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Rechtsanwalt Newerla
Rechtsanwalt Newerla, Diplom Jurist
Kategorie: Allgemein
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Schadensersatz hier ein
Rechtsanwalt Newerla ist jetzt online.

habe 2008 bis 2010 4 H ft op. gehabt ,leider waren es alle

Kundenfrage

habe 2008 bis 2010 4 Hüft op. gehabt ,leider waren es alle behandlungsfehler. Die Arztekammer stellte dies auch im Gutachten fest, davon 2 op. als grob fahrlässig. War durch die vielen op. fast 2 Jahre krank. , dadurch wurde ich von der Krankenkasse ausgesteuert ( kein Krankengeld mehr ) Nun muß ich leider wieder ins Krankenhaus aber wegen einer anderen Krankheit und werde ca. 8-10 Wochen krank sein, bekomme natürlich kein krankengeld für 3 Jahre . Haftet das krankenhaus? zählt das zu den Schadenersatzansprüche
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Schadensersatz
Experte:  Rechtsanwalt Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender ,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:





Nach ihrer Schilderung haben sie hier definitiv Schadensersatzansprüche, da nach ihrer Schilderung eine gutachterlich festgestellte Fehlbehandlung vorliegt.


Ihr Schadensersatzanspruch ergibt sich zunächst einmal aus § 280 BGB unter dem Gesichtspunkt der Verletzung des Behandlungsvertrages. Anspruchsgegner ist grundsätzlich das Krankenhaus selber, sofern sie mit diesen den Behandlungsvertrag geschlossen haben.

 

Zusätzlich haben sie gegen den Arzt noch einen Schadensersatzanspruch aus so genannter unerlaubter Handlung wegen Verletzung des Körpers und der Gesundheit.

Anspruchsgrundlage ist hierfür § 823 BGB.

 

Einen solchen Behandlungsfehler müssten sie natürlich auch beweisen können. Dieses wird aber aufgrund des Gutachtens voraussichtlich möglich sein.

 

Sie haben also gute Voraussetzungen und sollten unbedingt einen im Medizinrecht/Arzthaftungsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragen. Falls Sie einen solchen Kollegen nicht kennen, können sie sich sehr gerne an die für sie zuständige Rechtsanwaltskammer wenden. Dort wird man Ihnen sicherlich gerne einen solchen spezialisierten Kollegen empfehlen können.

 

Die Rechtsfolge des Schadensersatzes ist, dass sie so gestellt werden müssen, als ob das Schadensereignis niemals eingetreten wäre.

 

Sofern Sie also aufgrund der Fehlbehandlung ausgesteuert worden sind und ihren Anspruch auf Krankengeld verlieren, muss ihnen dieses natürlich im Rahmen des Schadensersatzanspruchs ersetzt werden.

 

Zusätzlich (das ist auch sehr wichtig!) haben sie auch einen Anspruch auf Schmerzensgeld ( Paragraph 253 BGB) sowie gegebenenfalls auf entgangenen Gewinn (Paragraph 252 BGB), sofern sie durch die Fehlbehandlung einer beruflichen Tätigkeit nicht oder nicht in vollem Umfang nachgehen konnten.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244











Experte:  Rechtsanwalt Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender ,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:





Nach ihrer Schilderung haben sie hier definitiv Schadensersatzansprüche, da nach ihrer Schilderung eine gutachterlich festgestellte Fehlbehandlung vorliegt.


Ihr Schadensersatzanspruch ergibt sich zunächst einmal aus § 280 BGB unter dem Gesichtspunkt der Verletzung des Behandlungsvertrages. Anspruchsgegner ist grundsätzlich das Krankenhaus selber, sofern sie mit diesen den Behandlungsvertrag geschlossen haben.

 

Zusätzlich haben sie gegen den Arzt noch einen Schadensersatzanspruch aus so genannter unerlaubter Handlung wegen Verletzung des Körpers und der Gesundheit.

Anspruchsgrundlage ist hierfür § 823 BGB.

 

Einen solchen Behandlungsfehler müssten sie natürlich auch beweisen können. Dieses wird aber aufgrund des Gutachtens voraussichtlich möglich sein.

