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IT-Fachinformatiker
IT-Fachinformatiker, Systemadministrator
Kategorie: Computer
Zufriedene Kunden: 6970
Erfahrung:  Software Entwicklung, Projekt Erfahrung, Windows-Netzwerke, Linux-Netzwerke, Windows/Linux-Server
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M chte eine R cksicherung auf einer neuen Hardware mit Backup

Kundenfrage

Möchte eine Rücksicherung auf einer neuen Hardware mit Backup Exec System Recovery machen.

1.tes Problem ist beim automatischen Suchen der verfügbaren Sicherungen. Das funktioniert auch bis zur Auswahl der gewünschten Sicherung. Wenn man dann aber einen Hacken vor die ausgewählte Sicherung setzt, bleibt der Button Fertig stellen jedoch grau. Man muß dann zunächst die ausgewählte Sicherung entfernen und mittels Hinzufügen und Durchsuchen die gewünschte Rücksicherung manuell auswählen. Dann erst gelangt man über 2 x weiter zur Option Restore Anyware auswählen. Die Rücksicherung läßt sich dann zwar starten aber!

2.tes Problem:
Die Rücksicherung startet zwar zunächst, bricht dann beim Überprüfen der Image-Daten meistens sofort, manchmal auch erst nach einigen Minuten mit folgender Fehlermeldung ab:

Fehler EBAB001A: Eine unbekannte Ausnahme wurde ausgelöst bei. \DiscoI.cpp 432:
Gepostet: vor 7 Jahren.
Kategorie: Computer
Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 7 Jahren.
Sehr geehrter Kunde,

also das klingt nicht besonders positiv es gibt aber Lösungsansätze:


Hinweis: Wenn diese Fehlermeldung bei Verwendung von Symantec LiveState Recovery auftritt, wenden Sie sich an Symantecs technische Unterstützung, um eine aktualisierte Version zu erhalten.

Versuchen Sie folgende Lösungsvorschläge:
  • Ziehen Sie die Kabel sämtlicher nicht verwendeter USB-Wechselmedienlaufwerke ab.
  • Legen Sie Medien in alle Geräte für Wechselmedien ein (einschließlich Flash-Speicherleser, USB-Wechselmedienlaufwerke usw.) und versuchen Sie dann erneut, das Image zu speichern bzw. wiederherzustellen.
  • Wenn ein Fehler bei aktiver SAN-Verbindung auftritt, suchen Sie nach fehlenden SAN-Laufwerken. Die Laufwerksverwaltung zeigt Ihnen möglicherweise ein altes oder fehlendes Volume an, das möglicherweise in einer Datei mit Partitionsinformationen aufgeführt ist. Wenn ein altes oder fehlendes Volume aufgeführt wird, das nicht mehr vorhanden ist, entfernen Sie das Volume.
  • Wenn Sie Samba-Freigaben verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie grundlegende Zugriffsrechte auf Samba haben.
  • Wenn Sie das Sicherheits-Image auf ein NAS-Gerät speichern, beachten Sie das installierte Betriebssystem; möglicherweise liegt ein Problem mit Linux oder mit NAS-Geräten mit firmeneigenen Betriebssystemen vor.
  • Beenden Sie den Symantec LiveState Recovery- oder V2i Protector-Dienst und starten Sie ihn neu.


Gruss Günter

Verändert von IT-Fachinformatiker am 22.07.2010 um 07:51 Uhr EST
Kunde: hat geantwortet vor 7 Jahren.

Die von Ihnen genannten Lösungsansätze treffen beim meinen PC nicht zu.

 

- nur ein USB-Laufwerk, nämlich das mit der Sicherung wird verwendet

- in allen Geräten für Wechselmedien liegen Speichermedien

- kein SAN

- kein Samba

- kein NAS

- LiveState Recovery- oder V2i Protecotr-Dienst nicht gestartet, da direkt von der System Recovery Disk gebootet wurde

 

Auch habe ich Sicherungen auf zwei verschiedenen USB-Platten, beide lassen sich nicht zurücksichern. Dass beide USB-Platten defekt sind, ist sehr unwahrscheinlich.

 

Was nun???

Experte:  IT-Fachinformatiker hat geantwortet vor 7 Jahren.
Hallo, ka das beide defekt sind halte ich auch für eher unwahrscheinlich könnte es denn sein, das die Backupsätze aus einem unerfindlichen Grund unvollständig sind? Gerade mit BackupExcec ist das schon vorgekommen.

Im Netz finden sich bedauerlicherweise keine exakten Ansätze, nur das o.a. jedoch scheinen viele dieses Problem zu haben u.a. auch mit anderen Produkten von Symantec z.B. DriveImage d.h. Sicherungen laufen sogar fehlerfrei, die Rücksicherung endet mit dem gleichen Fehler wie sie ihn beschreiben.

Dafür scheint es zumindest vom Hersteller keine direkte Lösung zu geben ich würde jedoch folgendes versuchen:

- Die Sicherungen einmal durch BackupExec auf Konsistenz und Vollständigkeit verifizieren

- Evtl. von dem USB-Laufwerk die Sicherung auf eine zusätzliche interne Platte bringen und den Vorgang genau von dieser Platte aus starten nicht selten liegt es auch am USB d.h. nicht dem Port, sondern Datenübertragungsprobleme die man nicht sofort erkennt.

Das sind vorerst die einzigen Möglichkeiten, die mir ad-hoc einfallen ich werde jedoch weiter nach einer Lösung suchen.

Gruss Günter

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