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Johann Schweißgut
Johann Schweißgut, Diplom Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 840
Erfahrung:  Verhaltenstherapeut, Systemischer Berater und Coach, Supervisor
75300426
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
Johann Schweißgut ist jetzt online.

Hallo, Ich leide seit mehreren Wochen unter starker Antriebslosigkeit

Kundenfrage

Hallo,
Ich leide seit mehreren Wochen unter starker Antriebslosigkeit und könnte den ganzen Tag schlafen, was ich zum Teil leider auch gemacht habe. Nachts rasen Gedanken durch meinen Kopf und ich schlafe, glaube ich! nicht wirklich tief. Richtig bewusst ist mir dieses Verhalten erst letztes Wochenende geworden, weil ich eigentlich Arbeiten und für Ordnung sorgen wollte, aber einfach nur da saß und nichts getan habe. Innerlich bin ich fast geplatzt, aber anstatt einfach anzufangen - nichts! Samstags hab ich dann einen Geburtstag abgesagt, weil ich einfach keine Lust hatte und freunde habe ich schon lange nicht mehr zu mir eingeladen, da ich immer Chaos habe und immer eigentlich Aufgaben, die zu erledigen wären, die ich dann aber doch nicht angehe. Dabei geht es dann auch um wirklich wichtige Dinge wie Rechnungen oder Termine, die ich nicht einhalte. Ich hab das Gefühl, es läuft einfach alles ziemlich zäh. Ich fühle mich in meinem Beruf nicht überfordert, sondern durch meine Trägheit entsteht stress, da ich z.B. meinen Schülern nicht gerecht werde (bin Lehrerin, 30) und ich mag meinen Beruf. Sorgen muss ich mir nur um meine Eltern machen, die schwer erkrankt sind und leider weit Weg wohnen, so dass ich die meisten Wochenenden bis zu 500 km fahre. Meine Stimmung ist auch nicht durchweg negativ oder gedrückt, sondern eher ist es mein faules Verhalten, dass mich ärgert. Wenn ich unvorbereitet bin, dann nehme ich mir natürlich Kritik auch viel mehr zu herzen, weil ich ja vielleicht eine Mitschuld trage.
Meine Sorge ist, ob dass alles noch ganz normal oder schon grenzwertig ist. Während des Examens, hatte ich über mehrere Monate eine Gastritis (bzw. Ständige Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen) und sehr stark an Gewicht verloren. Damals hatte ich geradezu Panik vor den Prüfungen, obwohl ich im Nachhinein fast alles sogar sehr gut bestanden habe. Er hat sich dann irgendwann so gesteigert, dass ich beim Anblick meiner Bücher nur noch geheult habe, einfach alles in Frage gestellt habe und mich vor allem gar nicht mehr kannte. Mein Arzt hat mich erstmal krankgeschrieben und als es mit Baldrian und Co. Nicht besser wurde, habe ich im Nachhinein einen wilden Cocktail an Antidepressiva verschrieben bekommen: Stangyl, Opripanol, Trevilor und Beruhigungsspritzen. Nicht gleichzeitig, sondern immer nacheinander jeweils ne kleine Packung. Die Tabletten mögen vielleicht auch geholfen haben, aber so richtig ist mir heute nicht mehr klar, warum so mit mir herum experimentiert wurde. (ohnmacht, zittern etc.) es kam dann auch der Begriff Depression ins Spiel. Was im Dezember schleichend began, war dann im August auf einmal weg und ich hab mich wieder normal gefühlt ( woran ich zwischenzeitlich sehr gezweifelt habe). Damals spielten sicher auch noch zwei Todesfälle und eine extreme Beziehung eine Rolle.
Ich habe damals keine Therapie gemacht (Lehrerberuf) und es hat mich echt überfordert, mir jemanden zu suchen und lange Angst gehabt, dass ich nochmal in so eine Abwärtsspirale gerate. sicherlich bin ich was meine Stimmungslage angeht etwas " übersensibel", aber mir ist schon bewusst, dass auch schlechte Stimmungen normal sind.
Wann ist Antriebslosigkeit und Müdigkeit nur Faulheit, wann ist es krankhaft? Paar Monate warten (damals war aber alles auch einfach nur noch schwarz) kann man im Arbeitsleben nicht und ich habe auch kein Interesse daran wieder in so eine Situation zu geraten. LG
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 2 Jahren.

