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RainNitschke
RainNitschke, Rechtsanwältin
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 1126
Erfahrung:  Fachanwaltslehrgang Erbrecht, Steuerrecht und Gesellschaftsrecht
49776616
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Schadensersatz hier ein
RainNitschke ist jetzt online.

Schwere Verletzung eines leicht alkoholisierten Gastes an scharfem

Kundenfrage

Schwere Verletzung eines leicht alkoholisierten Gastes an scharfem und ungesichertem Metallgrat eines Restauranthockers Liebe Expertinnen und Experten, am liebsten hätte ich hier eine Antwort von einem Anwalt, der in der Rechtsabteilung einer Haftpflichtversicherung arbeitet/gearbeitet hat, und weiß wie Versicherungen versuchen Schadensersatzforderungen abzuwenden. Mein 16j Sohn besuchte mit Mitschülern vor 7 Tagen ein Schnellrestaurant (Burger King). Dort setzte er sich auf einen ca. 75 cm hohen Hocker, beim Versuch vom Hocker auf den Boden zu kommen, fiel er und stützte sich dabei aber mit den Handballen ab, so dass dieser Sturz ohne Schaden für ihn verlief. Er stand wieder auf und setzt sich erneut auf einen Hocker, dann stand er wieder auf. Er stellte sich neben den Hocker und hielt sich mit seiner Führungshand am unteren Hockerrand fest und lehnte sich zur Seite (vom Hocker weg). Die Hocker des Restaurants sind fest mit dem Boden verschraubt. Durch das Festhalten schnitt die scharfe Kante des Hockers, die von außen nicht zu erkennen ist, beim zur Seite lehnen in die Hand und es kam zu einer stark blutenden kombinierten Abriss- und Quetschwunde der Innenhandfingerflächen. Polizei und Krankenwagen waren wenige Minuten später da. Die Polizei nahm den Zustand des Hockers (die scharfe Kante) auf und konstatiert, dass eine Gummierung (wie bei einigen anderen Hockern vorhanden) fehlte (Weiterleitung an Gewerbeaufsichtsamt). Im Krankenhaus erlebt die Notärztin meinen Sohn ca. 15-20 Minuten nach dem Vorfall voll orientiert mit genauer Erinnerung an den Vorfall. Die Ärztin beschließt eine Not OP, um die zertrennten Nerven und beschädigten Sehnen wieder zusammenzufügen. An einem der Finger kann kein Nerv mehr gerettet werden, an einem anderen Finger kann nur einseitig der Nerv geflickt werden. An zwei Fingern sind die Sehnen nur noch zu 25% erhalten. Am kleinen Finger ist wenige Tage später eine Hauttransplantation nötig, da durch den Unfall dort ein Stück Haut fehlt. Durch die Nervendurchtrennungen wird zumindest eine dauernde Gefühlslosigkeit an einem Finger vollständig und an einem anderen Finger halbseitig bestehen bleiben. Der Geschäftsführer des Restaurants bedauert den Unfall, hebt aber die Alkoholisierung meines Sohnes hervor (Fall vom Hocker vor dem Unfall). Eine Woche nach dem Unfall ist die Kante des Unfallhockers (und anderer gefährlich scharfer Hockerkanten) immer noch nicht entschärft. Die meinen Sohn im Restaurant begleitenden Schüler sagen aus, dass er laut sprach und lachte (beschwipst war) aber normal laufen konnte und nach dem Unfall fassungslos seine Hand betrachtete und den Sanitätern gegenüber klare Angaben zu seinen Personalien machen konnte. Mein Sohn sollte einige Tage später ein bezahltes Praktikum antreten und einen Monat später eine Ausbildung aufnehmen. Stattdessen verbrachte er eine Woche im Krankenhaus und wird weder Praktikum noch Ausbildungsplatz antreten können. Er muss 6 Wochen Krankengymnastik machen und wird die Führungshand nicht vor Ablauf von 3 Monaten wieder benutzen können. Fragen: Liegt hier eine eindeutige Verletzung der Verkehrssicherungs- bzw. Sorgfaltspflicht des Restaurantbetreibers vor (insbesondere da an dem Stuhl die Gummiabdeckung des scharfen Grates fehlte und eine Woche später auch noch keine Gummiabdeckung angebracht worden war)? Was könnte die Versicherung des Restaurantbetreibers vorbringen, um den Schadensersatz abzulehnen? Trifft meinen leicht alkoholisierten Sohn (vermutlich 0,5-0,6 Promille, nicht nachgewiesen) eine Mitschuld? Welche Forderungen könnten durch den Geschädigten außer Schmerzensgeld erhoben werden (insbesondere auch durch entgangenen Praktikumsplatz und Ausbildungsplatz)? Wie kann die Schadenssumme ermittelt werden (Schmerzensgeld für Verletzung, Krankenhausaufenthalt, Einschränkung für Wochen und Monate in der normalen Lebensführung, entgangener bezahlter Praktikumsplatz, entgangener Ausbildungsbeginn, dauerhafte Schädigung)? Muss von unserer Seite ein Beweissicherungsverfahren angestrengt werden, um die Gefährlichkeit der Hockerkanten zu beweisen oder reicht die Aufnahme durch die Polizei am Unfalltag und die augenscheinliche Schwere der Verletzung?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Schadensersatz
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

