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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1100
Erfahrung:  Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
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Johann Schweißgut ist jetzt online.

Gestern rief ich sie an. Ich wollte wissen, wie es ihr geht.

Beantwortete Frage:

Gestern rief ich sie an. Ich wollte wissen, wie es ihr geht. Ob wir uns in Bremen treffen könnten. Sie: „Ich habe gerade nicht sehr das Bedürfnis“. Ich wollte wissen, wie sie das genau meint. Sie sagte wieder, sie hätte abgeschlossen. Außerdem sei sie „ziemlich fertig“. „Ich bin durch den Lehrgang ausgelaugt, richtig ausgelaugt. Ich muss nach Hause fahren. Ich weiß nicht, wie es Beruflich weiter geht. Vielleicht bin ich im Januar arbeitslos. Vielleicht auch nicht (Anmerkung: Ihr Vertrag läuft aus). Ich muss zu Hause soviel Papierkram erledigen. Ich habe andere Dinge im Kopf, als dich.
Ich sagte zu ihr, wieso sie abgeschlossen habe. Sie: „Weil du Schluss gemacht hast. Und dich eine Woche nicht gemeldet hast. In der Woche habe ich abgeschlossen“. Ich: „Es ist im Effekt passiert. Außerdem habe ich ein paar Tage nach dem „Schlussmachen geschrieben, dass ich für dich da bin. Sowas schreibt man nicht, wenn man Schluss macht“. Sie: „Das hat sich eher so angefühlt, als wärst du ein Kumpel“.Ich habe ihr sogar vorgeschlagen, die Ebene zu wechseln. Dass wir zunächst auf die freundschaftliche Ebene gehen. Sie: „Wie stellst du dir denn das vor? Das geht doch nicht!“.Ich habe ihr vorgeschlagen, dass wir beide uns - wenn der ganze Stress - vorüber ist - zusammen in den Urlaub fahren (das war ursprünglich auch so vereinbart). Sie: „Und im Urlaub geht dann jeder seines Weges oder wie ??“Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr, wie es bei uns weiter gehen wird. Hat sie wirklich abgeschlossen? Ich wollte nicht Schluss machen - selbst, wenn sie es so aufgefasst hat und nun so stur ist, endgültig abgeschlossen zu haben.
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Guten Tag,

zunächst eine Anmerkung zu unserem vergangenen Gespräch. Sie haben dazu keine positive Bewertung abgegeben und somit auch nicht bezahlt.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Wie soll ich das jetzt verstehen, wenn Sie sich wieder an mich wenden?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sorry, hab ich vergessen. Ich habe Sie soeben bewertet. Mit fünf Sternen.
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Okay, danke.

Ja, das klingt nicht gut, was die Frau gesagt hat. Sie hat Ihr "Schlussmachen" wohl wirklich sehr ernst genommen. Sie muss wohl dadurch mehr verletzt gewesen sein als von mir vermutet.

Aber noch einmal für mich zum Verständnis: Haben Sie ihr einen Bumenstrauß geschickt oder etwas Vergleichbares getan? War das gestern der einzige Kontakt in der vergangenen Woche? Wann wurde die "ursprüngliche" Vereinbarung" zu einem gemeinsamen Urlaub getroffen? Warum haben Sie jetzt als Treffpunkt Bremen vorgeschlagen und nicht München oder Berlin?

Vielen Dank ***** *****

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Es war der einzige telefonische Kontakt in der letzten Woche. Ansonsten haben wir Kontakt über WhatsApp. Dazu hat sie gesagt, dass wie "schon in Kontakt bleiben können. Aber nicht drei Stunden am Tag".
Einen Blumenstrauß habe ich (noch) nicht geschickt, weil ich nicht wusste, wann sie zu Hause ist. Bremen habe ich als Treffpunkt vorgeschlagen, weil sie in Bremen wohnt.Sie hat mir am Telefon gesagt, dass vor vielen Jahren ein Freund (auch) mit ihr zuerst Schluss gemacht hat. Nach drei Tagen wollte er dies wieder rückgängig machen. Sie wollte nicht mehr. "Ich bin da sehr straight. Natürlich tat uns das beiden weh".Die "ursprüngliche Vereinbarung" wurde schon vor längerer Zeit getroffen. Vor dem Vorfall.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Mir ist noch etwas eingefallen vom Telefonat. Sie hat zu mir gesagt, dass sie mir nicht gesagt hat, dass ich um sie kämpfen soll.
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Wenn sie das schon einmal erlebt hat, ist das Schlussmachen für sie eine wiederholte Verletzung, das tut besonders weh. Da ist auf eine alte Wunde eine neue Wunde darauf gekommen.

