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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Schadensersatzforderung an einen beamteten Schriftsachverst ndigen

Kundenfrage

Schadensersatzforderung an einen beamteten Schriftsachverständigen anhand des § 839 BGB in Verb. mit Artikel 34 GG --hier nach § 823 BGB wegen der Verjährungsfrist von 30 Jahren, da durch die Handlungsweise dieses Schriftsachverständigen mir ein gesundheitlicher Schaden entstanden ist,

oder

eventuell nur über § 839 BGB in Verbindung mit Artikel 34 GG nach § 823 BGB,

wegen einer eventuell in frage kommender Hemmung der Verjährungsfrist -- 3 Jahre -- (!!!!), da doch anhand der Anspruchsgrundlage des § 839 BGB in Verb. mit dem Artikel 34 GG erst ein Schadensersatz in frage kommen kann, wenn der Geschädigte alle im zur Verfügung stehenden Rechtsmittel wahr genommen hat. Sodass, wenn hier eine Hemmung eintreten solle, eine vereinfachte Begründung für ein Schadenserstz in Ansatz gebracht werden könnte, oder !!!

Denn wurde ich n u r über die unwiderlagbaren uneidlichen wahrheitswidrigen Aussagen des Schriftsachverständigen über das rechtskräftig jedoch rechtswidrig ergangene Urteil des LG Bonn vom 05.7.1991 kraft Gesetz aus dem Bundesdienst
entlassen.

Sodass ich über meine sofort eingetretene Krankheit aber nur aufgrund dieses Straffalles
über eine lang anhaltene nerven bedingte ärztliche Behandlung vorzeitig in Rente geschickt worden bin und somit dann auch noch bis heute daran leide,

weil ich von der rechtskräftigen jedoch rechtswidrigen Strafverurteilung 1991 bis heute ohne Unterbrechung anhand von etlichen Anzeigen gegen die wirkliche Straftäterin von Wiederaufnahmeverfahren von Gnadengesuchen und somit bis heute alle mir zur Verfügung gestellten Rechtsmittel ausgenutzt habe.

Sodass zumindest die Verjährungsfrist von 30 Jahren gemäß meiner Schadensforderung gegen den beamteten Schriftsachverständigen über § 839 BGB in Verbindung mit Artikel 34 GG anhand von § 823 BGB --Verletzung der Gesundheit / Artikel 1 und 2 GG--
in Ansatz gebracht werden könnte, oder !!!!

Oder kommt doch nur über die Anspruchsgrundlage des § 839 GBG / Artikel 34 GG nach § 823 BGB wegen der Hemmung sämtlich von mir in Anspruch genommener Rechtsmittel ohne Unterbrechung in betracht !!!!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Schadensersatz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

839 und 34 stellen einen Amtshaftungsanspruch dar, der nur gegen behördliches und staatliches Handeln in Betracht kommt.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Und somit ist denn nun eine Verjährung gemäß meines dargelegten Sachverhaltes eingetreten oder nicht !
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Nein, wie schon unlängst beantwortet.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Nach welcher Anspruchsgrundlage in Verbindung nach § 839 BGB in Verbindung mit Artikel 34 GG, mithin nach § 823 BGB in Verbindung nach Art. 1 und 2 GG wegen der Verjährungsfrist von 30 Jahren, oder ???

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sodass als nächste Voraussetzung zu beantworten ist,

 

da ich mit der Wahnehmung meiner sämtlich in Anspruch genommener Rechtsmittel von der rechtskräftigen Verrurteilung --1991- bis heute die formelle Voraussetzung für ein eventuell in frage kommenden Schadensersatz erfüllt habe,

 

wie steht es hiermit denn nun fortsetzend mit der vorgegebenen und somit zu bejahende Drittbezogenheit !!

 

Schließt die von Ihnen nunmehr bestätigte Anspruchsrechtsnorm des § 823 BGB von sich aus die hiermit vorgegene Drittbezogenheit wegen der dargelegten unerlaubten Handlung aus § 823 (1) BGB mit ein !!!. Oder zieht hier etwa eine andere

Begründung ! Und dann welche.

