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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Hallo,ich bin 24 Jahre alt und männlich.Folgendes Problem:Ich

Kundenfrage

Hallo,
ich bin 24 Jahre alt und männlich.
Folgendes Problem:
Ich war in der Schule ein relativ guter Schüler.
Grundschulzeit und Orientierungsstufe waren super. Aber ab der Klasse 7 (seit ich auf dem Gymnasium war) ging es mir etwas schlechter. Ich hatte eine Empfehlung für die Realschule, meine Alleinerziehende Mutter meinte aber ich würde das Gymnasium schaffen. Ich muss dazu sagen das sich meine Eltern seit ich 5 Jahre alt war geschieden sind, da mein Vater Alkoholiker ist und unregelmäßig arbeitet (langzeitarbeitsloser Akademiker). Seit der Klasse 7 musste ich also täglich bis etwa 18.00 Uhr Hausaufgaben machen und wohnte außerhalb (etwa 5 Km von meinem nächsten Mitschüler entfernt. Die Schule war dazu noch in einem Sozialen Brennpunkt. Ich machte schulisch gute Leistungen, allerdings wurden die sozialen Kontakte immer weniger. Ich wurde ruhiger und introvertierter.
Meine Noten lagen dann im Bereich 2,0. Um nicht weiter auf ein Schulzentrum zu müssen wechselte ich dann auf ein reines Gymnasium, da meine Leistungen gut waren (mit einer der Klassenbesten). Auf dem reinen Gymnasium, welches etwa 20 Km entfernt war war ich dann plötzlich schlechter, stellte das Abitur in Frage (soll ich eine Ausbildung machen oder Abitur?). Habe daher oft blau gemacht (etwa 80 unentschuldigte Fehltage über ein halbes Jahr (Immer Mathe geschwänzt= 6). Musste also die 11. Klasse wiederholen. Ich war und er Pubertät sehr anstrengend. (Graffiti Szene+Skateboarden).
Sozial gesehen ging es mir aber sehr gut. Hatte auf einmal wieder viele Freunde, aber notenmäßig nicht so gut. Mir ging es aber besser.
Dann habe ich nochmal die 11. Klasse gemacht und mit dem ABschluß der 12. dann die Fachhochschulreife. Mir ging es in dieser Zeit aber nicht so gut und rutschte immer wieder in depressive Phasen. Anstatt Zug zu fahren, fuhr ich nun 20 Km hin zur Schule und 20 Km zurück und es ging mir super. Die Noten gingen hoch. Über ein Jahr ging das. Habe dann ein relativ gutes Fachabitur gemacht. Freunde hatte ich auch 5-6. Es ging mir relativ gut. Allerdings wollte ich unbedingt raus aus meiner Heimatstadt (wohnte auf dem Dorf=keine Freunde dort, relativ öde Gegend). Bin dann in die USA und war dort super glücklich (Freunde waren da, College lief sehr gut) Habe dort dann einen Abschluss an einem College gemacht (Grafikdesign). Bin dann nach einem Jahr zurück nach Deutschland, da mein Vater nur ein Jahr dort einen Vertrag hatte in den Staaten. Nach meinem Abschluss am College im Jahr 2011 bin ich dann also zurück nach Deutschland. Die Schulzeit fand ich ab der Klasse 7 furchtbar.
Dann habe ich doch noch meinen Zivildienst machen müssen nachdem ich in Deutschland angekommen war. Ich befürchtete wieder in eine Depression zu rutschen wie vor dem USA Aufenthalt. Es ging mir dann auch tatsächlich während des Zivildienstes wieder schlechter. Ich leistete den Dienst in einem Kindergarten ab. Meine Leistung dort war aber nicht so gut und die Betreuer empfahlen mir auch nicht in den sozialen Bereich zu gehen (zu viel Rückzug/wenig Kontaktaufnahme mit anderen).
Sobald ich aber mit freunden aus den USA, die mich besuchten unterwegs war, ging es mir auf einmal wieder besser (redeten dann auf englisch).
Zum Schluß meines Zivildienstes war ich dann sehr froh fertig zu sein (bekam Magenschmerzen und Haarausfall zum Ende des Zivis=psychosomatisch?).
Auf jeden Fall wollte ich dann studieren Grafikdesign an eine Kunsthochschule oder Fachhochschule. Bewarb mich dann dummerweise nur an einer Schule und wurde abgelehnt. Dort hatte ich dann meine nächste Krise. Musste also die Zeit überbrücken und wollte es auf jeden fall ein 2 Mal probieren. habe dann also ein Parkstudium gemacht über 1 Jahr und viel zum Thema Philosophie etc mitgenommen, aber beruflich war mir das zu schwammig. Ich machte nebenbei eine Mappe für das designstudium und fuhr durch Deustchaldn um mir Hochschulen anzugucken. Ich bewarb mich in Hildesheim, Mainz und Hannover und bekam an 2 von diesen Schulen eine Zusage. Soziale Kontakte oder gar eine Routine waren in dieser Zeit (Zivildienst + Parkstudium) kaum vorhanden. Es ging mir schlechter. Das Fahrrad fahren, welches ich aus der Oberstufe kannte half mir wieder. Ich traf Freunde etwa 1x im Monat und war sonst nur zu Hause. Die Angst es beruflich nicht zu schaffen war hoch. Aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht auch Leistungsangst etc.?
Seit ich studiere geht es mir wesentlich besser. ich habe eine Aufgabe die mir Spaß macht und ich habe zu tun. Leider sind die sozialen Kontakte (sich mal am Wochenende zu treffen aber wieder rückläufig) Studium läuft aber soziale Kontakte nicht so. Die Stadt in der ich studier ist eine Pendlerstadt. In meiner Heimatstadt habe ich auch kaum Freunde mehr (1-2). Dabei muss ich sagen das wir noch oft umgezogen sind.
In meine Heimatstadt möchte ich nicht mehr.
Eines meiner größten Problem ist, das ich oft unfreundlich wirke ohne dies zu wollen= a la Berliner Schnauze^^.
Gepostet: vor 1 Jahr.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank ***** ***** ausfuehrliche Hintergrundinformation. Ich bin nicht ganz sicher, ob ich Ihre Frage richtig verstehe - Sie moechten wissen, wie Sie freundlicher wirken koennen? Oder wie Sie Freunde finden? Oder wie Sie mit Depressionen umgehen?
Koennten Sie vielleicht die Frage noch einmal formulieren? Vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Ich denke alle 3 Faktoren wären wichtig zu lösen...