Es ist wie erwartet sehr schwierig. Aber ich vermute, es muss noch nicht zuende sein. Immerhin tut ihr das Schlussmachen offenbar immer noch weh. Und sie ist offenbar beeindruckt davon, dass Sie um sie kämpfen. Da besteht noch Hoffnung.

Es ist zunehmend ein Problem, dass es bei Ihnen beiden keine Handlungsaktivitäten gibt. Mit Reden oder gar mit Schreiben allein lässt sich eine so komplizierte Lage nicht bewegen.

Aber zuallererst sollten Sie noch einmal in sich gehen: Sind Sie angesichts dieser schwierigen Lage und angesichts der Unsicherheiten für das Ergebnis immer noch bereit, für Sie zu kämpfen?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich bin auf jeden Fall bereit, um sie zu kämpfen.
Nur lassen mich Sprüche von ihr wiederum (ver)zweifeln: "Ich habe zur Zeit nicht die Kraft mich für etwas einzusetzen, hinter dem ich nicht stehe".Mich lässt auch diese Sturheit verzweifeln. Ich habe ihr immer und immer wieder gesagt, dass ich nicht Schluss machen wollte. Hoffnung besteht vielleicht insoweit, als dass sie sagt: "Aber vielleicht passen wir gar nicht so gut zusammen".
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Wie gesagt, mit Worten wird sich an der Lage nichts ändern. Wenn Sie kämpfen wollen, dann sollten jetzt endlich Taten von Ihnen kommen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich glaube nicht, dass sie sich durch einen Blumenstrauß beeindrucken lässt. Da kenne ich sie schon zu gut.
Handlungsaktivität war ja vorhanden. Immerhin habe ich ihr gesagt, dass ich sie sehen möchte. Dazu kam ein
barsches: "Dazu habe ich gerade nicht sehr das Bedürfnis".
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Mit Verlaub, Sie kennen die Frau nicht, und schon gar nicht "schon zu gut". Wenn Sie sie kennen würden, wüssten Sie meistens, was Sie tun können oder müssen.

Und was Sie gerade beschrieben haben nenne ich nicht Handlung sondern Reden.

Ich kann verstehen, dass Sie das alles durcheinander bringt und überfordert. Es ist ja wirklich eine sehr schwierige Lage. Leider wird es noch schwieriger dadurch, dass Sie seit langem nur die "Sprüche" der Frau haben, an denen sie sich festhalten können. Und die klingen leider häufig negativ. Aber die Sprüche, auch Ihre, sagen viel weniger über den Menschen und seine Haltung aus als seine Taten. Ihre Worte an die Frau, dass Sie sie mögen und sehen möchten, sind derzeit nichts wert. Sie sind nach Ihrem Schlussmachen für die Frau nicht glaubwürdig. Sie können jetzt nur dadurch Glaubwürdigkeit herstellen, indem Sie etwas tun, wozu Sie möglichst keine Worte brauchen.

Und noch einmal, Sie sollten nicht glauben, dass Sie die Frau kennen. Wegen so einer Illusion sind schon viele Männer gescheitert.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sie haben Recht! Ich muss und werde Handeln.
Denken Sie, dass es eine gute Idee ist, der Frau klarzumachen, dass sie und ich zusammengehören. Immerhin hat sie - vor dem Vorfall - gesagt, dass wir uns nicht umsonst getroffen haben?Die Frau spricht immer noch davon, dass sie "ziemlich ausgelaugt" ist. Durch die Schule. Dadurch, dass sie nicht weiß, wie es beruflich weiter geht.Ich habe ihr gesagt, dass wir ja einen Reset-Knopf drücken könnten. Sie wiederum meinte, sie wüsste nicht, wo dieser Knopf sei. Später hat sie eingelenkt und gemeint, sie könnte ihn ja mal suchen, hätte aber zur Zeit keinen Kopf dafür. Denken Sie, dass sie es wirklich so meint?Zu meiner Glaubwürdigkeit:
Genau aus diesem Grunde wollte ich mich mit der Frau treffen. Um ihr zu sagen, dass ich nicht der Typ bin, der per WhatsApp Schluss machen würde. Sie kennt mich ja auch nicht. Und auch aus diesem Grunde möchte ich einen Neuanfang machen, damit wir uns wirklich kennen lernen.
Aber sie hat ja (gerade) kein Bedürfnis, mich sehen zu wollen.
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Sie sagen, dass sie handeln werden, und dann denken Sie schon wieder nur an Reden.

