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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 840
Erfahrung:  Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
75300426
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Johann Schweißgut ist jetzt online.

Meine Lebensgefährtin hat mir gesagt dass sie nichts mehr

Kundenfrage

Meine Lebensgefährtin hat mir gesagt dass sie nichts mehr für mich empfindet. Sie môchte die Beziehung retten aber kann derzeit nicht über ihren Schatten springen. Ich liebe sie nach wie vor und empfinde auch viel wenn wir einander berühren (was sie aber nicht wirklich will). Wir leben also nebeneinander her und es geht uns beiden schlecht. Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Natürlich werde ich sie nicht bedrängen. Bin aber auch nicht sicher ob es zielführend ist wenn ich mich rar mache. Wie kann es weitergehen ?
Gepostet: vor 2 Monaten.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sehr geehrter Kunde,

guten Tag und vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrem Problem justanswer anvertrauen.

Sie schreiben, dass Ihre Beziehung sich in einer Krise befindet. Sie lieben Ihre Lebensgefährtin, aber sie empfindet wohl keine Liebe mehr für Sie. Es ist schon einmal gut, dass Sie darüber miteinander sprechen konnten, das ist eine gute Grundlage, die Beziehung vielleicht doch noch zu erhalten.

Darf ich noch etwas nachfragen?

Wie lange leben Sie schon zusammen? Wie alt sind Sie beiden? Haben Sie Kinder? Wie lange spüren Sie schon, dass es dieses Problem in der Beziehung gibt? Ist es plötzlich aufgetreten oder schleichend gekommen?

Vielen Dank ***** ***** für Ihre Ergänzungen und freundliche Grüße.

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Hallo. Wir sind 41 und 42 Jahre alt. Unsere gemeinsame Tochter ist 7. Wir sind seit 2000 zusammen mit einer Pause von 2005-2006. Damals hatte sie jemanden kennen gelernt und mich plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt und sich getrennt. Wir steckten damals übrigens mitten in den Hochzeitsvorbereitungen...
Jetzt ist es etwas anders. Das ganze hat sich stetig verschlechtert. Wir leben nur noch nebeneinander (ich bezeichne es schon als WG). Es fing an wirklich schlimmer zu werden als sie letztes Jahr ein Studium begann nebenberuflich. Zusätzlich zum Hauptjob und unserer Tochter blieb praktisch keine Zeit mehr für uns. Sex gab es kaum noch, derzeit überhaupt keinen.
Wir haben nie wirklich ordentlich darüber gesprochen. Erst als ich kürzlich eine weitere Distanzierung ihrerseits verspürte und gewisse Gefühle von damals (Trennung) bei mir hochkamen, hab ich sie darauf angesprochen. Sie hat es anfänglich heruntergespielt aber ich gab nicht auf. Bis wir eben auch auf den Punkt der sexuellen Unzufriedenheit und des fehlenden Gefühls ihrerseits gestoßen sind.
Ich weiß jetzt nicht was am besten ist in dieser Situation. Ich vermeide sie zu berühren weil ich ja weiß dass sie das nicht will. Auch wenn es mir extrem schwer fällt so denke ich doch dass alles andere nicht zielführend wäre. Ich vermeide auch die obligatorischen Küsschen wenn ich heim komme oder weg gehe. Aber sicher bin ich natürlich nicht ob das klug ist. Was meinen sie?
Ich bin derzeit natürlich deprimiert und das merkt man mir auch an. Ich schlafe kaum und bin dementsprechend nicht gut gelaunt bzw eher lethargisch. Kann aber auch nicht alles überspielen. Ich denke mir dass dieses Bild das ich derzeit abgebe auch nicht dazu beiträgt, dass sie mich wieder attraktiver findet - im Gegenteil. Ich möchte mich deshalb rar machen. Was aber auch schwierig ist in einer gemeinsamen Wohnung (und wo ich sie eigentlich um mich haben will....) Was halten sie davon?
Ich hab einfach nur Angst, dass ein kleiner Funke genügt und alles ist vorbei. Vielleicht reicht es in dieser Situation schon, wenn ihr jemand schöne Augen macht.
Neben dem Verlust meiner Partnerin würde ich den Verlust meiner Tochter nicht ertragen. Schon der Gedanke ***** *****ürt mir die Luft ab.
Ich bedanke ***** ***** Voraus für Ihre nächste Antwort!
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 2 Monaten.

