum Verkauf.
Mein Mann und ich haben neue Freunde gefunden. Wir möchten beide nicht den üblichen Scheidungsstress und möchten im guten auseinander gehen.
Da die Bekanntschaft meines Mannes etwas ernstes ist, stelle ich mir die Frage, ob eine Scheidung für uns in frage kommt.
Wir sind beide berufstätig und haben ein geregeltes Einkommen.
Ich freue mich von Ihnen zu hören und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Hannelore Becking
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Scheidungsrecht
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Becking ,




vielen Dank zunächst für Ihre Anfrage, die ich sehr gerne wie folgt beantworten möchte:



Eine Scheidung wäre hier nur dann erforderlich, falls ihr Mann seine neue Bekanntschaft ebenfalls heiraten möchte. Nach dem deutschen Recht kann nämlich nur eine Ehe zugleich bestehen.



Ob sie sich letztendlich scheiden lassen ist einzig und allein ihre Entscheidung. Sollten sie sich scheiden lassen, so kämen Fragen wie Zugewinnausgleich, Unterhalt und Versorgungsausgleich auf den Tisch. Sofern sie finanziell hierauf angewiesen wären könnten sie über eine Scheidung nachdenken. Im Endeffekt ist es aber wie bereits gesagt ihre ganz eigene und persönliche Entscheidung.



Sofern Sie hierzu noch eine konkrete Verständnisfrage oder Nachfrage haben, insbesondere dazu weshalb sie sich scheiden lassen wollen, dann zögern Sie bitte nicht nachzufragen.




Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.





Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte. Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.






Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagvormittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Heilsbergerstr. 16
27580 Bremerhaven [email protected]
Tel. 0471/3088132
Fax.0471/57774





Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Kann ich davon ausgehen, dass wenn wir unser Haus verkauft haben, der Erlös durch zwei geteilt wird?
Es stehen weiter kein Zugewinn zur Debatte.
Mein Mann hat eine Lebensversicherung und ich habe einen Fonds.
Ist es richtig, dass eine Teilung keine Scheidung vorausschickt?
Mein Mann wird sich eine Wohnung nehmen, sobald das Haus verkauft ist.
Wenn wir nun getrennt leben, ohne dass wir uns scheiden lassen, welche Rechte und Pflichten haben wir beide aneinander?
Danke für Ihre Antwort
Liebe Grüße
Hannelore Becking
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.
vielen Dank für Ihren Nachtrag. Sofern sie beide im Grundbuch eingetragen sind und das Haus verkauft wird, wird der Erlös auch unter ihnen aufgeteilt.

Eine Teilung selbst selbstverständlich keine Scheidung voraus, sofern sie und ihr Mann hiermit einverstanden sind.

Wenn Sie nur getrennt leben haben Sie eigentlich keine besonderen Rechte und Pflichten wie sonst auch außer, dass derjenige der er weniger verdient einen Anspruch auf Trennungsunterhalt gegen den anderen Ehegatten hat. Ob dieser Anspruch natürlich von der betreffenden Person geltend gemacht wird bleibt allein Ihr überlassen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Heilsbergerstr. 16
27580 Bremerhaven [email protected]
Tel. 0471/3088132
Fax.0471/57774
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Mir ist zu Ohren gekommen, dass sich das Scheidungsrecht zu Ende dieses Jahres ändern wird, ist das zutreffend?
Wenn ja, welche Nachteile stehen bevor, sofern man es kurz schildern kann.
Grundsätzlich wäre eine Scheidung in unserem Fall recht schlicht, da bei uns klare Verhältnisse vorliegen.
Da wir zukünftig getrennt leben, ist es dann so, dass wenn einer von uns beiden Schulden macht, der andere Partner auch dafür gerade stehen muss?

Danke für Ihre schnellen Antworten!
Liebe Grüße
Hannelore Becking
Experte:  Advopro hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ob sich das Scheidungsrecht zu Ende des Jahres ändert kann nicht gesagt werden. Der zweite sich ändert ist es häufig so, dass der Gesetzgeber in letzter Sekunde noch Entscheidungen trifft, so dass eine Rechtslage in einem Jahr nicht mit Sicherheit vorausgesagt werden kann, selbst wenn er schon einen Gesetzesentwurf gibt.

Entgegen einem weit verbreiteten Irrglauben in der Bevölkerung werden die Schulden eines Ehepartners durch die Heirat nicht auch gleichzeitig die Schulden des anderen Ehepartners dies bedeutet, dass egal ob sie getrennt oder zusammen leben sie grundsätzlich nicht für die Schulden ihres Mannes einzustehen haben.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag und alles Gute.

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort, damit ich für meine Rechtsberatung bezahlt werde.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Heilsbergerstr. 16
27580 Bremerhaven [email protected]
Tel. 0471/3088132
Fax.0471/57774
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Meine Frage ist falsch verstanden worden.

