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IT-Fachinformatiker
IT-Fachinformatiker, Systemadministrator
Kategorie: Computer
Zufriedene Kunden: 6838
Erfahrung:  Software Entwicklung, Projekt Erfahrung, Windows-Netzwerke, Linux-Netzwerke, Windows/Linux-Server
32504664
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Computer hier ein
IT-Fachinformatiker ist jetzt online.

Seit dem Aufspielen des updates auf thunderbird 13.0

Kundenfrage

seit dem Aufspielen des updates auf thunderbird 13.0 gehen viele meiner Mails nicht raus! Mail kommt zurück mit folgende Meldung: failure notice 81.169.145.101_failed_after_I_sent_the_message./Remote_host_said:_550_5.7.1_Refused_by_local_policy._No_SPAM_please!_(#501)/ In der Fehlerkonsole von thunderbird habe ich folgende Meldungen Fehler: Zeitstempel: 12.06.2012 13:17:45 Fehler: Please do not load stuff in the multimessage browser directly, use the SummaryFrameManager instead. Quelldatei: resource:///DANGEROUS URL REMOVED Zeile: 119 Warnungen: Zeitstempel: 12.06.2012 13:17:44 Warnung: Leerer String an getElementById() übergeben. Quelldatei: chrome://messenger/content/messenger.xul Zeile: 0 Mitteilungen: Could not read chrome manifest 'file:///C:/Users/User/AppData/Roaming/Thunderbird/Profiles/7iqsaqms.default/extensions/*****@******.***/chrome.manifest'. Was läuft da schief? Brauche dringend Hilfe! Der E-Mail-Eingang funktioniert problemlos. Freundliche Grüße, ***

Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Computer
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

das liegt nicht daran das SIe aktualisiert haben sondern viel mehr daran, das Sie oder ein dritter gezeilt Spams versenden darauf deutet die Meldung:

"Remote_host_said:_550_5.7.1_Refused_by_local_policy._No_SPAM_please!_(#501)/"

eindeutig hin. Daher müssen Sie als erstes einen Sicherheitsscan durchführen:

Lassen Sie auf jeden Fall diesen Scanner einmal laufen:

http://www.chip.de/downloads/Malwarebytes-Anti-Malware_27322637.html

Die Testphase kann abgelehnt werden danach den Anweisungen folgen "vollständiger Scan". Evtl. muss der PC einmal neu gestartet werden. Sie müssen danach den CCleaner laufen lassen:

http://www.chip.de/downloads/CCleaner_16317939.html

Sobald dieser startet und Sie auf das blaue Symbol Registry klicken fragt dieser, ob eine Sicherung angelegt werden soll dies mit Ja beantworten. Windows muss neu gestartet werden.

Danach prüfen Sie bitte Ihre Kontoeinstellungen viele Mailanbieter verlangen, das Sie auf SMTP-Port 587 senden und natürlich die SMTP-Authentifizierung aktiv ist. Die Meldung ist aber leider eindeutig es werden hier offenkundig in irgendeiner Weise Spams verschickt.

Gruss Günter
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

noch etwas wichtiges: Falls Sie Norton oder Kaspersky benutzen so haben beide Programme sog. AddOns in Thunderbird integriert durch das Update wäre es möglich, das AddOns nicht mehr richtig funktionieren. Im Menü Extras > AddOns können Sie gezielt diese abschalten.

Gruss Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Danke für die Antwort.
Ich benutze GData.

Ich habe bei regcleanpro die Registrierungsprüfung laufen lassen und viele Fehler gemeldet bekommen. Nun müsste ich die Version kaufen, um alle beheben zu können?

Nach behebung dann erst den nächsten Link CCLeaner drüber laufen lassen?
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

nein nehmen Sie bitte CCleaner :-) der ist kostenlos und effektiver. Bitte prüfen Sie auch folgendes: Gehen Sie auf die Seite:

http://www.meineip.de/

die Seite zeigt Ihnen Ihrer IP Danach prüfen Sie, ob Ihr DSL-Anschluss auf einer Blacklist steht:

http://www.anti-abuse.org/multi-rbl-check/

falls Ihnen dort übermäßig viel "rot" entgegen kommt ist es so, das Ihre IP-Adresse (diese wird per DHCP dynamisch vom Internet Provider an Einwahlkunden verteilt) gesperrt ist. Ds hat zur Konsiquenz, das Sie solche oder ähnliche Fehmermeldungen bekommen wie die, die Sie erhalten haben.