 

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
erbitte Antwort meiner letzten Frage
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Nein.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Und wie kann man hier in dieser meiner Angelegenheit die Drittbezogenheit begründen :
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie meinen die Drittwirkung von Grundrechten im Zivilrecht?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Zu dieser meiner Angelegenheit über die Anspruchsgrundlage des § 839 BGB / Artikel 34 GG zu dem hier in frage kommenden § 823 BGB in Verbindung mit den Grundrechten aus Artikel 1 /2 GG. Mithin, das die Drittwirkung nicht nur im Interesse der Allgemenheit , sondern auch im Interesse des Dritten beachtet werden muß.Und somit ist maßgebend, ob und wieweit der Schutz des Geschädigten bezweckt ist.

 

Und wie könnte dies dann anhand meiner Angelegeheit nieder geschrieben werden :

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Bei 34 und 839 bedarf es keiner Drittwirkung.

Und Art 1 und 2 bekommt man eigentlich immer ganz gut über 823 auch ins Zivilrecht gezogen.

Von daher kann ich in Ihrem wirklich speziellen Fall die Drittwirkung bejahen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Und somit wird hiermit noch angefragt,

 

ist hier für meine Angelegeneheit die Kausalität zwischen der von uns inzwischen festgestellten Amtspflichtverletzung und dem hier eingetretenem Schaden zu bejahen ??

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das ist der Knackpunkt der Geschichte. Auf den ersten Blick würde ich sagen ja.

Aber das müsste schon genauer untersucht werden, um es zu 100 % zu bejahen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Und was müßte ich Ihnen hierzu noch mitteilen ?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich denke, das lässt sich in einer Onlineberatung nicht umsetzen. Ein Besuch beim Anwalt vor Ort mit detaillierte Sachverhaltsschilderung und ggf. Einsicht in die Unterlagen wird sich nicht vermeiden lassen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Da diese Beratung ohne eine rechtliche Verpflichtung erfolgt, so würde ich dann schon wissen wollen, ob Sie auch eine Antwort so als Volljurist nach unserer gesamten schriftlichen Abhandlung ab g e s t e r n befürworten würden. Denn ansonsten würde ja unsere gesamte Abeit seid dem 11.01.2011 vergeblich gewesen sein.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich denke, Sie sollten die Sache angehen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich bedanke mich somit für Ihre Antworten und somit kann ich dann auch Ihren gesamten bearbeitenden Vorgang wie vorgegeben aktzeptieren.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank.
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Schadensersatz
Zufriedene Kunden: 16757
Erfahrung: Rechtsanwalt
raschwerin und weitere Experten für Schadensersatz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Nachdem ich Ihre beantworteten Fragen mit akzeptiert bestätigt habe, fand ich heute eine Anfrage vor, ob ich einen Bonus entrichten möchte.

 

Hierzu benötige dann, wenn ich diese Frage in Augenschein nehmen würde,

 

aber vorerst noch eine Begründung, wie denn in meinem Fall die Kausalität begründet werden kann, da Sie mir hierzu erst mitteilten,

a) dass das der Knackpunkt sei, dann

b ) mitteilten, dass ich mich an einen Anwalt wenden sollte und dann

c ) mitteilten, dass ich die Sache angehen sollte.

 

Denn ohne diese somit auch von Ihnen in Zweifel gezogene Kausalität brauche ich doch gar nicht erst einen Anwalt aufsuchen.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erbitte Antwort von meiner heutigen Anfrage.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.

a) dass das der Knackpunkt sei, dann

 

- Das lässt sich nicht abschließend sagen ohne weitere Infos und ggf. Einsicht in die Unterlagen.

 

b ) mitteilten, dass ich mich an einen Anwalt wenden sollte und dann

 

- Ja, sicher sollten Sie das tun.

 

c ) mitteilten, dass ich die Sache angehen sollte.

 

- Wir sind mit der Onlineberatung am Ende. Mehr kann ich hier nicht für Sie tun. Alles weitere macht Ihr Anwalt vor Ort.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Und somit ist dann auch für mich mit der zuvor ergangenen akzeptierten Antwort vom 12.02.2011 diese unsere Angelegenheit

 

--mithin ohne unseren Schriftverkehr vom heutigem Tag, da diese nicht abschließend

beantwortet wurden--

 

erledigt.

