So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an kai-mod.
kai-mod
kai-mod,
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1
84422447
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
kai-mod ist jetzt online.

Guten Abend,ich wende mich heute an Sie da ich in einer sehr

Kundenfrage

Guten Abend,
ich wende mich heute an Sie da ich in einer sehr verzwicketen situationen bin und ich nicht mehr weiter weiss. Vor 16 Jahren ist meine Mutter an Krebs gestorben da war ich gerade mal 5 jahre alt. Mein Vater wollte mich von Geburt an nicht haben, er hat alles versucht das meine mutter mich abtreiben tut doch sie wollte mich unbedingt haben. Als sie gestorben ist hat mein vater meine 7 sachen gepackt und hat mich zu meinen grosseltern gegeben. Sie haben mich dankend behalten und hatte eine sehr glückliche kindheit von essen bis spielzeug habe alles bekommen. Doch als ich 13 gewesen bin ist mein opa ins krankenhaus gekommen, er war da 1 1/2 monate und ist dann an leukemie gestorben. Es war sehr tragisch für mich da ich mich nicht von ihm verabschieden konnte da jeder meinte es wäre besser mein opa nicht zu sehen da ich das bei meiner mutter schon gesehen habe ( habe mit 7 jahren bilder von meinter mutter im sag gefunden die mein opa gemacht hat). Ich habe gerichtlich gegen mein vater gekämpft und auch gewonnen jedoch übernimmt die trauer zur zeit überhand. ich bin seit fast 3 jahren selbst mutter eines mädchen und möchte alles besser machen bin auch mit dem vater meiner tochter zusammen, verheiratet und sind glücklich. Bald hat meine mutter geburtstag und sie ist 20 km entfernt beerdigt da kann ich nicht einfach hin. Ich habe manchmal das gefühl das sie sehr nah bei mir ist dass sie manchmal sogar in mir ist und zeigt wie ich mit meinem kind umgehen muss . Ich weiss es ist ein müdtos aber es macht mich traurig . Ich weiss nicht mehr wie ich am besten meine trauer verarbeiten soll es gibt tage da weine ich aber mein mann kann nichts machen. Nächstes jahr wird meine mutter in ein gemeinschaftsgrab verstreuert und ich möchte das verhindern doch es geht nicht. wissen sie wie ich umgehen soll?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Psychologie
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

Sollten Sie weiterhin keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über

*****@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter

Deutschland: 0800(###) ###-####/p>

Österreich: 0800 802136

Schweiz: 0800 820064

in Verbindung zu setzen.

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Ratsuchende,guten Tag und vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrem Problem justanswer anvertrauen. Ich sehe Sie haben lange auf eine Antwort warten müssen, das tut mir leid.Sie beschreiben ein großes Problem, das Sie mit dem Tod Ihrer Mutter haben.Ich habe dazu noch Rückfragen an Sie. Ich schreibe jetzt einige davon auf und bitte Sie dazu noch etwas zu erzählen. Ich werde dann sobald wie möglich antworten.Ihre Trauer um Ihre Mutter belastet Sie auch nach so vielen Jahren noch sehr schwer. Sie müssen Ihre Mutter außerordentlich tief geliebt haben. So ähnlich ist es Ihnen wohl auch bei Ihrem Opa gegangen.Sie würden gern das Grab Ihrer Mutter besuchen und Sie sagen, das geht nicht. Können Sie noch erzählen warum es nicht geht?Sie sagen, Ihre Mutter kommt bald in ein Gemeinschaftsgrab. Können Sie noch sagen, warum das so ist? Und warum sie ihr jetziges Grab nicht behalten kann?Wie oft haben Sie in den letzten Jahren das Grab besucht? Wie ging es Ihnen damit?Lebt Ihre Oma noch?Vielen Dank ***** ***** für Ihre Ergänzungen.Freundliche Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Vielen Herzlichen Dank für die infomative Rückantwort.
Gerne beantworte ich Ihnen die Fragen.

Meine Mutter ist vor 16 Jahren gestorben, sie wurde eingeächert

und mit einem Grabplatte auf dem Boden platziert darauf stehen

blumen die mein erzeuger hinstellt .

