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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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Eine lange Geschichte

Kundenfrage

Eine lange Geschichte hätte ich zu erzählen: fast zwei Jahre einer eigenartigen Beziehung. Ich versuche aber mich kurz zu fassen. Kurz zu mir: 51 Jahre alt; 3 Kinder-22m, 20m, 12w; seit 9 Jahren geschieden; voll berufstätig in einem sozialen Beruf (Fachkraft für Arbeitspädagogik in einer Behinderteneinrichtung). Derzeit absolviere ich eine zeitaufwendige Zusatzausbildung (monatlich 1 Woche am 200km entfernten Schulungsort). Lebe in meiner eigenen Wohnung, die aber noch größtenteils der Bank gehört. Seit beinahe 2 Jahren in der unten beschriebenen Beziehung: Meinen jetzigen Freund lernte ich über ein Dating-Portal kennen gelernt. Groß, übergewichtig, 51 Jahre alt, humanistisch gebildet, Kinigge-geprüft, weltoffen, geschieden, zwei Kinder … Aber: Arbeitslos ohne eigene Unterkunft (lebte zur Zeit unseres Kennenlernens in einer WG des Sozialamts) Früherer Firmen-Mitbesitzer, Banker, Börsenmakler, Versicherungsvertreter mit großem Erfolg. Heute hoch verschuldet. Nach kurzer Zeit kam von mir das Versprechen, er könne bei mir leben. Sein Versprechen im Gegenzug: Ein Jahr Zeit für einen neuen Job. Also Umzug von einer Großstadt ins bayerische Hinterland-eine kleine Kleinstadt. Das Arbeitsamt spielte mit. Die Sozialarbeiter der Großstadt ebenfalls. Wir arbeiteten einen Mietvertrag aus, der unser Zusammenleben nach außen regelt. Das Jahr ist vergangen, fast ein zweites… Seine Tage sehen so aus: Täglich sitzt mein Freund von 8:00 bis 18:00 am PC und „kümmert“ sich um seine Belange: Hobbies vertiefen, Informationen sammeln, die seinen Interessen entgegenkommen, Dateien ordnen, Musik sammeln. Die Aufträge des Arbeitsamts erledigt er nur pro forma: D.h. er bewirbt sich nicht wirklich um ausgeschriebene Stellen, sondern sammelt lediglich Adressen aus Tageszeitungen, um diese als vermeintliche Bewerbungs-Adressen darzustellen. Nach Lust und Laune manchmal ein weinig Mithilfe im Haushalt = Spülmaschine ausräumen, Bett machen, die eigenen Hemden bügeln. 1x je Woche ein festgelegtes „Amt“ erledigen. Wenn ich auf Schulung bin (1x 1 Wo/ Monat –seit 10/13) kümmert er sich teilweise um meine Tochter mit, die in eine Tagesschule geht. Sein finanzieller Beitrag zum Haushalt: 240,00 €/mtl. – All Inklusive! Hier im Süden Bayerns ist das Leben teuer. Für Wohnen und Nebenkosten zahle ich etwa 1.400,00 € - ohne Lebensmittel + Auto etc. So vergehen eineinhalb Jahre und dann: SCHLAGANFALL im Dezember. Alles-in-allem eher glimpflich davon gekommen: Einschränkung im Bereich Sehvermögen, keine Fahrerlaubnis mehr, keine weiteren Einschränkungen. Gründe für den Schlaganfall: Diabetes, nicht bekannt bis dahin; hoher Blutdruck, nicht bekannt bis dahin; Übergewicht (40 kg) bekannt. Natürlich sind jetzt die Chancen auf einen Job noch mehr gesunken, die Motivation ebenso. Nach Rückkehr aus Krankenhaus und Reha zurück in alte Muster…. ABER ich mag ihn. Er ist ein angenehmer Geselle. Ob er mich mag? Ich denke ja. Er beschrieb unsere Beziehung einmal: Wir haben beide viel Sch...e erlebt, wir tun uns nicht weh. ABER auch: es geht so nicht weiter. Ich arbeite mich auf, ich kann dem finanziellen Druck nicht mehr standhalten. Meine Tochter reibt sich mehr und mehr an dem immer anwesenden „Fremden“ – vielleicht auch ein bisschen Eifersucht. Ich erwarte insgeheim eine aufgeräumte Wohnung, wenn ich heim komme und jemanden, der mir den Rücken frei hält. Wahrscheinlich habe ich schon zu lange gewartet. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das bis in unser Alter so weiter geht. Auf Nachfrage gerne mehr. Und jetzt meine Fragen: Wie werde ich diese „Laus im Pelz“ los, oder wie erreiche ich, dass sich wirklich etwas zum positiven ändert? Kann ich ihn (nein, ich kann wahrscheinlich nicht) einfach auf die Straße setzen? Wahrscheinlich suche ich auch nach einer Entschuldigung für mein schlechtes Gewissen, die gibt mir keiner, das weiß ich. Was würden Sie mir raten? Danke XXX

Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
Sie beschreiben eine komplexe Situation. Ich kann Ihre gemischten Gefuehle gut verstehen. Einerseits ist Ihr Partner ein netter Zeitgenosse, gleichzeitig fuehlen Sie sich ausgenutzt.

Meine Erfahrung zeigt, dass wir uns als Menschen nur dann wirklich aendern, wenn der Status Quo zu schmerzhaft geworden ist. In diesem Fall hat Ihr Partner ja wenig Motivation, wirklich etwas zu veraendern - ausser der Tatsache, dass Sie sich wahrscheinlich ab und zu beschweren, geht es ihm doch gut.... Sie sind diejenige, die leidet und darum wuenschen Sie sich Veraenderung.

Ich denke, dass es durchaus angemessen ist, eine gewisse Mithilfe im Leben und im Haushalt zu erwarten von jemandem, der mehr oder weniger umsonst bei Ihnen lebt. Dafuer muessen Sie kein schlechtes Gewissen haben.

Sie deuten an, dass es eine Art Mietvertrag gibt, wird dieser eingehalten? Was fuer Kuendigungsklauseln enthaelt dieser?

Auf der menschlichen Ebene ist das Kuendigen einer Beziehung natuerlich etwas komplexer. Gleichzeitig tun Sie diesem Mann ja keinen Gefallen damit, dass er weiter so leben kann bei Ihnen, wie er das bis jetzt getan hat. Er ist offensichtlich nicht gesund und das Rumsitzen fuehrt ja nicht nur zu koerperlichen, sondern auch emotionalen Schwierigkeiten. Fuer seine eigene Gesundheit waere es ja auch wichtig, dass sich etwas aendert. Sie koennten versuchen, einen "Vertrag" fuer den Haushalt auszuarbeiten, indem Sie festlegen, was Sie zu Hause an Mithilfe erwarten und wie lange Sie das ausprobieren (z.B. 3 Monate) bis Sie dann darum bitten, dass er auszieht.

Koennten Sie sich vorstellen, Ihre Situation vor einen "Mediator" zu bringen? Die Methode der Mediation basiert einerseits auf einer inhaltlichen Sachkenntnis des Moderators, andererseits auf Methoden der Kommunikationspsychologie, der Anthroposophie, des Coaching, des NLP, den Hypnose-Therapien von Milton Erickson, der humanistischen Beratung und dem Konfliktmanagement.


Grundlegendes Ziel der Mediation bei einem Paar ist eine verbindliche, in die Zukunft weisende Vereinbarung. Die Mediation dient der gütlichen Einigung eines Paares, fragt nicht nach der "Schuld", sondern danach, wie das Paar in Zukunft miteinander umgehen will (lösungs- und zukunftsorientiert). Die Freiwilligkeit zur Teilnahme ist unbedingte Voraussetzung einer Mediation für Paare.

http://www.mediator-finden.de/

http://www.centrale-fuer-mediation.de/cfmsuche2/erweitert.jsp

www.bmev.de.

 

Die Loesung koennte ja entweder die guetliche Trennung sein oder aber eine wirkliche Veraenderung bei Ihrem Partner - innerhalb eines Zeitrahmens.

 

Um ganz ehrlich zu sein, die Wahrscheinlichkeit, dass sich Ihr Partner grundlegend aendert, ist relativ gering. Darum waere es wichtig, dass Sie sich ganz klar sind, was fuer Sie akzeptabel ist und wo fuer Sie die Grenze liegt. Ich hoere in Ihrer Beschreibung ein bisschen Hoffnung, aber v.a. den Wunsch, die Beziehung zu beenden. Sehe ich das richtig?

Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Hallo und erst einmal danke!

Der Vertrag, der besteht, regelt nur das Mietverhältnis. Die Idee, diesen Vertrag zu erweitern, hatte ich bis heute nicht. - Danke dafür.

 

Ich mag meinen Partner (Emotionen), aber ich kann seine Faulheit und Untätigkeit nicht leiden. Dass sich daraus nur etwas ändern wird, wenn aus heiterem Himmel ein Chef-Posten fallen würde, das habe ich mir auch schon gedacht.

