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autsch_news
autsch_news, Informatiker
Kategorie: Computer
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Mein Programm Microsoft Office Pro 2010 lässt sich nicht installieren. Was

Kundenfrage

Mein Programm Microsoft Office Pro 2010 lässt sich nicht installieren.
Was soll ich tun?
Ich benütze XP Professional.
Dieter Baldauf
Gepostet: vor 4 Jahren.
Kategorie: Computer
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

war da schon mal ein Office drauf? Generell wird XP zwar unterstützt jedoch entfaltet sich Office 2010 erst mit Windows 7 oder höher. Als erstes müssen Sie Office 2010 und dessen Reste löschen das geht nur nach folgender Anleitung:

http://office-blog.net/post/Office-2010-vollstaendig-entfernen-und-erneut-installieren.aspx

Falls ein Step nicht klappt, ignorieren und fortfahren. Danach müssen Sie folgendes machen: Lassen Sie auf jeden Fall diesen Scanner einmal laufen:

http://www.chip.de/downloads/Malwarebytes-Anti-Malware_27322637.html

Dies dient nur zur reinen Vorsicht, einen Verdacht habe ich konkret nicht. Danach sollten Sie unnötige Software deinstallieren das wäre vorallem:

- TuneUp Utilities
- alles, was Uniblue enthält
- alle möglichen Toolbars
- RegistryBooster
- alle Google Programme, sofern nicht benötigt
- RegScan

Am besten und einfachsten geht das mit dem sog. Revo Uninstaller:

http://www.chip.de/downloads/Revo-Uninstaller_27291156.html

Das Prgoramm runterladen, installieren und starten. Dann das jeweilige Programm: Rechtsklick > Uninstall > Modus "Gefahrlos" > den Anwesiungen folgen. Sie sollten danach den CCleaner laufen lassen:

http://www.ccleaner.de

Sobald dieser startet und Sie auf das blaue Symbol Registry klicken fragt dieser, ob eine Sicherung angelegt werden soll dies mit Ja beantworten. Windows muss neu gestartet werden.

Am Ende installieren Sie Office 2010 erneut dabei ist es wichtig, das kein Virenscanner aktiv ist.

Gruss Günter


Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich habe alles nach Ihren Vorschlägen getan. Leider hat es wieder nicht geklappt.
Allmählich habe ich den Eindruck, dass Microsoft die Benützung des Programms Office Pro 2010 nach Art eines Schwindelunternehmens verhindern will. Das muss man im Internet bekannt machen.
Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen trotzdem.
Haben Sie noch weitere und diesmal bessere Vorschläge?
Dieter Baldauf
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

also im Grunde hätte das klappen müssen. Microsoft hat schon lange kein Interesse mehr an XP das ist nun mal so immer hin ist XP 11 Jahre alt und hat seine "beste Zeit" schon seit langem hinter sich.

Versuchen Sie das ganze mal mit abgeschaltetem Virenscanner und versuchen Sie folgendes:

1. Windowstaste+R > msconfig > OK
2. Wechseln Sie auf das Register "Dienste" und setzen unten, den Haken bei "Alle Microsoft-Dienste" ausblenden
3. Klicken Sie anschließend auf den "Alle deaktivieren".
4. Gehen Sie auf das Register "Systemstart" und klicken auf "Alle deaktivieren"
5. Klicken Sie auf OK und starten Sie neu

Analog kann der Weg auch wieder rückgängig gemacht werden d.h. die MS Dienste wieder aktiv gesetzt werden. Falls Sie Symantec / Norton installiert haben, muss dieses abgeschaltet sein. Versuchen Sie dann eine erneute Installation.

Gruss Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Ich werde nichts mehr tun, sondern abwarten, wie Microsoft auf meine nachfolgend wiedergegebene E-Mail reagiert:
"Ist Microsoft ein Schwindelunternehmen?
Seit Tagen versuche ich, dieses Programm, für das ich für einiges Geld eine Lizenz gekauft habe, zu installieren. Trotz Beratung durch IT-Berater gelingt mir dies nicht. Vielen anderen, offenbar auf der ganzen Welt, geht es genauso. An der Vielzahl der Internet-Einträge zu Fehler 1920 oder "error 1920" ist das ersichtlich.
Da ich rechtsschutzversichert bin, überlege ich mir, Sie auf Erstattung des Kaufpreises zu verklagen. Das wird für die gesamte Weltöffentlichkeit ein interessanter Prozess werden. Ich würde davon Abstand nehmen, wenn Sie mir endlich ermöglichen wollten, von meiner Lizenz Gebrauch zu machen.
Dieter Baldauf"
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

da haben Sie keine Chance:

1. Software kann nicht umgetauscht werden
2. Sie nutzen ein über 10 Jahre altes System
3. Microsoft hat keinen Einfluß auf die jeweiligen Installationen

