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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Scheidungsrecht
Zufriedene Kunden: 17087
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

ich bin schon seit 2005 geschieden nach siebenj hriger ehe

Kundenfrage

ich bin schon seit 2005 geschieden nach siebenjähriger ehe und 12jähriger beziehung. daraus hervorgegangen ist eine tochter, diie zum trennungszeitpunjt knapp 3 jahre war. den kindesunterhalt hat mein ex immer gezahlt-bemessen an der düsseldorfer tabelle unterste gehaltsstufe.er ist seit 2005 wieder verheiratet und hat drei weitere kinder. er hat sich selbständig gemacht, seine frau ist vertriebsleiterin bei lidl und voll berufstätig. für mich wurde nur am anfang ein geringer unterhalt gezahlt (50€) seit aufstockung des ku( wg. alter) auch das nicht mehr.ich wollte nie um geld streiten- und war ab trennung berufstätig- in teilzeit.damit es reicht hatte ich einen 400€ job zusätzlich, den ich mir selbst einteilen konnte.unterstützung durch familie in irgendeiner form war nie möglich, da nicht vorhanden.ich bewohne ein "familienanwesen", dass hoch belastet ist (180teuro) und habe zum leben zur zeit für uns beide ca. 500€- davon muss alles bezahlt werden einschl. hort (auto ist schon abgerechnet). durche eine krebserkrankung habe ich seit zwei jahren den zus. job nicht mehr und mein ag will zur zeit meine arbeitszeit nicht aufstocken...
habe ich anspruch auf ehegattenunterhalt? und wenn ja, wieviel, wie errechnet sich dies?
welche kosten kann mein ex sich anrechnen? er finanziert sich auto,kv,büro,und div. anderes über die firma...macht aber keinen gewinn, wie ersagt...

danke XXXXX XXXXX info!
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Scheidungsrecht
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie können nachehelichen Unterhalt nach der Scheidung verlangen, aber nicht rückwirkend.

Es werden dann Ihre Gehälter gegenüber gestellt und Sie erhalten 3/7.

Der Ex kann sich seine sämtlichen Aufwendungen anrechnen lassen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke XXXXX XXXXX und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.