Sie werden mit Worten der Frau nicht klar machen können, dass Sie zusammen gehören. Das gelingt in keiner Beziehung mit Worten. Das Zusammengehören müss sich beweisen durch Taten.

Also, Sie sagen, Sie werden handeln. Was werden Sie tun?

Die Frau ist in einer depressiven Stimmung, weil sie die Fortbildung nicht abgeschlossen hat und mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes rechnen muss. Vielleicht hat sie dadurch auch finanzielle Probleme oder sieht sie auf sich zukommen.

Noch einmal: Da hilft kein Reden und auch kein Spekulieren, was sie mit ihrem Reden meinen könnte.

Was werden Sie tun?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Mein Plan sieht so aus:
Ich werde der Frau Blumen schicken. Ohne viel Worte. Weil es sind ja wieder Worte.Ich werde die Tage weg fahren. Ab Mittwoch. Für fünf Tage. An einen Ort, an dem ich schon einmal war, an dem es mir gefällt.
Sie kennt ihn auch. Wir mögen ihn beide sehr. Denken Sie, es ist eine gute Idee, ihr davon zu erzählen?Die Frau spricht immer wieder vom "abgeschlossen haben". Ist das nicht eher ein Schutz vor weiteren Verletzungen?
Im Grund ist ja nichts Schlimmes passiert. Ich habe die Frau nicht betrogen. Dass ich mich eine Woche nicht gemeldet habe,
habe ich zum eigenen Schutz gemacht. Aus Angst, dass die Frau mir selbst Dinge schreibt wie "du bist nicht der Richtige" oder "ich brauche nicht zusätzlich Ballast im Leben".
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Blumen sind gut.

Urlaub ist gut. Erzählen Sie es ihr und laden Sie sie ein (vielleicht hat sie selbst nicht genug Geld dafür). Wenn sie es ablehnt, akzeptieren und gelassen bleiben, denn das hätte vielleicht nichts mit Ihnen sondern mit der Frau (depressiv) und deren Stolz (keine Geld) zu tun.

Und genug mit Gerede und ständigem Hinterfragen, das löst keine Probleme sondern schafft welche.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Wenn ich ihr Blumen schicke, soll ich mich als Absender outen?Würden Sie mir raten, immer noch per WhatsApp in Kontakt zu bleiben?Diese Frau hat es mir sehr angetan. Ich weiß auch nicht, wieso ich da soviel Energie reinstecke - vor allem, weil die Ausgangslage für mich ziemlich ungünstig ist
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Sie haben schon lange meinen Respekt dafür, dass Sie so konsequent um diese Frau kämpfen. Ihr Einsatz verbessert Ihre Chancen erheblich.

Auf keinen Fall Blumen anonym schicken, das würde sofort für Sie nach hinten losgehen.

Natürlich sollten Sie auch über WhatsApp Kontakt halten. Sie sollten damit nur nicht die Erwartung verbinden, dass Sie damit der Erfüllung Ihrer Wünsche näher kommen werden.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Es freut mich sehr zu hören, dass sie es gut finden, dass ich um diese Frau kämpfe. Sie hat es mir sehr angetan.Allerdings weiß ich gar nicht, ob sie es gut findet: "Wenn ich möchte, dass jemand um mich kämpft, dann würde ich sagen: 'Kämpfe um mich'. Das habe ich nicht getan' ".
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Sie sollten sich durch solche Sprüche nicht irritieren lassen. Dieser von Ihnen zitierte ist reiner Unsinn. Wer auf Befeht der Frau und die selbe Fraui kämpft ist kein Kämpfer, sondern ein Waschlappen der Frau. Das würde die Frau dann sicher selbst auch noch merken und dann wissen, dass Sie den Falschen hat.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ja. Das stimmt. Und so jemanden möchte sie nicht. Sie hat mir mal gesagt, dass sie jemanden möchte, der sie durch's Leben führt.
Sie haben mir empfohlen, ua. auch durch WhatsApp mit der Frau in Kontakt zu bleiben.
Würden Sie mir empfehlen, durch die Nachrichten auch auf die emotionale Schiene zu gehen oder die Nachrichten eher neutral zu verfassen?Ich habe übrigens am Donnerstag der Frau eine Freundschaft vorgeschlagen. Das hat sie abgelehnt. "Wie stellst du dir denn das vor?". Vllt hat sie ja doch noch Gefühle für mich ...
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Klar hat sie das, und zwar so, dass Freundschaft nicht geht.

