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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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hallo, ich habe seid ein paar wochen bereits immer negative

Kundenfrage

hallo, ich habe seid ein paar wochen bereits immer negative gedanken und habe das gefühl, dass mein kopfkino mich langsam in den wahnsinn treibt. mir sollte es eigentlich super gehen, ziehe bald um und mit meinem neuen freund zusammen und haben beide die gleichen ansichten der zukunft. mich plagt regelrecht viel die eifersucht, misstrauen etc. obwohl ich weiss, dass ich es nicht haben muss. denke aber das ich es aus meiner alten beziehung mitbringe. versuche mich selber jeden tag zurück zu halten, mich regelrecht zu unterdrücken um konflikten aus dem wege zu gehen und nicht umsonst ein thema anfange wo ich weiss, dass es kein thema ist oder sein sollte! ich fühle mich wie "gelähmt" und komme aus negativen gedanken nicht raus... mir fehlt teilweise die kraft weiter vorwärts zu gehen und muss mich zur zeit immer wieder dazu aufraffen oder versuche mich mit anderen sachen abzulenken aber es dreht sich immer und überall um das selbe in meinem kopf - Kopfkino!! Es macht mich verrückt. was treibt einen menschen dazu an? Woher kommt es? und was kann man am besten dagegen machen? Gerne hätte ich die Sichtweise in Psychologischer Sicht - wie die Gedanken und das Spiel der PSychologie sich verhält und handelt... vielen dank
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  daniela-mod hat geantwortet vor 2 Jahren.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aufgrund einer routinemäßigen Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.

Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.

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Vielen Dank für Ihre Geduld.
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Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Vielen Dank, ich freue mich auf eine baldige Antwort.


Beste Grüsse

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
in der Regel hat Eifersucht mit der eigenen inneren Unsicherheit und der Angst vor Ablehnung zu tun - und wenig mit der anderen Person.
Lassen Sie mich das ein bisschen ausfuehrlicher erklaeren.
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.

Oberflächlich betrachtet erscheint Eifersucht als Gefühl, das äußere Ereignisse und andere Menschen in einem auslösen können. "Weil der andere das oder jenes tut, reagiere ich mit Eifersucht." Tatsächlich ist es jedoch so, dass wir unsere Eifersucht selbst auslösen. Hinter der Eifersucht verbergen sich in der Regel Selbstzweifel und eine geringe Selbstachtung.

Betroffene glauben oft tief im Inneren, sie seien nicht gut genug, nicht intelligent genug, nicht attraktiv genug, nicht liebenswert genug und haben deshalb Angst, für ihren Partner nicht gut genug, attraktiv oder liebenswert zu sein.

Die Betroffenen wissen, dass ihre Eifersucht und ihr Kontrollverhalten übertrieben sind. Dieses Wissen nützt ihnen jedoch wenig. Wenn ihre Phantasien mit ihnen durchgehen, indem sie den Partner fremdgehen sehen, dann wird aus der Angst eine Panik, die sie nur schwer kontrollieren können.

Menschen, die über eine gesunde Selbstachtung verfügen, sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst sind und sich annehmen, sind weniger empfänglich für Eifersucht. Sie haben in ihrer Kindheit gelernt, ihren Wert nicht danach zu bemessen, wie beliebt sie bei anderen sind. Sie haben gelernt, selbst für ihre Zufriedenheit zu sorgen.

Eifersucht ist immer ein Zeichen dafür, dass man an sich und seiner Attraktivität für den Partner zweifelt. Diese Selbstzweifel führen dazu, dass man an der Liebe des Partners zweifelt, dem Partner nicht vertrauen kann und deshalb Angst vor dem Verlust des Partners hat. Man kann sich nicht vorstellen, dass man liebenswert ist.


Generell ist eine Selbsttherapie bei sehr starker und schon lang andauernder Eifersucht recht schwierig. Andererseits gibt es Menschen, die sich selbst mit Hilfe eines Selbsthilfe-Buches erfolgreich therapiert haben. Generell sind folgende Schritte wichtig:

1. Es ist wichtig, sich klarzumachen, dass man sich selbst durch seine Gedanken eifersüchtig macht. Der Partner löst keine Eifersucht aus, es sind die eigenen misstrauischen und ängstlichen Gedanken, die die Angst vor dem Verlust auslösen und das Vertrauen in die Treue des Partners zerstören.

2. Mann sollte Wege finden, um sein Selbstwertgefuehl zu staerken, d.h. sich selbst annehmen und akzeptieren lernen, sich seiner Vorzüge und positiven Seiten bewusst zu werden. Erst nämlich, wenn ich mich für liebenswert halte, kann ich einem anderen glauben, dass er mich liebt. Solange ich mich nicht für liebenswert halte, werde ich immer an der Liebe des anderen zweifeln und folglich Angst haben, ihn zu verlieren.

3. Oft gehoert dazu, dass man unabhängiger und selbstständiger wird. Dazu gehoert: alleine ausgehen, sich mit Freunden ohne den Partner treffen, eigenen Hobbies nachgehen, Tätigkeiten finden, die einen befriedigen und einem Bestätigung geben.