Lösung: Router abschalten > nach 1 h wieder einschalten und mit o.a. IP-Adresse erneut prüfen d.h. vorher Ihre neue ermitteln. Da viele Trojaner auf Port 25 vesuchen zu mailen, muss man bei sehr vielen Mailserver den SMTP-Port 587 (Submission) eintragen.

Gruss Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Den CCLeaner habe ich drüber laufen lassen und Etliches reparieren können.
Bei anti-abuse gibt es 4 rote blocked-Meldungen.
Mein SMTP-Port steht auf 465.
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Aha, diese 4 Meldungen tja, die sind es genau das Problemchen. Also testen Sie mal, ob SIe per Telnet eine Verbindung auf Ihrem Mailsever erhalten Telnet muss installiert werden: Systemsteuerung > Programme > Programme und Funktionen > Windows Funktionen > Haken setzen bei Telnet Client > OK danach:

Windowstaste+R > cmd > OK

Es erscheint die sog. Eingabeaufforderung jetzt geben Sie dort ein:

telnet mail.ihrmailserver.de 25

es sollte etwas zurück kommen und zwar "+OK Helo" usw" ein Name u.ä. der Gegenstelle danach innerhalb von Telnet ehlo und dann Enter drücken und dann quit eingeben.

Das machen Sie auch mit folgenden Ports:

telnet mail.ihrmailserver.de 587

Der Port 465 ist für SSL-Verbindungen ausgelegt kann aber per Telnet auch aufgerufen werden:

telnet mail.ihrmailserver.de 465

Sie werden aber eine Fehlermeldung erhalten ähnlich "you must send START TLS first" das ist normal und kann daher ignoriert werden. Ich würde wenn Port 587 funktioneirt SMTP auch darauf umstellen (kein SSL also). Testweise natürlich nur dann schauen wir weiter.

Gruss Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
NAchdem ich in die Eingabeaufforderung bei telnet telnet mail.ihrmailserver.de 25 eingegeben habe, kam folgende Antwort:
Es konnte keine Verbindung mit dem Host hergestellt werden, auf Port 25: Verbindungsfehler
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

also Sie müssen mail.ihrmailserver.de natürlich durch den Namen des SMTP-Servers äustauschen, der in Thunderbird unter Konten > Postausgang eingetragen ist.

Gruss Günter
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

zur Not d.h. wenn alle Stricke reißen können wir eine Fernwartung durchführen. Damit Sie aber von den Backlists entfernt werden (was automatisch nach Ablauf von 24 h passieren sollte) einmal den Router für 1 h abschalten, so das Sie eine neue IP erhalten dann müssen Sie mit AntimalwareBytes den ganzen PC scannen und falls Sie WLAN einsetzen sicherstellen, das dieses per WPA2 und mindestens einem 12 stelligen Kennwort gesichert ist das Kennwort muss Sonderzeichen und GROSS- und kleinbuchstaben enthalten.

Gruss Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

jetzt hatten wir hier im Ort über 1 Stunde Stormausfall. Deshalb melde ich mich jetzt erst wieder.

Habe noch ein Mal versucht bei telnet mail.ihrmailserver.de
einzugeben und dann meinen smtp Ausgangsserver ergänzt, nämlich 465, und bekomme wieder die Meldung, dass keine Verbindung zum Host hergestellt werden konnte.

Außerdem habe ich vorab die IP neu abgerufen, da ja durch den Stromausfall der Router aus war, habe die neue IP überprüft bzgl. blacklist und wieder 3 rote blocked Antworten erhalten.
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

ok also wichtig ist folgendes: mail.ihrmailserver.de müssen SIe natürlich durch den Postausgangsserver von Thunderbird austauschen mail.ihrmailerver.de ist ja nur ein Beispiel der existiert nicht.

Sie müssen also in Thunderbird unter Extras > Konto Einstellungen > Postausgang den Namen des Servers ermitteln und geanu diesen statt mail.ihrmailserver.de verwenden. Dann noch einmal mit dem richtigen Namen und telnet testen.