 

Ich habe mir das Leben zu zweit aber so nicht vorgestellt: Eine schuftet und einer tut nix... und gemeinsam kann man sich praktisch nichts leisten. Es geht schon an die Substanz, täglich für alles rechnen zu müssen (Verstand).

 

So würde ich sagen: Wenn mein Partner eine geregeltes Einkommen hätte, Erfahrungen außer Haus und nicht nur aus der Konserve (TV, Radio, Internet) machen würde, dann wäre er mein Liebling...

In diesem Zwiespalt bin ich : Ich kann nicht sagen Beziehung ja oder nein.

Unter den heutigen Umständen: auf Dauer nein. Aber auf welche Dauer?

 

Mein schlechtes Gewissen rührt daher, dass ich nicht weiß, was passieren wird, wenn ich meinen Partner ohne Job ins "wilde Leben" entlasse....

Hätte er einen Job, hätte ich kein schlechtes Gewissen, bräuchte darüer aber auch nicht nachdenken.

Aber so fühle ich mich für ihn fast so verantwortlich wie für meine Kinder....

Aber ein viertes Kind brauche ich eigentlich nicht.

Tja, vielleich muss ich wirklich alles sehr viel deutlicher ansprechen. Allerdings passier meist nur kurz eine Veränderung - so wie sie schon vermuten.

Wahrscheinlich komme ich nicht ohne Schuldgefühle aus dieser Nummer.

 

Mediation habe ich schon mal gehört, aber ich vermute, da müssen 2 zustimmen. Ob mein Partner so etwas möchte, bezweifle ich.

Ich selbst bin immer für friedliche Lösungen mit gegenseitigem Verständnis - eben ein wenig Harmonie-süchtig.

 

XXX

 

 

 

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

Sie sprechen an, dass Sie sich fuer Ihren Partner fast so verantwortlich fuehlen, wie fuer Ihre Kinder. Das ist wahrscheinlich eins der Grundprobleme, denn so kann eine Partnerschaft nicht wirklich funktionieren. Sie wuenschen sich ja ein Gegenueber, jemand, der "auf Ihrer Ebene" ist.
Als Kind lernt man sehr schnell, dass man von den Eltern (fast) alles bekommt, wenn man ihnen nur Schuldgefuehle machen kann (fragen Sie jeden normalen 2jaehrigen dazu). Wenn die Eltern denken: "Ich bin eine schlechte Mutter/VAter, wenn ich das (nicht) tue...." dann bekommt das Kind was auch immer es will. Und entweder wird das Kind dann zu einem Tyrannen oder die ELtern lernen, die Schuldgefuehle nicht zuzulassen. Sie sind in einer aehnlichen Situation. Entweder lassen Sie sich weiter ausnutzen, um die (falschen) Schuldgefuehle zu vermeiden oder Sie setzen eine klare Grenze und akzeptieren, dass Sie hier keine Schuldgefuehle haben zu brauchen, denn Sie machen ja nicht wirklich etwas falsch. Als erwachsener Mensch ist er fuer sich und sein Leben - und seine Gesundheit und seine Finanzen - selbst verantwortlich.

Sie sagen, dass Sie kein Problem haetten, ihn auf die Strasse zu setzen, wenn er einen Job haette. Aber wenn er einen Job haette, dann wuerden Sie ihn ja gar nicht auf die Strasse setzen wollen, denn dann wuerde er sich ja wie ein Gegenueber verhalten....

Ich hoffe, dass ich hier nicht zu weit gehe, denn Sie haben ja nicht wirklich danach gefragt, aber hier ist ein Kreislauf, den ich immer wieder sehe in Menschen in aehnlichen Situationen. Es scheint, dass viele Menschen, die von Natur aus hilfreich sind und ihr Leben dem Ziel widmen, anderen Menschen zu helfen (z.B. soziale Berufe), aber auch Menschen, die gezwungenermassen in die “Helferrolle” geraten sind (durch Kinder, Eltern oder Partner mit psychischen oder Gesundheitsproblemen) sich in diesem Verhaltensmuster wiederfinden.

