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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1048
Erfahrung:  Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
75300426
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Johann Schweißgut ist jetzt online.

nun muss ich doch etwas weiter ausholen, und ich habe

Beantwortete Frage:

nun muss ich doch etwas weiter ausholen, und ich habe mich noch nie getraut, mit jemandem darüber zu reden. Die Vorliebe für große dicke schamlippen stammt aus meiner Kindheit. Meine Mutter hat mich damals als Kind immer mit zu ihrem Frauenarzt genommen, ich durfte damals, Ende der 80 er Anfang der 90 er auch immer mit ins Behandlungszimmer. Meine Sexualität war als Kind schon sehr ausgeprägt. Von weitem beobachtete ich dann immer, wie der Frauenarzt ihre Scheide untersuchte, dies und auch ihre großen langen dicken äußeren schamlippen haben mich damals immer sehr erregt. Ich genoss es, und versuchte, so oft wie möglich, sie nackt zu sehen. Ich habe dabei immer einen steifen Penis bekommen. Beim heimlichen durchstöbern ihres Nachttisches habe ich dann auch ein Buch von ihr entdeckt, das von mütterlichen Phantasien mit sexuellen Handlungen zwischen Mutter und Sohn handelte. Also ging ich davon aus, dass sie wohl solche Neigungen oder Phantasien hatte. Mein Kinderzimmer lag genau gegenüber meiner Elternschlafzimmer, und als ich dann endlich mit 12 samenerguss hatte und meine Mutter beim Sex im Schlafzimmer stöhnen hörte, kniete ich mich immer vor die Schlafzimmertur und onanierte dabei, spritzte auf den Boden und wischte es dann schnell und leise weg. Ich habe mir immer vorgestellt, dass ich gerade mit ihr schlafen würde. Dieser Gedanke ***** ***** auch heute noch, obwohl meine Mutter jetzt 69 ist. Ich habe mir immer gewünscht, dass sie mal den ersten Schritt machen würde. Scheinbar hat sie ja solche Neigungen und ich habe diese Neigungen wohl von ihr geerbt. Als Kind zum Beispiel, wenn sie mich gebadet hat und mich danach abgeduscht hat, bekam ich auch immer einen steifen Penis. Damals habe ich mir immer gewünscht, dass sie ihn mal anfasst, und ihn massiert. Ich würde so gerne mit ihr darüber reden, aber ich traue mich nicht. Mir würde das Herz in die Hose rutschen, wenn sie es tatsächlich erwidern würde. Finden Sie, dass ich krank bin, weil ich mit mittlerweile 36 immer noch solche Phantasien und Neigungen habe? Oder soll ich mit meiner Mutter darüber reden? Aber wie soll ich so ein Gespräch beginnen? Der Gedanke, ***** ***** zu schlafen erregt mich ja nach wie vor.
Auch ihre volle schambehaarung hatte mich immer sehr erregt, auch diese Neigung zu voller schambehaarung bei Frauen hält bis heute an. Selbst meinen ersten samenerguss hätte ich mir damals schon mit 8 oder 9 gewünscht, da ich schon früh aufgeklärt war. Deshalb habe ich auch den Gedanken, bei eigenen Kindern hormonell nachzuhelfen, dass ein etwaiger Sohn mal sehr früh hoden und Peniswachstum hat und sehr früh seinen samenerguss bekommt und bei einer etwaigen Tochter ebenso, dass sie früh Brüste, schambehaarung und ihre erste Periode bekommt.
Meine schwester war damals etwas früher Geschlechtsreif als ich, bei ihr haben schon irgendwann mit 9 die Brüste begonnen zu wachsen, so dass sie mit 10 schon BH tragen musste und auch ihre schamhaare begannen mit 9 langsam an zu wachsen, ihre Periode bekam sie mit anfang 11, auch bei ihrem nackten Anblick war ich sehr erregt und habe mich öfters nachts in ihr Zimmer geschlichen. Sie schlief unten rum meist nackt, so dass ich vorsichtig ihr Nachthemd hoch zog und vorsichtig neben ihr onanierte und auf ihr Bettlaken spritzte. Ich weiß nicht, woher diese Perversionen kommen, aber leider habe ich sie.
Ich habe mich bisher nie getraut, mit irgendeinem darüber zu reden, daher wende ich mich eben an Sie als Frauenärztin, weil ich mir denke, dass sie ja auch viel mit Sexualität und Sexuellen Phantasien befasst sind.
Ich wünsche mir auch sehr eigene Kinder und eine Partnerin, die hier ebenso offen ist.

