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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Ich habe diese Seite im Internet auf der Suche nach Hilfe gefunden. Ich

Kundenfrage

Ich habe diese Seite im Internet auf der Suche nach Hilfe gefunden.
Ich bin Mutter eines 14 Monate alten Jungen, der ganz wunderbar ist. Auch der Rest meines Lebens gebe Grund zur Freude und doch bin ich seit einigen Monaten nicht glücklich und es wird immer schlimmer. Ich bin noch in Elternzeit und besuche abends eine weiterbildende Schule, mein Partner und Ich haben ein Haus gekauft und renovieren, treffen Entscheidungen, etc. Mein Partner hat sich selbständig gemacht und hat auch wenig Zeit. Seit Mitte April folgt im Freundeskreis eine Hochzeit nach der anderen, jedes Wochenende ist vollgepackt mit Terminen und mir geht es dabei immer schlechter. Ich fühle mich völlig ausgebrannt und energielos, kann mich kaum zu irgend etwas aufraffen, fühle mich innerlich so leer und traurig, habe das Gefühl nur noch zu funktionieren, bin sehr oft gereizt, bekomme Wutausbrüche, bin verzweifelt. Mein Partner und Ich streiten nur noch, haben kein Intimleben mehr aber er ist nicht bereit zu verzichten, Feiereien, etc. sausen zu lassen und macht so weiter wie bisher, ich fühle mich einfach immer schlechter, als würde ich nur noch hinten anstehen und funktionieren müssen. Ich habe seit drei Wochen Blutungen, musste mich in den letzten drei Wochen aus heiterem Himmel mehrmals übergeben, bin innerlich angespannt und unruhig und habe verlernt locker und lustig zu sein, entspannt zu sein, meinen Humor verloren. Ich raffe mich jeden Tag für den kleinen Zwerg auf und spiele der Außenwelt heile Welt vor, weil ich Angst habe zu versagen. Dabei könnte ich nur noch unter die Bettdecke kriechen und heulen. Es wächst mir alles über den Kopf. Hinzu kommt, dass mich viele andere Dinge aus der Vergangenheit belasten, die dann in solchen schwachen Momenten präsent werden.
Ich weiß, dass ich ohne Hilfe nicht weiterkomme. Aber ich weiß nicht wo ich anfangen soll Hilfe zu suchen, wo ich hingehen soll. Ist es eine Art Depression?! Habe ebenfalls Angst vor Medikamenten, da ich oft gehört habe, dass diese oft zu Wasser- und Fettansammlungen führen. Mit einem kleinen Kind ist es mir auch nicht möglich einfach mal so regelmäßig Therapiestunden zu besuchen. Ist eine Mutter-Kind-Kur eine Alternative?Was kann ich tun?Wozu würden sie mir raten?
Danke ***** ***** Hilfe
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Fragestellerin,

darf ich noch ein paar Fragen stellen bevor ich antworte?
gibt es Depressionen in Ihrer Familie? Haben Sie schon einmal etwas ueber postnatale Depressionen gelesen? Gibt es diese in Ihrer Familie? Die Hormonumstellungen nach einer Schwangerschaft sind enorm und oft merkt man die emotionalen Folgen erst wenn das Kind aus dem Groebsten raus ist, weil man am Anfang ja so wenig Schlaf bekommt und so darauf fixiert ist, die Beduerfnisse des Kindes zu erkennen, dass man sich selbst gar nicht so richtig wahrnimmt.

 

Haben Sie mit IHrem Arzt ueber die BLutungen und die Uebelkeit gesprochen? Diese koennten ja auch unabhaengig von den depressiven Gefuehlen koerperliche Ursachen haben. Wenn Sie das noch nicht getan haben, dann wuerde ich Sie bitten, da so schnell wie moeglich einen Termin zu machen.

Koennten Sie moeglicherweise fuer eine Therapie selbst bezahlen? Dann kaeme naemlich auch eine online Therapie in Frage, wo Sie ja ganz flexibel mit der Zeit waeren und es von Zuhause aus tun koennten.

 

Klientinnen, die eine Mutter-Kind-Kur gemacht haben, berichten mir oft, dass es noch anstrengender war als Zuhause, weil sie ja immer noch fuer ihr Kind sorgen mussten, zusaetzlich aber staendig Termine hatten und weniger Resourcen (man ist ja in einer anderen Umgebung, hat also nicht all die Annehmlichkeiten der eigenen Wohnung). Ich will damit auf keinen Fall sagen, dass Mutter-Kind-Kuren schlecht sind, ich denke nur nicht, dass das in Ihrem Fall die Antwort ist.

