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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1086
Erfahrung:  Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
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Johann Schweißgut ist jetzt online.

Unser 9jähriger Sohn, Einzelkind, macht uns ein wenig Sorgen.

Kundenfrage

Unser 9jähriger Sohn, Einzelkind, macht uns ein wenig Sorgen. Er ist lethargisch in sicht gekehrt, spielt nicht allein, nicht geerdet, als wenn er als Fisch ins"wasser " abgetaucht wäre, kommt dann auch wieder raus, aber spielen allein tut er nicht, fuchtelt mit seinem Laserschwert durch die Gegend. Stottert leider seit seinem 3 Lebensjahr als wir eltern uns getrennt haben, jedoch sind wir Eltern harmonsich und besprechen alles notwendige.
Ich hab edas gefühl er muss sich fühelen und sich bewegen, viel Sport machen. dies werde ich jetzt wieder versuchen.
Dennoch macht dieses in sich gekehrte, in seinen Gedanken hängende mir Sorgen. So war er als 2-3, 4, 5 jähriger nicht.
Ich wollte zudem zu einem Familientherapeuten gehen, sodass ich heraus finde was ich als Mutter anders mache, oder wo der Haken bei mir ist um so ihn besser zu begreifen und ihm besser helfen zu können. Vielleicht ist ein gespräch mit einem Dritten zwischen dem Sohn und einer neutralen Person auch nicht schlecht???
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,guten Tag und vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrem Problem justanswer anvertrauen.Sie beschreiben ein großes Problem Ihres Sohnes, das Ihnen große Sorgen bereitet.Ich habe dazu noch Rückfragen an Sie. Deshalb würde ich mich gern mit Ihnen hier im Chat unterhalten.Kommen Sie bitte in den Chat oder machen Sie mir bitte 2 Terminvorschläge für morgen, an denen wir uns hier treffen können.Sie haben das Verhalten Ihres Sohnes sehr konkret beschrieben. Ich kann als Kinderpsychologe gut verstehen, dass Sie sich Sorgen wegen ihm machen. Jetzt möchte ich zunächst einige meiner Rückfragen schon mal aufschreiben: Habe ich richtig verstanden: Sie und der Kindesvater leben getrennt, der Junge lebt bei Ihnen? Wie häufig und wie lange jeweils ist sein Kontakt zum Kindesvater? Was machen Sie beruflich? Welchen Beruf hat der Kindesvater? Wie kommt der Junge leistungsmäßig ind er Schule klar? Wie verhält er sich anderen Kindern gegenüber? Wie ausgeprägt ist heute sein Stottern?Vielen Dank ***** ***** für diese Ergänzungen.Freundliche Grüße
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 2 Jahren.
Leider haben Sie sich nicht wieder hier gemeldet.Ich schreibe Ihnen jetzt auf der Grundlage der von Ihnen gegebenen Informationen eine Antwort. Wenn Sie dazu Rückfragen haben, schreiben Sie sie mir bitte hier, ich werde sie so bald wie möglich beantworten.Zunächst muss ich leider Ihren Eindruck bestätigen - irgendetwas scheint den Jungen zu bedrücken. Sie sagen, das beschriebene Verhalten sehen Sie bei ihm seit ca 3 Jahren - können Sie sich erinnern, was sich vor 3 Jahren im Leben Ihres Sohnes verändert hat? Gibt es bedrückende Erlebnisse? Macht er problematische Erfahrungen in der Schule?Auf jeden Fall möchte ich Sie darin bestärken, zu einer Familientherapie zu gehen. Vielleicht macht der Kindesvater ja mit, das wäre für den Jungen sehr gut.Gern beantworte ich noch Rückfragen von ihnen.Freundliche Grüße