Vielen Dank für Ihre ausführlichen Ergänzungen.

Ich kann verstehen, dass Sie leiden, es ist wirklich eine sehr vertrachte Bezieungssituation.

Ich vermute, Sie haben recht, wenn Sie denken, dass Ihre Partnerin Abstand zu Ihnen braucht. Das ist vielleicht wegen der fehlenden Gefühle zu Ihnen - vielleicht aber ist sie sowieso ein Mensch, der die gefühlsmäßige Nahe zu einem anderen nicht so sehr braucht. Das ist dann in einer Beziehung natürlich sehr schwierig.

Einerseits ist es sicher richtig, wenn Sie sich ihr gegenüber gegenwärtig zurückhalten - aber Sie sollten nicht weggehen, nicht aus der Wohnung ausziehen, sich nicht wirklich rar machen. Ich empfehle Ihnen, bleiben Sie präsent aber zurückhaltend. Wie Sie es ja jetzt bereits machen: Ohne Küsschen wenn Sie nach hause kommen, ohne intensive Berührung, vor allem ohne Sex einzufordern.

Andererseits lebt eine Beziehung dadurch, dass man der Partnerin immer wieder Aufmerksamkeit schenkt. Man kann dabei auch ohne Worte und ohne Berührung zeigen, dass einem die Partnerin wichtig ist. Versuchen Sie, ihr immer wieder eine kleine Freude zu machen. Ich kenne ja Ihr gemeinsames Leben nicht, deshalb kann ich da keine kokreten Vorschläge machen. In anderen Fällen hilft es manchmal, wenn der Mann bestimmte unangenehme Arbeiten im Haus übernimmt, die sonst die Partnerin erledigt hat, z.B. das Lieblingsgericht der Partnerin kochen oder den Abwasch oder das Staubsaugen übernehmen. Häufig sind es ganz banale Kleinigkeiten, mit denen man zeigen kann, dass einem die Partnerin wichtig ist.

Aber auch mit Aufwendigerem kann man das zeigen: Einen Urlaub vorschlagen (und natürlich auch machen), den die Partnerin sich immer schon gewünscht hat; ihr etwas schenken, das sie immer schon mal haben wollte; usw..

Also eine Kombination aus Zurückhaltung (vor allem in körperlicher Hinsicht) und gezielter positiver Aufmerksamkeit.

Ich meine, Sie können durchaus zuversichtlich sein, dass Sie bei Ihnen bleibt und die Beziehung wieder besser wird. Als sie sich 2005 von Ihnen getrennt hat, ist sie offenbar wieder zurück gekommen. Vielleicht ist es jetzt wieder so: Sie geht verstärkt auf Abstand, will aber nicht ganz weg und kommt wieder näher, wenn sie den Abstand akzeptieren und zugleich Ihr Interesse an ihr zeigen.

Wenn Sie Rückfragen haben, schreiben Sie sie mir hier, ich werde sie gern beantworten.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 2 Monaten.
Hallo. Tja das macht es natürlich nicht einfach, präsent zu sein aber irgendwie doch nicht. Aber ich verstehe das und versuche, es umzusetzen. Wenn jemand nichts mehr für einen anderen Menschen empfindet, weder bei Berührungen noch bei Umarmungen - wie realistisch ist es denn, dass das wieder zurückkommt?
Ich denke, alles was man erlernen kann hat irgendwie Aussicht auf Erfolg. Man muss sich 'nur' bemühen und hartnäckig bleiben. Mit Gefühlen ist das aber ganz anders denke ich oder?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 2 Monaten.

Sie haben vollkommen recht, Gefühle kann man nicht lernen oder einüben. Aber Gefühle, die einmal da waren, können für eine zeitlang in den Hintergrund treten oder vorübergehend "verschüttet" sein.

