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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 840
Erfahrung:  Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
75300426
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
Johann Schweißgut ist jetzt online.

Unser Sohn Anfang 14 hat seit langem immer wieder große Ängste,

Kundenfrage

Unser Sohn Anfang 14 hat seit langem immer wieder große Ängste, seinen Ansprüchen nicht zu genügen. Er zieht sein Selbstwertgefühl stark aus der Reaktion seiner Umgebung - Freunde, Trainer, Lehrer etc. Obwohl er sozial sehr gut integriert ist, Freunde hat, sich verabredet, aushäusig übernachtet etc., zweifelt er immer wieder an seiner Person, daran wirklich Freunde zu haben, ein guter Fußballer zu sein, gemocht zu werden, etc.
Eine Niederlage , und sei es eine für uns als Erwachsene völlig nebensächliche Sache wie ein verlorener Sprint im Sportunterricht, stürzt ihn in tiefe Verzweiflung und Traurigkeit. Eine vielleicht nicht einmal abschätzig gemeinte Bemerkung oder auch Kritik einer anderen Person lässt ihn völlig aufgelöst zurück. Er grübelt dann tagelang, fragt immer wieder die gleichen Fragen und will bestätigt bekommen, dass alles in Ordnung mit ihm ist. Zudem beobachtet und vergleicht er sich andauernd mit seinen Freunden und findet Dinge, die an ihm nicht in Ordnung sind. Oft beschäftigt er sich dann tagelang mit dem gleichen "Problem", fragt immer wieder ob er das wirklich falsch sieht. Egal wie wir darauf reagieren, es hilft ihm keine Antwort wirklich. Seine Gedanken kreisen dann immer um dieses eine Thema, bis sich nach einigen Tagen / Wochen ein neues "Problem" auftut, genauso aus der Luft gegriffen, wie das vorige. Es gibt zwischendurch immer wieder Phasen, in denen er stabil und zufrieden scheint, was uns bis dato hat hoffen lassen, dass es sich um eine Phase seiner Entwicklung handelt. Haben Sie einen Rat für uns, wie sein Verhalten zu werten ist?
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 2 Jahren.

Johann Schweißgut :

Sehr geehrter Kunde,

guten Tag und vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrem Problem justanswer anvertrauen.

Sie beschreiben ein Verhalten Ihre Sohnes, das Ihnen große Sorgen bereitet.

Ich habe dazu noch Rückfragen an Sie. Deshalb würde ich mich gern mit Ihnen hier im Chat unterhalten.

Bitte machen Sie mir 2 Terminvorschläge für morgen zur Wahl, an denen wir uns hier treffen können.

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Sehr geehrter Hr. Schweißgut, ich könnte 13.00 oder 20.00 chatten. Bitte teilen Sie mir Ihre Option mit. Gerne erreichen Sie mich auch telefonisch unter 040/20906800. Dann allerdings nur bis 17.30.

Johann Schweißgut :

Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich kann um 13 Uhr und werde dann hier sein.

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Bin jetzt verfügbar.

Johann Schweißgut :

Guten Tag, schön, dass es geklappt hat

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

freut mich auch.

Johann Schweißgut :

Sie machen sich große Sorgen um Ihren Sohn, Sie verstehen sein Verhalten nicht. Darf ich noch einige Fragen stellen?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Gerne.

Johann Schweißgut :

Danke. Seit wann - ungefähr - beobachten Sie dieses Verhalten?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Im Rückblick - intermittierend sicher schon seit der 3./4. Klasse. Dazwischen gab es immer auch längere Phase subjektiv unauffälligen Verhaltens. Das meistens, wenn insgesamt viel Abwechslung war bzw. weniger Zeit zum Nachdenken, glaube ich. Dabei konnte ein negativer äußerer Einfluß ( Reaktion von Bezugspersonen oder auch völlig Fremden ) wieder die genannten Verhaltensweisen auslösen.

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Eine Sache habe ich noch nicht erwähnt. Obwohl Franz mittlerweile 13 J. alt ist, bleibt er nur äußerst ungern allein. Er versucht alles, dies zu vermeiden. Er schläft auch nicht gerne in seinem Zimmer allein. Spätestens um Mitternacht liegt er bei uns oder der Schwester.