Gepostet: vor 1 Monat.
Kategorie: Psychologie
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Denken Sie, dass sich solche Neigungen vererben können?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Man sagt ja immer, Kinder würden unter sexuellem "Missbrauch" leiden, aber ich hätte es mir ja sogar von meiner Mutter gewünscht, ebenso eine hormonelle Behandlung, dass ich schon sehr sehr früh meinen ersten samenerguss gehabt hätte.
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Monat.
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Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrer Frage justanswer anvertrauen. Mein Name ist Johann Schweißgut

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Guten Tag,

vielen Dank dafür, dass Sie Ihre Frage so ausführlich begründet haben.

Sie haben hier nach einer Frauenärztin gefragt. Ich bin Dipom-Psychologe und habe Erfahrung mit psychischen Fragen zur Sexualität. Da Sie hier schon lange auf eine Antwort warten, habe ich Ihre Frage übernommen.

Sie haben Ihre sexuellen Fantasien und Neigungen beschrieben und fragen, ob das normal ist. Solche Fantasien haben viele Jungen. Ihre sind sehr ausgeprägt und haben sich bis in Ihr Erwachsenenalter erhalten. Das ist ungewöhnlich, es aber nicht krankhaft oder unmoralisch. Es ist eine besoners starke Ausprägung einer normalen Fantasie und Neigung.

Ich habe den Eindruck, dass Ihre Fantasien für Sie sehr angenehm und befriedigend sind. Sie sind sicher ein sehr schöner Teil Ihres Lebens. Deshalb haben Sie ja keinen Grund, daran zu leiden, zumal Sie ja offenkundig nicht wirklich missbraucht worden sind.

Es ist gut, dass sie bisher darüber allen Menschen gegenüber geschwiegen haben. Auch dass Sie Ihre Mutter nicht darauf angesprochen haben, ist gut. Vermutlich hat sie früher ähnliche Fantasien in Bezug auf Sie, ihren Sohn, gehabt, sie hat es aber ebenso verschwiegen wie Sie. Ich denke, jetzt in ihrem Alter sollten Sie dieses Thema nicht bei ihr ansprechen. In diesem Alter könnte es Ihre Mutter sehr beschämt machen und in Unruhe versetzen. Sie sollten respektieren, dass Ihre Mutter nie darüber sprechen wollte und es deshalb sicher auch jetzt nicht will.

Sie sagen, dass Sie daran denken, bei evtll. eigenen Kindern nachzuhelfen und ihnen mit Hormonzugaben dazu zu verhelfen, dass Sie ähnliche sexuelle Erfahrungen machen können wie Sie. Ich möchte Ihnen davon abraten. Jedes Kind, jeder Mensch sollte sich so entwickeln können, wie es seiner Veranlagung entspricht. Vielleicht haben Ihre Kinder Ihre Veranlagung geerbt, dann werden sie von allein zu diesen Erfahrungen kommen. Aber wenn sie diese Veranlagung nicht geerbt haben, wäre es eine Art von psychischer Vergewaltigung, wenn Sie versuchen, sie mit Hormonen dahin zu bringen. Sie sollten es den Kindern selbst überlassen, wie sie sich in dieser Hinsicht entwickeln.

Sie wünschen sich auch eine Frau, die Verständnis für Ihre Fantasien aufbringt. Diesen Ihren Wunsch möchte ich bestärken. Sie sollten, wenn Sie eine Frau kennen lernen und sich eine Liebesbeziehung entwickelt, offen mit ihr über Ihre Fantasien sprechen. Wenn eine Frau dann von Anfang an Verständnis dafür hat, wird es auch kein großes Problem in der Beziehung werden.

Rückfragen beantworte ich selbstverständlich und gern.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1048
Erfahrung: Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
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