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Wie gehe ich am besten mit depressiven Phasen um?

Wie finde ich Freunde?

Wieso halte ich es in meiner Heimatstadt nicht aus, wieso geht es mir da schlechter als anderswo?

Das sind die Kernfragen!

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 1 Jahr.

Fangen wir doch mit den Depressionen an. Das scheint ja etwas zu sein, was Sie schon laenger beschaeftigt. Und wenn man depressiv ist, dann wirkt man nicht besonders "anziehend" auf andere Menschen.

Von den Symptomen, die Sie beschreiben, koennte es sich bei Ihnen um eine Form der handeln, die sich Dysthymie nennt, eine chronische milde depressive Verstimmung, die nie dazu fuehrt, dass man morgens nicht aus dem Bett kann oder Suizidgedanken hat, die einem aber das Leben sehr erschwert. Alltaegliche Dinge, die bei anderen Menschen "nebenherlaufen", kosten einen Menschen mit Dysthymie viel Kraft. Darum sind diese Menschen chronisch muede und erschoepft. Es fuehlt sich so an, als ob die "Autopilot"-Funktion des Koerpers kaputt ist. Dinge, die man eigentlich weiss und kann, laufen nie ganz ohne Anstrengung, man muss trotz allem nachdenken und Energie investieren, um sie zu erledigen. Ausserdem ist es ebenfalls anstrengend, gute Dinge im Leben zu geniessen - wie z.B. eine Beziehung, das Elternsein, eine Befoerderung, einen Erfolg. All diese Dinge sind "nett" , aber man spuert nie die wirklich tiefe Freude, die andere Menschen zu empfinden scheinen. Ausserdem scheint man oefter in Konflikte verwickelt zu werden, einmal weil man einfach zu erschoepft ist, um Probleme zu loesen, aber auch weil man in der "Wut" oder der "Frustration" zusaetzliche Energie findet. Wenn man wuetend ist, ist man nicht muede. Diese "Energietankstelle Konflikt" hat natuerlich langfristig sehr negative Auswirkungen auf wichtige Beziehungen.

Die Dysthymie faengt oft im Jugendalter an und wird dann zu einer Gewohnheit. Man kann sich gar nicht mehr vorstellen, dass das Leben auch weniger anstrengend sein kann - man sieht es nur in anderen Menschen, und fragt sich manchmal, was man denn falsch macht oder warum man so anders zu sein scheint. Menschen mit einer Dysthymie werden selten als depressiv wahrgenommen - sie schaffen ja alles und sie lachen auch mal. Erst wenn man eine Behandlung macht - die oft Medikamente und Therapie beeinhaltet - merkt man auf einmal, wie sehr man die ganzen Jahre hat kaempfen muessen. Ein Satz, den ich oft hoere, ist: "Ich wusste gar nicht, dass das Leben so einfach sein kann."

