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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1100
Erfahrung:  Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
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Johann Schweißgut ist jetzt online.

Ich bin 25 und wohne seit 6 Jahren nicht mehr bei meiner

Beantwortete Frage:

ich bin 25 und wohne seit 6 Jahren nicht mehr bei meiner Mutter. Aus vielen Gründe habe ich jetzt den Kontakt zu ihr abgebrochen. Gespräche mit meiner Mutter sind nicht möglich und es hat auch keinen Sinn mehr. Das Problem ist aber, ich habe es nie geschafft mich von ihr abzunabeln, mich zu lösen. Ich bin emotional sehr abhängig von ihr. Ich will jetzt aber mein Leben leben ohne sie und ihren Einfluss. Ich weiß nur nicht wie ich das schaffen kann, bei dieser Abhängigkeit. Wie schaffe ich es, ein gesundes Selbst zu entwickeln und das ich ohne sie leben kann?

Gepostet: vor 24 Tagen.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 24 Tagen.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 24 Tagen.

Guten Morgen,

ja, manchmal ist es schwer, eine gesundes Selbst zu entwickeln, vor allem wenn die Mutter klammert.

Darf ich noch etwas nachfragen?

Lebt Ihre Mutter allein oder in Partnerschaft? Was ist mit Ihrem Vater?

Haben Sie Geschwister? Alter? Geschlecht?

Können Sie beschreiben, wie sich bei Ihnen Ihre Abhängigikeit von der Mutter zeigt?

Vielen Dank ***** ***** für Ihre Ergänzungen.

Johann Schweißgut und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Hallo,
meine Mutter lebt seit ein paar Wochen wieder in einer Partnerschaft. Ich gönne ihr das von ganzem herze, sie soll glücklich werden und doch hat es einen Beigeschmack. Immer wenn meine Mutter in einer Partnerschaft ist, dann stehe ich hinten an. Der Partner ist alles für sie und ich kann zusehen wo ich bleibe. Letztens war ich erst bei ihr wir haben uns Monate lang ncht gesehen, weil ich ca. 200km weit weg wohne und ziemlich eingebunden bin so freute ich mich auf die gemeinsame Zeit mit meiner Mutter, doch sie entschied, wenn ich da bin, dass ich auf ihren Hund aufpassen kann, damit sie zu ihrem Freund fahren kann über Nacht.
Sie hat mich auch in den Jahren wo ich jetzt hier wohne, nicht einmal besucht, mit der Begründung, dass ihr der Weg zu weit ist. Komischerweise kann sie aber für ihr Männer, die sie online trifft, überall hinfahren.
Sie mischt sich aber trotzdem ständig in mein Leben ein. Ich bin ein sehr offener Mensch und will mein Leben in vollen Zügen genießen. Ich stehe auf Tattoos und verstecke das auch nicht, ich lasse mich tatowieren, was sie nervt und sie sagt mir ständig, ich solle für sowas nicht mein Geld aus dem Fenster werfen.
Ein großer Punkt ist, ich bin Transsexuell und befinde mich gerade in der Umwandlung von Frau zu Mann. Meine Mutter sagt sie hat kein Problem damit und akzeptiert mich voll und ganz.
Das sie noch Probleme mit dem neuen Name hat, verstehe ich ja und gebe ihr wirklich alle Zeit der Welt.
Aber ich soll mich verstecken, wenn ich bei ihr bin!
Sie will nicht, dass die Nachbarn oder die Eltern meiner Schwägerin sehen, dass ich Haare an den Beinen habe oder das ich einen Bart bekomme. Ich soll mich rasieren, damit man das nicht sieht. Meine OP, wo meine Brüste abgenommen werden, habe ich auch bald, ich darf danach aber nicht Oberkörperfrei im Garten liegen, weil mich sonst die Nachbarn sehen könnten.
Ich bin ein Mensch dem die Meinung von anderen Menschen egal ist und der sich nicht darum scherrt ob sich Leute zu ihm umdrehen und lachen, dass prallt an mir ab und interessiert mich nicht.
Bei meiner Mutter ist es, dachte ich bis vor kurzem auch so, aber da musste ich mich täuschen.
Ich betel gerade zu um die Liebe meiner Mutter und will das sie stolz auf mich ist, doch ich kann es ihr nicht recht machen. Nichts ist gut genug, dabei bemühe ich mich so sehr, dass fing schon früh an. Wenn ich in der Schulzeit mit einer sehr guten Note und einer weniger guten Note nach Hause kam, kritisierte sie immer nur das schlechte, es war nur ein Fach in dem ich nicht gut war, aber sie meckerte immer nur um die schlechte Note und lobte mich nie für meine anderen guten Noten.
Sie glaubt auch nicht an mich, ich bin noch etwas pummelig und sie sagt immer dicker zu mir, ich habe mich jetzt dazu entschlossen mein Leben zu ändern. Andere Ernährung und viel Sport, da ich ein ehrgeiziger Mensch bin, weiß ich, dass ich es schaffe werde, doch sie sagt, ich schaffe es eh nicht. Oder sie glaubt auch nicht, dass ich mein Studium schaffe.das erstmal zu dem Verhältnis mit meiner MutterMein Vater und ich hatten drei Jahre lang keinen Kontakt weil ich nie ein gutes Verhältnis zu ihm hatte und er Alkoholiker war, er tat mir nicht gut und bemängelte auch alles was ich tat. Jetzt haben wir Briefkontakt und es läuft ziemlich gut, er ist stolz auf meine Beruflichen Entscheidungen, sagt mir dass ich es schaffe.
Er akzeptiert das ich Transsexuell bin nennt mich bei meinem neuen Name, sagt zwar dass es erstmal komisch ist mich mit Bart zu sehen, aber er meinte, daran wird er sich schon gewöhnen.Ich habe einen älteren Bruder (29), er ist der Sonnenschein meiner Mutter, er hat alles richtig gemacht für meine Mutter. Hat Führerschein, Ausbildung, Job, gründet eine Familie und will bald ein Haus bauen.
Ich das schwarze Schaf, geht auf Konzerte, lässt sich tatowieren, wohnt in einer großen Stadt und wird der Mutter keine Enkel bescheren können. Ich hab auch noch keinen Führerschein und stecke mitten in der schulischen Ausbildung.Meine kleine Schwester ist 8, sie ist aber nicht das Kind meiner Mutter. Sie ist das Kind meines Vaters und seiner ehemaligen Freundin.Ich hoffe das gibt ihn einen Enblick