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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 840
Erfahrung:  Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
75300426
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
Johann Schweißgut ist jetzt online.

Ich mache mir momentan ständig Gedanken um alles.

Kundenfrage

Hallo,
ich mache mir momentan ständig Gedanken um alles. Ich war früher ein eher starker Mensch. Momentan ist das eher das Ganze Gegenteil. Habe oft innerlich ein schlechtes Gefühl, was mich plagt und kann es nicht ändern.
Gepostet: vor 9 Monaten.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Sehr geehrte Kundin,guten Tag und vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrem Problem justanswer anvertrauen.Sie schreiben, dass Sie im Gegensatz zu früher sich gegenwärtig viele Gedanken machen und oft innerlich ein schlechtes Gefühl haben.Sie sind in einem Alter, in dem man sich in einem Übergang von der Jugendzeit zum Erwachsenenalter befindet. Irgendwann in diesem Altersbereich geht es jedem Menschen so, bei den einen etwas früher und bei den anderen etwas später. Das kann dazu führen, dass man das Gefühl der Stärke aus der Jugendzeit plötzlich verliert und innerlich unsicher wird.Können Sie noch etwas darüber erzählen, in welcher Lebenssituation Sie sich befinden? Sind Sie noch in einer Berufsausbildung? Oder welchen Beruf haben Sie? Leben Sie in einer Beziehung? Wie ist Ihre Beziehung zu Ihrer Herkunftsfamilie?Vielen Dank ***** ***** für Ihre Ergänzungen und freundliche Grüße.
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Hallo :)

ich habe eine feste Beziehung seit knapp drei Jahren und mein Partner tut mir gerade momentan in der schwierigen Lage auch einfach gut. Ich habe letztes Jahr im August eine Ausbildung zur Bürokauffrau begonnen. Vielleicht hängt auch viel mit der Arbeit zusammen... Ich kann mich immer noch nicht so wirklich damit abfinden den Tag mehr mit Arbeitskollegen zu verbringen als mit Freunden oder der Familie. Außerdem habe ich eine Herzkrankheit seit vier Jahren, was ich auch gleich beim Vorstellungsgespräch gesagt habe. Deswegen war ich jetzt auch schon öfter krank, laut Ausbilderin ist das nickt so schlimm, sie wussten es ja. Aber ich habe trotzdem das Gefühl einen schlechten Eindruck zu hinterlassen und fühle mich irgendwie schlecht, wenn ich dann mal krank war. Momentan ist es so schlimm, dass ich daran zweifle, ob das überhaupt das Richtige ist.

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Vielen Dank für Ihre Ergänzungen.Sie sagen, dass Sie nicht sicher sind, ob diese Berufsausbildung für Sie das Richtige ist.Sie haben mit 21 eine Ausbildung zur Bürokauffrau begonnen - was haben Sie vorher gemacht? Welchen Schulabschluss haben Sie? Welchen Beruf haben Ihre Eltern und Geschwister? Gibt es einen Traumberuf für Sie?Wie würden Sie Ihre Beziehung zu Ihren Eltern beschreiben?
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Vorher habe ich eine schulische Ausbildung zur Kaufmännischen Assistentin für Fremdsprachen und Korrespondenz gemacht, diese auch erfolgreich abgeschlossen. Leider keine Stelle im Anschluss bekommen, so dass ich mich dazu entschied noch eine "richtige" Berufsausbildung hinterher zu schmeißen. Büroarbeit ist eigentlich mein Ding, das wollte ich schon immer. Ich habe mein Fachabitur mit einem Schnitt von 2,1 erreicht. Mein Vater ist Elektromeister und meine Mutter ist Reinigungskraft in Teilzeit. Mein Bruder ist bei einer Spedition für die Verzollung zuständig und meine Schwester arbeitet in einer Fleischabteilung eines Lebensmittelmarktes.

Mein Traumberuf war eigentlich der im Büro. Ich weiß momentan nur nicht, woran es liegt, dass ich so grübel und grübel.

Die Beziehung zu meinen Eltern ist sehr gut, wir können über alles sprechen.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Okay, oberflächlich betrachtet sind Sie ja beruflich und privat ganz gut unterwegs. Aber Sie haben ja auch dieses Handycap mit der Herzkrankheit. Welche Art von Krankheit ist das? Welche Diagnose haben Sie bekommen? Ist die Krankheit heilbar? Außerdem: Das wievielte Kind sind Sie in der Familie?
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Ja, das stimmt schon. Ich glaube manchmal, dass es mich etwas frustiert, dass ich jetzt nochmal bei 0 anfange mit einer anderen Ausbildung...ist irgendwie verschwendete Zeit.

Mein Sinusknoten war defekt, hat immer zu schnell geschlagen. Wurde dann mehrfach versucht zu veröden, hat aber erst beim dritten Mal geklappt, war eine sehr lange und harte OP. Bin aber froh, dass alles sehr gut und vor allem ohne Schrittmacher geglückt ist. Jetzt hatte ich aber über Weihnachten eine Herzmuskelentzündung durch eine verschleppte Erkältung und seitdem wieder Probleme mit dem Herzen, eventuell muss mir jetzt im April noch nachträglich ein Schrittmacher implantiert werden, weil ich zu wenig belastbar bin.