Natürlich können Sie auf WhatsApp auch Gefühle mitteilen. Aber wirklich glaubwürdig und echt kommen sie da nicht an. Das geht nur im direkten Kontakt.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich habe ihr vor dem "Vorfall" auch schon meine Gefühle offenbart; teilweise zumindest. Sie kaum.
Ich habe ihr am Telefon nach dem "Vorfall" öfters über meine Gefühle gesprochen. Sie meinte nur: "Ich weiß
jetzt nicht, was ich darauf sagen soll".Ihr Totschlagargument ist leider immer wieder "Ich habe abgeschlossen". Es kommt mir vor, als würde ich gegen eine
Wand reden. Ich bin mir nämlich auch gar nicht sicher, ob sie wirklich weiß, was sie überhaupt will. Oder vielleicht weiß sie es, traut sich es aber nicht zu sagen. Wie sehen Sie das?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Mit Verlaub, Sie sollten es wirklich genug der Worte sein lassen. Wir laufen hier in unserem Dialog im Kreis. Ihre letzte Frage haben Sie mit verschiedenen Formulierungen hier schon mehrfach gestellt und ich habe sie geantwortet. Was bringt Ihnen die Wiederholung.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ja, sie haben Recht!Ich habe unlängst die Frau auf ihre Sturheit angesprochen. Auf das "Abgeschlossen haben". Sie sagte, sie sei da Konsequent. Schon als Kind sei sie so gewesen.
Kann ich Ihrer Meinung nach die Frau von Ihrem Kurs abbringen? Dass wir einen Neuanfang starten?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Noch eine Wiederholung?

Tun sie einfach etwas, dann werden Sie es sehen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich werde ihr die Blumen schicken. Sie wird sich freuen - davon gehe ich aus.
Was wäre der nächste Schritt? Sehen möchte sie mich ja erstmal nicht
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Sind Sie wirklich sicher?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Dass sie mich nicht sehen möchte? Ja. Sie hat das letzte Mal am Telefon gesagt : "Ich habe gerade nicht das Bedürfnis, dich zu treffen"
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Ja, "gerade" zum damaligen Zeitpunkt war das so.

Wenn Sie die Blumen geschickt haben, können Sie einige Tage später telefonieren und fragen, ob die Blumen angekommen sind. In diesem Gespräch können Sie sagen, dass Sie sie besuchen möchten.

Oder: Sie machen doch Urlaub. Wenn die Blumen angekommen sind, können Sie sie am Telefon einladen, auf Ihre Kosten mit zu kommen.

und danach muss ja Weihnachten und Sylvester geplant werden.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ich bin kein Pessimist, wirklich nicht. Nur : Ich kannte und kenne keine Frau, die derart stur ist. Und direkt. Die Frau stößt mir quasi ständig vor den Kopf. "Ich habe gerade nicht das Bedürfnis dich zu sehen" ist sehr direkt. Die Frau nimmt aber mit einer solchen Aussage in Kauf, dass ich auf Nimmerwiedersehen verschwinde. Sie provoziert eigentlich einen Abschied
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Eine wichtige Frage hätte ich : Was möchte die Frau durch diese permanent negativen Aussagen bezwecken?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

In Bezug auf Sie und Ihre keimende Beziehung möchte sie gar nichts bezweckem. Auch das habe ich mehrfach gesagt: Sie ist eine widersprüchliche Persönlichkeit, deshalb muss sie, um sich selbst gerecht zu bleiben, zwischen gegensätzlichen, z.B positiven und negativen Aussagen immer so hin und her springen, dass sie eine innere Balance hat.