Johann Schweißgut :

Sehr geehrte Kundin,

guten Tag und vielen Dank, dass Sie sich mit Ihrem Problem justanswer anvertrauen.

Sie beschreiben ein großes Problem, das Ihnen große Sorgen um Ihre Gesundheit macht.

Ich habe dazu noch Rückfragen an Sie. Deshalb würde ich mich gern mit Ihnen hier im Chat unterhalten.

Kommen Sie bitte in den Chat oder machen Sie mir bitte 2 Terminvorschläge für heute, an denen wir uns hier treffen können.

Ich schreibe Ihnen jetzt eine vorläufige Antwort, über die wir dann auch gern noch hier reden können.

Kunde : Ich könnte ihre Fragen jetzt beantworten! aber ich sehe! dass Sie gerade offline sind.
Kunde : ich wollte gerade die tausend Fehler korrigieren, aber offensichtlich haben sie den Text so verstanden.
Johann Schweißgut :

Hallo, guten Tag, sind Sie noch da?

Kunde : Ja, ich bin noch da und möchte mich zunächst für die ganzen Fehler entschuldigen.
Johann Schweißgut :

Kein Problem, ich konnte es - glaube ich - alles gut verstehen.

Johann Schweißgut :

Ich habe verstanden, dass Sie seit einiger Zeit an einer starken Antriebslosigkei leiden. Frage: Steht der Verlauf in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Erkrankung Ihrer Eltern?

Kunde : Mein Vater hatte im Oktober eine Bypass Operation und hat sich danach zwar körperlich, aber nicht wirklich geistig wieder erholt. Es wurde dann mit er Zeit etwas besser, aber er hatte starke Gedächnisprobleme und wirkte auf mich depressiv, was nach so einer OP wohl häufiger vorkommt. Jetzt hatte er vor sechs Wochen einen Schlaganfall und seitdem ist er stark Dement. Er erkennt Menschen und Orte nicht wieder und sein Gedächnis spielt nicht mehr mit.
Kunde : In den letzten Wochen hat meine Antriebslosigkeit sicherlich zugenommen. Nach dem Wochenende bin ich zum Azrt, weil ich Sonntags mich so geärgert habe und sehr traurig was, dass ich mir nicht vorstellen konnte vor einer Klasse den Entertainer zu spielen. Ich bin bis gestern krankgeschrieben worden ( Magen- Darm ;-)) und hatte irgendwie die Hoffnung in den drei Tagen wieder etwas Ordnung in mein Leben zu bringen. Gestern habe ich dann einfach nicht mehr weiter gewusst und eine sehr gute Freundin angerufen und sie ist dann vorbei gekommen und da ging es abends dann auch wieder.
Kunde : Ich arbeite sonst immer!
Johann Schweißgut :

Danke. Sie schreiben, dass Sie einen vergleichbaren Zustand - nur ausgeprägter - zur Examenszeit erlebt haben und damals mit Medikamenten behandelt wurden.

Johann Schweißgut :

Haben Sie jetzt auch Medikamente erhalten?

Johann Schweißgut :

Sind Sie noch da?

Kunde : Nein, ich habe jetzt keine Medikamente erhalten und es ist auch ein anderer Arzt und ich habe ja auch nicht gesagt, dass ich depressionen habe. Die Situation in Examen war viel extremer, da ging nichts, da hätte ich auch nichts mehr getippt!
Johann Schweißgut :

Steht jetzt beruflich irgendeine Veränderung an?

Kunde : nein, beruflich ist jetzt alles gut! ich bin noch ein halbes Jahr in der Probezeit und komme sehr gut mit Schülern und Kollegen aus? nur kommt es natürlich nicht gut, wenn ich die Schüler immer ewig auf Klassenarbeiten warten lasse oder Dinge nicht ordentlich vorbereitet habe. Ich versuche mich schon damit unter Druck zu setzten, dass ich Kuchen oder ähnliches verspreche, wenn ich es nicht bis zum Termin xy schaffe. Ich schaffe es meistens dann auch nicht.
Johann Schweißgut :

Okay, danke. Ich vermute, der Zustand Ihres Vaters spielt im Moment bei Ihnen unbewusst eine größere Rolle als Sie denken. Es könnte sein, dass Sie sich im Zustand einer leichten Depression befinden. Ich denke, Sie sollten sich darauf behandeln lassen, es könnte sonst sich verstärken.