 

Grundsätzlich ist derjenige, der eine Gefahrenlage schafft, verpflichtet, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um eine Schädigung anderer möglichst zu verhindern (BGH VersR 2003, 1319). Die rechtlich gebotene Verkehrssicherung umfasst danach diejenigen Maßnahmen, die ein umsichtiger und verständiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für notwendig und ausreichend hält, um andere vor Schaden zu bewahren. Voraussetzung ist, dass sich vorausschauend die naheliegende Gefahr ergibt, dass Rechtsgüter anderer verletzt werden können.

 

Vorliegend beschreiben Sie, dass am unteren Hockerrand nicht sichtbare scharfe Kanten vorhanden waren, welche für die Verletzungen verantwortlich waren. Es dürfte auch nicht unüblich oder unwahrscheinlich sein, dass man sich an einem Hocker in der Form festhält, wie es ihr Sohn getan hat, zumal man sich an dem Hocker auch hätte festhalten können, wenn man auf ihm sitzt. Daher dürfte hier prinzipiell eine Gefahrenquelle vorliegen, die von dem Betreiber hätte beseitigt werden müssen. Nicht umsonst sind an den anderen Hockern Gummiabdeckungen angebracht.

 

Das Mitverschulden wird die Versicherung in jedem Fall anbringen. Die Frage ist jedoch, wie relevant dieser Einwand ist, da die selbe Verletzung auch im nüchteren Zustand hätte passieren können. Die Gegenseite müsste Ihnen dann schon beweisen, dass der Zustand Ihres Sohnes mitursächlich für die Verletzung war. Hauptproblem der Gegenseite dürfte jedoch die fehlende Gummiandeckung sein!

 

Bezüglich der Verletzung gibt es Schmerzensgeldtabellen, nach denen man sich bei der Berechnung des Schadens richten kann. Dabei werden alle Umstände einbezogen, die mit der Verletzung zu tun haben: Dauerhafte Beeinträchtigung, Dauer der Genesung, Grad des Schmerzes etc. Diesbezüglich sollten Sie einem Anwalt alle Krankenunterlagen zur Verfügung stellen und ihn den möglichen Schmerzensgeldbetrag berechnen lassen. Sie können auch alle anderen Schäden geltend machen, die Ihrem Sohn durch den Unfall entstanden sind, so lange sie nachweisbar sind. Grundsätzlich hat ein Schädiger den Zustand wieder herzustellen, der ohne das schädigende Ereignis vorgelegen hätte. Daher lässt man auch gleich mit feststellen, dass der Schädiger für alle Folgeschäden aufzukommen hat, die bislang nicht absehbar sind.