Das ist also nicht gegen sie gerichtet. Es ist vermutlich eine Notwendigkeit für das psychische Gleichgewicht der Frau.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Meinen Sie wirklich, dass die Beziehung am keimen ist?Naja, immerhin wünschen wir uns gegenseitig eine gute Nacht. Wahrscheinlich unter Ex-Freunden eher unüblich
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Sie macht mir allmählich Angst: Wir haben uns unterhalten. Sie sagt: "Naja, ein kleines A...loch bin ich ja schon". Wie würden Sie diese Aussage bewerten?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Denken Sie, dass Blumen jetzt immer noch ein gutes Mittel sind, die Beziehung in einigermaßen geregelte Bahnen zu lenken?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Ja, es gilt immer noch, was ich oben sagte. Haben Sie die Blumen losgeschickt?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hab ich.Gestern schreiben wir uns am Abend. Sie sagte, dass sie sich ein geregeltes Leben wünscht. Sie sei wahrscheinlich ab Januar arbeitslos und müsse ihre Prüfung im Frühjahr nachschreiben.
Ich sagte, ich sei für sie da.
Sie : "Du kannst dich sowieso nicht in eine solche Situation rein versetzen "
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Naja, mit der Äußerung hat die Frau recht. Niemand kann sich in einen anderen Menschen oder in dessen Situation wirklich hinein versetzen. Viele glauben, sie könnten es, und wenn es darauf ankommt, merkt man dann, dass sie damit sich selbst täuschen.

Jedenfalls wird wieder deutlich, was ich schon mehrfach sagte: Die Frau befindet sich wegen Ihrer beruflichen Situation und wegen der Prüfung in einer Ausnahmesituation. In so einer Lage verhält sich niemand "normal".

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Das kann ich verstehen. Ich möchte der Frau auch das Gefühl geben, dass ich für sie da bin.
Nur weil ich nie arbeitslos werden kann, heißt das nicht, dass ich mich nicht in sie rein versetzen kann.
Ich habe das Gefühl, dass sie - solange sie kein geregeltes Leben hat - keine Beziehung möchte. Oder liege ich damit falsch?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Das könnte richtig sein. Vielleicht ist es aber auch so, dass ihre Gedanken und Gefühle so sehr gefangen sind in dieser Lebenssituation, dass sie nicht frei sind für eine Beziehung.

Jedenfalls wird sie wahrscheinlich wieder offener sein, wenn diese äußeren Probleme gelöst sind.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Halten Sie es für eine gute Idee, sie dabei zu unterstützen? Oder soll ich sie in Ruhe lassen und nicht meine Hilfe anbieten?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Ich hatte Ihnen ja schon vorgeschlagen, sie zu einem Kurzurlaub einzuladen - das wäre eine gute Unterstützung.

Ich denke, bei der direkten Problemlösung können Sie nicht helfen (Prüfung, Arbeitsplatz), oder?

Aber Sie können mit ihr gemeinsam etwas tun, das sie ablenkt und entspannt, das ihr Freude macht.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
In einen Kurzurlaub werde ich sie nicht einladen. Sie würde sich so vorkommen, als würde ich mit Gewalt ihre Liebe erzwingen wollen.
Bei allem Zwieapalt, Unentschlossenheit, Druck und Überforderung. Bei aller Ambivalenz. Es ist wirklich seltsam, dass sie sich auf einmal selbst als "A...loch" bezeichnet.
Das ist nicht respektvoll. Auch gegenüber mir nicht. Niemand würde auf die Idee kommen, sich gegenüber einem vermeintlichen Partner so zu bezeichnen. Es sei denn, man möchte ihn wegstoßen. Gewiss, die Frau erzählt viel Blödsinn. Aber wer sich so bezeichnet, legt es darauf an, dass es völlig egal ist, das Gesicht zu verlieren oder nicht. Wie bewerten Sie das?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Vielleicht sieht sich sich wirklich selbst so. Wenn jemand ein schwaches Selbstwertgefühl hat, kann das so sein. Dan wäre es eher ein Zeichen, dass sie in diesem Moment Ihnen gegenüber offen spricht.

Johann Schweißgut und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Es stimmt schon: Ihr Selbstwertgefühl ist nicht das stärkste. Sie hat mir früher auch ständig gesagt, wie toll ist sei, wie sie das und das gemeistert hat usw.
Ich merke halt auch, dass von ihr nichts zurück kommt. Ich habe mehrere Freunde, die mir am morgen einen schönen Tag in der Arbeit wünschen. Oder ein schönes Wochenende. Von ihr kommt gar nichts.