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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1100
Erfahrung:  Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
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Johann Schweißgut ist jetzt online.

Meine Frau hat wenig Selbstbewusstsein, was man aber kaum

Beantwortete Frage:

Meine Frau hat wenig Selbstbewusstsein, was man aber im Alltag kaum merkt. Sie mekkert mich (ich bin auch eine Frau) fast wegen Allem an. Manchmal denke ich, ich komme von einem anderen Stern, weil wir über Dinge streiten, die nicht mal genannt werden müssten und ich es nicht verstehe. Ich muss nach Streitereien immer einlenken. Einsicht und Nachsicht sind ihr fremd. Sie will immer Recht haben! Manchmal ist sie auch depressiv. Meiner Meinung nach passt das alles nicht zusammen. Ich liebe sie, fühle mich aber gefangen und weiß nicht mehr wie ich damit umgehen soll. Jeder Versuch ihr meine Sichtweise dar zu legen schlägt fehl.
Haben Sie eine Antwort oder Tipps für mich? Dieser Teufelskreis macht mich krank... Danke ***** ***** [email protected]
Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Guten Abend,

das ist offenkundig eine sehr schwierige Situation in Ihrer Bezieehung.

Darf ich noch etwas nachfragen?

Sie schreiben, dass Sie über nichtige Kleinigkeiten streiten. Können Sie mir eine solche Situation als Beispiel beschreiben?

Außerdem: Wie lange sind Sie schon zusammen? Seit wann gibt es diese belastenden Streitigkeiten?

Danke ***** ***** für Ihre Ergänzungen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Erstmal vielen Dank für ihre schnelle Antwort, obwohl es schon so spät ist.
Wir sind seit 5 Jahren zusammen.
Es gab schon ca. 4 Jahre Streits das Muster habe ich aber erst später erkannt. Es läuft immer gleich ab. Früher habe ich mich nur immer entschuldigt und eingesehen, dass man es auch sus ihrer Sicht sehen kann. Das Beispiel ist ungefähr 2 Jahre her. Seitdem entschuldige ich mich auch nicht mehrt für alles, weil nicht immer nur die Recht haben kann oder blich schlimmer auf ihr Recht bestehen kann. Hier mein immer wiederkehrendes Beispiel, an dem ich selber erkannt habe, dass nicht ich das Problem bin, ist...
Ich hatte Feierabend und meine Frau wollte uns einen Kaffee kochen... Sie tat Baileys hinein. Wir hatten den Originalen in der Bar und den nachgemachten im Kühlschrank stehen... ich fragte: "Ist das der Baileys aus dem Kühlschrank?" Daraufhin bekam sie - mir aus unerklärlichen Gründen - schlechte Laune, bis ich sie fragte, was los sei. Sie antwortete darauf: ich hätte gesagt sie könnte keinen Kaffee kochen.
Das hatte ich mit keinem Wort erwähnt. Ich erklärte ihr dass ich lediglich wissen wollte, ob ich es heraus geschmeckt hatte, dass es der günstige sei. Meine Erwartung oder meine Antwort auf so eine Erklärung wäre gewesen: "Ach so! Ich dachte es schmeckt dir nicht, aber dann ist es ja gut!"
Sie machte mir aber weiter Vorwürfe und unser Gespräch endete wie immer im Streit. Der Teufelskreis. Argumente-Gegenargumte. Meistens sagt sie ich bin immer diejenige, die "ein Fass aufmachen" würde...
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Darf ich Sie bitten, mir noch ein jüngeres Beispiel zu schreiben?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Nein, im Moment nicht! Wir reden kaum noch miteinander. Versuchen den Alltag zu meistern und das unangenehme weg zu lassen. Bis ich wieder einen unüberlegten Satz sage und das Muster ist wieder da. Vielleicht liegt es an meiner Ausdrucksweise aber die weiss ich nicht zu ändern.
Wenn ich Ihnen morgen schreibe, fällt das dann immer noch in den Betrag, den ich heute bezahlt habe?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Ja, wir können morgen hier weiter machen, ohne Zusatzkosten für Sie. Vielleicht fällt Ihnen bis dahin noch ein Beispiel etwas jüngeren Datums ein?