 

Da die Verletzungen allein schon schwere Dauerschäden zur Folge hat, gehe ich davon aus, dass hier Beträge über 5.000,00 EUR geltend gemacht werden sollen. In diesem Fall wäre der Gang zu einem Anwalt unumgänglich, da ab diesem Streitwert das Landgericht zuständig wäre, vor dem Anwaltszang herrscht.

 

Ein Beweissicherungsverfahren muss nicht durchgeführt werden. Dies wird nur gemacht, wenn zu befürchten ist, dass wichtige Beweise vernichtet werden oder diese verderben (Lebensmittel). In Ihrem Fall aht jedoch die Polizei den Vorgang aufgenommen und es gibt genug Zeugen.

 

Ich hoffe, Ihnen eine erste Orientierung gegeben zu haben. Konkrete Angaben sind leider erst nach Sichtung der kompletten Krankenakte möglich. Sollte eine weitere Vertretung gewünscht sein, stehe ich diesbezüglich gerne unter Anrechnung des hier eingesetzten Betrages zur Verfügung.

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Expertin,
Vielen Dank, XXXXX XXXXX sich die Zeit genommen haben mir zu antworten. Ich fand ihre Antwort klar und verständlich aber ergeben sich (wie so oft) weiter Fragestellungen:
nach ihrer Darstellung muss ich davon ausgehen, dass es aufgrund der komplizierten Sachlage (Schadensermittlung) wenig Sinn macht, wenn ich selber aufrechne und von dem Haftpflichtversicherer des Restaurantbetreibers Schadensersatz fordere. Habe ich das richtig verstanden?
Werden die Kosten der Anwältin auf jeden Fall vom Haftpflichtversicherer des Restaurants übernommen?
Angenommen ich schreibe der Versicherung des Restaurantbesitzers (nach Beratung durch meine Anwältin, die kostenpflichtig ist), dass ich den Schaden, der meinem Sohn durch den Unfall passiert ist, auf 4000 Euro beziffere, und dass ich die Begleichung dieses Schadens einfordere. Die Versicherung stimmt zu und bezahlt die 4000 Euro. Was passiert dann mit den Beratungskosten für die Anwältin? Bezahle ich diese oder kann ich sie auch dem Verursacher in Rechnung stellen?
Und was ist, wenn ich mich von der Anwältin nicht nur beraten lassen, sondern sie mit der gesamten Durchführung betraue. Wer hat diese Kosten dann zu tragen?
Mit besten Grüßen!
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Nachfrage!

 

So kompliziert ist die Sachelage m.E. nicht. Sicherlich muss man sich auf Gegenwehr gefasst gemacht, aber ich denke, dass es unstreitig ist, dass hier von der Gegenseite Versäumnisse vorlagen = fehlender Gummiring, der nicht ohne Grund, an allen anderen Hockern vonhanden ist!

 

Die Kosten für einen Anwalt wir dann von der Gegenseite übernommen, wenn Sie das Verfahren gewinnen. Sollten Sie nur teilweise Recht bekommen, würden die Kosten auch nur anteilig übernommen werden.

 

Selbstverständlich können Sie die Gegenseite auch zunächst selbst anschreiben und einen beliebig hohen Schmerzensgeldbetrag fordern. Einen Anwalt benötigen Sie in dem Moment, in dem das Ganze vor Gericht eingeklagt werden soll. Bis dahin könnten Sie rein theoretisch jeden Schriftwechsel selbst vornehmen. Wenn jedoch ein Anwalt im Hintergrund beratend zur Seite steht, wäre es sinnvoll, wenn dieser auch gleich den Schriftwechsel übernimmt, da die Kosten für die außergerichtliche Tätigkeit genauso hoch wären. Wird nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz abegrechnet, so berechnet sich das Honorar nach dem Gegenstandswert. Möchten Sie 4.000,00 EUR einfordern, so wären das 402,82 EUR/brutto. Sollte der Gegner den Betrag anstandslos zahlen, können Sie ihm die Kosten ebenfalls in Rechnung stellen. Auch wenn der Gegner ggf. einen niedrigen Betrag freiwillig anbietet und Sie damit einverstanden wären (so etwas würde man Vergleich nennen) kann vereinbart werden, dass der Gegner die Kosten trägt.