 

Und somit mit Dank und freundlichen Grüssen, Ihr

 

Ratsuchender.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Alles Gute.
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Schadensersatz
Zufriedene Kunden: 16757
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Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Kausalität:

Kausalität ist gesetzlich nicht geregelt. Als Kausalität wird der ursächliche Zusammenhang zwischen einer Rechtsgutsverletzung und dem Verletzungserfolg bzw. der Schadensentstehung bezeichnet.

Die Kausalität ist Voraussetzung einer Schadensersatzpflicht: Die Haftung des Schädigers setzt voraus, dass seine Handlung bzw. sein Unterlassen ursächlich für den Verletzungserfolg und die entstandenen Schäden war.

Die Haftung des Schädigers wird dabei durch verschiedene Kausalitätsstufen begrenzt:

a)
Die erste Stufe wird nach der Äquivalenztheorie ermittelt: Danach ist eine Ursache für den Erfolg kausal, wenn sie nicht hinweggedacht (bzw. bei Unterlassungsdelikten hinzugedacht) werden kann, ohne dass auch der Erfolg entfiele.
b)
Die durch die Äquivalenztheorie erfolgende weite Erfassung wird auf einer zweiten Stufe durch die Anwendung der Adäquanztheorie weiter eingegrenzt:Kausal ist jeder Umstand, der nach der Beurteilung eines optimalen Beobachters aufgrund einer objektiven nachträglichen Prognose und nach den dem Handelnden bekannten Umständen geeignet ist, den Erfolg herbeizuführen.Im Sinne der Adäquanztheorie ist es ausreichend, wenn der Erfolg erst im Zusammenwirken mit anderen Ursachen eingetreten ist. Eine Ausnahme besteht, wenn es sich um einen gänzlich ungewöhnlichen Geschehenslauf handelt.
c)
Letztendlich wird die Haftung durch die Lehre vom Schutzzweck der Norm begrenzt: In dem Schaden muss sich genau die Gefahr verwirklicht haben, vor der die Norm schützen soll.Dies gilt auch für die Rechtsanwaltshaftung, die sich nach dem Schutzzweck der Norm grundsätzlich nur auf vermögensrechtliche Angelegenheiten (und nicht auf immaterielle Schäden) erstreckt (BGH 15.01.2009 - IX ZR 166/07, BGH 09.07.2009 - IX ZR 88/08).Bedeutsam wird die Lehre vom Schutzzweck der Norm insbesondere auch bei der Beurteilung der Ursächlichkeit von geltend gemachten Folgeschäden. Sie sind nur dann noch dem Schädiger zuzurechnen, wenn noch ein innerer Zusammenhang zur ursprünglichen Schädigungshandlung besteht und der Schaden nicht zufällig eingetreten ist.

In Ihrem Fall ist das Problem, dass man rechtlich die Kausalität sicher herbeiführen kann.