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Nachtruhe.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Oh danke! Ich Ihnen auch! Bis morgen!
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Eigentlich ist es noch viel komplizierter als ich es oben beschrieben habe. Wir haben beide noch Kinder aus den Ehen unserer Männer. Da sie der Meinung ist, wir streiten uns immer über die Kinder und ich der Meinung bin es liegt an unserer Kommunikation, möchte ich ein Beispiel ohne Kinder finden. Aber in der Tat fällt mir das ziemlich schwer. Mittlerweile vermischt sich alles und ich weiß eigentlich auch gar nicht mehr was ich denken soll deswegen hatte ich mich an Sie gewandt.
Mein Problem sind nicht die Streits sondern das Muster und ich weiß nicht wie ich da raus ausbrechen kann!? Was ich in vielen Büchern gelesen habe bringt mich auch nicht weiter, da ich keine konkreten Antworten zu meinen Fragen bekomme. Man muss ja zuerst an sich selbst arbeiten, steht da oft. Das habe ich versucht und bin auch zu keinem Ergebnis gekommen.Ich glaube, wenn das Gegenüber nicht mitspielt, dass es ziemlich schwierig ist und genau da ist eigentlich meine Frage: wie bekomme ich es hin mit meinem Gegenüber so zu sprechen dass wir auf eine Linie kommen?
Ich habe auch schon von dem vier-ohren-modell gehört was mich auch nicht weiter bringt weil ich meine Art habe zu kommunizieren und sie ihre!
Und da kommt wieder das mangelnde Selbstwertgefühl meiner Frau ins Spiel. Ich verstehe einfach ihre Reaktionen nicht... und kann es auch nicht nachvollziehen.
Sie reagiert oft aggressiv also verbal aggressiv und hat keinerlei Verständnis sie versucht sich immer zu wehren und versteht von meiner Seite alles als Vorwurf Punkt und bei dem Versuch es ihr anders darzustellen weil ich ihr überhaupt gar keine Vorwürfe machen möchte scheitern wir immer und es kommt zu noch mehr Vorwürfen und halt zum Streit.
Ich werde jetzt ein Beispiel doch mit Kindern anbringen:
Meine Frau spielt Fußball. Es war so, dass sie sonntags losgefahren ist und ihrem Sohn aufgetragen hat er solle Kartoffeln schälen. Nach einer Stunde hatte ich ihn gefragt wann er das denn machen wolle. Daraufhin sagte er zu mir: "boah ey ! ich mache das noch! "
Das hatte mich sehr geärgert weil ich im Auftrag seiner Mutter einfach nur noch mal nachgefragt hatte und er seine Aufgabe nicht erledigte.
Ich habe ihr den Vorfall per SMS geschrieben worauf sie antwortete das ist eine Katastrophe wäre wenn ich sowas nicht alleine regeln könnte. Allerdings wusste ich dass ihr Sohn ihr zur gleichen Zeit die Sachverhalte ebenfalls per SMS anders schicken würde. Was er auch getan hat. Sie sollte sich nicht darum kümmern sie sollte nur davon wissen. Wir haben uns den ganzen Tag SMS hin und her geschickt indem sie mich beschuldigt hat dass ich das nicht hinbekomme meinen Sohn angegriffen hat dass er auch nicht besser reden würde und und und
Ich habe mich immer wieder erklärt dass es nicht darum ging sondern um die Situation und dass er nicht mit mir reden sollte, vor allem weil ich in ihrem Auftrag gehandelt habe!
Wenn ich ihn nicht daran erinnert hätte wäre es auch nicht richtig gewesen!
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Vielen Dank für die ausführlichen Ergänzungen.

Zunächst Ihr Satz oben: "....sie der Meinung ist, wir streiten uns immer über die Kinder und ich der Meinung bin es liegt an unserer Kommunikation,...".

Dazu möchte ich schon mal sagen: Sie haben beide recht. Bei einem Streit geht es immer sowohl um einen Inhalt (hier die Kinder) und um die Gestalt der Kommunikation. Eines davon allein kommt nicht vor. Und eine Störung hat immer mit Beidem zu tun. Also Sie haben in diesem Punkt beide recht, ohne Abstriche.

Zu Ihrem "Streitmuster": Es ist ein aussichtloses Unterfangen, ein solches Muster als Beteiligte selbst zu erkennen. Jede Beteiligte ist Teil des Problems und als solches "blind" für die laufenden Prozesse.

Sie denken zum Beispiel, Sie kommen nicht weiter, weil "ich meine Art habe zu kommunizieren und sie ihre!" Das ist so, als würden Sie sagen, Sie streiten, weil es Tag und Nacht gibt. Jeder Mensch hat eine ganz individuelle Kommunikation und die ist zunächst unveränderbar. Bei einem Paar ist es eines der natürlichen Zustände, dass jeder anders kommuniziert. Dieses Problem müssen alle Paare auf der Erde täglich lösen. Und das gelingt nur, wenn jede Beteiligte von Grund auf akzeptiert, dass die andere anders kommuniziert und dass daran nichts zu ändern ist. So wie man sich auf Tag und Nacht einstellt (wach sein bzw. schlafen), so ist es sinnvoll, sich auf die unterschiedlichen Arten der Kommunikaltion einzustellen. Wenn das nicht gelingt, hat das Paar ein unlösbares Problem.