Gruss Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Günter,

achso
habe also c:\Users\User>mail.gmx.net eingegeben, funktioniert aber auch nicht.
Es heißt dann: Der Befehl "mail.gmx.net" ist entweder flasch geschrieben oder konnte nicht gefunden werden.

Gruß, ***

Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

also ganz einfach:

telnet mail.gmx.net 25

und danach:

telnet mail.gmx.net 587

in beiden Fällen sollte ein "220 mail.gmx.net GMX Mailservices ESMTP" zurück kommen. Mit quit und drücken von Enter kann der SMTP-Dialog verlassen werden.

Gruss Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

der erste Eintag hat funktioniert, Antwort 220 mail... kam zurück.

Bei telnet mail.gmx.net 587 akm
502 5.5.2 Unimplemented (mp017)
... und nach einer Weile kam noch:
Verbindung zu Host verloren.

Habe es noch ein Mal versucht, erster Eintag wieder okay, zweiter Eintag mit Meldung:
502 5.5.2 Unimplemented (mp017)
... und nach einer Weile wieder:
Verbindung zu Host verloren.

Gruß, ***

Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

wenn Sie:

telnet mail.gmx.net 587

oder:

telnet mail.gmx.net 25

eingeben erscheint bei Ihnen "Unimplemented (mp017)" ideal wäre folgendes: Nur die o.a. Telnet Befehle eingeben und alles andere auf sich beruhen lassen die Meldung "Unimplemented (mp017)" kommt, wenn man ungültige SMTP-Befehle absetzt daher am besten nach 1 Sekunde auf das X drücken oder eben mit dem Befehl quit verlassen nach quit müssen Sie Enter drücken. Wenn Sie sich vertippt haben bei quit können SIe das nicht rückgängig machen daher muss quit bereits beim ersten mal richtig sein.

Aber generell zeigt es, das Sie im Grunde keine Sperrungen auf den Ports 25 und 587 haben d.h. der Port 465 sollte generell frei sein. Im Grunde sollten Sie einmal versuchen mit Thunderbird zu mailen.

http://www.patshaping.de/hilfen_ta/pop3_smtp.htm

dort finden Sie dei exakten Einstellungen, die für GMX nötig sind ich schlage vor, das Sie dies noch einmal genau abgleichen.

Gruss Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

mit thunderbird bin ich schon seit letztem Jahr am Mailen, bisher ging das einwandfrei.
Seit ich am letzten Wochenende das Update aufgespielt habe, wir anfangs erkäutert, habe ich diese Probleme.

Die Einstellungen sind nicht verstellt, habe ich eben alles gemäß Ihres Links noch ein Mal überprüft.

Die Fehlermeldungen bei einer Mailrücksendung hatte ich heute Morgen gesendet an Sie.

Was nun?

Gruß, ***

Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Also, wenn dem so ist sollte es klappen d.h. da mailen an sich in dem Fall gibt es zwei Lösungen:

1. Thunderbird nebst Profil löschen dabei gehen alle Mails verloren, sofern man sie nicht vorher sichert.

2. Wir machen eine Fernwartung per TeamViewer: Wenn Sie dies wünschen gehen Sie bitte auf:

http://www.teamviewer.com/de/index.aspx

dort auf den Link "An Fernsteuerung teilnehmen" speichern Sie das Programm und installieren / starten Sie es. Es wird dann nach dem Start folgendes angezeigt:

"Ihre ID"
"Ihr Kennwort"


das posten Sie dann einmal zu mir d.h. hier her. Die Verbindung ist mit diesen Zugangsdaten genau einmal möglich d.h. nach der Fernwartung nicht mehr. Sie müssen bei TeamViewer sobald von meiner Seite aus ein Verbindungsaufbau kommt natürlich den Knopf "Fernsteuerung zulassen" drücken.

Gruss Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Okay.
Bitte die Fernwartung durchfürhen.
Meine ID : ***
Mein Kennwort: ***

Gruß, ***

Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

so nach der Fernwartung steht fest: Es liegt nicht an Ihrem PC sondern an der Gegenseite. Eine intensive Diagnose und Bereinigung des PCs war jedoch dennoch notwendig. Durch den Wechsel der IP konnte das Problem ebenso behoben werden je nach Mailserver werden unterschiedliche Blacklists abgefragt daher ist es gut möglich, das Sie nach dem Stormausfall und der neuen IP eben nicht mehr in der Liste standen, die vom Empfänger abgefragt wurde. Das heisst letzlich hat unser gemeinsamer Aufwand zum Erfolg geführt.

