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diplompsychologe
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Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1216
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

meine 14-jährige Tochter hat häufig Tagträume, von

Kundenfrage

Hallo, meine 14-jährige Tochter hat häufig Tagträume, von denen sie, wie sie selbst sagt, "nicht mehr loskommt". Ich selbst habe gar nicht gemerkt, dass es da ein Problem gibt. Vielleicht war sie manchmal geistig abwesend oder hat vor sich hin geträumt. Aber dabei habe ich mir nichts gedacht. Außerdem waren und sind die schulischen Leistungen unserer Tochter immer absolut hervorragend. Sie ist sogar Klassenbeste. Die Lehrerin sagt, sie kann sich sehr gut auf den Unterricht konzentrieren. Unsere Tochter stimmt dem zu. Sie sagt aber auch, dass sie sich sehr häufig in eine Art Traumwelt begibt, in solchen Situationen, wo sie geistig nicht gefordert ist, zB. wenn sie allein ist, beim Radfahren oder wenn Musik läuft. Sie kann den Zeitpunkt der Tagträume und die Tagträume selbst zwar kontrollieren. Aber sie kann nicht darauf verzichten. Da ihr diese Traumwelt gefällt, ist es wie eine Sucht, sagt sie. Jede freie Minute verbringt sie in der Traumwelt. Diese Sucht macht ihr langsam Angst, daher hat sie mir vor kurzem davon erzählt. Muss man sich hier Sorgen machen?

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte/r Fragestellerin,
Sie machen sich Sorgen um Ihre Tochter und wollen ihr helfen. Bevor ich versuche, mit Ihnen gemeinsam, die Tagtraeume Ihrer Tochter zu betrachten und Loesungen zu finden, wuerde ich mich gerne mit Ihnen ueber die Definition unterhalten, was ein Problem oder ein psychisches Problem ausmacht. In der Definition steht immer (egal ob es sich um Angst, depressive Stimmungen, Aufmerksamkeit usw handelt): "dieses Verhalten fuehrt zu Problemen im Alltag, in Beziehungen, in der Schule oder in anderen wichtigen Bereichen des Lebens." In anderen Worten, macht das Tagtraeumen Ihrer Tochter Probleme? VErbringt sie deswegen weniger Zeit mit Freunden? Hat sie mit Aktivitaeten aufgehoert, die Sie vorher gemacht hat? Beeintraechtigt es ihre Familienbeziehungen?

Vielen Dank ***** ***** Gedanken dazu. Ich melde mich dann, wenn Sie geantwortet haben.