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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Psychologie hier ein
InternetCoach ist jetzt online.

Ich habe nun mit meiner evtl. neuen Arbeitgeberin tel. und

Kundenfrage

Ich habe nun mit meiner evtl. neuen Arbeitgeberin tel. und sie hat jetzt das angesprochene Gehalt um 200 € pro Monat für ca. 1 Jahr gekürzt. Darüber bin ich etwas enttäuscht. Zumal sie auch richtigerweise sagte, dass meine zukünftige Kollegin vermutlich auch mal Kinder kriegen wird und dann bräuchte sie eine Vollzeitlösung. Ich bin 39 Jahre alt und habe den Wunsch nicht komplett ad acta gelegt. Jetzt fühle ich mich auch altersbedingt eingesetzt, so nach dem Motto: XXXXX XXXXX eh keine Kinder mehr. Sollte ich dennoch schwanger werden, hätte ich sehr große Angst mit ihr darüber zu reden. Ich werde auf jeden Fall das probearbeiten machen, um alle anderen auch kennen zu lernen. Aber enttäuscht bin ich auch. Mein Partner hat mir ein Vorschlag für ein Auto vorgelegt, das ich gleich wieder verworfen habe. Obwohl ich die 200 € Brutto netto durch meinen Nebenjob wieder reinbekomme. Ich bin total hin -und hergerissen.
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
ich bin nicht sicher, ob ich Ihre FRage komplett richtig verstehe. Sind Sie hin- und hergerissen, ob Sie sich ein Auto kaufen? Oder ob Sie die Stelle antreten? Oder ob Sie schwanger werden? Sie haben in diesem kurzen Absatz recht viele Themen angesprochen, koennten Sie bitte noch einmal sagen, bei welcher Entscheidung Sie Unterstuetzung moechten? Vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Ich fühle mich als Frau zurückgesetzt, weil ich vielleicht auch noch ein Kind haben will und jetzt genommen werde, weil ich schon fast zu alt bin.


Damit habe ich ein PRoblem.


Und dann das heruntergesetzte Gehalt. Was kann ich hier sagen?

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
der Prozess einer Bewerbung und den verschiedenen Gespraechen, die man da fuehrt, ist ja dazu da, dass man entscheidet, ob man miteinander arbeiten kann, Kompromisse finden kann, die fuer beide Parteien akzeptabel sind usw.

Ich war natuerlich nicht dabei, koennte mir aber z.B. vorstellen, dass die Bemerkung ueber die Vollzeitstelle aufgrund der Schwangerschaft Ihrer Kollegin weniger darauf abzielte, dass Sie keine Kinder mehr bekommen, als darauf, dass diese Kollegin der Chefin das angedeutet hat und diese das jetzt im Hinterkopf hat, wenn sie die offene Stelle besetzt. Die Frage koennte also mehr darauf hinauslaufen, ob Sie bereit waeren, auch vollzeit zu arbeiten, als es dabei darum ging, ob Sie noch Kinder bekommen oder nicht. Und wenn Sie Kinder bekommen wollen, dann tun Sie das ja ohnehin einfach. Das ist ja letztendlich unabhaengig von der Chefin.
Wenn Sie denken, dass die Chefin Sie nicht ernst nimmt als Frau - was natuerlich moeglich ist, aber in einer Praxis, wo anscheinend ja viele Frauen arbeiten, eher unwahrscheinlich scheint - dann muessen Sie ueberlegen, ob Sie dort arbeiten wollen.

Wegen des Gehalts koennten Sie durchaus sagen, dass Sie mit der ersten Zahl gerechnet hatten, und ob Sie da vielleicht einen Kompromiss finden koennten - z.B. 100 Euro weniger? Oder nach dem ersten Jahr eine Gehaltserhoehung auf das zuerst angesprochene Gehalt? Wenn Sie da ein paar Vorschlaege machen koennen, dann koennte ich mir durchaus vorstellen, dass ein Kompromiss moeglich ist. Wenn Sie damit nicht leben moechten, dass Sie moeglicherweise weniger verdienen, dann ist dies vielleicht nicht die richtige Stelle fuer Sie und Sie sollten sich lieber noch weiter bewerben.

Wie gesagt, dazu ist dieser Prozess ja da. Man "erforscht", ob man miteinander arbeiten kann. BEiden Seiten steht es jederzeit offen, nein danke zu sagen. Und wenn Sie da kein gutes Gefuehl haben, dann ist das vielleicht wirklich nicht die richtige Praxis fuer Sie. Das ist durchaus moeglich.

Mit freundlichem Gruss,
Annegret Noble
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Vielen Dank für iHre Mühe.


Gut, ich werde morgen mir die Praxis einmal ansehen und dann wieder neu entscheiden. Der Tipp ist aber gut, mit dem Kompromiss. Hätte ich auch selbst nachdenken können.


Ich habe allerdings ein wenig Angst, meinem derzeitigem Chef zu sagen, dass ich gehen möchte. Wir haben eine neue Kollegin ,die alle wichtigen Aufgaben von mir übernommen hat und jetzt auch weisungsbefugt ist, obwohl er uns immer versprochen hat, dass sie es nicht bekommt. Wie kann es sagen, dass ich mit ihr nicht arbeiten möchte. Bisher hat er mir vorgeworfen, dass ic h bei einer möglichen Kritik an ihr, meine eigene Aversion ihr gegenüber ausdrücken möchte. Das habe ich als Maulkorb empfunden.