Falls etwas von dem, was Sie hier gelesen haben, auf Sie zutrifft, empfehle ich Ihnen, mit Ihrem Hausarzt - oder einem Homoeopathen zu sprechen. Denn obwohl eine Therapie wichtig ist, um die Denkfehler zu erkennen und herauszufordern, die oft mit einer Depression einhergehen, ist eine Dysthymie oft v.a. physiologisch bedingt und spricht daher gut auf Medikamente (auch homoeopathische) an.

In einer kognitiven Verhaltenstherapie (der empfohlenen Therapieform) wuerden Sie sich wahrscheinlich vor allem die Glaubenssaetze und Mottos anschauen, die Sie sich angewoehnt haben, um trotz einer chronischen Depression zu funktionieren. Dazu gehoeren z.B. unrealistische Erwartungen an sich selbst und andere, perfektionistische Tendenzen, Angst vorm Versagen oder das Gefuehl, minderwertig (weil anders) zu sein. Es gibt mittlerweile auch gute Buecher, die einem dabei helfen, seine Glaubenssaetze zu hinterfragen (z.B. Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von ***** *****berger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007)).

Ausserdem helfen Sport und Bewegung (Radfahren!), aber auch Yoga und Meditation haben sich als sehr effektiv erwiesen.

Hier finden Sie sehr viele gute Vorschlaege, um Depressionen zu managen:

http://www.depression-behandeln.de/depression-sport.html


Stoebern Sie doch auf der Seite mal ein bisschen herum und suchen Sie nach 3-4 Dingen, die Sie in Ihrem Alltag umsetzen koennten.

Soweit erst einmal.

Mit freundlichem Gruss,

Annegret Noble

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Vielen Dank für die tollen Infos! Hätten Sie noch eine Idee zu den anderen Fragen? Bin gespannt!

Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Wieso halte ich es in meiner Heimatstadt nicht aus, wieso geht es mir da schlechter als anderswo?

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
um ganz ehrlich zu sein, denke ich, dass Sie wissen, wie man Freunde findet - Sie haben das in Ihrem Leben mehrfach getan. Ich denke nicht, dass es Ihnen da an konkreten Fertigkeiten fehlt. Ich vermute eher, dass Sie im Moment mit sich selbst und Ihrem Leben nicht im Reinen sind und die Menschen um Sie herum das natuerlich merken. Und warum sollte man jemanden in seinen Freundeskreis lassen, der "Unfrieden" und "Unzufriedenheit" bringt? Man wirkt auf andere Menschen dann sehr attraktiv und einladend, wenn es einem gut geht und man mit sich selbst und dem eigenen Leben in Frieden lebt. Ich bin mir sicher, dass sich diese Freundschaften entwickeln, sobald der innere Unfriede weniger wird. Und hoffentlich entwickeln sich neue Beziehungen, wenn Sie z.B. den Yogakurs anfangen oder zu einer Meditationsgruppe gehen.

Bezueglich der Heimatstadt klingt es ja so, dass da einige nicht so tolle Erinnerungen mit diesem Ort verbunden sind. Wenn Sie dort sind, dann kommen anscheinend all die alten Gefuehle wieder an die Oberflaeche und Sie fuehlen die Gefuehle des Kindes, das dort nicht so wirklich gluecklich war.....Das waere wahrscheinlich ein spannendes Thema fuer Ihre Therapie, was fuer alte Erinnerungen und Gefuehle da zum Vorschein gebracht werden, einfach nur durch die alten Gerueche, Geraeusche und Situationen.

Ich hoffe, dass es Ihnen bald besser geht und Sie dann auch neue Freunde finden.
Ich wuensche Ihnen dazu viel Mut und alles Gute.
Mit freundlichem Gruss,
Annegret Noble

Vielen Dank ***** ***** positive Bewertung.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Jahr.

Würden Sie raten in diesem Fall die Heimatstadt zu wechseln?

Ich muss dieses eigentlich wegen Studium und Beruf!

In meiner Heimatstadt gibt es das Studienfach nicht sowie nicht so gute Berufsaussichten für meinen Zweig...

Meine "engeren" 2 Freunde aus der Kindheit wohnen sowieso außerhalb der Heimatstadt (etwa 250-850 Km entfernt da diese nach dem Abi umgezogen sind)...

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 1 Jahr.
Sehr geehrter Fragesteller,
ich glaube, dass Sie sich diese Frage selbst beantwortet haben..... Ihre Intuition sagt Ihnen, dass die Heimatstadt nicht gut fuer Sie ist. Und das, was Sie fuer sich und Ihr Leben wollen, koennen Sie dort nicht tun. Freundschaften halten Sie nicht dort. Was denken Sie, ist Ihre Heimatstadt der beste Ort fuer Sie?

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