Ihr Beispiel ist sehr erhellend für mich. Es hat mit der Unterschiedlichkeit der Kommunikation und außerdem mit der Rolle der Kinder (der Inhalte) zu tun. Letzteres zuerst: Es ist auch wieder ganz natürlich, wenn der Sohn Ihrer Partnerin mehr auf seine Mutter hört als auf Sie und Ihre stellvertretende Erziehung nicht akzeptiert. Und es ist auch verständlich, wenn Sie wiederum (unangemessen) empfindlich darauf reagieren.

Es gibt scheinbar das Missverständnis, dass der Sohn auf Sie in so einem Fall genauso hören muss wie auf seine Mutter. Wenn er das wirklicih täte, würde ich eine gestörte Mutter-Sohn-Beziehung vermuten. Da dieser Sohn aber einen deutlichen Unterschied macht zwischen Ihnen und seiner Mutter, ist in diesem Punkt diese Beziehung wohl okay und der Sohn ein psychisch gesundes Kind.

Sie können nicht stellvertretend für die Mutter agieren. Niemand kann jemals die Mutter eines Kindes vertreten, auch nicht in Kleinigkeiten. Sie sollten in Zukunft diese Stellvertretung ablegen bzw. ablehnen. Sie sollten darüber nicht mit der Mutter diskutieren, Worte helfen da nicht weiter. Sie sollten diese Botschaft nach einem einmaligen verbalen Hinweis vorab durch Taten kommunizieren, indem Sie die Stellvertretung einfach nicht machen. Allein die Mutter hat dafür zu sorgen, dass er Sohn ihr folgt. Wenn sich daraus ein Streit entwickelt, zeigt das. dass beide Erwachsenen in der Familie die Struktur nicht verstehen oder akzeptieren.

Vielleicht ist es bei Ihrem ersten, alten Beispiel ähnlich. Dort steht für den Inhalt der Kaffee. Ich weiß ja nicht, ob der Umstand zwischen Ihnen geklärt war, warum Sie 2 Kaffesorten unterschiedlicher Qualiät im Hause haben. Da könnten schon (wie beim Kind) die unterschiedliche Wahrnehmung des Kaffees eine Rolle spielen. Und bei der damaligen Kommunikation wird deutlich: Beide beachten nicht, dass jede Kommunikation von jedem Menschen sich von der eines anderen unterscheidet. Es ist normal, dass ein Satz unterschiedlich verstanden wird. Und es nicht zu erwarten, dass der andere so reagiert wir man es sich vorstellt oder wünscht. Wenn das von beiden nicht akzeptiert wird, haben Sie ein unlösbares Problem.

Solche Probleme sind in jeder Beziehung unlösbar, wenn das Wesen von Kommunikation und Inhalt nicht verstanden oder akzeptiert wird.

Jetzt zu Ihrer Frage: "Ich glaube, wenn das Gegenüber nicht mitspielt, dass es ziemlich schwierig ist und genau da ist eigentlich meine Frage: wie bekomme ich es hin mit meinem Gegenüber so zu sprechen dass wir auf eine Linie kommen?"

Erstens: Auf eine Linie kommen ist nicht möglich, es sei denn die Linie ist so definiert: Wir nehmen unterschiedlich wahr und kommunizieeren unterschiedlich und das akzeptieren wir.

Zweitens: Wenn man es in diese Richtung verändern will, genügt es, wenn eine der Beteiligten sich ändert. Allein das löst das Muster auf. Darüber muss man nicht diskutieren, das bringt sowieso keine Veränderung. Dafür muss man den anderen nicht überzeugen, das gelingt sowieso nicht. Es muss einfach nur eine anfangen, sich zu ändern, es also tun.

Beim Beispiel 2 habe ich schon gesagt, was Sie machen können: Verantwortungs-Delegation für die Erziehung des Kindes nicht annehmen und sich konsequent daran halten, mit umgekehrten Vorzeichen genauso beim eigenen Kind.

Beim Beispiel 1: Akzeptieren, dass der andere eine Äußerung anders versteht als sie gemeint war und das gelassen hinnehmen.. So wie Sie Tag und Nacht (hoffentlich) gelassen hinnehmen kückönnen.

