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webpsychiater
webpsychiater, Dr
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1557
Erfahrung:  Ärztlicher Psychotherapie (Verhaltenstherapeie
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Seid ein paar Jahren probleme mit starken

Kundenfrage

seid ein paar Jahren probleme mit starken Schwindel/Benommenheit Die Ärzte schieben es auf die Psyche, wo ich immer wieder auf Verwunderung treffe da das Psychopharmaka keine Wirkung zeigt. Wo ich mich frage ob es wirklich der Auslöser ist. Meine eigentliche Frage wäre, welche Hilfe einen zu steht, da es mir ein Problem ist mit meinen Schwindel mit den öffentlichen Verkehrsmittel die arztbesuche wahr zu nehmen. Mfg Christian

Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Psychologie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.

Guten Abend
Schwindel ist ein sehr vielfältiges Symptom, das man daher durch Fachärzte verschiedenster Disziplinen untersuchen lässt.

Wenn der HNO-Arzt bzw. Neurologe keine Auslösung des Schwindels über Kopfbewegungen bzw. einen sog. Nystagmus (Augenflattern) bei Lagewechsel bzw. Provokationen findet, geht man von einem psychischem Schwindel aus. Dies ist bei weitem die häufigste Ursache

Psychopharmaka bzw. andere Medikamente können eine Unterstützung sein, können aber natürlich auch selber Schwindel als Nebenwirkung haben. Allein ohne Psychotherapie bzw. Angstbehandlung wird aber ein Psychopharmakon selten gut wiriken.

Sie scheinen eine Angststörung (Agoraphobie) zu haben, wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel aufgrund der Angst meiden müssen. Gerade dann wäre aber eine Therapie auch mit Psychotherapie erforderlich.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Es ist mehr die Erschöpfung durch den Schwindel/Benommenheit, da es weitere Strecken zu laufen sind mit denn öffentlichen Verkehrsmittel. Da der Schwindel das Problem ist und weniger die Angst. Daher die Frage ob man da irgendwelche Hilfen bekommt für Taxi oder so
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.

Theoretisch ist das möglich. Es wird aber sehr sehr selten genehmigt und ist aus therapeutischer Sicht auch wirklich nur die letzte Ausnahme. Durch seine "Vergünstigungen" wird nämlich das Vermeidungsverhalten bzw. die Angst noch ausgeweitet. Besser wäre in solchen Fällen, sich im Rahmen einer stationären Psychotherapie und / oder medizinischen Rehabilitationsmaßnahme behandeln zu lassen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Da ich schon zwei Stationäre Aufenthalte hinter mir habe und dort schon auf gewisse ratlosigkeit gestoßen bin, bin ich davon nicht überzeugt. Warum halten sie sich jetzt an der Angst fest? Mir grad rätselhaft.
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.

Warum halten Sie an einer körperlichen Ursache fest, für die die Ärzte keine Erklärung finden ?

Ihre Symptome und auch das bisherige Verhalten sprechen sehr für eine Angststörung bzw. psychogenen Schwindel. Natürlich muss und wird man immer zunächst körperliche Ursachen der Benommenheit aussschliessen. Auch das geht ja nur stationär.

Es ist aber eindeutig die Domäne der Psychosomatik.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Da die Ärzte es nicht Psychisch hinterlegen konnten, mein Leben wurde um 180° gedreht und viele Psychopharmaka getestet, stationäre und Reha masnahmen durchgeführt, wo ich mich nicht auf die Angst versteife sondern mein Leben weitest möglich genieße. Da aber won den Psychischen behandlungen ich immer wieder auf ratlosigkeit stoße/gestoßen bin und schon der satz gefallen ist, da durch die Tabletten keine besserung kam, ich ein Simolant wäre. Was eigentlich nicht nachfolziehbar ist, wenn man mich kennt und ich der typ bin wo was tun will und nicht auf krank machen bin.

Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.

Na ja. Wie wollen Sie denn sonst vorgehen ? Sie könnten immer weiter Ärzte nach einer organischen Ursache der Erschöpfung / Schwindel suchen lassen. Das führt aber dazu, dass Sie jedesmal wieder frustriert und letztlich "unverstanden" die Praxis oder Klinik verlassen. Gerade, wenn die Kollegen "nichts" feststellen. Angebotene Therapievorschläge in Hinblick auf körperliche Beeinflussbarkeit werden halt schlecht wirken. Da beziehe ich Psychopharmaka bewusst mit ein. Es gibt kein Medikament gegen Schwindel oder gegen Erschöpfung.

Vielmehr muss man im Rahmen einer Psychotherapie genauer schauen, was da vorliegt. Es kann sich um Traumata / Dissoziation, frühe Störungen der Persönlichkeitentwiclung bzw. Trennungsängste oder eben auch Angststörungen handeln.

Dazu müsste man sich aber auch auf den psychosomatischen / psychotherapeutischen Zugang einlassen. Sonst werden Sie halt weiter mehrere Jahre umher irren und sich immer erschöpfter und kränker fühlen.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ist ja nicht so, das ich mir nicht helfen lassen würde. Aber wenn man den Satz gesagt bekommt, das man ein Symolant wäre, ist man einerseits stutzig, ob man für voll genommen wird. Und mir geht es ja darum, wie ich immer zu denn Ärzten kommen soll, da ich selbst unzufrieden bin mit der Situation bin und diese auch ändern möcht, da es mit 32Jahren nicht ziel ist als Erwerbsminderungsrentner zu leben.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Hallo. Wollte sie nochmals fragen, wie es den ist, mit den Schwindel/Benommenheit eine Unterstützung bekommt was das fahren zu den Arztbesuchen angeht?
Mfg Christian Hönle
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 1 Jahr.

Das können Sie nur individuell mit der Kasse verhandeln. Eine Regelleistung ist es nicht. Es ist möglich, wenn es ärztlich als unausweichlich angesehen wird. Die meisten Ärzte werden dafür keine Grundlage sehen.