Ihre Partnerin hat sich ja schon einmal von Ihnen getrennt und ist dann wieder gekommen. Damals war es wohl vorübergehend ein anderer Mann, der ihre Gefühle für Sie in den Hintergrund gedrängt hat.

Vielleicht gibt es gegenwärtig ebenfalls etwas oder jemanden, wegen dem die Gefühle für Sie in den Hintergrund rücken. Das kann z.B. auch der Versuch einer Neuorientierung im Leben sein, der z.B. zu einem späten Studium führt.

Eine Kombination aus Zurückhaltung und positiver Aufmerksamkeit kann dann gewissermaßen die Tür zwischen Ihnen für die Gefühle offen halten.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Hallo. Ich habe mich nun einige Zeit in Zurückhaltung geübt. Leider kam es dabei zu fast keinem Kontakt mehr bzw. nur zum Notwendigsten. Kurze sachliche Gespräche. Die Stimmung ist auf dem absoluten Tiefpunkt. Mir geht es dementsprechend mies. Bin schlecht gelaunt und k***** *****m schlafen. Das alles treibt den Keil noch tiefer zwischen uns. Aufmerksamkeiten sind daher schwierig und werden von ihr überhaupt nicht geschätzt. Heute nahm ich Blumen mit und bat um ein Gespräch weil ich es nicht mehr aushalte, so nebeneinander her zu leben. Wir haben übrigens am 19.10. einen Termin bei einer Paarberatung in die wir viel Hoffnung legten. Aber ich wollte trotzdem unsere Situation jetzt besprechen. Zum einen weil es für mich unerträglich ist, zum anderen aber weil dieser Termin auch keine Wunder wirken kann. Ich habe versucht, konstruktiv zu sein und optimistisch, von ihrer Seite kam aber fast nur Ablehnung und Pessimismus sodass ich glaube dass sie die Trennung gedanklich schon fixiert hat und in der Therapie womöglich sogar Bestätigung sucht. Oder aber um ein ruhiges Gewissen zu haben ('ich hätts ja versucht'). Sie streitet das zwar ab aber ich glaube es trotzdem.
Ich bin wirklich verzweifelt weil ich noch nicht aufgeben will. Auch wegen meiner Tochter die ich über alles liebe.
Wir haben auch unser Sexualleben angesprochen (etwas das wir nur ganz ganz selten getan haben). Dabei kam heraus dass es viele Missverständnisse und unbefriedigende Situationen gab die mit ein Grund dafür zu sein scheinen dass wir dort stehen wo wir eben stehen. Ich denke dass das eine Möglichkeit wäre, wieder nie da gewesenen Schwung in die Beziehung zu bringen vielleicht inklusive der verlorenen Gefühle. Allein schon über seine Bedürfnisse zu sprechen ist neu für uns und kann durchaus prickelnd sein. Aber: sie ist für so ein Experiment nicht bereit. Liebe und Sex ließen sich nicht trennen. Dh ohne dass die Gefühle da sind kann sie sich auch keinen Sex mehr vorstellen. Da wäre dann das Henne - Ei Problem.Haben sie Erfahrung mit ähnlichen Problemstellungen? Ist es denkbar, dass man über den Sex wieder zueinander findet wenn es gelingt dass beide daran Gefallen finden? Kann das auf Dauer gut gehen?
Haben sie sonst einen Rat für mich?
Danke für Ihre Antwort!
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Vielen Dank für die aktuellen Ergänzungen.

Sie sind offenkundig sehr pessimistisch und nahe daran, zu resignieren.

Andererseits kann ich Ihrem Bericht auch einiges Positive entnehmen.

1. Es ist gerade mal 13 Tage her seit unserem ersten Kontakt hier. In diesen zwei Wochen ist es offenbar nicht zu einem Bruch gekommen. Das spricht ja u.a. auch dafür, dass Sie einiges richtig gemacht haben.

2. Zwei Wochen sind in so einer Krise eine sehr sehr kurze Zeit. Ich kann verstehen, dass Sie ungeduldig sind. Sie haben Angst, Ihre Partnerin zu verlieren, und das macht auch ungeduldig. Aber wenn Sie Ihre Chancen wahren möchten, brauchen Sie noch viel Geduld. Wie lange hat es damals nach der Trennung gedauert, bis sie wieder zurück gekommen ist?

