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Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 24
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Hallo, Mein Freund 40, redet nur das nötigste mit mir. Wir

Kundenfrage

Hallo,
Mein Freund 40, redet nur das nötigste mit mir. Wir haben seit 17 Monaten ein Kind. Für mich40 das 2., für ihn das 1.
Seit die Kleine da ist heißt es nur : mecker hier nicht rum.
Dabei sage ich nur wie er mit dem Kind umgehen soll.
ZB: droht er dem Kind mit dem Bett. ... wenn du nicht aufhörst gehst du ins Bett... Habe ihm gesagt das man das nicht macht. Auf keinen Fall drohen... Oder: den Löffel richtig in die Hand legen... Sonst lernt sie es falsch.
Alles was ich sage wird auf die GoldWaage gelegt?
Er redet nicht oder sagt nicht was ihn bedrückt oder stört.
Wie soll ich mit ihm umgehen?
Er stellt die Beziehung in Frage.
Vielen Dank ***** ***** Antwort !
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.

Sehr geehrte Ratsuchende,

guten Tag und vielen Dank, ***** ***** sich mit Ihrem Problem justanswer anvertrauen.

Sie beschreiben ein großes Problem mit Ihrem Freund, das Ihnen Sorgen macht.

Ich habe dazu noch Rückfragen an Sie. Deshalb würde ich mich gern mit Ihnen hier im Chat unterhalten.

Kommen Sie bitte in den Chat oder machen Sie mir bitte 2 Terminvorschläge für morgen, an denen wir uns hier treffen können.