Anfangs sind wir noch aufs Grab gegangen da ich allerdings 20 km

weg wohne und die fahrt dahin jedes mal sehr teuer ist und ich auch

ein kleines kind habe geht das oft nicht. Wenn ich mir das vorgenommen habe ist meistens mein kind krank oder gibt termine

die wichtig sind.

Vor 1 Jahr kam ein Brief von der Stadt da wo meine Mutter liegt und mir wurde mitgeteilt dass meine Mutter im Jahre 2016 in ein Gemeinschaftsgrab verstreut wird. Dafür sollte ich 180 euro zahlen.
Laut der Stadt würde der platz für eine neue bestattung gebraucht werden sodass sie in ein gemeinschaftsgrab verstreut wird.

Ich habe anfangs als kleines kind sowie in meiner jugend bis zum 14 lebensjahr jede woche ein mal das grab besucht danach wurde es 2 mal im monat und seit 3 monaten fast gar nicht mehr.
Ich habe in meiner wohnung ein denkplatz mit herzen und ihrem bild wo ich mich dran erinnere und ab und zu mal reden kann wenn ich schwierigkeiten habe.

Ja meine grossmutter lebt noch da habe ich 15 jahre gewohnt jedoch war das verhältnis nie gut. Meine grossmutter hat geld unterschlagen von mir , geld geklaut und mich geschlagen bis ich mein mann kennen gelernt habe hat sie mich sogar in der schwangerschaft geschlagen. ( zum glück ist nie was passiert) habe den kontakt abgebrochen und jetzt baut sich das langsam af.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank für Ihre ausführlichen Ergänzungen, sie helfen mir besser zu verstehen.Ich kann Ihre tiefe Trauer um Ihre Mutter gut nachvollziehen. Sie war sicher der einzige Mensch, der wirklich für Sie da war, und Sie haben sie schon als kleines Kind im alter von 5 Jahren verloren. Da war auch noch der Opa, aber diese Beziehung war nicht so intensiv wie zu der Mutter.Seit dem Tod der Mutter und des Opa stehen Sie ganz allein da. Von Ihrer ursprünglichen Familie ist niemand mehr da, der zu Ihnen hält.Deshalb haben Sie Ihre Erinnerung an Ihre Mutter so lange so lebendig in sich erhalten. Manchmal ist es für Sie so als wenn sie noch bei Ihnen leben würde. Aber leider ist sie tot und durch Ihre Erinnerung wird sie auch nicht wieder lebendig.In dieser Situation ist es sehr schwer, sich von der Mutter zu verabschieden. Als sie starb waren Sie noch klein und in einem Alter, in dem man den Verlust der Mutter kaum verkraften kann. So ist es dazu gekommen, dass Sie sich bisher noch nie richtig von ihr verabschiedet haben.In so einer schwierigen Situation kann es sinnvoll sein, sich vor Ort eine professionelle Hilfe bei einer Psychotherapeutin zu holen. Haben Sie schon mal an eine solche Möglichkeit gedacht? Das bezahlt die Krankenkasse. Sie können auch im Internet jemanden bei Ihnen vor Ort suchen auf dieser Adresse: http://www.bptk.de/service/therapeutensuche.html.Bitte schreiben Sie mir, wie Sie darüber denken.
Experte:  kai-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

wir haben gesehen, dass Sie eine Antwort von einem Experten auf Ihre Frage bekommen haben.

Sie haben auf Ihrem Benutzerkonto ein Guthaben hinterlegt, welches durch klicken auf einen der drei Smilies an den Experten und JustAnswer freigegeben wird.

Mit dem Button "bewerten und bezahlen" bestätigen Sie die Freigabe,
ohne erneut eine Zahlung leisten zu müssen.
Mit dem Button "dem Experten antworten" können Sie Ihre Nachfrage stellen, bis Sie mit der Antwort zufrieden sind.

Vielen Dank.
Ihr JustAnswer Moderatoren Team

Ähnliche Fragen in der Kategorie Psychologie