Ich bin das dritte Kind. Habe zwei Halbgeschwister im Alter von 34 und 37, deren Vater kenne ich nicht, ist vor meiner Zeit verstorben.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Mit der Herzkrankheit hat Sie ja ein schweres Schicksal getroffen. Vor allem jetzt, nachdem es bis Weihnachten ganz gut aussah und das Problem jetzt wieder voll da ist, evtl. auch mit Herzschrittmacher. Ich denke, das wäre für jeden Menschen ein schwerer Schlag, und für Sie in Ihrem jungen Alter ganz besonders.In so einer Situation ist es normal, wenn man sich noch einmal fragt, ob man auf dem richtigen Weg ist, der wirklich zu einem passt, auch beim Beruf. Sie haben ja ursprünglich eine Ausbildung in Fremdsprachen und Korrespondenz gemacht, das ist ja ein anspruchsvoller Beruf, und vielleicht für Sie viel interessanter als Bürokauffrau. Denken Sie jetzt manchmal, dass Ihre aktuelle Ausbildung vertane Zeit sein könnte?
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Ja, das denke ich. Aber ich weiß, dass ich andererseits keine andere Chance habe... Ich muss das jetzt machen, was auch sonst? Die Arbeit ist eigentlich auch abwechslungsreich. Vorher habe ich die meiste Zeit nur Texte übersetzt, das eine eine Zeit lang auch ganz gut, aber auf Dauer kann ich mir das auch nicht vorstellen. Ich glaube es geht mir vielleicht gar nicht wirklich um die Tätigkeit, sondern eher um meine Mitmenschen dort. Sie sind alle wirklich nett und verständnisvoll, aber dadurch, dass ich öfter fehle, hinterlasse ich wahrscheinlich keinen guten Eindruck.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Die eine Seite ist, welchen Eindruck Ihre Kollegen von Ihnen haben, und die andere Seite ist, dass Sie ja im Grunde todkrank sind. Möglicherweise könnten Sie ohne Herzschrittmacher gar nicht überleben. Was ist denn da für Sie wichtiger?
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Natürlich geht die Gesundheit vor. Aber es ist auch wichtig heutzutage eine vernünftige Arbeitsstelle zu haben, vielleicht mache ich mir da zu viel Druck.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Bei Ihnen ist es ja wohl nicht nur die Gesundheit - es geht ja wohl um Ihr Leben. Was gibt es, was dem gleichwertig gegenüber stehen könnte? Irgendeine Meinung anderer Menschen? Oder irgendeine berufliche Aussicht? Das kann es ja wohl nicht sein, oder?
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Da haben Sie Recht. Vielleicht sehe ich mein "gesundheitliches" Problem gar nicht als so schlimm. Ich denke mir nämlich oft, dass es noch Leute gibt, denen es viel schlimmer geht. Somit sehe ich das im Unterbewusstsein vielleicht eher als "nicht so dramatisch".

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Verzeihen Sie meine Offenheit. Aber ich denke, Sie leiden an einer lebensbedrohlichen Krankheit. Mit dem Herzen ist nun einmal nicht zu scherzen. Natürlich gibt es auch andere Menschen mit schweren Krankheiten. Aber was interessieren Sie andere Menschen, wenn es um Ihr eigenes Leben geht?
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Das "muntert" mich halt auf, mein eigenes Schicksal nicht so schlimm zu sehen. Ich meine ich kann seit der OP wenigstens wieder raus gehen, was mit Freunden unternehmen und die meisten Tage im Monat geht es mir auch wirklich gut.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Sorry, das ist vielleicht auch anders. Sie sollten vielleicht das Richtige ernst nehmen, Ihr Überleben. Und die anderen Dinge wie die Meinung Ihrer Kollegen im Vergleich dazu nicht so schlimm sehen. Also die richtigen Prioritäten setzen?
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Aber wie stelle ich das am Besten an?

