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webpsychiater
webpsychiater, Dr
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1407
Erfahrung:  Ärztlicher Psychotherapie (Verhaltenstherapeie
88574332
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ich weiss garnicht wo ich anfangen soll

Kundenfrage

ich weiss garnicht wo ich anfangen soll.
Leide an einer Hashimoto,seit ich denken kann PMS .
Seit über 1 Jahr krankschreibung wegen Beginn Von Panikattacken,die dann in eine Erschöpfungsdepression übergegangen ist,dann wieder Panik dazu kam ne schwere Depresie Episode.Januar 2016 Tagesklinik und verlegt in die Stationäre 7 Wochen. AnschliessenD gute Phase. Die eineige eigentlich von 5 Wochen fast.die letzten WOCHEN schlimme meher Angstattacken.
Gefühl es nicht zu schaffen,angst vorm Versagen dann kommen wieder 2 gute Wochen und komischerweise fällt mir die letzten Monate auf,das diese Phasen 1 Woche nach meiner Blutung beginnen.die Krönung und das ist das schlimmste was ich bis her durchgemacht hAbe Zwangsimpulse,das wenn ich auf dem Balkon stehe das mich was treibt:((
Gepostet: vor 10 Monaten.
Kategorie: Psychologie
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 10 Monaten.

Guten Tag !

Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Wurde im Laufe der bisherigen Diagnostik und Therapie noch mehr zu Ihrer Vergangenheit ermittelt ? Waren Sie "anders" als andere Kinder in der Entwicklung, beim Lernen oder bei der Gefühlsregulation ? Gab es Traumata ?

So wie Sie es beschreiben gehören Sie eigentlich wieder in eine Klinik, vielleicht sogar eine Unipsychiatrie. Man sollte medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlungsansätze kombinieren.

Also einerseits die Schilddrüsenfunktion gut einstellen, den Schlaf normalisieren (z.B. mit Melatonin bzw. Valdoxan) und dann schauen, was man mit einem SSRI-Antidepressivum hinsichtlich Angst/ Depression und PMS ausrichten kann. Vermutlich werden Sie aber auch ein Phasenprophylaktikum wie Lithium oder Pregabalin benötigen, damit Sie stabiler werden.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Hallo in meiner Vergangenheit wurde nicht sehr viel gebohrt,ich erzählte meinem Therapeut das ich mit meiner Mutter und Schwester Jahre lang sehr schwer hatte. Was sich mittlerweile auch gelegt hat.ich wurde als Kind immer wie ein rohes Ei behandelt. Wichtig war es immer einen vollen Bauch zu haben und sauber zu sein.
Zu medikamenten kann ich nur soviel sagen,das ich nach fast 1 jährigen Kampf ohne Medikamente mich dann doch entschlossen habe und Sertralin für genau 3 Wochen erhalten habe und die Zwangsgedanken ausgelöst wurden.war aber dann 3 Tage in der Psychiatrie worauf hin sie selbst gesagt haben das Medis nichts unbeingt für mich sind.
Mitarzipin und daraufhin abends Doxipin
Glaub ich. Habe ich fast 3 Tage nur geschlafen.in der Endokrinologie war ich auch im Juni 16. Top erhöht passend zu meiner Hashi.
War letzte Woche beim Psychiater habe jetzt am 16.9. Einen Termin bis dahin nehme ich laif 900
In die Klinik ik kann ich nicht,meine Tochter wird eingeschult und meine Eltern sind ni ht da:(ich frage mich einfach,warum dieses Elend nicht aufhört jeden Monat aufs neue!hat das mal ein Ende?
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 10 Monaten.

Velleicht würde aber eine tagesklinische Behandlung gehen ?

Die Mehrfachbelastungen von psychischen bzw. körperlichen Problemen zusammen mit den Aufgaben als Mama sind so, dass sich schnell ein Angehörigen-Burnout (engl Caregiver burnout) entwickelt. Sie brauchen da Entlastung von der Familie oder ggf. auch eine Haushaltshilfe von der Krankenkasse.

Es hilft doch nichts, wenn Sie ständig auf dem Zahnfleisch kriechen.

Medikamentös wird das nur teilweise zu bessern sein. Natürlich verbessert sich irgendwann das PMS, dann kann es aber sein, dass Symptome der Menopause zunächst zu ähnlichen Schwierigkeiten führen. Daher brauchen Sie aus meiner Sicht eine professionelle Begleitung über einen längeren Zeitraum von Klinikpsychiatern, die einfach mehr Zeit haben für eine vernünftige Therapie und Begleitung.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Die Tagesklinik werden ich mir überlegen.
Ab 16 September habe ich gottseidank
Wieder einen Therapeuten denn er ist auch gleichzeitig Psychiater.
Ich fühle mich eben so verloren momentan,da ich so auf mich allein gestellt.
Zu meinem Burnout ich habe mit 15 angefangen zu arbeiten bis zu meinem 40 Lebensjahr immer mit 2 Jobs und es gab Phasen bis ich letztes Jahr dann meine erste Panikattacke hatte wo ich nur noch funktioniert ieri habe!!!!!:(
Hatte nur 2 x 9 Monate Pause in all den Jahren wo ich meine 2 Kinder bekommen habe!was ich heute weiss ist,das ich mich selbst so runtergewirtschaftet habe!wir sind eine Arbeiterfamilie und nur das hat immer gezählt! Meinen Job in der Radiologie kann ich nicht mehr ausüben,
Möchte mit Krebs nicht mehr konfrontiert werden.ich habe jahrelang immer Angst gehabt sogar eine Mutter die mir immer gelehrt hat vor allem Angst zu haben:(
Jahrelang hatte ich das immer relativ im Griff denke das ich deswegen auch immer gearbeitet habe!ich hoffe das meine Kinder nicht mal so werden
So gern ich mal gearbeitet habe,soviel Angst hAbe ich jetzt!ich glaub ich hab Versagensangst:((((((((lg und Danke
Experte:  webpsychiater hat geantwortet vor 10 Monaten.

Man müsste erstmal sie stabilisieren und dann psychotherapeutisch auf die Suche nach den Gründen für die Einbrüche gehen. Eins nach dem Anderen.

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