Wenn ich Ihnen weiter helfenm konnte, so wäre ich über eine Akzeptierung meiner Antwort (grüner Knopf unter meiner Antwort) sehr dankbar und ich stehe Ihnen sehr gerne weiter zur Verfügung. Bitte akzeptieren Sie aber nur, wenn Sie dies ausdrücklich wünschen, um spätere Rückforderungen etc. zu vermeiden. Wir haben ja auch nun eine ganze Weile an der Lösung des Problems gearbeitet und ich denke, das wir es sehr gut hin bekommen haben. Ich bin wie gesagt natürlich sehr gern weiter für Sie da und bedanke ***** ***** ein mal ganz herzlich für Ihre Akzeptierung.

LG Günter
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

haben Sie es noch mal getestet? Falls es nun reibungslos klappt, würde ich mich über eine Akzeptierung meiner Antwort natürlich freuen (wie gesagt wenn ich Ihnen helfen konnte, um Fehlakzeptierungen und Rückbuchungen zu vermeiden). Erst, wenn Sie meine Antwort akzeptieren d.h. auf den grünen Knopf akzeptieren klicken der unter meiner Antwort ist (danach folgt eien Folgeseite für eine Bewertung), werde ich für meine Arebit bezahlt ansonsten verbleibt der eingezahlte Betrag auf Ihrem Benutzerkonto. Natürlich stehe ich Ihnen gern weiter hin zur Verfügung.

Wir haben ja nun in weiteren Tests festgestellt, das offenbar das AntiSpam System der Gegenseitige ein Problem hat daher ist es wichtig, das Sie auf die Whitelist kommen. Allerdings ist es so, das es von www.gmx.de aus es geklappt hat im Zweifel wäre Thunderbird der jenige da hier u.U. die Header falsch erstellt werden. In dem Fall wäre es ein noch unbekannter Bug.

Sie sollten vorher Ihre Mails sichern das geht hiermit sehr einfach:

http://www.chip.de/downloads/MailStore-Home_30907386.html

wichtig ist es auch einen kurzen Blick in die Dokumenation zu werfen:

http://de.help.mailstore.com/MailStore_Home_Hilfe:Handbuch

Vorteil dieses Tools: Sie können Mails importieren und exportieren Sie geben nur noch das Thunderbird Profil an. Das machen Sie, bevor Sie Thunderbird löschen und später bitte schauen Sie aber auch ins Handbuch.

Jetzt erst deinstallieren: Sie müssten es einmal löschen und zwar hiemit:

http://www.chip.de/downloads/Revo-Uninstaller_27291156.html

Das Prgoramm runterladen, installieren und starten. Dann Thunderbird Programm: Rechtsklick > Uninstall > Modus "Gefahrlos" > den Anwesiungen folgen. Bitte auch alle Datei- und Registryreste löschen lassen. Sie müssen danach den CCleaner laufen lassen:

http://www.chip.de/downloads/CCleaner_16317939.html

Sobald dieser startet und Sie auf das blaue Symbol Registry klicken fragt dieser, ob eine Sicherung angelegt werden soll dies mit Ja beantworten. Jetzt:

Windowstaste+R > %AppData% > OK

dann den Ordner Thunderbird ganz löschen alles komplett. Den Papierkorb leeren. Windows muss neu gestartet werden. Jetzt Thunderbird neu installieren

http://www.chip.de/downloads/Thunderbird_13009879.html

dann sollte es wieder laufen mit Mailstore Home können Sie alle Ordner und Mails erneut reimportieren diese sind dann unter "MailstoreHome Import" zu finden. Falls es immer noch nicht klappt, wäre der Ausweg Windows Live Mail d.h. dort einmal das GMX-Konto einrichten klappt das dann ist Thunderbird fehlerhaft (Bug) klappt das dann nach wie vor nicht, kann es ein DNS-Problem bei 1&1 sein das kann zu sehr merkwürdigen Effekten führen das ist auch bekannt.