 

Wenn Sie nun vor Gericht zíehen müssten, weil der Gegner die Höhe des geforderten Betrages nicht anerkennt, dann kämen insgesamt 563,00 EUR Anwaltskosten und 315,00 EUR Gerichtskosten auf Sie zu. Jedoch bräuchten Sie bei einem Streitwert von 4000,00 EUR nicht zwingend einen Anwalt! Dies gilt erst ab 5.000,00 EUR. Über die Kostenverteilung entscheidet dann das Gericht. Gewinnen Sie in voller Höhe, so erstattet ihnen die Gegenseite auch die Kosten für den Anwalt.

 

Ein Tip: Unter bestimmten Umständen ist es möglich Prozesskostenhilfe zu beantragen. Da Ihr Sohn noch 16 ist, dürfte er über kein eigenes Einkommen verfügen. Maßgeblich wären dann jedoch die Einkünfte der Eltern.. Informationen erhalten Sie hier:

 

http://www.justiz.de/formulare/zwi_bund/zp1a.pdf;jsessionid=99470922299B592D2BFA1663DDF40606

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

K.Nitschke
Rechtsanwältin

 

 

RainNitschke, Rechtsanwältin
Kategorie: Schadensersatz
Zufriedene Kunden: 1126
Erfahrung: Fachanwaltslehrgang Erbrecht, Steuerrecht und Gesellschaftsrecht
RainNitschke und weitere Experten für Schadensersatz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Nitschke, vielen Dank für die ausführliche Antwort. Eine Frage zur Abrechnung: Wieviel Prozent der hier gezahlten Aufwandsentschädigung verbleiben bei JustAnswers und wieviel Prozent erhält die Expertin?
Mit besten Grüßen
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Laut dem hier einsehbaren Expertenvertrag verbleiben 50 % bei JustAnswer und 50 % beim Berater. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit von Bonuszahlungen, die zum größten Teil dem Berater zufließen.

 

In diesem Sinne darf ich Sie bitten, die Antwort durch Anklicken des grünen "Akzeptieren"-Feldes zu akzeptieren und so die Zahlung zu veranlassen. Vielen Dank!

Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

Laut dem hier einsehbaren Expertenvertrag verbleiben 50 % bei JustAnswer und 50 % beim Berater. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit von Bonuszahlungen, die zum größten Teil dem Berater zufließen.

 

In diesem Sinne darf ich Sie bitten, die Antwort durch Anklicken des grünen "Akzeptieren"-Feldes zu akzeptieren und so die Zahlung zu veranlassen. Vielen Dank!


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Nitschke, entschuldigen Sie, wenn es jetzt zu Verzögerungen gekommen ist: Ich habe Ihnen am 5.7.2011 09:05 Uhr meine letzte Frage gestellt und nachdem ich diese abgeschickt habe, auf "Akzeptieren" ihrer Antwort vom 05.07.2011 06:04 geklickt.
War meine Reihenfolge falsch? Ist mein "Akzeptieren" nach dem Absenden meiner Folgefrage nicht anerkannt worden? Soll ich jetzt noch mal auf "Akzeptieren" klicken und wenn ja auf welches "Akzeptieren" (Ist es dann egal, welchen Beitrag ich akzeptiere?). Verzeihen Sie, auch wenn die Seite als übersichtlich gelobt wird, für mich ist es noch nicht so klar Frown.
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

 

Kein Problem, es ist alles in Ordnung. Wir haben hier leider auch manchmal kleinere technische Probleme, die sich jedoch oft schnell wieder beheben lassen. Sie müssen auch kein weiteres Mal akzeptieren!