 

Sie haben also gute Voraussetzungen und sollten unbedingt einen im Medizinrecht/Arzthaftungsrecht erfahrenen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragen. Falls Sie einen solchen Kollegen nicht kennen, können sie sich sehr gerne an die für sie zuständige Rechtsanwaltskammer wenden. Dort wird man Ihnen sicherlich gerne einen solchen spezialisierten Kollegen empfehlen können.

 

Die Rechtsfolge des Schadensersatzes ist, dass sie so gestellt werden müssen, als ob das Schadensereignis niemals eingetreten wäre.

 

Sofern Sie also aufgrund der Fehlbehandlung ausgesteuert worden sind und ihren Anspruch auf Krankengeld verlieren, muss ihnen dieses natürlich im Rahmen des Schadensersatzanspruchs ersetzt werden.

 

Zusätzlich (das ist auch sehr wichtig!) haben sie auch einen Anspruch auf Schmerzensgeld ( Paragraph 253 BGB) sowie gegebenenfalls auf entgangenen Gewinn (Paragraph 252 BGB), sofern sie durch die Fehlbehandlung einer beruflichen Tätigkeit nicht oder nicht in vollem Umfang nachgehen konnten.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244




Rechtsanwalt Newerla, Diplom Jurist
Kategorie: Schadensersatz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Rechtsanwalt
Rechtsanwalt Newerla und weitere Experten für Schadensersatz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Rechtsanwalt Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

das krankenhaus hat mir 20.000 Euro vorgeschlagen , für schmerzengeld . bin damit noch nicht einverstanden weil ich 6 mal im Krankenhaus war, 3 mal Reha . Hatte die schon als ausgaben (Therapie Medikammente und weniger Geld ) Nun muß ich aber wegen einer anderen Krankheit dringend ins Krankenhaus also zählte das zu dem schadenersatz . wären die vielen op. nicht gewesen wäre ich auch nicht ausgesteuert worden. ist das richtig so??

Bei mir wurden 3 mal eine künstliche hüfte innerhalb von 2 Jahren( linke seite ), und 2 mal auf der rechten seite, lt. Ärztekammer falsch op.

Experte:  Rechtsanwalt Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:

Ja, sie haben mich richtig verstanden. Wenn sie aufgrund der vielen Operationen, die durch die Fehlbehandlung hervorgerufen worden sind, ausgesteuert worden sind, muss ihnen dieser Schaden im Rahmen des Schadensersatzanspruchs ersetzt werden.

Ich kenne zwar nicht den genauen Sachverhalt und habe insbesondere nicht ihre Krankenakte gelesen, meiner Erfahrung nach scheint der Betrag von 20.000 € aber viel zu gering. Sie müssen nämlich bedenken, dass sie nicht nur einen Anspruch auf Ersatz der Behandlungskosten, sowie einen entsprechendes angemessenes Schmerzensgeld und auch Ersatz der anderen mit der Fehlbehandlung verursachten Kosten haben, sondern dass sie auch für alle Operationen, die aufgrund dieser Fehlbehandlung erforderlich sind (also Folgeoperationen), ebenfalls Schmerzensgeld verlangen können.

Meiner vorsichtigen Einschätzung nach könnten sicher mindestens den doppelten Betrag verlangen. Da es hier aber um einiges geht uns gegebenenfalls (was ich nicht hoffe) noch weitere Behandlungen erforderlich sind, die Sache also noch nicht abgeschlossen ist, sollten sie dringend einen Rechtsanwalt vor Ort wie bereits empfohlen aufsuchen, der unter Berücksichtigung der Krankenakte und des bisherigen sowie zu erwartenden Heilungsverlauf ihres den Schadensersatzanspruch beziffert und anschließend geltend macht.

Bitte nehmen Sie in Ihrem eigenen Interesse den Vorschlag von 20.000 € nicht vorschnell an, sondern lassen sie sich zunächst von einem spezialisierten Kollegen vor Ort abschließend und umfangreich beraten und gegenüber dem Krankenhaus/Arzt vertreten.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort. Sofern sie noch Verständnisfragen haben können sie natürlich gerne nachfragen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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