Ich bin natürlich sehr gern weiter für Sie da!

LG Günter
IT-Fachinformatiker, Systemadministrator
Kategorie: Computer
Zufriedene Kunden: 6838
Erfahrung: Software Entwicklung, Projekt Erfahrung, Windows-Netzwerke, Linux-Netzwerke, Windows/Linux-Server
IT-Fachinformatiker und weitere Experten für Computer sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo Herr Francke.

eine positive Bewertung habe ich gern rausgeschickt.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Ich warte jetzt, ob das kplusBüro mich auf die whitelist nimmt und ob die ihre Filtereinstellungen prüfen und mir noch mal Bescheid geben. Wenn dann immer noch Probleme auftreten, werde ich 1&1 kontaktieren und zuletzt am Wochenende dann wenn alle Stricke reißen thunderbird neu aufspielen.

Jetzt nuss ich erstmal dringend viele Stunden Geld verdienen und arbeiten und notfalls heute Nacht alles via gmx versenden.

Freundliche Grüße,
***

Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

ich bedanlke mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Akzeptierung und ich stehe Ihnen natürlich auch weiter zu Ihrer Verfügung. Sie wissen nun, woran es liegen kann ich habe auch von mienem PC aus eine Mail da hin geschickt es liegt nicht an Blacklists also käme nur ein Probloem mit dem Regelwerk beim Empfänger in Frage d.h. welches temporär auftritt, es kann auch an 1&1 liegen in der Regel löst sich dies von "selbst" und zu letzt an Thunderbird wobei ich das für eher unwahrscheinlich halte, da es ja sonst klappt-

Ich bin wie gesagt auch weiterhin für Sie da, solange, bis das Problem gelöst ist!

LG Günter
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo noch mal,

ich habe noch mal genauer die Sache analysiert bei mir klappte es ja eine Mail an den Empfänger zu senden obwohl ich bei einigen Listen (Blacklists) ebenfalls mit meiner dynamischen IP aufgeführt war es waren aber nicht die gleichen Listen zumindest waren es nur 80% die gleichen es wäre also denkbar das Blacklists d.h. genau eine oder zwei in Frage kämen was sich aber relativiert, sobald Sie eine frische neue IP vom Proivider erhalten.

http://de.wikipedia.org/wiki/DNS-based_Blackhole_List

dort erfahren Sie, wie diese Listen funktionieren. In ihrem Fall sehe ich also die von mir gennanten Möglichkeiten als Ursache aber, es kommt auch bei 1&1 DNS-Problemen zu massiven Mailstörungen mit genau diesen Effekten:

http://provider-stoerung.de/blog/2009/erneut-probleme-mit-1und1/

und:

http://provider-stoerung.de/blog/2010/dns-server-bei-1und1-schon-wieder-gestort/

ein anderes Postfach kann im Grunde bei solchen Effekten sogar helfen wenn es das ist d.h. DNS-Problem bei 1&1. Das Thunderbird die Ursache ist, halte ich eher für unwahrscheinlich. Ich denke, es kann nur das Regelwerk beim Empfänger oder ein DNS-Problem/Routing-Problem bei 1&1 sein.

http://tools.ietf.org/id/draft-macdonald-antispam-registry-01.html

dort ist exakt die Fehlermeldung aufgeführt, die Sie erhalten es liegt nicht an Ihrem Client (Thunderbird) sondern am Mailserver des Empfängers da alle anderen Himmelsrichtungen klappen und es nur dort und auch nur temporär dort Probleme gibt, liegt es klar auf der Hand. Wie gesagt, ich bin sehr gern weiter hin für Sie da und unterstütze Sie solange, bis die Lösung vollständig da ist das ist elbstverständlich!

LG Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Morgen,

habe nun folgende Antwort dews Büros per E-Mail erhalten, mit dem ich immer zusammen arbeite:

"

Hallo Monika

bitte !!! IMMER !!! als Relay über den GMX - SMTP Server versenden, da dein DSL - Anschluss wie 99% der Anschlüsse keine Feste "business-IP" hat.
Von einer dynamischen IP dürfen Mails !!! nie !!! direkt versendet werden.

