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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Scheidungsrecht
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  sselbständiger Rechtsanwalt
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Meine Tochter, 19 Jahre hat ein 8 Wochen altes Kind, dass seit

Kundenfrage

Meine Tochter, 19 Jahre hat ein 8 Wochen altes Kind, dass seit fast 4 Wochen bei mir (Oma) lebt. Ich habe beim Jugendamt einen Antrag auf Pflegestelle gestellt, welches abgelehnt wurde. Der Grund: Mein Kind wurde im Alter von 8 Jahren missbraucht. Erst im Alter ab 14 J. begriffen wir erst wie das Kind unter der Verarbeitung leitet. Weiterhin wurde sie in der Schule wegen diesem Fall gemobbt, weil man ihr Lügen vorwarf. Sie schwänzte die Schule. Wir kümmerten uns um eine andere Schule. Leider wurde sie auch hier im Bezug des Geschehens gemobbt. Wir holten uns Jugendpflege, leider ohne Erfolg. Es wurde nur schlimmer. Als diese Pflege vorbei war, haben wir es in den Griff bekommen und sie hat ihren Abschluss gemacht. Leider ist sie mit 18 schwanger geworden und erlitt eine Wochenbettdepression. Das Kind lebt zur Zeit bei mir, aber ich muss meinen Job aufgeben. Habe jetzt einen Antrag auf Pflege gestellt, aber wohl ohne Erfolg, da wir schon einmal Jugendhilfe hatten. Wir sind keine asozialle Familie, wir haben auch keine finanziellen Sorgen. Uns war einfach, aufgrund des Missbrauches das Kind aus den Händen gerutscht. Ich bin von Beruf Sekretärin, will aber meinen Job aufgeben um mein Enkelkind zu pflegen. Außerdem bin ich noch für 1 - 3 Tage in der Firma meines Mannes tätig. Jetzt will man mir keine Pflegestelle genehmigen, weil ich selbst schon einmal Jugendpflege in Anspruch genommen habe. Ist dieses Rechtens.
Mfg
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Scheidungsrecht
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

 

der Beantwortung Ihrer Frage stelle ich folgendes voran:

 

Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen in Deutschland bin ich gehalten, darauf hinzuweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung nicht erlaubt ist. Sie haben die AGB des Portalbetreibers zur Kenntnis genommen, so dass ich davon ausgehe, dass Sie bereit sind, eine angemessene Vergütung für die untenstehende Beantwortung durch Akzeptieren zu bezahlen. Das vorangestellt möchte ich im weiteren darauf hinweisen, dass es im Rahmen dieses Mediums nur möglich ist, eine mehr oder weniger allgemeingehalte Antwort zu geben, da ich weder Einblick in Unterlagen, noch ein eingehendes Gespräch zur Sachverhaltsaufklärung führen kann. Die untenstehende Antwort dient daher der ersten rechtlichen Orientierung bzw. der Verschaffung eines angemessenen Überblicks über die rechtliche Situation und kann und soll keinesfalls die Einholung rechtlichen Rates vor Ort ersetzen.

 

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

 

Das Jugendamt hat die Eignung der künftigen Pflegeperson zu prüfen. Ob die frühere Inanspruchnahme von Erziehungshilfe nun gleich eine Uneignetheit nach sich zieht, bezweifle ich.

 

Gegebenenfalls könnten Sie aber auch einen Antrag nach § 16300 BGB beim Familiengericht direkt stellen, wenn Ihre Tochter der Sorgerechtsübertragung auf Sie asudrücklich zustimmt. Das Jugendamt muss hier zwar auch eine Stellungnahme abgeben, aber entscheiden wird das Gericht nach eingehender Prüfung aller Umstände. Das JA ist da doch manchmal entwas voreingenommen.

 

 

 

 

 

Ich hoffe, Ihnen im Rahmen dieses Mediums einen angemessenen Überblick über die rechtliche Situation verschafft zu haben.

Bitte vergessen Sie nicht meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten. Falls Sie eine Nachfrage haben stehe ich sodann gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

 

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.
Haben Sie noch eine Nachfrage?
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

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Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 7 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

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