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Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 24
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Ich mache mir große Sorgen, dass mein Sohn morgen einen weitreichenden

Kundenfrage

ich mache mir große Sorgen, dass mein Sohn morgen einen weitreichenden Fehler macht.
Selbst sagt er, es ist die einzige Möglichkeit aus der Ausbildung raus zu kommen.
Kurzer Abriss seines Lebens.
Er war 12, sein Vater erkrankte an Darmkrebs- er war sehr stark, wir alle kämpften und verloren leider den Kampf 2011. meinSohn wollte mir helfen, beendete das fachgymnasium- ließ sich nicht abbringen- er lernte Drucker, gab jedoch auf, weil es nicht das war, was er wollte und ältere Kollegen ihn ausboteten, dazu kam eine Farbunverträglichkeit. Er ging für ein halbes Jahr zurück zum Fachgymnasium, doch bewarb sich und wollte sein Hobby zum Beruf machen. Bis jetzt lief es gut, im Studio versteht man sich, aber er sagt, das war ein Fehler, er könne nicht damit leben , immer im Rampenlicht zu stehn, zu lächeln, wenn ihm nicht zum Lachen ist, einfach ein Mensch mit zwei Gesichtern zu sein, das kann er nicht- er sagt auch 4 jahre habe er sich mit ungelösten Problemen gequält. Wir haben gesprochen, doch ich selbst überspiele meine Trauer täglich mit Arbeit, im Beruf und dann auf dem großen Grundstück.
Wie kann ich ihm helfen, was empfehle ich für morgen?
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrte Ratsuchende,offenbar befindet Ihr Sohn sich in einer sehr kritischen Situation. Er arbeitet jetzt wohl in seinem Traumberuf, macht da eine Ausbildung und will die wohl morgen abbrechen. Sie denken, dass er damit einen Fehler für sein Leben machen würde. Schreiben Sie mir hier bitte, wenn ich etwas falsch verstanden habe.Er hat vor 4 Jahren seinen Vater nach längerer Krankheit verloren. Ich vermute, er hat sich danach gleich in die Arbeit (als Drucker) gestürzt. Ebenso wie Sie hat er der Trauer um den Verlust des Vater wahrscheinlich keinen Raum gelassen. Er schleppt das sein 4 Jahren mit sich herum - seine ungelösten Probleme. Auch Sie schleppen das mit sich herum, überspielen das mit Arbeit im Beruf und zuhause.Ich fürchte wie Sie, dass die Beendigung seiner derzeitigen Ausbildung ihm nicht wirklich hilft. Die Probleme liegen an anderer Stelle - der Verlust des Vaters ist nicht verarbeitet. Wenn er jetzt die Ausbildung unterbricht und eine neue beginnt geht es weiter wie bisher - nach einiger Zeit will er wieder abbrechen, weil er ungelöste Probleme mit sich herum trägt.Sie sollten im empfehlen, sich um diese ungelösten Probleme zu kümmern. Er sollte eine Psychotherapie vor Ort machen. Aber Sie sollten ihn dafür auch loslassen - da Sie den Tod Ihres Mannes wahrscheinlich ebenfalls nicht verarbeitet haben, lassen Sie ihren Sohn noch nicht frei für seinen eigenen Weg. Sie sollten deshalb ebenso wir er eine Psychotherapie machen - natürlich getrennt von ihm.Wenn Sie das so mit ihm besprechen und auch sagen, dass auch Sie zu einer Therapie bereit sich, dann haben Sie wahrscheinlich eine gute Chance ihn zu überzeugen.Wenn Sie Rückfragen haben, schreiben Sie sie hier auf, ich werde gern antworten.Freundliche Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Was soll er seinem Ausbilder gegenüber morgen tun?