Bei *****@******.*** bist du ausdrücklich als willkommen eingetragen.
Viele Grüße... "

Ich verstehe aber den unterschied nicht zwischend er Sicherheit einer "business-IP" und einer "dynamischen IP ?
Eine Möglichekti für mich wäre doch dann, aus meinem thunderbird-Account nur noch Mails ohne Anhänge an das Büro zu senden und mir einen smtp-Server anzuschaffen, auf den ich die entsprechenden daten immer lege mit einer Freischaltung für die Kunden - oder?

Gruß, ***
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

ja ich sehe schon was da los ist: Ihr Empfänger verbietet, Mails aus dem Internet anzunehmen wenn diese von GMX aus mit einer dynamischen IP versendet wurde d.h. Sie wählen sich bei 1&1 ins Internet ein bekommen per DHCP eine IP und versenden über diese IP logischerweise wenn Sie z.B. Thunderbird benutzen ergo stehen Sie dann u.U. auf mindestens einer Blacklist diese wird vom Empfänger abgefragt.

Sie bekommen also sofort eine Fehlermeldung was aber viel. Eine Business IP wäre eine feste IP-Nummer ändern kann hier nur Ihr Empfänger etwas. Dieser muss sicherstellen, das Sie als ganz normaler Kunde eine Mail über mail.gmx.de mit Thunderbird auf Ihrem PC versenden können egal, ob Sie eine dynamische IP an Ihrem DSL-Anschluss haben oder nicht.

Sie müssen hier nichts machen denn Ihr Empfänger kann nicht verlangen, das Sie eine statische IP-Adresse beantragen nur damit Sie dem Empfänger über Thunderbird eine Mail senden können hier liegt ein Konfigurationsfehler beim Empfänger vor. Das wäre so, als könnte ich von mail.t-online.de keine Mail mehr an "Haus und Grund Meier" senden weil dieser generell das empfangen von regulären also normalen Mails über einen Internet-Anschluss verhindert.

Der Satz:

"Von einer dynamischen IP dürfen Mails !!! nie !!! direkt versendet werden."

ist nicht ganz richtig es müsste nämlich heissen:

"
Von einer dynamischen IP dürfen keine Mailserver betrieben werden"

Erklärung des ganzen: Trojaner niesten sich bei einem Kunden ein und versenden mit einem lokalen Mailserver den sie gleich mit bringen Mails darum sperren viele den SMTP-Port 25 der keinerlei Authentifizierung erzwingt. Aus diesem Grund müssen Kunden den SMTP-Port auf 587 umstellen, damit ein reguläres senden über normale Mailserver wie bei Ihnen (diese haben immer eine statische IP) möglich ist. Der SMTP-Port 587 (Submission Port) erzwingt eine Authentifizierung.

Genau das ist eigentlich gemeint. Aus meiner Sicht liegt also ein Konfigurationsproblem beim Empfänger vor. Denn Ihr Empfänger kann Mails nur abweisen, wenn Sie mit Ihrer dynamischen IP auf einer Blacklist stehen die vom Empfänger abgefragt wird Sie "gehen" natürlich über einen normalen Mailserver nämlich über GMX (im Browser klappt das, da nach außen statische IPs vorherrschen). Sie müsen weder einen Mailserver installieren geschweige denn eine statische IP-Adresse beantragen (dürfte in IPv4 Adressknappheit ohne hin schwer werden und kostet extra) viel mehr sollte es reichen, wenn Sie den SMTP-Port auf 587 einstellen.

LG Günter

Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Halli,,

na, das ist ja für einen Laien alles nicht zu fassen...!

Aslo: kann ich den SMTP-Port einfach umbenennen, wenn ich bei Thunderbird auf Lokale Ordner / Postausgangsserver gehe und dann mit "Bearbeiten" den Port auf 587 umstelle?
Oder muss ich auf der gmx-Seite bei meinen Einstellungen Änderungen vornehmen, die dann in thunderbird übernommen werden?