Johann Schweißgut :

Das sage ich mit dem Vorbehalt, dass ich Sie ja in diesem Format nicht persönlich untersuchen kann. Aber der Verlauf spricht doch sehr dafür.

Kunde : Was heißt denn " behandeln" in meinem Fall?
Johann Schweißgut :

Am besten wäre eine Psychotherapie. Medikamente decken im Allgemeinen nur zu und heilen eine Depression nicht richtig.

Johann Schweißgut :

Wegen Ihres Lehrerberufs: Es gibt gute Therapien in internet, Sie sollten da noch weiter gezielt suchen.

Kunde : Ich habe darüber schon häufiger nachgedacht. Meine Schwester ist vor Jahren am Leukämie gestorben und vielleicht habe ich da auch zu sehr versucht für meine Eltern da zu sein, ihnen alles recht zu machen und stelle vielleicht auch daher mein bisheriges Leben oft ziemlich in Frage.
Kunde : Für meinen Beruf brauche ich meine alte Motivation zurück, aber eine Therapie ist fast ein k.o. Kriterium für eine Verbeamtung! Ich finde das sehr schwierig!
Johann Schweißgut :

Ich weiß. Deshalb habe ich an das Internet gedacht, das ist sehr diskret, der Arbeitgeber merkt gar nichts.

Johann Schweißgut :

Zu Ihrer Familie: Ich denke, Sie sind jetzt das einzige verbleibene Kind (?) Ihrer Eltern, Sie sind außerordentlich wichtig für sie und Sie fühlen sich verantwortlich. Ich vermute, Sie sollten in einer Therapie daran arbeiten. Bei google finden Sie die Angebote unter "Psychologische Beratung online" oder "Online-Therapie".

Kunde : Nein, ich bin nicht das einzige Kind. Ich habe zwei ältere Geschwister (Schwester 46, Bruder 45). Meine Schwester war fünf Jahre älter und ist mit 21 gestorben. Ich war vier Jahre alleine mit meinen Eltern zu Hause. Das war schon schwer, da es vorher total turbulent zuging und ich wirklich keine "Einzelkindperspektive" kannte und danach sich alles nur um meine Tote Schwester bzw. Um mich drehte. Ich hab im Studium, auf das ich mich total gefreut habe, erst gemerkt, wie krass mich dieses traurige leere, leise Haus geprägt hat und bin dann, obwohl meine Eltern etwas dagegen hatten, erstmal ins Ausland, um Abstand zu gewinnen. Danach habe ich immerhin das Lehramt und die Uni gewechselt, weil ich dachte, dass ich mehr kann. Meine Eltern wollten bei mir, das ich ganz schnell was ganz sicheres mache und haben mir da nicht so viel zugetraut. Meinen älteren Geschwister hatten zu dem Zeitpunkt schon feste Beziehungen bzw. Familie.
Johann Schweißgut :

Ja, danke. Sie haben durch die Ereignisse in der Familie und als Jüngste eine Sonderrolle und sind für Ihre Eltern damit besonders wichtig. Sie haben sich im Zusammenhang mit dem Tod Ihrer Schwester allein um Ihre Eltern gekümmert, das hat Ihre Rolle festgeschrieben. Und jetzt ist Ihr Vater schwer krank, das ist für ihn und vor allem die Mutter sehr schwer, gefühlsmäßig sind Sie jetzt wieder gefordert.

Kunde : Ja, danke für das Gespräch
Johann Schweißgut :

Sie können sich auch hier wieder hin wenden, wenn Sie möchten.

Johann Schweißgut :

Ich hoffe, dass ich Ihnen ein wenig helfen konnte, und ich wünsche Ihnen alles Gute.

Für eine positive Bewertung bedanke ich mich.

Kunde : Ja klar! Bei mir kommet bei Stress einfach alles wieder hoch! Danke nochmal!
Johann Schweißgut :

Alles Gute und auf Wiedersehen

Experte:  Johann Schweißgut hat geantwortet vor 2 Jahren.
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