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank ***** ***** schnelle Antwort.
Ich kann leider nur Abends also ist es egal ob heute oder Morgen.
Kann ich auch jetzt im Chat antworten?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Vielen Dank für die Rückmeldung.
Gern können wir uns heute abend hier für eine Unterhaltung im Frage-Antwort-Modus treffen. Ich werde um 20:30 Uhr hier sein.
Jetzt schreibe ich schon mal einige Rückfragen auf mit der Bitte um Antworten: Sie schreiben, für Ihren Freund ist es das erste Kind. Hat er sich ein Kind von Ihnen gewünscht? Wie lange sind Sie schon zusammen? Ich nehme an, Sie hatten beide vorher schon andere Beziehungen, wie lange liefen Ihre und seine? Im Gegensatz zu Ihnen scheint er wenig Erfahrung mit einem Kind zu haben. Wo hatten Sie Gelegenheit - außer bei Ihrem ersten Kind - solche Erfahrungen zu sammeln?
Freundliche Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Wo soll ich anfangen?!
Er und ich hatten vor ca 20 Jahren eine Beziehung wurde aber von mir beendet. Ehrlich gesagt war er mir damals zu erwachsen und langweilig. Inzwischen hat jeder sich ausgetobt und ist zur Ruhe gekommen , das kann ich jedenfalls von mir behaupten .
In den Jahren hatte jeder von uns verschiedene Beziehungen. Er immer ohne Kind und bei mir war ja meine Große Tochter und Kinder von den Partnern.
Über eine Freundin sind wir wieder zusammengekommen . Anfangs war ich skeptisch ob er mit meiner Tochter gut aus kommt. Sie haben sich beide auf Anhieb verstanden . Nach 2 Jahren sind wir zusammengezogen und da kam er der Wunsch nach einem eigenem Kind (von uns beiden)in der Schwangerschaft war alles wunderbar. Er ist zu jedem Termin mitgekommen und hat sich gefreut. Wir haben uns ein Grundstück gekauft und wollen bauen. In der Schwangerschaft hat er mir ein Antrag gemacht.
Der Termin steht.
Nachdem ich abgestillt hatte fingen die Probleme an. Ohne Grund wurde er bockig nach Tagen sagte er was los war. Es hatte nichts mit uns zu tun. Ich hab aber alles immer auf mich bezogen. Hatte aber kein Grund . Er redet nicht über Probleme , das bezieht sich auch auf unser Kind . Er sagt ihr nicht guten Tag oder wendet sich ab von ihr.
Muss ihn dann darauf hinweisen das seine Tochter was von ihm will.
Er wird bockig wenn ich etwas erkläre oder ihn um was bitte.
Ich trau mich nicht ihn anzusprechen weil sonst Sprüche kommen . Er nimmt mich nicht ernst.
Was meine Erfahrung mit Kindern angeht .
Ich komme Aus einer kinderreichen Familie , habe meine jüngeren Brüder gewickelt, betreut .
Ich war Reitlehrerin und habe Ferienkinder betreut und unterrichtet. Kinder waren und sind ein Teil meines Lebens .
Meine große Tochter (17)hat ihn angesprochen was los ist oder wenn er sich mir gegenüber unfair Verhalten hat. Er war uneinsichtig und hat alles abgestritten.
Bei Familienfeiern steht er abseits und beteiligt sich nicht an Gesprächen, auch nicht wenn ihn andere ansprechen.
Er ist anstrengender als ein pupatierender Teenager .
Zur Zeit redet er nur das Nötigste und geht mir aus dem Weg .
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Guten Tag und vielen Dank für die ausführlichen Ergänzungen.Ich schreibe Ihnen jetzt eine Antwort auf Ihre Frage, wenn Sie Rückfragen haben scheiben Sie mir hier.
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Aus Ihrem Bericht geht hervor, dass Sie selbst viel Erfahrung und Routine mit Kindern haben. Sie sind also bestens gerüstet dafür, eigene Kinder zu haben.
Bei Ihrem Freund scheint das ganz anders zu sein. Sie schreiben, er habe immer oder meistens Beziehungen gehabt, in denen es keine Kinder gab, auch keine von der Partnerin. Mit Ihrer älteren Tochter versteht er sich offenbar gut - die ist aber auch schon älter und verständiger als ein Kind mit 17 Monaten.
Er hat jetzt mit 40 sein erstes eigenes Kind - dieser Situation ist er offenbar nicht gewachsen. Er scheint Stress damit zu haben, ein eigenes Kind zu haben. Er hat es sich - wie Sie - gewünscht, aber jetzt ist er offensichtlich gefühlsmäßig überfordert.
Der Schritt von der Rolle als Mann und Partner zu der als Vater ist immer riesig. Das ist für Männer häufig sehr viel schwieriger als für Frauen. Männer haben eine andere Beziehung zu ihrem Kind als Frauen, schon allein wegen der biologischen Gegebenheiten und der hormonellen Ausstattung. Deshalb ist ja trotz der vielen Diskussionen noch heute so, dass M
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
dass Väter lieber arbeiten gehen alsdas Vatersein zu leben.
Aber bei Ihrem Freund ist die gefühlsmäßige Überforderuei wng mit dem Kind sehr ausgeprägt. Dann kommt hinzu, dass er erlebt, dass sie sich mit dem Kind ganz sicher und kompetent fühlen. Er empfindet dann Ihre Vorschläge oder Ihre Kritik als Demütigung. Das kann bei weiterem unveränderten Verlauf tatsächlich dahin führen, dass er wegläuft, d.h. die Beziehung und damit ja auch vor allem das Kind verlässt.
Ich halte es für möglich, dass er eine Beziehungsstörung hat, auf die Dauer sowohl in Partnerbeziehungen und eben auch einem eigen Kind gegenüber. Ich vermute auch, dass sein Heiratsantrag und dass Sie diesen angenommen haben und dass der Termin steht ihm vielleicht noch mehr Stress macht als das Kind. Für einen Mann mit Beziehungsstörung ist eine auf Dauer angelegte Beziehung sogar noch mit Kind ein unerträglicher Gedanke. So eine Beziehungsstörung ist aus Sicht von Psychologen eine Persönlichkeitsstörung, die nicht behandelbar oder heilbar ist.
Er braucht eigentlich Hilfe. Die kann er aber nicht von Ihnen, der Freundin, annehmen. Er braucht einen neutralen, professionellen Gesprächspartner, mit dem er diese Probleme besprechen kann. Vielleicht können Sie ihn dazu bewegen, sich vor Ort an einen Psychologen zu wenden.
Rückfragen beantworte ich gern.
Freundliche Grüße
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Würde auch eine Paartherapie helfen?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ja, eine Paartherapie würde sicher helfen. Es könnte aber sein, dass es Ihrem Freund leichter fällt, wenigstens anfangs Einzelgespräche zu haben, dann müsste er sich nicht sofort in der "Konfrontation" mit Ihnen mit den Problemen auseinandersetzen, sondern könnte zuerst für sich selbst psychische Kraft tanken. Eine Paartherapie kann dann ja nach einigen Einzelgesprächen folgen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.
Auf einen Termin für solch eine Therapie wartet man lange, wie soll ich mit ihm umgehen ?
Wie soll ich ihm diese Therapie nahelegen?
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 1 Jahr.
Ich bin sicher es wird Ihnen schwer fallen. Wenn möglich sollten Sie sich mit Kritik an ihm zurückhalten. Kritik verstärkt seine Ablehnung und Aggression. Auch wenn er sich gegenüber dem Kind falsch verhält - Sie sollten sich zurück halten. Vorübergehezendes Fehlverhalten schadet dem Kind nicht nachhaltig, das kann ich als Kinderpsychologe sagen. Die Kritik interpretiert Ihr Freund mit seinem Beziehungsmuster (s.o.) falsch: er denkt dann, dass Sie ihn nicht lieben, und das führt letztlich dahin, dass er sich trennt. Diese Dinge können in den Gesprächen mit einem Psychologen vor Ort geklärt werden und dann gibt es auch eine Chance, das es sich ändert.
Allerdings, wenn meine Vermutung einer Beziehungsstörung zutreffen sollte, dann muss ich leider sagen: Er braucht dann eine Beziehung mit viel Distanz einerseits und viel Bestätigung andererseits. Für eine Partnerin ist das eine extreme Herausforderung. Aber ob es so ist wird sich in einer Paartherapie erweisen.
Sie sollten nach vorne stellen, dass es Ihnen nicht gut geht und Sie deshalb eine Paartherapie wünschen. Ich vermute, er wird dann zunächst wünschen, dass er vorab Einzelgespräche hat. Sie sollten Schuldzuweisungen an ihn vermeiden, denn das verschärft die Lage sofort.
Wegen der Wartezeiten: Selbstzahler kommen ziemlich schnell zu einem Termin.
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 1 Jahr.

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