Gruß, ***

Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

ja das Thema ist schon schwierig und Ihr Empfänger scheint da ein wenig naja sagen wir den Mailserver nicht ganz korrekt konfiguriert zu haben denn "er" blendet zu viel aus darum können Sie auch keine Mails dort hin senden, obwohl bei Ihnen alles völlig in Ordnung ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Message_Submission_Agent

dort ist erklärt, warum es den Submission SMTP-Port 587 überhaupt gibt Sie können in Ihrem Thunderbird den SMTP-Port auf 587 umstellen das ist kein PRoblem:

http://www.patshaping.de/hilfen_ta/pop3_smtp.htm

dann muss es selbst dann klappen, wenn man bei Ihrem DSL-Anschluss den SMTP-Port 25 gesperrt hat (klar den benutzen Sie dann ja auch nicht) oder Ihre IP auf einer Blacklist steht (von der man nach 24 h automatisch entfernt wird). Da der Port 587 einen Authentifizierungszwang hat kann somit auch kein lokaler Trojaner einen Mailserver etablieren und herum "spammen" das ist einfahc erklärt der Grund, warum man das so macht früehr konnte jeder jedem Mails ohne jegliche Authentifizierung von PC zu Server senden das geht heute nicht mehr.

LG Günter
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

also kurzum ist es so: Bei Ihnen ist alles ok und wenn Sie den SMTP.Port auf 587 umstellen, dann müssen Sie Mails auch an den Empfänger senden können. Fakt ist, würde das alles anders laufen dann könnte ja niemand mehr regulär Mails von seinem PC aus senden ob ein Kunde nun eine dynamische IP vom Provider hat oder nicht spielt keine Rolle es geht dabei und das hat Ihr Empfänger gemeint um den SMTP-Port 25 der bei dynamischen IP-Adressen wie sie ja bei Internet Providern logisch sind wenn man sich dort einwählt gesperrt generell gesperrt wird bzw. das geschieht immer häufiger.

Daher hat man ja den Submission Port 587 eingeführt, da dieser eine Authentifizierung erzwingt. In Ihrem Fall ist alles in Ordnung auch ich stand auf fast den gleichen Blacklists und konnte dennoch an Ihrem Empfänger Mails senden bis jetzt keine Fehlermeldung ergo schließe ich daraus, das Irh Empfänger wohl ein Teil des 1&1 Netzes (Dialin IPs) generell gesperrt hat oder Sie auf einer Blacklist standen auf der ich nicht gestanden habe die aber vom empfangenden Mailserver abgefragt wird.

Da Sie aber nun immer wieder eine neue IP erhalten haben, scheint es mir eher so zu sein das der Empfänger warum auch immer ein Teil von Dialin IPs von 1&1 blockiert und somit ist kein mailen auf regulärem Wege möglich das muss also dringend aufgeklärt werden bei Ihnen liegt nicht das Problem das konnten wir zweifelsfrei nachweisen.

LG Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Eine Umstellung auf den Port mit der Nr. 587 funktioniert nicht.
Meldung beim Senden:
"Senden der Nachricht fehlgeschlagen.
Die Nachricht konnte nicht gesendet werden, weil die Verbindung mit dem SMTP-Server mail.gmx.net mitten in der Transaktion verloren wurde. Versuchen Sie es nochmals oder kontaktieren Sie Ihren Netzwerkadministrator.

Gruß
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

schalten Sie mal SSL aus dann gehts. Sprich beim Postausgang SSL abschalten und es erneut probieren. Es geht sowohl mit als auch ohne SSL laut dem Hinweis:

http://www.patshaping.de/hilfen_ta/pop3_smtp.htm

sollte also defintiv funktionieren habe ich eben auch getestet.

LG Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

habe heute Abend 2 verschiedene Mails an das kplus-Büro geschickt mit Anhängen.
Die erste ging via Thunderbird mit den geänderten Einstellungen raus (Port: 587 / Verbindungssicherheit: keine).
Die zweite ist wieder zurückgekommen mit der üblichen Fehlermeldung.

Das funktioniert also leider immer noch nicht.
Ich habe die Präsentationen wieder in gmx hochgeladen und rausgemailt.

Morgen bin ich außer Haus und somit nicht am Rechner.

Gruß, ***

Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

dann ist es definitiv ein Problem beim Empfänger ich schlage vor, das Sie dies dem Empfänger mitteilen offensichtlich wird ein Teil von IP-Adressen von 1&1 geziellt gesperrt so viel haben wir inzwischen heraus bekommen. Der EMpfänger muss hier das Prolblem bei seinem Mailserver beheben die Erklärung woran es liegtn haben wir ja.