Man hilft, man ist fuer andere da, man steckt zurueck, man stellt die eigenen Beduerfnisse in den Hintergrund. Oft bekommt man wenig zurueck. Ab und zu mal ein “Danke”, aber meist weird es als selbstverstaendlich hingenommen, dass man da ist, wenn man gebraucht wird. Man goennt sich selten etwas, man fuehlt sich oft sogar schuldig, wenn man Zeit, Energie und Geld fuer sich selbst beansprucht. Aber irgendwann ist man dann “leer”. Man hat alles gegeben, was man hat (und meist sogar mehr als man wirklich hat). Man fuehlt sich muede, erschoepft, depressiv. Typische Gedanken sind: “Warum immer ich?” “Wieso kann niemand so fuer mich da sein, wie ich fuer alle da bin?” Das Leben ist zu anstrengend.” “Ich kann nicht mehr.” “Auch wenn ich die ganze Nacht geschlafen habe, fuehle ich mich nicht ausgeschlafen.” “Es fuehlt sich so an, als ob sich die ganze Welt gegen mich verschworen hat.”

Wenn man dann diese Muedigkeit nicht mehr aushaelt, dann wird man wuetend. Denn Wut gibt zumindest ein bisschen Energie. Ausserdem kann man die ganze Frustration, die sich aufgesaut hat, rauslassen. Meist sind diese “Explosionen” sehr laut und erstaunen die Menschen um einen herum, denn “man ist doch sonst so ruhig und hilfreich.” Das Problem ist, dass man sich ja eigentlich als “netter Mensch” sieht und sich das sehr schwer mit diesen Wutausbruechen vereinbaren laesst. Darum entwickelt man schnell Schuldgefuehle (“Eigentlich sollte ich...” “Wie konnte ich nur...”)

Das beste “Gegenmittel” gegen Schuldgefuehle ist – richtig geraten – wenn man genz besonders nett ist und ganz viele nette Dinge fuer andere Menschen tut (v.a. fuer die, die den Wutausbruch erlebt haben) und damit steht man wieder am Anfang des Kreislaufs.


Der einzige Weg (den ich kenne), um diesen Kreislauf zu durchbrechen, ist dass man sich nicht mehr gibt als man wirklich hat und darum gar nicht erst in die “depressive Muedigkeit” verfaellt. Dazu ist es wichtig, dass man herausfindet, wie man den eigenen “Energietank” wieder auffuellt . Fuer viele Menschen, die sich v.a. um andere kuemmern, ist das sehr schwer. Sie wissen, wie man anderen Menschen etwas Gutes tut, aber oft wissen sie nicht, wie sie sich selbst etwas Gutes tun koennen – und wenn sie sich dann etwas goennen, dann fuehlen sie sich schuldig und koennen es nicht wirklich geniessen. Schuldgefuehle sind hilfreich, wenn man “gegen ein Gesetz” verstoesst. Sie weisen darauf hin, dass man etwas falsche gemacht hat und sich entschuldigen sollte. Aber wenn man nicht alle Energie, die man hat, an andere verschenkt, dann tut man nichts falsches. Im Gegenteil. Man tut etwas richtiges. Nur wenn man selbst genug Energie hat, kann man anderen helfen. Das ist nicht egoistisch, das ist “kluge Planung.” Denn wenn man Burnout hat, dann kann man niemandem helfen. Darum ist es wichtig, dass man erst dafuer sorgt, dass es einem selbst gut geht, dann kann man fuer andere da sein. Ich habe darum Menschen, die dieses Verhalten aendern, oft gesagt, dass Schuldgefuehle ein Anzeichen dafuer sind, dass sie etwas richtig machen.


Vielleicht ist das etwas zum Nachdenken....

Ansonsten wuerde ich Ihnen empfehlen, dass Sie den "Wohnvertrag", den Sie haben ausbauen und bestimmte Pflichten dort mit einbauen. Vielleicht waere das auch ein Grund - und Motivation - zu einem Mediator zu gehen, wenn Sie ganz klar sagen koennten, dass sich etwas aendern muss und Sie gerne eine neutrale dritte Person dabei haben moechten, damit Sie die Details ausarbeiten koennen. Ihr Partner moechte wahrscheinlich am liebsten so weiter machen "wie immer", darum sollten Sie nicht unbedingt darauf warten, dass er zu einem Mediator gehen "moechte", sondern einfach darauf bestehen, dass Sie das tun, um Loesungen zu finden und eine Trennung zu vermeiden.

Ich hoffe, dass ich Ihnen helfen konnte, ansonsten stehe ich fuer weitere Nachfragen natuerlich gerne zur Verfuegung.


Mit freundlichem Gruß,

Annegret Noble

Ueber eine positive Bewertung meiner Antwort wuerde ich mich freuen. Vielen Dank.

Meine Ausführungen und Meinungen ersetzen keine psychologische Diagnostik oder Therapie. Sie beinhalten nur Hilfestellungen, Vorschläge und Lösungsansätze.

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