 

Es stimmt, dass manche Antidepressiva bei manchen Menschen negative Nebenwirkungen haben. Aber das sollte man nicht verallgemeinern und in vielen Faellen kann man sich die Nebenwirkungen zu Nutze machen. So verschreiben Aerzte z.B. ein Mittel, das zu erhoehten Appetit fuehrt, fuer Klienten, die aufgrund der Depressionen keinen Hunger haben und ein Mittel, das muede macht, fuer Klienten, die nicht schlafen koennen usw. Je nach Ihren genauen Symptomen kann man da also entsprechend ein Antidepressiva waehlen. Es gibt auch gute homoeopathische Mittel. Waere Ihnen das lieber erst mit einem Homoeopathen zu sprechen?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Therapeutin,


 


Nein, soviel ich weiß gibt es keine Depression in der Familie, jedenfalls nicht eine diagnostizierte aber meine Mutter, wenn ich sie so anschaue, ist sehr stark depressiv und hat ein ziemlich niedriges Selbstwertgefühl, was schon immer dazu geführt hat, dass sie immer sehr schnell gereizt war, schnell wütend wurde und sich oft sehr stark sehr persönlich angegriffen gefühlt., sehr schnell unfair und persönlich beleidigend wurde und ich sehr stark darunter gelitten habe. Ich war nie gut genug und durfte keine Schwäche zeigen, denn schließlich geht es mir gut, ich habe ja alles also weshalb klagen. Das hat über die Jahre zu keinem guten Verhältnis zwischen uns geführt. Es ist auch jetzt noch alles sehr mühsam und anstrengend, gerade im Bezug auf unseren Sohn.


 


Es kommt sicher auch ein wenig auf die Kosten an aber ich könnte für eine Therapie selbst bezahlen. Im Moment ist es mir einfach nur wichtig, wieder rauszukommen aus dem "Loch" und ein normales, glückliches Leben zu führen.


 


Meine Blutungen habe ich noch nicht mit einem Arzt besprochen, werde es aber in der nächsten Woche angehen, ebenso wie meine Magenbeschwerden, um auszuschließen, dass sich andere Dinge dahinter verbergen.


 


Zu meiner Weiterbildung kann ich auch nur sagen, dass ich seit Wochen kaum noch in der Lage bin am Unterricht teilzunehmen und bereits überlegt habe abzubrechen, da ich die Kosten dafür aber selbst trage versuche ich mich immer wieder zu motivieren, die restlichen drei Monate zur Prüfung durchzuhalten um einfach auch nicht zu versagen, auch wenn es mir alles über den Kopf wächst. Mein Partner hat wenig Verständnis und wie gesagt, verhält sich leider als ob nichts weiter wild wäre.


 


Ich habe seit Jahren immer mal wieder mit einem niedrigen Selbstwertgefühl und Versagensängsten zu kämpfen. Ich hatte schon oft Phasen, an denen es mir nicht gut ging. Aber ich habe mich immer wieder irgendwie rausgekämpft . So schlecht wie im Moment ging es mir jedoch noch nie. Es geht soweit, dass ich unsere Beziehung, die schon immer von einer gewissen Disharmonie gezeichnet war in Frage stelle. Mein Partner ist jemand der sehr viel Antrieb braucht und dem oft der nötige "Arschtritt" fehlt etwas anzugehen. Ich bin diejenige in der Beziehung die macht, während er sich eher ausruht auf den Dingen. Er ist oft unzuverlässing und macht viele Dinge nur halb. Ich wünsche mir eine strake Schulter zum Anlehnen und Halt, merke aber immer wieder dass dieser Halt fehlt, gerade in einer Phase wie dieser, wo es mir wirklich schlecht geht fühle ich mich vollkommen im Stich gelassen und wünschte mich einfach auch etwas zurücklehnen zu können.


Unser kleiner Sohn leidet am meisten darunter, weil er die Streits die wir oft führen und meine Tränen mitbekommt. Ich wünsche mir. vor allem für ihn, dass alles besser wird und ich wieder meine Fröhlichkeit und meinen Spaß am Leben wiederfinde.


 


Ich habe mich zwar bereits mit dem Thema Depression beschäftigt aber es doch dann wieder abgetan, sobald es mir etwas besser ging.


 


Würden sie mir zu einer Online-Therapie raten?

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
herzlichen Dank fuer die weiteren Ausfuehrungen.
Es gibt mehrer Formen von Depressionen. Von den Symptomen, die Sie beschreiben, koennte es sich bei Ihnen (und auch Ihrer Mutter) um eine Form der Depression handeln, die sich Dysthymie nennt, eine chronische milde depressive Verstimmung, die nie dazu fuehrt, dass man morgens nicht aus dem Bett kann oder Suizidgedanken hat, die einem aber das Leben sehr erschwert. Alltaegliche Dinge, die bei anderen Menschen "nebenherlaufen", kosten einen Menschen mit Dysthymie dafuer aber viel Kraft. Darum sind diese Menschen chronisch muede und erschoepft. Es fuehlt sich so an, als ob die "Autopilot"-Funktion des Koerpers kaputt ist. Dinge, die man eigentlich weiss und kann, laufen nie ganz ohne Anstrengung, man muss trotz allem nachdenken und Energie investieren, um sie zu erledigen. Ausserdem ist es ebenfalls anstrengend, gute Dinge im Leben zu geniessen - wie z.B. eine Beziehung, das Elternsein, eine Befoerderung, einen Erfolg. All diese Dinge sind "nett" , aber man spuert nie die wirklich tiefe Freude, die andere Menschen zu empfinden scheinen. Ausserdem scheint man oefter in Konflikte verwickelt zu werden, einmal weil man einfach zu erschoepft ist, um Probleme zu loesen, aber auch weil man in der "Wut" oder der "Frustration" zusaetzliche Energie findet. Wenn man wuetend ist, ist man nicht muede. Diese "Energietankstelle Konflikt" hat natuerlich langfristig sehr negative Auswirkungen auf wichtige Beziehungen.