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Liebe Fragestellerin,
wie schon in meiner letzten Antwort angedeutet, ich wuerde empfehlen, dass Sie Ihre Aversion der Kollegin gegenueber fuer sich behalten und das NICHT zum Kuendigungsgrund machen. Sie gehen "aus persoenlichen Gruenden" oder "weil es in der anderen Praxis Moeglichkeiten gibt, die ich hier nicht habe." Ich weiss, dass Sie Ihrem Chef "die Augen oeffnen" moechten. Das wird nicht passieren. Er wird sehen, was er sehen will und wird Sie als nicht teamfaehig sehen.
Wenn Sie das nicht wollen, erzaehlen Sie Ihren FReundinnen - und mir - wie schwer es Ihnen faellt, mit dieser Kollegin zu arbeiten, aber auf keinen Fall Ihrem Chef oder Ihren Kollegen.

Hoffentlich muessen Sie sich da ja nicht viel laenger Gedanken machen. Hoffentlich gefaellt es Ihnen ja trotz allem in der neuen Praxis.

Mit freundlichem Gruss,
Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Vielen Dank für Ihre MÜhe. Morgen ist der Tag, an dem ich ihm sagen muss, dass ich gehe. Ehrlich gesagt habe ich große Angst und bin total nervös. Sie haben recht,dass man mit Ehrlichkeit hier nichts erreichen würde. Ich habe nun die Chance auch in der wirtschaft zu arbeiten oder in einer ähnlichen Praxis. Ich habe mich gestern für eine Praxis entschieden, in der ich mehr Aufgaben habe und mehr verdiene.


So langsam steigt das Herzklopfen. Was, wenn er wissen will, wohin ich gehe? Soll ich ihm das sagen? Es handelt sich um die praxis, in der bisher die Assistentin gearbeitet hat. Hier sind natürlich die gleichen Vorgänge, aber ich verdiene deutlich mehr. Was würden Sie hierzu noch sagen?

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
Sie schulden Ihrem (fast ehemaligen) Chef keine Antwort, wohin Sie gehen, aber ist es denn schlimm es zu sagen? Sie gehen, weil Sie dort eine neue Herausforderung haben und finanzielle Vorteile. Mehr brauchen Sie nicht zu sagen. Wenn Sie ihm nicht sagen wollen, wohin Sie gehen, dann koennen Sie auch sagen, dass die Unterlagen noch nicht endgueltig unterschrieben sind und Sie darum lieber nichts sagen moechten. Oder Sie sagen es ihm eben - es ist ja nichts schlimmes oder falsches.

Ihnen ganz viel Erfolg im neuen Job!

Mit freundlichem Gruss,
Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

DAnke. Man sollte meinen, dass man mit 39 so eine Frage beantworten kann, aber ich kann es nicht. Mein Chef wird sauer reagieren, weil ich eben die ehemalige Praxis seiner Assistentin gehe. Von dort hat ebenfalls die Vorgänge zu uns gebracht. Es wird ihn nicht freuen.


Das Schlimmste ist für mich, dass ich meine Kollegen hinter mir lasse. Wir haben uns immer gut verstanden und jetzt gehe ich. Die Assistentin tut unserem Team nicht gut. Das ganze Team ist sehr verunsichert. Am liebsten würde ich mein Wissen von der neuen Praxis mitteilen, aber das mache ich natürlich nihct. Ich kann meine Kollegen nicht schützen.


Aber ich werde Ihre Hilfe berücksichtigen.

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
solche Situationen sind sicherlich traurig und auch frustrierend. Aber Menschen wechseln eben heutzutage den Job. DAs ist zu erwarten. Sie muessen deswegen kein schlechtes GEwissen haben.

Vielen Dank fuer eine positive Bewertung.
Mit freundlichem Gruss,
Annegret Noble
Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Hallo, jetzt wird es noch besser: Meinem Chef habe ich heute sehr ehrlich von meiner Kündigung berichtet. Er war ganz offen und echt nah an mir. Er hat mir während des Gesprächs die ganze Zeit die Hände gehalten und gemeint, ich solle bis Mittwoch warten. Er hätte jetzt gemerkt, dass meine aktuelle Kollegin wesentlich weniger mache und ich mehr kann. Ich sollte mich bis Mitwoch gedulden. ich konnte ihm nicht sagen, dass ich den Vertrag schon unterschrieben habe. Ich habs nicht übers Herz gebracht. Ich weiß auch nicht, ob ich davon noch zurücktreten kann. Antritt wäre am 01.04.2014.


Ich bin total durcheinander und habe großes Kopfweh. Wenn mein Chef die Konditonen von mehr Gehalt erfüllen würde, wäre ich auch bereit erstmal zu bleiben. Ich würde auch um mehr Feingefühl mit meinen Kollegen bitten. Dann wäre ich gerne ein Mittelsmann. Was meinen Sie, kann ich etwas fordern?


Die ehemalige Mitarbeiterin der Praxis meinte, dass die Chefin 100% verlange und bei Problemen sauer werden würde. es hart verdientes Geld. Jetzt habe ich Angst einen großen Fehler begangen zu haben...

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
das sind ja wirklich spannende Entwicklungen. Sobald Sie meine mittlerweile sehr ausfuehrlichen Antworten positiv bewerten, koennen wir gerne weiter miteinander ueberlegen, wie es weitergeht. In der Regel gilt ein Honorar fuer eine Antwort und mittlerweile hat sich die Frage ja mehrfach veraendert.
Herzlichen Dank.

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