3. Sie haben immerhin ganz offen über Ihre sexuellen Probleme gesprochen - etwas, was Sie, wie Sie sagen, früher ganz selten gemacht haben. Wenn das so noch möglich ist, dann ist die Beziehung noch nicht verloren.

4. Sie haben sich offenbar einvernehmlich zu einer Paarberatung entschieden. Das eröffnet neue Möglichkeiten. Sie sollten Ihrer Partnerin nicht ohne realen Grund ein falsches Motiv unterstellen, das kann von ihr auch als unfair empfunden werden und zum weiteren Rückzug führen.

Zu Ihrer abschließenden Frage: Sex ohne Gefühle kann für die Beziehung gefährlich werden. Das macht der Frau in der Regel keinen Spaß und es besteht die Gefahr, dass sie sich benutzt fühlt. Deshalb kann das weder kurzfristig noch auf die Dauer gut gehen.

Ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie diesen Prozess mit etwas mehr Geduld und Zuversicht betrachten, dann stehen Ihre Chancen sicher noch besser.

Freundliche Grüße

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Danke für Ihre Antwort. Unsere Beziehung über Sex wieder zu beleben ginge natürlich nur dann, wenn sie sich auf das Experiment einlassen würde. In der momentanen Situation ohnehin undenkbar. Und dann dürfte es auch nicht wieder so weitergehen wie bisher - denn deswegen befinden wir uns ja unter anderem in dem Dilemma - sondern man müsste das quasi geführt tun. Die Idee wäre, hier eine Sexualtherapie aufzusuchen. Ich weiß ja nicht wie sowas abläuft aber ich denke dass man dabei jedenfalls Gespräche führt aber vermutlich auch 'Praxiseinheiten' verordnet bekommt. Und da sind wir wieder beim Thema Sex ohne Gefühl - praktisch als 'Lehrgang', zumindest so lange bis sich der Knoten von selber löst.
Komische Vorstellung allerdings könnte ich dem sogar was abgewinnen weil es eine gewisse Lockerheit im Umgang mit dem Thema fördern würde. Bisher war das immer sehr 08/15 um ehrlich zu sein.
Halten sie eine solche Therapie für sinnvoll? Ich meine es ist ja immerhin einer der Hauptgründe warum bei uns die Luft draußen ist. Wenn das wieder funktioniert, dann könnte das doch die Beziehung wieder positiv beeinflussen. Vielleicht käme damit auch wieder mehr Lockerheit und Humor zurück - etwas das uns immer ausgezeichnet hatte aber derzeit genau das Gegenteil ist.
Und bitte nicht falsch verstehen: ich will sie nicht mit allen Mitteln ins Bett zerren - aber sie hat die Mängel unserer sexuellen Beziehung klar geäußert und ich möchte dass sie merkt dass ich das ernst nehme. Außerdem halte ich das seit dem Gespräch und ihrem 'Outing' auch für einen möglichen Schlüssel zum Erfolg.
Oder liege ich da vielleicht völlig falsch? Läuft eine Sexualtherapie anders ab? Ist unsere Situation vielleicht dafür gar nicht geeignet?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Monat.

Sie haben kürzlich gesagt, dass Sie am 19.10. einen Termin für eine Paarberatung haben. Das wäre der richtige Anfang zur Lösung Ihrer Probleme. Das sollte nicht nur 1 Termin bleiben - eine solche Beratung läuft sinnvollerweise meistens über mehrere Termine. Wenn Sie beide dabei ernsthaft mitmachen, kann sich auch das Problem mit der Sexualität in dieser Beratung auflösen.

Eine Sexualtherapie würde nicht anders laufen. Auch da würde es zunächst darauf ankommen, Ihre Beziehung zu klären. Denn auch eine Sexualtherapie kann nur zum Erfolg führen, wenn entsprechend positive Gefühle füreinander da sind.

Deshalb möchte ich Ihnen empfehlen, sich auf die Paarberatung positiv einzustellen und dabei aktiv mitzuarbeiten, dann haben Sie gute Chancen.

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