Es kann aber auch eine gleichzeitige Verbindung zu GMX geben wobei immer zu beachten ist, das es per Firefox etc. was anderes ist als per Thunderbird. Testweise sollten Sie mal ein Konto bei web.de anlegen und es per Thunderbird über den Mailserver von web.de senden. Einstellungen zu web.de sind hier.

Wenn das klappt ist es beim Empfänger eine unglückliche Kombination von DNS-Namen und IPs klappt es aber nicht, dann hat der Empfänger einen Teil der IPs von 1&1 gesperrt und zware die sog. Dialin IPs die Erklärung haben wir und Sie wissen nun auch, wie die Zusammenhänge sind. Ich bleibe an der Sache dran!

LG Günter
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

so ich habe mit der Technischen Administration von Bürkonzept gesprochen. Also es ist niocht einfach zu erklären aber das möchte ich jetzt auch nicht ändern SIe bitte den SMTP-Server in Thunderbird auf mail.gmx.de da mail.gmx.net nicht von allen Mailservern akzeptiert wird, wenn das Konto .de am Ende aufweist das könnte die Ursache sein daher würd ich Sie bitten das einmal zu testen.

GMX hat aber leider unter mail.gmx.de seit Wochen ab und zu Probleme. Nach Ansicht des Administrators und mir ist das die einzige Erklärung d.h. IP-Adressen werden nicht gesperrt sondern es findet am Ziel einie sehr viel intensivere Prüfung statt das ist jedoch jetzt zu komplex. Ich bin natürlich weiter für Sie da!

LG Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.

Hallo,

das funktioniert nicht! Es gehen gar keine E-Mails mehr raus jetzt.
Meldung:
Senden der Nachricht fehlgeschlagen.
Die Nachricht konnte nicht gesendet werden, weil die Verbindung mit dem SMTP-Server mail.gmx.de ihre Ablaufzeit (Timeout) überschritten hat. Versuchen Sie es nochmals oder kontaktieren Sie Ihren Netzwerkadministrator.

Folgende Neueinstellung beim SMTP Postausgangsserver:
Port: 587
Server: mail.gmx.de
Keine Authentifizierung
SSL eingeschaltet

Wenn ich keine Verbindungssicherheit einstelle, gehen Mails auch nicht raus.
Meldung:
Fehler beim Senden der Nachricht. Der Mail-Server antwortete: 5.7.0 Need to authenticate via SMTP-AUTH-Login {mp035}. Bitte überprüfen Sie, ob Ihre E-Mail-Adresse in den Konten-Einstellungen stimmt und wiederholen Sie den Vorgang

Habe dann alles zurückgestellt auf
mail.gmx.net
Authentifizierung: Passwort normal
Port 465
und SSL/TLS

und ich kann wieder mailen.

Aber bestimmt immer noch nicht an ...kplus-konzept.de -Adressen.

Gruß, ***

Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

ich weiß das GMX nicht funktioniert mail.gmx.de hat massive Störungen genauer hat GMX insgesamt Störungen daher ist kein mailen möglich bzw. nur eingeschränkt. Leider gibt es gar keine Lösung außer eine GMX-Adresse die auf.net endet, so das Sie wieder mail,gmx.net verwenden können. Es ist definitiv ein Fehler von GMX das Problem wird behoben werden wann ist aber leider unbekannt. Jedenfalls steht eindeutig fest, das GMX unter mail.gmx.de nicht erreichbar ist bzw. unzuverlässig arbeitet.

Mit mail.gmx.net können SIe an kplus-konzept.de nicht mailen, da SIe von einem ungültigen Mailserver kommen genau das wird überprüft Ausweg: Mailadresse die auf gmx.net endet anders geht es leider nicht ich habe ja bereits mit der Administration von kplus-konzept.de gesprochen. Ich bin natürlich weiter für Sie da! Es aber bedauerlich, das GMX an dieser Stelle negativ auffällt ich bin wie gesagt weiter für Sie da habe auch wie gesagt mit dem Admin der o.a. Domain gesprochen. Es werden also alle Hebel in Bewegung gesetzt, das ist selbstverständlich :-)

LG Günter

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
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