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JAFA-Network
JAFA-Network, IT-Specialist
Kategorie: Computer
Zufriedene Kunden: 266
Erfahrung:  Systemadministrator
44724141
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Hallo, ich betreibe ein apartmenthaus mit 5 apartments. ich

Kundenfrage

Hallo, ich betreibe ein apartmenthaus mit 5 apartments. ich habe eine Fritzbox für einen WLAN-Anschluss eingerichtet, sa dass jeder Mieter ins Internet kann. Einer dieser Mieter hat nun ein Musikstück heruntergeladen und soll es zur weiteren Verwendung ins Netz gestellt habe. Problem dabei ist, dass ich eine Abmahnung über € 1200.-- en Missbrauchrhalten habe und ich nicht weiß welcher meiner Mieter es gewesen ist.

Nun meine Frage: Wie kann ich mich vor solchen Missbrauch schützen, bzw. wie kann ich feststellen welcher Mieter etwas aus dem Netz heruntergeladen hat? Geht so etas mit einem Server und wenn ja, wie??????

Es Grüßt Bruno


es
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Computer
Experte:  Marc hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

vor solchen Missbrauch können Sie sich nicht schützen wenn Sie Ihren Internetanschluss zum Gebrauch von mehreren Freigeben. Eventuell können Sie über die Staatsanwaltschaft herausfinden welche IP für das Herunterladen des Musikstücks verwendet wurde. Somit können Sie über den Router nachvollziehen welcher PC das Musikstück heruntergeladen. Wie es aber um die rechtliche Lage der IP Herausgabe durch die Staatsanwaltschaft steht und der Abgleich dieser IP mit einem PC steht kann Ihnen nur ein Experte aus dem Bereich Recht geben.

 

 

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Ich brauche einen technischen Rat/Lösung, keinen juristischen.Wie wird es denn in Hotels und Jugendherbergen gehandhabt wo ich mich ja auch, gegen eine geringe Gebühr einloggen kann?
Experte:  Marc hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo,

 

am besten richten Sie in Ihrem Router einen Sperre für bestimme Seiten ein. Auch sollten Sie einen Keywordfilter einrichten und diesen immer aktualisieren. Schalten Sie auch im Router die UPNP-Funktion ab, dann kann kein Programm mehr online, dessen verwendeter Port nicht speziell freigegeben ist. Dann schalten Sie wieder alle Ports frei, die bei einer normalen Nutzung eh nötig sind: Port 80 (normales surfen),Port 25+110 (E-Mails) und vielleicht noch Port 119 (Newsgroups). Man kann zwar in den meisten Filesharingprogrammen einen alternativen Port eingeben und so über einen freien Port herunterladen, allerdings machen sowas nur wenige Leute. Auch gibt es Router die Ihnen zusätzlich eine Logfile zusendet in der Sie alle Information über Verbindungen und Datentransfers sehen können. Dabei sind aber einige rechtliche Richtlinien zu beachten z.B. Vorratsdatenspeicherung,...

 

Diese Methode ist aber sehr Zeitaufwendig und bedarf einer intensien Pflege.

Am besten Sie nutzen eine speziell auf dieses Thema ausgelegte IT Lösung einer Fachfirma.

Hierbei wäre z.B. free-hotspot.com ein Lösung.

Diese Lösung wird von zum Beispiel von der Firma IT-Service Kaping angeboten.

Bei dieser Methode übernimmt der Anbieter die Datenvorratsspeicherung. Zudem wird die gesamte Content-Filterung organisiert. Somit ist nur das was vom Betreiber(Sie) gewünscht wird auch erlaubt Alles andere ist gesperrt. Zum Beispiel, nicht jugendfreies oder Gewalt verherrlichendes.., oder auch Downloads von egal welchen Seiten. Weitere Sonderwünsche können auch abgestimmt werden.

 

Unter diesem Link finden Sie nähere Informationen zum Angebot dieser Firma:

http://www.it-service-kaping.de/index.php?option=com_content&view=article&id=58&Itemid=37

Experte:  JAFA-Network hat geantwortet vor 6 Jahren.

Darf ich an dieser Stelle kurz einhaken:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie der Kollege beschrieben hat, wäre das eine Lösung - eine andere ist eine Firewall in Hardwareform (damit ist keine Software gemeint) dazwischen zu schalten.

Kann Ihnen jede gute IT Firma einrichten.

 

Mit freundlichen Grüßen

JAFA-Network

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