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Soweit ich verstanden habe, will Ihr Sohn ja kündigen und nicht der Ausbildungsbetrieb - oder ist es anders? Wenn es so ist, soll er dem Ausbilder einfach mitteilen, dass er es noch einmal überdacht hat und die Ausbildung doch weiter machen will. Er muss ja über seine ungelösten Probleme kein Wort sagen.Aber er sollte sich umgehen um einen Platz für Psychotherapie bemühen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

ich empfehle ihm Sonnabend und Sonntag auf Arbeit zu gehen und am Montag das Gespräch zu suchen, da er sich mit dem Chef aber gut versteht, traut er sich das Gespräch nicht zu. Er hat alles bisher ohne Beanstandungen gemacht- es ist so schade aufzugeben. Seine Oma, die auch auf unserem Grundstück lebte, starb im februar diesen Jahres.Es gab eine gute Beziehung zur Oma und Mutter- mein Sohn hat wegen der Schichten in der Ausbildung auch ein eigene Wohnung, doch die mag er zur Zeit gar nicht nutzen. Er fühlt sich nach Hause gezogen. Sein Chef wird es gar nicht verstehen können, wenn er kündigt, er denkt es ist alles in Ordnung- mein Sohn hat Prüfungen bestanden, eine Lizenz geschafft- ich kämpfe um das Weitermachen, weil doch seine Chancen durch zwei Abbrüche sehr vermindert sind.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Okay, ich vermute, durch den Tod der Oma ist die alte Wunde, die im Zusammenhang mit dem Tod des Vaters entstanden ist, wieder aufgebrochen. Will er Sie, seine Mutter, jetzt wieder beschützen? Es sieht beinahe so aus als wenn er sein berufliches Fortkommen für seine Mutter opfert ;-).Gerade jetzt ist es wichtig, dass Sie ihn loslassen. Ja, kämpfen Sie dafür, dass er weiter macht. Aber Sie sollten beide Ihre alten Probleme in einer Psychotherapie lösen. Sagen Sie ihm, dass er jetzt nicht für Sie da sein muss sondern für sich selbst sorgen soll, mit dem Abschluss dieser Ausbildung. Ich denke, da dürfen Sie durchaus auch etwas energisch werden.Wenn er sich das Gespräch mit dem Chef nicht zutraut, dann muss er es ja nicht führen. Er soll dann einfach die Ausbildung weiter machen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Er hat vor , morgen sein Handy auszuschalten und auf Telefonate des Betreibes nicht zu reagieren.Ich kenne die handynummer seines Chefs- soll ich Kontakt aufnehmen und das Eis brechen, oder ist es absurt, dass Mama sich einmischt. So wie ich es schreibe merken Sie sicher, ich weiß schon, dass man das eigentlich nicht macht- aber ich bin so ratlos und weiß, würde der Chef entsprechend motivieren, gäbe es Chance, dass er weiter macht- ich überlege diesen gedanken schon tagelang, hab ihn auch mit meinem Sohn besprochen- wenn du das machst, ist das eine Prozent Chance auch noch hin, sagte er.Also ist doch der innere Beschluss nicht ganz fertig, oder? Es kommt darauf an, wie der Chef reagiert, denke ich.