 

Ein Buch waere z.B.

Eifersucht: Woher sie kommt und wie wir sie ueberwinden koennen von Rolf Merkle

oder:

 

Gedanken verändern Gefühle: Fertigkeiten, um Stimmungen, Verhalten und Beziehungen grundlegend zu verbessern von Dennis Greenberger, Christine A. Padesky, Theo Kierdorf und Hildegard Höhr von Junfermann (Oktober 2007)


Meist ist die Eifersucht eine Reaktion auf die Angst vorm Alleinsein oder vor Ablehnung.

Wenn wir uns abgelehnt fühlen, dann bewerten wir eine Reaktion, eine Aussage oder ein Verhalten eines anderen als Ablehnung. Die meisten Menschen haben Angst vor Ablehnung und fühlen sich verletzt, wenn sie sich abgelehnt fühlen.

Die Angst vor Ablehnung ist eng mit der Selbstablehnung verbunden. Je mehr wir uns selbst ablehnen, je mehr wir uns selbst für minderwertig oder nicht liebenswert halten, je mehr wir an unserem Wert zweifeln, umso mehr haben wir Angst vor Ablehnung, umso mehr leiden wir unter einer negativen Bewertung unserer Mitmenschen und umso schmerzlicher empfinden wir eine Ablehnung durch diese.

 

In den meisten Fällen entsteht die Angst vor Ablehnung schon in unserer Kindheit, genauer gesagt in den ersten 7 Lebensjahren. In dieser Zeit lernen viele von uns:

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich lieb bin.

  • Ich bin nur liebenswert, wenn ich mich an die Regeln halte.

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich eine gute Leistung bringe.

Wenn wir von unseren Eltern nur angenommen und gelobt werden, wenn wir uns so verhalten, wie sie es sich wünschen, und sie uns ablehnen, wenn wir uns anders verhalten, dann lernen wir: gemocht werde ich nur dann, wenn ich tue, was andere von mir verlangen. Tue ich, was ich will, stoße ich auf Ablehnung.

Dabei reicht es schon, dass wir als Kinder den Eindruck haben, nicht um unserer Selbstwillen gemocht zu werden. Es müssen keine Worte fallen und wir müssen nicht geschlagen werden, um das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein und abgelehnt zu werden. Schon ein strafender oder tadelnder Blick reichte vielleicht, um uns in Lebensgefahr zu sehen.

Warum nehmen wir uns als Kinder solche Worte so zu Herzen und warum reagieren wir als Erwachsene immer noch so verängstigt? Wir sind als Kinder völlig abhängig von der Zuwendung und Fürsorge unserer Eltern. Ohne sie können wir nicht überleben. Eine Ablehnung empfinden Kinder immer als ein im Stich-Gelassen- und Verstoßen-Werden. Und das kommt für ein drei- oder fünfjähriges Kind gefühlsmäßig einem Todesurteil gleich.

 

Als Erwachsene hängt unser Leben nicht mehr vom Urteil anderer Menschen ab. Dennoch empfinden wir bei Ablehnung reflexartig so, wie das drei- oder fünfjährige Kind, das seinen Eltern auf Gedeih und Verderben ausgeliefert war. Denn wir tragen immer noch den kleinen verängstigten Jungen oder das kleine verängstigte Mädchen in uns, die eine Ablehnung als existenzielle Bedrohung empfinden.

Eine andere Lektion in unserer Kindheit und Jugendzeit bestand vielleicht darin, uns auf sehr persönliche und verletzende Weise auf unsere Fehler und Schwächen aufmerksam zu machen. Wir mussten uns vielleicht häufig anhören: Du taugst nichts. Du bist ein Tollpatsch. Du bist so was von blöd. Wegen dir muss man sich schämen. Du passt nicht dazu. Du bist anders.

Dadurch haben wir gelernt, an uns selbst und unserer "Liebenswertigkeit" zu zweifeln. Wir haben Angst zu versagen oder nicht zu genügen und deshalb abgelehnt zu werden.

Und natürlich hatten auch Erfahrungen mit unseren Spiel- und Schulkameraden einen Einfluss auf unsere seelische Entwicklung. Vielleicht wurden wir in der Schule gemobbt. Vielleicht hatten wir eine körperliche oder persönliche Auffälligkeit und wurden deshalb zur Zielscheibe von Spott und Hänseleien, die an unserem Selbstwertgefühl genagt haben und von denen wir uns nie mehr erholt haben.

 

Wenn wir lernen, unseren Selbstwert und damit unser Selbstwertgefuehl zu stärken, dann machen wir uns unabhängiger von der Reaktion anderer und erleben eine Ablehnung nicht mehr als Todesurteil. Eine Ablehnung ist dann nur noch bedauerlich und schade, aber nicht mehr bedrohlich. Und damit verlieren wir unsere Angst vor der Ablehnung.


Wenn Sie ein modernes Gemälde oder einen bestimmten Musikstil schrecklich finden, heißt das, dass dieses Bild oder die Musik wertlos ist? Nein, es gibt viele, denen dieses Gemälde und diese Musik gefällt. Folglich sagt Ihre Ablehnung nichts über den Wert oder die Qualität des Bildes oder der Musik aus, sondern lediglich etwas über den Geschmack der Menschen.