Noch eine Ergänzung meinerseits: Es gibt offenbar wenig wechselweitige Akzeptanz bei Ihnen. Es wirkt wie eine Kampfbeziehung, in der es darauf ankommt, zu siegen bzw. nicht zu verlieren. Für eine Liebe ist da der Nährboden vielleicht etwas dürftig? Der Nährboden für wechselseitige emotionale Abhängigkeit ist da aber eher gut.

Rückfragen beantworte ich selbstverständlich und gern?

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank für ihre ausführlichen Beschreibungen!
Das mit der Akzeptanz ist genau das Ding! Ich habe früher, wie ich es oben auch schon geschrieben habe, öfter ihre Sichtweise akzeptiert als heute! Da sie aber, wie sie selber sagt, immer Recht haben muss fällt es mir schwer heutzutage ihr immer recht zu geben denn auch ich möchte einfach mal akzeptiert werden! Bzw dass meine Meinung akzeptiert wird! Ich weiß auch dass es bei einem Streit nicht um Recht oder Unrecht geht sondern dass jeder streitende seine eigene Wahrheit hat Ausrufezeichen auch da geht es darum beide Seiten zu akzeptieren und im Prinzip einen Mittelweg zu finden! Sie lässt aber nur ihre Wahrheit zu Ausrufezeichen an so einem Verhalten ist es schwer zu erkennen dass sie mangelndes Selbstbewusstsein hat! Allerdings sagt sie das selber oft und sie sagt auch dass sie nicht auf mich zugehen kann weil sie immer Recht haben muss! Auch das würde ich alles akzeptieren weil ich sie liebe allerdings weiß ich nicht wie ich damit umgehen kann um mich selber nicht aufzugeben! ich bin bereit mich zu ändern aber da weiß ich auch nicht wie...
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Sie müssen sich dabei nicht selber aufgeben, im Gegenteil, Sie können sich darüberstellen. Ein krasses Beispiel: Jemand, der unbewusst und blind agiert, denn kann man nicht zur Vernunft bringen. Man kann ihn ins Leere oder vor die Wand laufen lassen und sich so selbst schützen. Das soll jetzt keine Empfehlung für einen brutalen Umgang mit Ihrer Frau sein. Aber es ist ein Hinweis, dass man einem Kämpfer nicht als Kämpfer begegnen muss. Man kann klug zur Seite trennen und gelassen zusehen wie er sich verkämpft. Und selbst so weiter machen, wie man es für richtig hält. Nach einiger Zeit spürt der Kämpfer, dass er ins Leere läuft, und hört auf zu kämpfen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Und wie genau soll das gehen? Denke da kommt wieder die labile Psyche meiner Frau ins Spiel. Ich hatte das in der Vergangenheit so praktiziert, aber es ist in ihren Augen alles falsch...
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Ja, in ihren Augen können Sie es ja sowieso nie richtig machen, solange kämpfen ihre Strategie ist.

Und mit Verlaub, ich vermute, dass Sie das in der Vergangenheit nicht so praktiziert haben. Sie haben davon gesprochen, dass Sie sich entschuldigt haben - das würde zu meinem Vorschlag gar nicht passen und wäre in diesem Kontext ein Fehler. Sie schreiben, dass Sie die Sorge hatten, sich selbst aufzugeben - wie ich schon sagte, mit dem Gedenken des Sich-Aufgebens kann der Vorschlag nicht gelingen.

Ich weiß, dass meine Anregung schwer zu realisieren ist, aber wenn es Ihnen gelingt, wird sich etwas ändern. Aber wie Sie sehen, zuerst muss es sich in Ihrem Kopf ändern. Mit dem alten Gedankenmodell kann Ihnen das nicht gelingen.

Dann haben Sie aber immer noch eine Alternative. Sie können dann ja versuchen, Ihre Frau dafür zu gewinnen, eine Paarberatung vor Ort in Anspruch zu nehmen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Ok vielen Dank nochmal!
Ich glaube das hilft mir, ich werde einfach wieder, wie ich mal war. Womit es ja auch stimmt, dass man bei sich selbst anfangen soll und ich mich wahrscheinlich schon aufgeben hatte...
Wir gehen demnächst sowieso zu einer paarberatung. Wollte nur auch für neune Gedanken Klarheit haben!
Ich muss die Unterhaltung jetzt beenden, damit Sie Ihr Geld bekommen! Richtig?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Danke für die Rückmeldung. Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Ich möchte Sie bitten, den Chat mit einer positiven Bewerrung zu beenden, denn nur dann wird der Bezahlvorgang abgeschlossen.

Vielen Dank

Johann Schweißgut und weitere Experten für Psychologie sind bereit, Ihnen zu helfen.