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Stellen sich folgendes vor: Wenn Kollegen komisch über Sie denken ist das vielleicht unangenehm, aber Sie können daneben Ihr Leben leben. Wenn das aber mit der nächsten OP oder mit dem Herzschrittmacher nicht richtig funtioniert sind Sie wahrscheinlich tot. Dann ist es vorbei mit dem Leben. Das sollten Sie sich immer wieder vor Augen halten.
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Also das finde ich ganz schön heftig. Ich werde nicht sterben, so schlimm ist es auch nicht. Der Schrittmacher ist für mich einfach nur zur Unterstützung.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Reden Sie mal mit den Ärzten und verlangen Sie eine offene Aussage von Ihnen.
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Guten Morgen,leider haben Sie sich gestern abend nicht mehr gemeldet, so dass unser Gespräch nicht weiter gehen konnte.Ich möchte jetzt kurz zusammenfassen, was ich Ihnen zu Ihrer Frage sagen und empfehlen möchte.Sie haben beschrieben, dass Sie Ihre frühere persönliche Stärke nicht mehr spüren. Sie sind unsicher und grübeln, ob Sie die richtige Berufswahl getroffen haben und welches Bild Ihre Kollegen am Arbeitsplatz von Ihnen haben. Offenbar denken Sie vor allem viel darüber nach, was die Kollegen wohl davon halten, wenn Sie krank feiern. Wegen Ihrer Herzerkrankung am Sinisknoten sind Sie auch weniger belastbar und Sie fürchten, damit einen schlechten Eindruck am Arbeitsplatz zu erwecken.Ich denke, Sie befinden sich gegenwärtig psychisch in einer sehr schwierigen Situation. Mir scheint, dass vor allem die bevorstehende zweite Operation und das zukünftige Leben mit einem Herzschrittmacher Sie belasten. Außerdem spüren Sie deutlich, dass Sie weniger belastbar sind als andere, und das macht Ihnen ebenfalls Sorgen. Sie denken bei diesen Dingen vor allem daran, wie das am Arbeitsplatz ankommen mag. Um diese Frage scheinen Ihre Gedanken besonders zu kreisen.Ich möchte Ihnen dazu sagen: Es ist sehr schwer zu ertragen, wenn man nicht so belastbar ist wie andere, vor allem für einen jungen Menschen wie Sie es sind. Sie möchten bei der Arbeit keine Last für die anderen sein und fürchten, dass Sie in eine schlechtes Licht kommen. Aber Sie sollten immer wieder Ihre Gedanken dahin lenken, dass Sie ein Recht dazu haben, Ihre Gesundheit ernster zu nehmen als Ihre Arbeit. Sie sollten sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass Ihre Gesundheit wichtiger ist als das, was die anderen Menschen über Sie denken. Deshalb ist es nicht schlimm, wenn Sie weniger belastbar sind und wenn Sie krank feiern müssen. Und Sie sollten den Gedanken in den Vordergrund rücken, dass es ja für Sie besser wird, wenn Sie den Herzschrittmacher haben. Und das wird ja wohl nicht mehr lange dauern.Sie werden sicher Anmerkungen und Rückfragen haben. Schreiben Sie sie mir hier, ich werde sie selbstvertändlich beantworten.Alles Gute für Sie und freundliche Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Ja, da haben Sie absolut recht. Ich setze mich viel zu sehr unter Druck, anstatt einfach mal an mich zu denken. Das muss ich lernen. Stellt sich nur die Frage wie. Oft hatte ich auch Angst, dass ich gekündigt werde. Aber da mein Arbeitgeber das von Anfang an wusste, kann er das ja gar nicht oder?

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Ich bin ja kein Rechtsanwalt, aber ich denke, wenn er es von Anfang an wusste kann er nicht deswegen kündigen.Ich habe den Eindruck Sie sind intelligent (Fachabitur 2,1 und abgeschlossene Berufsausbildung) und stark (schwere OP psychisch gut überstanden). Sie haben zwar ein Handycap, das Ihre Belastbarkeit gegenwärtig mindert, aber das ist ja wahrscheinlich vorübergehend. Ich weiß nicht, ob es unter Ihren Kollegen jemanden gibt, der schon so viel überstanden und erreicht hat wie Sie.Sie sollten sich darauf konzentrieren, Ihre Gesundheit zu pflegen. Das ist Ihr gutes Recht. Egal was die anderen denken. In dieser Situation ist es sehr gesund, egoistisch zu sein, also seien Sie egoistisch. Wenn Sie Ihren Herzschrittmacher haben wird Ihre Belastbarkeit wieder besser und dann können Sie wahrscheinlich mit den anderen ganz normal mithalten.
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Das gibt mir Mut. Vielen Dank für Ihre Mühe. Haben Sie vielleicht noch ein paar Tipps und Tricks was ich im Alltag umsetzen kann um Grübeleien und negative Gedanken zu verscheuchen?

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Nehmen Sie sich DIN A4 Seiten und schreiben Sie darauf: "Ich bin stark" und "Ich habe schon eine Berufsausbildung, die zweite ist ein Luxus" und "Ich werde bald wieder gesünder und belastbarer sein" und "Bald bin ich voll da im Betrieb". Schreiben Sie jedes Statement auf ein Blatt und hängen Sie die Blätter dann in der Wohnung auf, so dass Sie sie jederzeit gut sehen und lesen können.Und wenn negative Gedanken kommen, sagen Sie laut "stop" und wenden sich dann diesen Blättern zu. Dieses "stop" können Sie auch sagen, wenn negative Gedanken Ihnen außerhalb der Wohnung kommen.
Kunde: hat geantwortet vor 9 Monaten.

Ich werde es versuchen, klingt nach einer guten Idee. Vielen lieben Dank!

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Ich wünsche Ihnen Gesundheit und alles Gute
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 9 Monaten.
Sehr geehrte Kundin,ich habe Ihre Frage beantwortet. Ich möchte Sie jetzt bitten, meine Antworten zu bewerten, damit sie bezahlt werden können.Vielen Dank ***** ***** GrüßeJohann Schweißgut

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