Sie haben somit rechtlich keine Chance da werden Sie leider auf ich sage mal "taube Ohren" bei Microsoft stoßen. Es kann nie ausgeschlossen werden, das es im Einzelfall nicht funktioniert. Ich bin gern bereit Ihnen weiter zu helfen. Der Fehler tritt auf wenn folgendes vorhanden ist bzw. auf dem System fehlerhaft ist:

- Virenscanner, die zu tief ins System eingreifen
- fehlerhaft installiertes .NET-Framework
- fehlerhafter Deinst "Office Software Protection Platform"
- defektes Windows

Den Dienst: "Office Software Protection Platform" evtt. mal so starten:

Windowstaste+R > services.msc > OK

Den Dienst "Office Software Protection Platform" suchen > Doppelklick > Starttyp "automatisch" > neu starten > Installation erneut versuchen.

Rechtlich haben Sie weder ein Umtausch- noch ein Rpckgaberecht da Software grundsätzlich immer davon ausgenommen ist. Ferner kann Microsoft nicht alle Windows Installationen die vorkommen überprüfen Microsoft gibt an, das es bei einem funktionierenden Windows XP mit Service Pack 3 möglich ist, das Office 2010 zu installieren und zu betreiben.

Einen Rechtstreit würden Sie offen gestanden verlieren Ihre Versicherung wird hier auch nicht eintreten ich halte Ihr Vorgehen daher für fragwürdig das sollten Sie sich gut überlegen, immer hin würden Sie ein Unternehmen verklagen wollen was rein rechtlich auf der sicheren Seite ist.

Gruss Günter
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Noch etwas: Wir sind selbst nicht direkt von Microsoft d.h. die Probleme, die Kunden haben werden an uns weiter geleitet d.h. wir haben keinen Einfluß darauf, was, wie und warum ein Hersteller/Anbieter etwas endscheidet. Ich kann Ihnen nur bei der Lösung des Problems helfen .

Eine Klage gegen Micrsoft würden Sie nicht "durch" bekommen das kostet Sie Zeit, eine Menge Geld und wäre sinnlos darüber müssen Sie sich im klaren sein. Microsoft "sitzt" hier am längeren Hebel und das "Recht" ist auf der Seite von Microsoft insofern kann ich davon nur abraten.

Ich kann Ihnen aber einen Vorschlag machen, das wir weiter versuchen das Roblem zu lösen, notfalls mit einem Kollegen gemeinsam.

Gruss Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Microsoft hat schon viele Prozesse geführt und verloren,nämlich:
Im Mai 2003 einigte sich Microsoft im Rechtsstreit um Netscape mit AOL Time Warner. Microsoft bezahlte in der Folge 750 Millionen US-Dollar.
Im Juli 2003 erfolgte mit der Zahlung von 26 Millionen US-Dollar an den Spiele-Eingabegerätehersteller Immersion die Beilegung des Streits um die Force-Feedback-Technik.
Im Streit um das US-Patent Nr. 5.838.906 wurde Microsoft am 11. August 2003 zur Zahlung von rund 521 Millionen US-Dollar an das Software-Unternehmen Eolas Technologies verurteilt. Das von Microsofts Webbrowser Internet Explorer verletzte Patent ermöglicht den Zugang zu interaktiven Programmen, die auf Internetseiten eingebettet sind.
Microsoft und Be Inc. einigten sich am 6. September 2003 außergerichtlich auf die Zahlung von 23,3 Millionen US-Dollar, worauf der Hersteller des Betriebssystems BeOS seine wegen Wettbewerbsverzerrung eingebrachte Klage gegen Microsoft zurückzog.
Am 3. Oktober 2003 wurde gegen Microsoft eine Klage mit dem Vorwurf eingereicht, der Softwarehersteller begünstige die Verbreitung von Viren, Würmern und anderen Angreifern durch schlechte Sicherheitsmechanismen und seine Geschäftspraktiken, außerdem informiere Microsoft die Kunden nicht ausreichend über die Gefahren.
Gegen Microsoft wurden mehr als 30 Klagen wegen Patentverletzungen eingereicht: Sun wegen Java, Intertrust wegen DRM-Technik, Burst.com wegen Streaming-Technologie. Microsoft zahlte im März 2005 60 Millionen US-Dollar Lizenzgebühren an Burst.com zur Beilegung des Patentrechtsstreits.
Microsoft und Sun legten im April 2004 ihre juristischen Auseinandersetzungen bei, wobei Microsoft an SUN 700 Millionen US-Dollar für die Kartelldelikte und 900 Millionen für die Nutzung von Patenten bezahlt hat. Gleichzeitig kündigten beide Unternehmen eine breite Zusammenarbeit an.
Gateway ließ im April 2005 gegen eine Zahlung von 150 Millionen Dollar alle kartellrechtlichen Ansprüche gegen Microsoft fallen.
Nach rund 10-jährigem Rechtsstreit einigten sich Microsoft und IBM auf die Zahlung von 775 Millionen US-Dollar. Zusätzlich erhielt IBM eine Gutschrift über 75 Millionen für Microsoft-Software. U. a. soll Microsoft IBM beim Kauf von Software benachteiligt haben.
RealNetworks zog sich am 11. Oktober 2005 aus Kartellverfahren in der Europäischen Union und Südkorea sowie einer Klage in den USA zurück. Zuvor hatte Microsoft der Zahlung von 761 Millionen US-Dollar an den Netzwerk-Streaming-Spezialisten zugestimmt.
2007 wurde eine Sammelklage gegen Microsoft und das Handelsunternehmen Best Buy vom United States Court of Appeals for the Ninth Circuit in San Francisco – trotz Bedenken – auf Grundlage des RICO Act zugelassen. Die Klage war im April 2000 durch James Odom angestrengt worden, der beiden Unternehmen Betrug vorwarf, da sie bei Käufen über Kreditkarten Kundeninformationen austauschten und der Kunde darüber nicht informiert werde. Microsoft hatte sich nach einer Investition von 200 Millionen US-Dollar in Best Buy verpflichtet, Werbung für dieses Unternehmen zu machen, im Gegenzug sollte der Händler Produkte von Microsoft bewerben.[55]
Laut Heise Online verurteilte im April 2009 ein Geschworenengericht in Rhode Island Microsoft dazu, Schadenersatz in Höhe von 388 Millionen US-Dollar zu zahlen. Nach Ansicht der Geschworenen in dem seit Oktober 2003 laufenden Prozess, verletzt das von Microsoft zur Lizenzierung von Windows XP und einigen Office-Produkten benutzte Verfahren ein Patent des Unternehmens Uniloc.[56] Jedoch wird das Urteil im Revisionsverfahren neu verhandelt.[57]
Da ich - offenbar im Gegensatz zu Ihnen - Jurist bin , kann ich die Prozessaussichten wohl besser einschätzen. Wenn Microsoft auf die Installation keinen Einfluss hat, dann muss es eben darauf Einfluss nehmen. Jedenfalls geht es nicht so, dass Microsoft gut verdient, aber auf das weitere Schicksal der Kunden keinen Einfluss nimmt.
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

