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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Schadensersatz
Zufriedene Kunden: 17085
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mir am 26.06.10 f r

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mir am 26.06.10 für 4400€ ein KFZ von privat gekauft. Der Verkäufer verneite die Frage nach einem Unfall,hat dies auch so in den Kaufvertrag geschrieben ( er hat nicht geschrieben,dass er dazu keine Angaben machen kann,sondern hat bei unfallfrei "ja" angekreuzt). Das Auto hat er selbst von seinen Schwiegereltern abgekauft.
Nun hat sich bei der TÜV-Vorinspektion herausgestellt,dass das KFZ einen so massiven Schaden hatte,dass der linke Unterboden von Rost zerfressen ist und ich keinen TÜV mehr bekomme,es sei denn, ich investiere 1500-2000€ um das alles neu schweißen zu lassen. Der KFZ-Meister,der das Auto angeschaut hatte,hat einen Gutachter und Karosseriebauer hinzugezogen,die ebenfalls festgestellt haben,dass vorher bereits geschweißt wurde.
Der Verkäufer hat mir, meines Rechtsempfinden nach,den Unfall mutwillig verschwiegen. Der Gutachter schätzte den Wert des Wagens mit diesem kapitalen Schaden auf 1200-1500€,d.h. ich habe mit 4400€ mehr als das Doppelte zuviel gezahlt.
Was kann ich nun tun und wie lange kann sowas dauern? Zudem habe ich noch keine Rechtschutzversicherung.

Mit freundlichen Grüßen
Susan O'Connor
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Schadensersatz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie haben einen Anspruch auf Nachbesserung gegen den Verkäufer. Dieser muss für die Behebung des Mangels aufkommen, weil er Ihnen den Mangel verschwiegen hat.

Sie können den Kaufvertrag auch wegen arglistiger Täuschung anfechten und dann das Geld zurückverlangen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.