Man muss es aber auch in den Sachverhalt verpacken und beweisen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
<p>Sehr geehrter Herr Anwalt ! Ich bedanke XXXXX XXXXXür Ihre Darlegung der Kausalitätstheorie.</p><p> </p><p>Dennoch bitte ich mir anhand meines Falles darzulegen, ob hierfür denn die Kausalität vorhanden ist, die eine Schadensforderung ermöglichen könnte.</p><p> </p><p>Ich habe in einem Verfahren vor dem AG Bonn unter Eid ausgesagt, das der eine von mir handschriftlich erstellte und bei der Frau hinterlassene Originalvertrag in meiner Gegenwart von der Frau nicht zeitgleich abgeändert worden ist, sondern im nachinein.</p><p>Mithin in meiner Abwesenheit.</p><p> </p><p>Und somit ging die Frau in Berufung und hier nun wollte ein Schriftsachverständiger fest gestellt haben, dass der eine von mir handschriftlich erstellte und bei der Frau hinterlassene Originalvertrag sehr wohl in meiner Gegenwart von einem endgültigen Orignalvertrag in ein Teilhabervertrag abgeändert worden ist.</p><p> </p><p>Sodass die Frau in deren Berufungsverhandlung freigesprochen worden ist und ich dann über meine Verurteilung vor dem AG Bonn durch das Urteil meiner Beru-fungsverhandlung vor dem LG Bonn wegen Meineides zu 2 Jahren Gefängnis auf Bewährung zwar rechtskräftig, jedoch rechswidrig verurteilt worden bin. </p><p> </p><p>Sodass ich daraufhin kraft Gesetz 1991 aus dem Bundesdienst mithin aus dem Bundeskanzleramt als Beamter nach über 30 Dienstjahren entlassen worden bin.</p><p> </p><p>Sodass ich aber nur durch diese ungerechtfertigte Strafverhandlung meine Gesundheit in der Form verloren habe, dass ich nach langanhaltene ärztliche Behandlung jedoch bereits schon 1995 frühzeitig in die Rente geschickt worden bin. </p><p> </p><p>Jedoch habe ich bereits 1994 das Bundeskriminalamt Wiesbaden angeschrieben und gebeten, mir doch mitzuteilen, ob denn dies überhaupt ein "nur" Schriftsachver-ständiger feststellen könnten. Die teilten mir dann schriftlich mit, dass er dies überhaupt nicht feststellen konnte, da dies nur ein graphologisches Gutachten hätte klären können. Und man könnte mir ein solches nicht ausstellen, da ich Privatperson bin. Aber auf Antrag eines Rechtsanwaltes bei der örtlich und sachlich zuständigen Staatsanwalt würde man dann ein solches erstellen können.</p><p> </p><p>Daraufhin erstellte mir eine anerkannte Handschriftsachverständige ein solches graphologisches Gutachten. Eindeutig sagt dieses mithin aus, dass der eine von mir handschriftlich erstellte und bei der Frau hinterlassene endgültige Originalvertrag von der Frau in meiner Gegenwart nicht zeitgleich in ein Teilhabervertrag abgeändert worden ist, sondern im n a c h h i n e i n.</p><p> </p><p>Sodass die Frau in deren Berrufungsverhandlung zu Unrecht freigesprochen und ich völlig zu Unrecht wegen Meineides durch das Urteil des LG Bonn 1991 rechtskräftig verurteilt worden ist.</p><p> </p><p>Sodass ich ohne Unterbechung mithin von 1991 bis 2011 meine mir zur Verfügung gestellten Rechtsmittel und somit nachweislich in Anspruch genommen habe. Aber leider leider vergebens.</p><p> </p><p>Sodass ich heute den Schriftsachverständigen selbstverständlich und wie wir bereits ausgearbeitet haben, über 839 BGB in Verbindung mit Artikel 34 GG und somit anhand § 823 BGB / Artikel 1 und 2 GG zum Schadensersatz heranziehen beabsichtige, da hier eben die 30 jährige Verjährungsfrist wie von Ihnen ebenfalls bereits schon bestätigt in Ansatz gebracht werden kann. </p><p> </p><p>Sodass ich von Ihnen doch nur abschließend wissen wollte, ob sich aus diesem hier gesamten aufgezeigten Sachverhalt dann die Kausalität ableiten lassen könnte, da diese doch Voraussetzung für eine Schandensersatzforderung ist.</p><p> </p><p>Denn meines Erachtens kann hier die Kausalität positiv beantwortet werden, da ich ja ohne das Verschulden des Schriftsachverständigen gesund geblieben wäre und somit steht die Schadensersatzforderung im sehr engen Rahmen zu Schuldhaften Verhalten des "nur" Sxhriftsachverstädnigen. Sodass eine Klage gegen das Land NRW / Lan-deskriminalamt Düsseldorf/KHK Jürgen H. Schriftsachverständigen mehr als nur erfolgreich sein müßte. </p><p> </p><p>Und so bitte ich mir die Frage, ob hier bei mir die Kausalität befürwortet werden könnte noch zu beantworten. Da dies aus Ihrer Antwort nicht eindeutig heraus genommen werden kann : In Ihrem Fall ist das Problem ...............................</p><p> </p>
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich für den sehr geringen Einsatz eine solche umfassende Prüfung nicht vornehmen kann.

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