ich sollte ihm heute beim Schreiben der Kündigung helfen, das habe ich abgelehnt.Er bekommt 277.00 Euro Ausbildungsgeld, es werden die Hotelksten und die Schulkosten aber vom Chef getragen. Also bezahle ich siene Miete, den Strom, Telefon, Gas und die Autorate. ich mach das auch gern, wenn er die Ausbildung macht- hört er auf, gibts probleme- die Miet geht erst am 15.7. zu kündigen, nach einem Jahr , und dannn sind es drei Monate Kündigungsfrist- Gas hätte läuft ein jahr weiter- Kündigung wäre zu spät- Telefonvertrag , das sind zwei Jahre, Energie auch. Aber seine Leistungen fallen mit der Kündigung alle weg- Kindergeld, Halbwaisenrente, Wohngeld... er weiß das alles, aber beharrt trotzdem auf seinem Standpunkt, das finde ich schlimm.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Entschuldigen Sie - mit Ihrem Einsatz machen Sie es für ihn nur noch schlimmer. Er hat es gesagt: Sie machen das letzte Prozent Chance kaputt mit Ihrem Einsatz. Sie können jetzt in 1 Stunde nicht die Probleme der letzten Jahre auf einen Schlag lösen, und Ihr Sohn auch nicht. Er scheint nicht 100 % entschlossen zur Kündigung - je mehr Sie ihn bearbeiten um so näher bringen Sie ihn dazu doch zu kündigen - er hat es Ihnen ganz klar gesagt. Was soll er noch machen, damit Sie ihn in Ruhe lassen und er sich frei entscheiden kann? Er wird sich sehr wahrscheinlich gegen die Kündigung entscheiden - aber nur, wenn Sie ihn in Ruhe lassen.Kennen Sie das? Wenn eine Wippe auf der Kippe steht, darf man sie nicht berühren, sonst kippt sie genau in die falsche Richtung! So ist es mit der Entscheidung Ihres Sohnes.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Was Sie schreiben klingt hart, doch sicher haben Sie Ihre Erfahrungen damit- zufriedenstellend ist es für beide Seiten nicht, doch sehe ich in die Zukunft und er vermutlich nicht- was er danach will, weiß er einfach nicht und das macht mich doppelt besorgt. Es fehlt ein Ausblick. Gern würde ich Sie morgen noch mal kontaktieren und Ihre Antwort bedenken.

Klar ist, ich möchte ihm durch meine Bedenken nicht schaden.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielleicht wäre es möglich, dass Ihr Sohn mich morgen kontaktiert, es geht ja um ihn und seine Zukunft?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Wenn er das machen würde, wäre ich sehr froh- ich schlage es ihm auf jedem Fall vor. Vielen Dank ***** *****ür heute.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ich würde mich freuen ihn zu sprechen. Also dann bis morgen
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

ja, leider er hat mich angehört, doch Ihnen nicht geschrieben. Er ist auch einfach der Arbeit fern geblieben, hat seine Kollegen auf den Matz gesetzt, das tut man nicht- ich bin total traurig darüber. das Telefon klingelte, er wurde verlangt- ohne zu wissen, wer es war, hat er weggedrückt- dieses benehmen hab ich ihm nicht beigebracht, es ist schämenswert.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ich kann verstehen, dass Sie sehr besorgt sind. Ihr Sohn ist in einer wirklich schweren Krise. Als er Sie angehört hat, was hat er da gesagt? Wie hat er unmittelbar reagiert?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Er reagierte kaum, ich öffnete den Chat und habe ihm gesagt, du kannst gern lesen, was wir besprochen haben- das tat er und sagte, also halte dich raus. Ich habe ihm nur das Telefon gegeben und bekam den Vorwurf, jetzt hast du alles kaputt gemacht- jetzt kann ich nicht mehr kündigen, jetzt macht es der Chef und alle wissen es- es weiß keiner, wer ihn sprechen wollte- es war nur seine Annahme.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Wieso haben Sie ihm Telefon gegeben? Hat jemand angerufen?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

ja, mit der Bitte ihn sprechen zu dürfen.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
War Ihr Sohn früher schon einmal in einer vergleichbar schweren Krise? Wann war das? Was war damals der Auslöser?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

In der Grundschule, da hatte er gebrochen und einer Lehrerin auf den Schuh getroffen- sie dachte , er kann sie nicht leiden- ich wurde gerufen, um das Erbrochene wegzumachen, seither mied er sie am liebsten.

Im Gymnasium- bei Gedichten wurden Mitschüler ausgelacht, er saß zwei Stunden auf der Toilette, weil er sich das nicht antun wollte- das gab sich dann aber, er sagte das Gedicht in der Pause.

Im Fachgymnasium ging es, bis 2007 sein Vater erkrankte- er starb 2011, da gab er die Schule auf, lernte Drucker, was ich gestern schreib. hielt nicht durch, wegen Farbunverträglichkeit und....? Dingen, die ähnlich Mopping waren.