Mein Mann und ich haben ohne Gütertrennung geheiratet.
Der Zugewinn in unserer Ehe war lediglich das Haus.
Er hat eine Lebensversicherung und ich einen Fonds u. einen Bausparvertrag aus dem das Guthaben entnommen ist.
Wir haben beide einen Job, bei dem wir ca. gleich verdienen.
Vor einem Jahr bin ich aus dem Haus ausgezogen, habe mein Konto weit überzogen, da ich eine Wohnung bezogen habe und 1 Jahr lang Krankengeld bezog.
Mein Mann wird eine Wohnung beziehen, sobald das Haus verkauft ist.
Wenn wir uns jetzt trennen, ohne uns scheiden zu lassen, wie sehen da die finanziellen Trennungen aus?
Alles finanzielle auf den Tisch - egal ob Guthaben oder Schulden - und dann geteilt durch zwei?
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

Ihre Anfrage möchte ich wie folgt beantworten. Machen Sie eine Aufstellung, was heder am Tag der standesamtlichen Eheschließung und am Tag der Zustellung des Scheidungsantrags an Soll und Haben hatte.( Angfangs und Endvermögen)
Machen Sie eine zweite Aufstellung, was jeder geerbt oder von den Eltern geschenkt bekommen hat.
Stellen Sie die Aufstellungen eines jeden Ehegatten einander gegenüber, wobei Sie das was geschenkt oder geerbt wurde, dem Anfangsvermögen zuschlagen.
Vergleichen Sie dann ,wer während der Ehe am meisten dazuerwrben hat.
Derjenige, der ,mehr hinzuerworben hat, muss dem anderen die Hälfte davon abgeben.

Das ist die gesetzliche Regelung in groben Zügen und ohne Feinheiten. Sie sind natürlich frei, es untereinander so zu regeln, wie Sie es für richtig halten. Für eine rechtsgültige Regelung ist aber eine notarielle Beurkundung zu empfehlen.

Just Answer ist kein kostenfreies Forum. Dies ist schon aus standesrechtlichen Gründen nicht möglich. Insoweit wird auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen verwiesen.

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Prämisse, dass der von Ihnen angebotene Zahlbetrag auch zum Ausgleich gebracht wird.

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung . Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche anwaltliche Beratung nebst Prüfung aller Unterlagen nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste juristische Orientierung gegeben werden.

Über eine positive Bewertung würde ich mich freuen.
Falls Ihre Frage damit beantwortet ist, bitte ihc Sie, meine Antwort zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet nicht, dass Sie mit dem Ergebnis einverstanden sind, sondern nur, dass Ihre Frage beantwortet ist.

Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Familienrecht

Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Sie keine Fragen mehr haben, würde ich darum bitten, meine Antwort entsprechend den allgemeinen Geschäftsbedingungen von just answer zu azeptieren.

Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Sie keine Fragen mehr haben, würde ich darum bitten, meine Antwort entsprechend den allgemeinen Geschäftsbedingungen von just answer zu azeptieren. Es ist ein Gebot der Fairness, dass ich für meine Arbeit auch bezahlt werde.

Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin
ClaudiaMarieSchiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Scheidungsrecht
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Guten Tag,

ich möchte wissen, welche Vor- oder Nachteile ich in meiner Situation habe, wenn ich mich scheiden lasse. Ich stelle mir auch die Frage, ob ich mich überhaupt scheiden lassen soll.
Zu meiner Person:
Ich bin 53 Jahre, seit 34 Jahren verheiratet und nach der Familienpause seit 1989 wieder voll im Arbeitsverhältnis. Wir hatten keine Gütertrennung. Unser einziger Zugewinn ist unser gemeinsames Haus, welches jetzt verkauft werden soll, da ich ausgezogen bin und mein Mann sich eine Wohnung sucht. Wir haben beide jeweils eine Lebensversicherung, eine berufliche Altersvorsorge und jeder fährt sein eigenes Auto.
Wie ist die Rechtslage, wenn wir getrennt leben, und einer der Partner sich verschuldet. Trägt der andere Partner die Hälfte mit?
Danke für ihre Antwort.
Freundliche Grüße
Hannelore Becking
Experte:  ClaudiaMarieSchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Solange Sie nichts unterschreiben tragen Sie die Schulden nicht mit.

Höchstens in der Weise als berücksichtigungswürdige Schulden evtl. vom unterhaltsrelevanten Einkommen des Unterhaltspflichtigen in Abzug gebracht werden können, und somit den Unterhalt mindern also indirekt.

Bei Ihnen sieht es so aus, als wäre Ihre finanzielle Situation in etwa gleich.
Höchstens bei den Rentenansprüchen ist es meist so, dass die Männrt etwas mehr haben, so dass Ihr Mann Ihnen die Hälfte von dem, was er mehr hat, abtreten müsste.

Ansonsten hätte eine Scheidung für Sie keine finanziellen Vorteile, wenn Sie in etwa gleich verdienen.

Ich bitte noch folgendes zu beachten:

Sollte Ihre Frage hiermit beantwortet sein , bitte ich um Akzeptierung meiner Antwort. Erst mit Ihrer Akzeptierung wird die von Ihnen geleistete Anzahlung zum Zwecke des Ausgleichs der hier entstandenen Gebühren verwendet.

Just Answer ist kein kostenfreies Forum. Dies ist schon aus standesrechtlichen Gründen nicht möglich. Insoweit wird auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen verwiesen.

Die Beantwortung Ihrer Frage erfolgte unter der Prämisse, dass der von Ihnen angebotene Zahlbetrag auch zum Ausgleich gebracht wird.

Wegen etwaiger Rückfragen stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung . Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Abschließend möchte ich Sie noch auf folgendes hinweisen : Bitte beachten Sie, dass bereits geringfügige Änderungen des geschilderten Sachverhaltes zu anderen rechtlichen Ergebnissen führen können. Stellen Sie Ihre Frage daher möglichst präzise.

Der hier erteilte Rat kann eine ausführliche anwaltliche Beratung nebst Prüfung aller Unterlagen nicht ersetzen. Ihnen soll lediglich eine erste juristische Orientierung gegeben werden.

Ich bitte meine Antwort zu akzeptieren.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin fürFamilienrecht


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