Die Dysthymie hat eine starke erbliche Komponente und faengt oft im Jugendalter an und wird dann zu einer Gewohnheit - oder sie wird durch ein wichtiges Ereignis im Leben "in Gang gesetzt", wie z.B. bei Ihnen die GEburt Ihres Sohnes. Man kann sich nach einer Weile gar nicht mehr vorstellen, dass das Leben auch weniger anstrengend sein kann - man sieht es nur in anderen Menschen, und fragt sich manchmal, was man denn falsch macht oder warum man so anders zu sein scheint. Menschen mit einer Dysthymie werden selten als depressiv wahrgenommen - sie schaffen ja alles und sie lachen auch mal. Erst wenn man eine Behandlung macht - die oft Medikamente und Therapie beeinhaltet - merkt man auf einmal, wie sehr man die ganzen Jahre hat kaempfen muessen. Ein Satz, den ich oft hoere, ist: "Ich wusste gar nicht, dass das Leben so einfach sein kann."


In einer Therapie wuerden Sie sich wahrscheinlich vor allem die Glaubenssaetze und Mottos anschauen, die Sie sich angewoehnt haben, um trotz einer chronischen Depression zu funktionieren - und die bei Ihnen ja anscheinend auch schon vorher da waren
. Dazu gehoeren z.B. unrealistische Erwartungen an sich selbst und andere, perfektionistische Tendenzen, Angst vorm Versagen oder das Gefuehl, minderwertig (weil anders) zu sein (diese erwaehnen Sie ja auch). Es gibt mittlerweile auch gute Buecher, die einem dabei helfen, seine Glaubenssaetze zu hinterfragen (z.B. Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von Dennis Greenberger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007)).

Im Rahmen einer Onlinetherapie koennten Sie z.B. dieses oder ein aehnliches Buch mit der Unterstuetzung eines Therapeuten durch arbeiten.

Gleichzeitig wuerde ich Ihnen empfehlen, mit Ihrem Arzt ueber Antidepressiva zu sprechen. Auch wenn Sie skeptisch sind, dann hat gerade die Dysthymie eine starke genetische also koerperliche Komponente, die meist auf Medikamente sehr gut anspricht. Wie gesagt, Sie muessen sich da nicht mit Nebenwirkungen abfinden, sondern sich darauf einlassen, dass man manchmal 2-3 verschiedene Medikamente ausprobieren muss, um das richtige zu finden. Manchmal sind Menschen skeptisch, was Antidepressiva angeht, weil sie denken, dass diese "mit den Gefuehlen spielen." Dazu gebe ich oft dieses Beispiel:


Wenn man erkaeltet ist, dann riecht man nicht gut und wenn man nicht gut riecht, dann schmeckt einem nichts wirklich gut. Wenn also ein 5 Sterne-Koch fuer einen kochen wuerde, dann wuerde das genauso schmecken, wie wenn das Kind fuer einen kocht, obwohl man weiss, dass das Essen von dem Chefkoch sehr viel besser schmecken sollte. Im Fall einer Depression ist das im Gehirn aehnlich. Die Botenstoffe, die eigentlich signalisieren sollten, dass etwas Spass macht oder schoen ist, funktionieren nicht richtig. Auch wenn man etwas tut, von dem man weiss, dass es eigentlich schoen sein sollte, kann man das nicht spueren. Wenn man die richtigen Antidepressiva nimmt, dann fuehrt das dazu, dass die Botenstoffe wieder richtig ausbalanziert sind und man schoene Dinge wieder als schoen empfindet. Diese Medikamente machen also nicht gluecklich oder spielen einem etwas vor, sie helfen nur dabei, dass man wieder Freude spueren kann in schoenen Situationen. Genauso wie man sobald man wieder riechen kann, das gute Essen geniessen koennte.

Zusammenfassend wuerde ich Ihnen also zu einem Gespraech mit Ihrem Arzt ueber Medikamente raten und zu einer kognitiven Verhaltenstherapie (ob online oder nicht, bleibt Ihnen ueberlassen - was auch immer da realistischer ist) - diese wird auch die anderen Themen, die Sie angesprochen haben, mit einbeziehen.

Zusaetzlich (ich weiss, das ist schwer mit einem kleinen Kind) empfehle ich Ihnen Yoga und/oder Meditation. Dazu koennen Sie sich im Internet informieren und auch Anleitungen runterladen. Kurse waeren natuerlich besser, aber wahrscheinlich nicht realistisch zu diesem Zeitpunkt, oder? Diese helfen erwiesenerweise sehr gut bei Depressionen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen und Ihnen Mut machen konnte. Ansonsten stehe ich fuer Nachfragen natuerlich gerne zur Verfuegung.

Mit freundlichem Gruss,

Annegret Noble

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