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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1450
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Frau Noble, ich benötige einen weiteren Rat.

Kundenfrage

Hallo Frau Noble,
ich benötige einen weiteren Rat.
Mein Kind ist derweil 7 Jahre.
von Geburt bis zum 7 Lebensjahr war sehr engmaschig in ärztlicher Betreuung wegen häufiger Pneumonien. Wir sind nun Umgezogen , er wurde im neuen Ort eingschult, Luftkurort, tolles zuhause, Er ist Gesund. Sein Vater blieb zurück, ihn sieht er aber fast jedes Wochenende und in den Ferien. Er kommt in der Schule nicht so mit. ist war höflich, aber schreibt schlecht, liest gut. Was mich jedoch bedrück, ist sein Verhalten mir gegenüber.
Er ist bei jeder kleinigkeit wütend. schreit und schimpft mit den übelsten Schimpfwörter ( von der Lehrerin erfuht ich, das 4 Kinder in seiner Klasse viel Fernsehen und ganz schlimme Sachen sagen) Mein Kind schaut kaum fern. Er macht viel in der Freizeit,wie fussball, Yoga, oder diverse Kurse am Wochende, wie Backen zu Weihnachten..
Wenn ich jedoch mal Einkaufen muss, was ich mit ihm schon gar nicht mehr mache.. allgemein wenn ich nur etwas Sage, wie du musst deine Hausaufgaben machen Schatz, oder lass uns gemeinsam ein Buch lesen..
Oder Morgens beim Anziehen.. er kommt immer zu spät, egal wie früh wir aufstehen.. auch das zu Bett gehen.. oder hygiene. wie zähne Putzen.. ich werde mit den übelsten Wörtern beschimoft...
Wörter die Er in der Schule gelernt hat.. 1000 mal habe ich gesagt, das sind schlimme Wörter, verletzend.. usw.. aber er zeigt mir den Mittelfinger, mit 7 und sagt ich sei ein Assi... ich ignoriere das meist..später rede ich mit ihm.. Es fällt mir zunehmend schwerer.. wenn er das manchmal.. die ganze zeit ununterbrochen macht, wenn ihn etwas nicht passt..
Diesbezüglich ist er nur zu mir so..
und zu seinen Großeltern
zu denen , deren Liebe er sich sicher ist.
Welche Form der Therapie würde ihm helfen..
Er mag die Schule überhaupt nicht. So wurde er, seit er eingeschult worden ist , zunehmend schlimmer..
2 Klasse..
in der 1 Klasse und bis vor ein paar Wochen ( beginn 2 Klasse) hat diese Klasse 4 Klassenlehrer Wechsel erleben müssen... Bournout usw der Lehrer
Nur abends, wenn er schläft..ist er mein Lieber, wie er 5 Jahre lang immer war.. dann nehme ich ihn in den arm und versuche den Tag zu vergessen und hoffe das es am nächten Tag besser wird.
Wie kann ich ihm helfen, wieder ein glückliches Kind zu werden.
Ich mach so viel für ihn um Ihn glücklich zu machen..
Aber er beschimpft mich ganz furchtbar..
Die Eltern der Kinder, die diese wörter mit in die Schule bringen, haben zwar einen Brief erhalten.. aber ich habe nun das Problem zu Hause..
über einen Rat und wer Ansprechpartner hierfür sein kann, wäre ich Ihnen dakbar.
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Psychologie
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
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Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Fragestellerin, das ist tatsaechlich eine schwierige Situation. Es hoert sich so an, als ob Ihr Sohn Schwierigkeiten hat, mit all den Veraenderungen in seinem Leben umzugehen. Und das waren ja wirklich viele in den letzten Jahren. Dazu kommt, dass man ja auch mal weniger konsequent mit einem Kind umgeht, wenn dieses so oft krank ist. Es sieht so aus, als ob Sie einmal mit der Schule reden sollten, damit er dort fuer irgendwelche Lernstoerungen, wie z.B. Legasthenie, getestet werden kann und dann wuerde ich Ihnen empfehlen vor Ort einen Therapeuten fuer Kinder und Jugendliche aufzusuchen, der Ihrem Sohn helfen kann, all die Veraenderungen zu verarbeiten. Ich wuerde sagen, dass SIE die "sichere" Person sind - bei Ihnen ist er sich sicher, dass Sie ihn immer lieben werden, darum traut er sich, da alle seine Gefuehle rauszulassen - aber er muss lernen, das auf angemessene Weise zu tun. Wenn er Sie beschimpft, dann sollten Sie weggehen (soweit das moeglich ist) und sich der Situation entziehen. Gibt es irgendwelche Konsequenzen, die er erlebt, wenn er Sie so behandelt?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Tatsächlich habe ich schon den Versuch gestartet einfach aus dem Raum zu gehen und das Resultat war , dass er Gegenstände gegen die Tür geworfen hat und somit die Tür beschädigt hat.
Diese Methode scheint für ihn nicht sonderlich geeignet zu sein.Er ist nicht dumm. Er ist einfach nur lustlos. Seine Wutausbrüche erinneren mich an Ausbrüche von Kleinkindern .
Ich erkläre mir das so, dass er diese Form von Entwicklung nicht durchleben konnte weil er damals immer Krank war. Jetzt kommt alles geballt zurück.
Die Schule macht massiven Druck, und ich überlege ob ich ihn auf eine Privatschule schicken sollte wie zum Beispiel Waldorf oder Montessori.
Natürlich werde ich ihren Rat folgen und einen Kinderpsychologen aufsuchen.
Die Wartezeit ist lange daher wollte ich hier schon mal einen Ansatzpunkt finden. Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Fragestellerin, liebe Mutter,wenn es die Alternative einer Montessori-Schule gibt, dann waere das sicherlich einen Versuch wert. Gleichzeitig gibt es gerade bei z.B. einer Legasthenie sehr gute Methoden, um das zu ueberwinden - und je frueher man das herausfindet, desto effektiver die Hilfe. Im grossen und ganzen gilt: Kinder tun, was funktioniert. Es gibt also irgendeinen Vorteil, den Ihr Sohn hat davon, dass er Sie so behandelt. Was koennte das sein? Bekommt er dadurch mehr Aufmerksamkeit? Das, was er will? Vermeidet er dadurch Dinge, die er nicht will? Haben Sie schon einmal versucht, Ihre echten Gefuehle zu zeigen, wenn er das tut? Also wenn er nachdem er Sie so beschimpft hat etwas zu sagen wie: Das tut mir sehr weh, darum habe ich jetzt keine Lust, Zeit mit dir zu verbringen (dir eine Geschichte vorzulesen....). Oder zu weinen, wenn Ihnen danach ist? Ihr Sohn ist mit 7 Jahren ja eigentlich alt genug, um zu lernen, dass sein Verhalten emotionale und soziale Auswirkungen hat.Zeigt er dieses Verhalten auch, wenn sein Vater da ist?