Johann Schweißgut :

Sind Sie der Vater?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

die Mutter. Entschuldigung, ich hatte mich nicht vorgestellt: Dr. Jana Paulsen

Johann Schweißgut :

Okay, ebenfalls sorry, Ihre optionalen Angaben deuteten auf männlich hin. Was haben Sie studiert?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Ich bin Augenärztin.

Johann Schweißgut :

Danke. Haben Sie annähernd vergleichbares Verhalten sonst in der Familie erlebt?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Nein. Und ich kann ihm mit keiner Reaktion wirklich helfen, wenn er so an sich zweifelt. Manchmal versuche ich, es ihm mit für ihn nachvollziehbaren objektiven Erklärungen. Aber das hilft nicht immer. Zumindest fragt er danach wiederholt - und ich meine damit fast im 10- Minuten-Takt immer wieder, damit ich ihm noch einmal erkläre, dass er eine falsche Selbsteinschätzung hat.

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Ich merke auch , dass er über Tage dieses Problem wälzt , mir dann aber nicht mehr zu erkennen geben will, dass das so ist.

Johann Schweißgut :

Gab es Besonderheiten in seiner bisherigen Kindheit, die mit Verunsicherung und Angst zu tun haben könnten? Krankheiten, Lebensereignisse, Verluste?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Nichts, was ich erinnere. Wir sind eine intakte Familie, soweit ich sehe. Franz ist nach außen auch ein fröhlicher, aufgeschlossener Junge, trifft Freunde und hat Spaß. Er spielt 4x/ Wo Fußball, ist im Verein gut integriert, ist ein guter Schüler.

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Für mich paßt das überhaupt nicht zusammen.

Johann Schweißgut :

Können Sie mir etwas über seine Großeltern erzählen?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

eine Kritik von seinem Trainer stürzt ihn in so schlimme Traurigkeit, er grübelt dann ständig und am schlimmsten ist, dass ihn das alles unsicher macht. Er versucht sich nach Kritik komplett anzupassen

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Seine Oma väterlicherseits hat er nicht kennengelernt, sein Opa starb, als er 4 Jahre alt war.

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Meine Eltern leben noch. Wir sehen uns aber nicht häufig, da wir 800 km entfernt wohnen.

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

das Verhältnis ist aber gut, wir telefonieren oft und die Kinder fahren in den ferien hin.

Johann Schweißgut :

Wie stand er zu seinem verstorbenen Opa?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Er war noch sehr klein, als er starb. Ich sehe da keinen Zusammenhang.

Johann Schweißgut :

Meine Frage nach Lebensereignissen, die mit Verunsicherung und Angst zusammenhängen können, meinte auch Ereignisse, die der Junge gar nicht (bewusst) wahrgenommen hat. Ich schließe die Zeit bis zur chwangerschaft mit ein

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

er war im ersten Lebensjahr sehr krank. Immer wieder rezidivierende Lungenentzündungen mit insgesamt 4 Krankenhausaufenthalten. Als wir umzogen, hörte das schlagartig auf. Danach war alles gut.

Johann Schweißgut :

Bitte, wir kommen einer Erklärung näher. Zum Verständnis: Wir Psychologen wissen heute, gelernt von den Neuropsychologe, dass die Grundlegung der speziellen Emotionalität des Menschen zwischen Schwangerschaft und ca dem 3. Lebensjahr erfolgt. Deshalb würde ich hier gern nachfragen. Darf ich?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

ja.

Johann Schweißgut :

Wie lange war der Junge im 1. LJ insgesamt in der Klinik - ungefähr?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

vlt. 2 Wo

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

oder 3

Johann Schweißgut :

Von wo nach wo sind Sie umgezogen, was war der Unterschied in den Lebensumständen?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Im Haus gab es versteckten Schimmelbefall. Nach Auszug war er praktisch gesund.

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

wollen wir nicht lieber telefonieren, oder geht das nicht?

Johann Schweißgut :

Hier bei Justanswer geht das leider nicht. Aber ich denke ich kann eine Antwort auf Ihre Frage geben - keine "Diagnose", das geht selbstverständlich nicht in diesem Format.

Johann Schweißgut :

Noch eine Frag: Was macht Ihr Mann, der Kindesvater beruflich?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Er ist viel unterwegs. als Industrieversicherungsmakler, auch oft über mehrere Tage im Ausland. Schon immer.

Johann Schweißgut :

Okay, vielen Dank für Ihre Offenheit.