das ist was anderes Sie haben da keine Chance Sie müssen bedenken das in Ihrem Fall Microsoft keine Schuld trägt Sie allein sind für das System veranwortlich auch für die Fehler, die auf Ihrem System entstehen Sie können natürlich immer Hilfe in Anspruch nehmen aber Micrsoft verklagen ist sinnlos. Ich rate Ihnen davor eindringlich ab.

Sie würden schon bei Einreichung der Klage verlieren, denn kein Gericht wird diese Klage zulassen denn;: Der Fehler liegt nicht bei Microsoft somit wäre iene Klage hinfällig. Ich weise Sie darauf hin, das die von Ihnen genannten Beispiele ein komplett anderen Hintergrund haben hier bei Ihnen geht es nur um ein Installationsproblem rechtlich haben Sie keine Chance dies wird auch Ihr Anwalt bzw. ein zuständiges Gericht bestätigen.

Gruss Günter
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 4 Jahren.
Hallo,

ich habe die Frage einmal an meine Kollegen freigegeben evtl. weiß einer meiner Kollegen noch Rat (notfalls Fernwartung) wenn Sie Interesse haben, würde es mich freuen wir sind nur an der Lösung ihres Problems interessiert nicht mehr. Alles andere obliegt Ihrer Endscheidung wenn Sie der Ansicht sind, das Sie gegen Microsoft vorgehen möchten, so können Sie dies tun aber wir haben mit diesem Vorgang nichts zu tun, wir sind nur dafür da, iT-Probleme zu lösen.

Gruss Günter
Kunde: hat geantwortet vor 4 Jahren.
Danke! Natürlich bin ich nach wie vor an einer außerprozessualen Lösung interessiert.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Baldauf
Experte:  autsch_news hat geantwortet vor 4 Jahren.

Guten Tag,

 

eventuell kann ich Ihnen helfen!

 

Gehen Sie bitte auf folgende wEbseite-->

http://support.microsoft.com/kb/2267642/de

 

laden Sie sich nach Anweisung das Microsoft Fix-it Toll herunter und beginnen eben mit diesen Tool eine Reparatur.

Eventuell müssen Sie ihren computer danach herunterfahren und Neu starten, machen Sie dies und speichern die verlinkte Seite in ihren Favoriten ab um wieder zurückzukehren.

 

Nachdem Neustart gehen Sie bitte wieder auf die obere verlinkte Webseite und führen die Problembehandlung weiter durch falls es nicht zum gewünschten Erfolg kam.

 

Mfg

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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