 

In diesem Sinne wünsche ich alles Gute! Falls Sie noch Fragen haben oder eine weitere Vertretung wünschen, sprechen Sie mich an.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

K.Nitschke

Rechtsanwältin

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Frau Nitschke,
ich habe ja bereits eine Antwort akzeptiert. Wenn ich jetzt ein 2.Mal auf "Akzeptieren" klicke, dann erhalte ich folgenden Hinweis: "Sie haben bereits mindestens eine Antwort akzeptiert. Bitte bestätigen Sie, dass Sie gerne eine weitere Antwort akzeptieren möchten und dem Experten einen zusätzlichen Betrag bezahlen möchten.".
Als ich diesem Ansinnen zugestimmt habe (und auf „Ok“ geklickt habe), kam ich zum nächsten Screen: „Es ist ein weiterer Schritt nötig. Sie haben bereits für eine frühere Antwort, die Sie in dieser Frage- und Antwort-Kette akzeptiert haben, bezahlt. Um eine weitere Antwort zu akzeptieren, müssen Sie weitere 65 € bezahlen.“

Noch einmal 65 Euro möchte ich nicht bezahlen und außerdem. habe ich für diesen Monat eine „Justanswer“ –Flatrate gebucht, mit der für diesen Monat weitere Fragen abgedeckt sein müssten?!

Wieso erhalten Sie nicht das Geld aus der ersten Akzeptierung?

Vielleicht können Sie mir sagen an wen ich mich bei JustAnswer wenden kann.

Entschuldigen Sie bitte die Unannehmlichkeiten, die ich Ihnen bereite.:-(
Mit besten Grüßen


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Frau Nitschke, ich habe ja bereits eine Antwort akzeptiert. Wenn ich jetzt ein 2.Mal auf "Akzeptieren" klicke, dann erhalte ich folgenden Hinweis: "Sie haben bereits mindestens eine Antwort akzeptiert. Bitte bestätigen Sie, dass Sie gerne eine weitere Antwort akzeptieren möchten und dem Experten einen zusätzlichen Betrag bezahlen möchten.". Als ich diesem Ansinnen zugestimmt habe (und auf „Ok“ geklickt habe), kam ich zum nächsten Screen: „Es ist ein weiterer Schritt nötig. Sie haben bereits für eine frühere Antwort, die Sie in dieser Frage- und Antwort-Kette akzeptiert haben, bezahlt. Um eine weitere Antwort zu akzeptieren, müssen Sie weitere 65 € bezahlen.“

Noch einmal 65 Euro möchte ich nicht bezahlen und außerdem. habe ich für diesen Monat eine „Justanswer“ –Flatrate gebucht, mit der für diesen Monat weitere Fragen abgedeckt sein müssten?! Wieso haben Sie das Geld aus der ersten Akzeptierung nicht erhalten? Vielleicht können Sie mir sagen an wen ich mich bei JustAnswer wenden kann.

Entschuldigen Sie bitte die Unannehmlichkeiten, die ich Ihnen bereite.

Mit besten Grüßen
Experte:  RainNitschke hat geantwortet vor 5 Jahren.

 

Gar kein Problem! Ich helfe gerne weiter.

 

Laut meiner Übersicht haben Sie meine Antworten nur einmal akzeptiert und damit auch nur einmal bezahlt. Wenn Sie eine Flatrate haben, dann müssen Sie auch nur einmal im Monat bezahlen, trotzdem müssen Sie die Antworten der Berater jedes Mal akzeptieren, da nur dann die Zahlung veranlasst wird.

 

Ich gebe die Frage jedoch vorsichtshalber an den Kundendienst weiter, so dass keine zweite Abbuchung vorgenommen wird.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

K.Nitschke

Rechtsanwältin

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„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
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