Johann Schweißgut :

Ich möchte einige Überlegungen äußern:

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Bitte!

Johann Schweißgut :

Das beschriebene Verhalten spricht zunächst für eine sehr ausgeprägte Neigung, sich selbst zu hinterfragen, sich zu reflektieren, sich mit keiner "Wahrheit" über sich selbst sofort zufrieden zu geben. Das kann als besondere Fähigkeit beschrieben werden - viele sehr erfolgreiche Menschen sind auch deshalb so erfolgreich, weil sie über diese Fähigkeit verfügen. Andererseits kann das Verhalten sehr belastend für den Betreffenden und die Umgebung sein.

Johann Schweißgut :

Ganz wichtig ist Ihre Ergänzung, dass er nicht allein sein kann. Hier scheint eine tiefe Verunsicherung und Angstbereitschaft vorzuliegen. Diese können durch psychische Traumata in jedem Alter entstehen. Aber hier ist wahrscheinlich bedeutsamer, dass diese emotionalen Neigungen sich häufig in der frühen Kindheit entwickeln. Dabei spielen Erkrankungen, Trennungen von der Mutter, vor allem wenn beides wiederkehrend ist, eine große Rolle.

Johann Schweißgut :

Beides muss kein Grund zu einer ersten Sorge sein. Aber beides wahrscheinlich Bestandteil der Persönlichkeit. Das Verhalten "sich hinterfragen" verstärkt sich typischerweise mit Beginn der Vorpubertät und schwächt sich im frühen Erwachsenenalter wieder ab. Wenn er sich positiv darauf einstellt, es als "Fähigkeit" bewertet, kann es für sein Leben sehr wertvoll werden.

Johann Schweißgut :

Die Angst vor dem Alleinsein wird ihn sicher auch weiter noch beschäftigen. Auch hier ist es gut, wenn es beobachtet wird, aber nicht zu sehr problematisiert wird. Wenn man es als Problem definiert, könnte es sich steigern und zur Belastung werden.

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

wie helfe ich ihm? In den Phasen, in denen er so an sich zweifelt ( zu dick, zu langsam , keine Freunde etc. ) habe ich bis dato mit keiner Reaktion Erfolg. Ignorieren, Schimpfen, objektive Gründe nennen, warum er sich falsch einschätzt, alles völlig sinnlos. Mißerfolge sind doch aber Teil unserer Welt. Er reagiert aber oft mit völliger Ratlosigkeit oder verhält sich dann möglichst angepasst, aber unecht und total unsicher. Wie reagiere ich richtig?

Johann Schweißgut :

Sie helfen ihm, wenn Sie es nicht dramatisieren. Aber Sie haben keine Möglichkeit, ihm zu helfen, das Verhalten abzulegen. Es ist Teil seiner Persönlichkeit. Sie sollten ruhig bleiben, vielleicht auch versuchen, etwas Positives an dem Verhalten zu erkennen, es ihm nicht auszureden versuchen, Verständnis haben-

Johann Schweißgut :

Beobachten Sie die Entwicklung. Wahrscheinlich wird die Intensität des Verhaltens mit dem Auslaufen der Pubertät nachlassen, aber im Kern wird es bleiben.

Johann Schweißgut :

Sie sollten aber die beiden Verhaltenskomplexe im Zusammenhang sehen. Das bestimmende Element ist seine Angst vor dem Alleinsein. Das beinhaltet auch Angst vor dem Verlust der Bezugsperson, deren Liebe und Aufmerksamkeit. Wenn er Kritik erfährt, kommt diese Angst hoch und er versucht alles zu tun, die Anerkennung zu sichern. Diese Angst ist das eigentliche Problem. Falls sich sein Verhalten nochverstärken sollte - was ich nicht vermute - wird es sinnvoll sein, an eine Psychotherapie dieser Angst zu denken.

Johann Schweißgut :

Haben Sie noch Rückfragen?

JACUSTOMER-ldat0pzt- :

Danke für die Hilfe!

Johann Schweißgut :

Ich hoffe, dass ich Ihnen ein wenig helfen konnte, und ich wünsche Ihnen und Ihrem Sohn alles Gute. Wenn Ihnen noch Rückfragen einfallen beantworte ich sie gern.

Für eine positive Bewertung bedanke ich mich.

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 2 Jahren.
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