Die meisten Menschen, die Angst vor Ablehnung haben, haben irgendwann in ihrem Leben entschieden, dass sie minderwertig, nicht liebenswert, unwichtig oder wertlos sind, wenn sie alleine sind. Darum setzen sie alles daran, nicht alleine zu sein, denn dann koennen sie vermeiden, sich so zu fuehlen. Oft fuehrt das dazu, dass sie versuchen, anderen deren Wuensche und Beduerfnisse vom Gesicht abzulesen und oft entsprechend handeln bevor ein Wunsch ausgesprochen wurde. Oder, dass sie sich nie eigene Beduerfnisse goennen, denn das koennte ja dazu fuehren, dass die andere Person einen als Last empfindet und verlaesst.
Oft leben Menschen, die diese Schlussfolgerung gezogen haben, in staendiger Angst, etwas falsch zu machen und darum verlassen zu werden. Diese Menschen sind auch bewundernswert sensibel und haben ein riesengrosses Einfuehlungsvermoegen, was sie zu wunderbaren Freunden macht. Andererseits, werden sie auch oft ausgenutzt.


Eine kognitive Verhaltenstherapie zeigt oft recht gute Erfolge, denn da findet man heraus, warum man diese Schlussfolgerung gezogen hat (Allein/abgelehnt = Wertlos), und kann diese Glaubenssaetze dann herausfordern und aendern.



Hier finden Sie Informationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie:

http://www.gesundheitsinformation.de/merkblatt-kognitive-verhaltenstherapie.491.de.html


Ich hoffe, dass ich Ihnen mit dieser Information helfen konnte. Fuer Nachfragen stehe ich natuerlich gerne zur Verfuegung.

Mit freundlichem Gruss,

Annegret Noble


Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Vielen Dank für die "automatische" Antwort. GENAU diese Antwort habe ich bereits von Ihnen vor 9 Monaten erhalten!! Zudem ist diese Antwort auch sehr oberflächlich... Es ist sehr schade und ich würde mir wünschen, dass mir hier geholfen wird, da es mir nicht gut geht, schade!

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
Sie haben nach allgemeiner Information zur Eifersucht gebeten und um Wege, wie man sie ueberwinden kann. Wir koennen uns gerne die Details anschauen und einen Plan entwickeln, wie Sie dieses Wissen anwenden und umsetzen koennen.
Es gibt leider keine "magischen Worte", wie man Eifersucht ueberwindet. Es ist ein langwieriger Prozess. Koennten Sie sich vorstellen, eins der Selbsthilfebuecher zu besorgen, und durchzuarbeiten? Am besten mit jemandem - das koennen wir auch gerne zusammen machen, allerdings nicht auf diesem oeffentlichen Forum.

Waren Sie bei Ihrem Hausarzt und haben ueber Antidepressiva gesprochen? Wenn nicht, wann koennen Sie einen Termin bekommen, um das zu tun?

Gibt es bei Ihnen in der Naehe einen Meditations- oder Yogakurs, den Sie belegen koennten? Beides hat sich bei Angst und Depression als sehr hilfreich herausgestellt.

Das sind alles Dinge, die Sie machen koennen, und die helfen, aber leider nicht "sofort". Was davon klingt machbar?
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Hallo Frau Noble, vielen Dank für Ihre Antwort. Ja das kann ich mir sehr gut vorstellen mir eines der Bücher zu besorgen und durch zu arbeiten und würde demnach gerne auf Ihr Angebot zurück kommen, dieses mit Ihnen zu machen.


Antidepressiva oder ähnliches lehne ich ab, dass möchte ich ungern! Yoga möchte ich gerne nach meinem Umzug ab dem 1. Juli starten ja.


Was können Sie anbieten wie wir weiter zusammen verfahren können?


Freue mich auf Ihre Antwort und danke Ihnen im voraus.

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
schoen, dass Sie sich das mit dem Yoga schon vorgenommen haben. Es hilft sicherlich mit den depressiven Symptomen, die Sie im Moment erleben.
Waeren Sie offen gegenueber homoeopathischen oder pflanzlichen Mitteln gegen Depressionen? Haben Sie schon einmal ueber Johanniskraut oder SAMe gelesen? Oder kennen Sie einen Homoeopathen, der sich mit Depressionen auskennt? Oft hilft es dem Gehirn, ein bisschen Hilfe von aussen zu bekommen, um sich sozusagen "auf Null" zu bringen, nachdem es soviel Chaos erlebt hat. Man kann das auch durch Yoga und Therapie erreichen, es ist aber oft schwieriger. Ich darf auf justanswer keine direkte "Eigenwerbung" machen, denn damit verliert justanwer ja Kunden, aber ein oeffentliches Forum ist nicht der richtige Ort, um ueber diese privaten Themen ausfuehrlicher zu reden. Meine Angebote sind im Netz leicht zu finden.

Herzliche Gruesse,
Annegret Noble

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