Was andere wegschmeißen, nimmt er schwer.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sie haben einen sehr sensiblen Sohn. Was andere kalt lässt bewegt ihn oder trifft ihn. So eine Empfindsamkeit Ist ja eigentlich eine sehr wertvolle Persönlichkeitseigenschaft, viele erfolgreiche Menschen sind sehr sensibel. Das kann man erben. Könnte er es von Ihnen oder von seinem Vater geerbt haben?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Möglicherweise von mir, doch ich habe gelernt damit umzugehen und habe nichts gemieden,sondern gekämpft.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Und wie ist Ihr Mann mit Gefühlen umgegangen? War er nicht so sensibel wie Sie?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Wir haben beide gemeinsam agiert, wie Pech und Schwefel- was bei dem einen irgendwo schwer war, wurde besprochen und gelöst- er war ein richtiger Mann und toller Familienvater, doch als unser Sohn 12,5 war, wurde er krank- er hat sich nie hängen lassen. ich mich auch nicht- wir haben hart gekämpft, doch bitter verloren.

Zur Trauerfeier waren hunderte von Leuten- unser Junge stand neben mir, wie ...was machen wir hier, ein Stück Blei.

Zur Trauerfeier seiner Oma, in diesem Februar hbe ich ihm gesagt, er soll entscheiden, ob er mit geht- die Oma hatte es mir auch so aufgetragen- er war nicht mit.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Welche Oma war das, väterlicher- oder mütterlicherseits? Woran ist sie gestorben?
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Meine Mutter-Lymphdrysenkrebs, zu den Eltern meines Mannes gab es nicht so innigen Kontakt- mein Schwiegervater starb ebenfalls an Krebs, ein Jahr nach meinem Mann.

Es ist die Oma, die immer schon in unserer Familis lebte, da mein Vater starb, da waren unsere Kinder noch nicht geboren.

Unsere Tochter verschob die Hochzeit 2011, damit ihr Vater sie noch erleben konnte, es war am 7.6., er starb am 26.6. unser Junge verlor wahrscheinlich in dem Moment zwei Partner- seine Schwester zog zu ihrem Mann, nur 9 km entfernt- der Vater starb.Als meine Tochter Mutter wurde, das war im März vor zwei Jahren, da konnte unser Junge sich nicht freuen und hat bis heute Schwierigkeiten damit, wenn die Schwester mit Familie kommt.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ihr Junge hat mehrere für ihn wirklich schwere Schicksalsschläge erlitten. Ein junger Mensch kann so viel auf einmal kaum verkraften. Er ist damit nicht fertig geworden. Er ist vielleicht auch nicht so ein Kämpfer so wie Sie. Er braucht dringend professionelle Hilfe.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Wie stelle ich das an, dass er die bekommt?

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sprechen Sie noch einmal mit ihm - nur darüber. Ich vermute, er weiß es selbst, aber er braucht dazu einen weiteren Anstoß
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Er sagte vor zwei Tagen, ich schleppe alles schon 4 Jahre rum, die Hausärztin schrieb ihn nur eine Woche krank, Stresssymptome, er sollte damit umgehen lernen- die Hausärztin kennt aber unsere familiäre Situation- es war nicht wirklich hilfreich.

welcher Psychologe ist in unserem Umfeld empfehlenswert- Weißenfels, Zeitz Naumburg

Kann man ohne Überweisung hin?

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Bei allem Respekt für Ihre Hausärztin - die Diagnose "Stresssymptome" ist mit Sicherheit falsch. Das sind tiefer gehende Probleme, die mit dem Verlust von wichtigen Bezugspersonen zu tun hat. Sie können einen Psychologen vor Ort hier finden:http://www.bptk.de/service/therapeutensuche.html.Da kann man ohne Überweisung hin und er Psychologe klärt die Kostenübernahme mit der Krankenkasse.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Dann erstmal vielen Dank.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Sohn alles Gute. Wenn Ihnen noch Rückfragen kommen schreiben Sie mir hier.
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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