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diplompsychologe
diplompsychologe, Dipl- Psychologe
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1216
Erfahrung:  Dipl.- Psychologe (Uni) & Verkehrspsychologe
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diplompsychologe ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, vor drei Wochen hat sich mein

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor drei Wochen hat sich mein Freund von mir getrennt. Wir waren nur drei Monate "zusammen". Dennoch schmerzt mich die Trennung sehr und ich kann sie nicht akzeptieren. Dies führt dazu, dass ich ihn immer wieder kontaktiere. Danach fühle ich mich noch schlechter, da er mich nicht zurück haben will. Obwohl er mir bereits mehrmals gesagt hat, dass wir keine Chance haben fordert es mich eher auf um ihn zu kämpfen. Das er mir zudem noch ein Weihnachtsgeschenk gemacht hat, gab mir wieder Hoffnung. Leider grundlos. Meine Freunde können nicht verstehen, dass es mich nach so einer kurzen Zeit so sehr mitnimmt. Mein Leid wird immer größer. Wieso hänge ich nach so kurzer Zeit so sehr an ihn und kann die Trennung nicht akzeptieren? Ich mache seitdem viel Sport und gehe aus aber das alles trägt nicht dazu bei die Trennung zu akzeptieren und loszulassen. Ich ertrage es nicht, dass ich abgelehnt wurde.
Ich bedanke XXXXX XXXXX Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Gülcan
Gepostet: vor 2 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
es kann sein, dass gerade weil Sie "nur" drei Monate zusammen waren, die Trennung so schwer ist. Das hat damit zu tun, dass man sich die ersten 3-6 Monate einer Beziehung in der sogenannten "Verliebtheitsphase" befindet. Und wenn man verliebt ist, dann treten oft Symptome auf, die auf eine Krankheit schließen lassen könnten. Das augenfälligste Symptom ist die stark getrübte Wahrnehmung. Tatsächlich fanden Wissenschaftler heraus, dass Menschen, die frisch verliebt sind, nur sehr bedingt zurechnungsfähig sind. Psychologisch gesehen ist Verliebtheit eine besonders starke Form der Sympathie, die zusätzlich mit Sehnsucht einhergeht.

Es liegt in der Natur der Wissenschaft, alles messbar zu machen und mit Zahlen zu untermauern. Daher begann man dieses Phänomen aus physiologischer Sicht zu untersuchen, indem man die Blutwerte frisch verliebter Menschen genauer unter die Lupe nahm.Die Ergebnisse waren erstaunlich. So fand man heraus, dass der Zustand des verliebt seins nichts anderes bedeutet, als dass der Hormonspiegel nahezu komplett aus der Balance gekommen ist. Ein erstaunliches Ergebnis dieser Untersuchungen ist auch, dass der Spiegel des Glückshormons Serotonin nicht, wie man annehmen sollte steigt, sondern, ganz im Gegenteil, fällt. Der Grund dafür ist, dass der Verliebte extrem auf die geliebte Person fixiert ist, ganz so, wie es bei einer Zwangsneurose der Fall ist. Es ist also so, dass bei Menschen, die unter diesen seelischen Störungen leiden, der Anteil von Serotonin im Blut auffallend niedrig ist. Verliebtsein ist also eine "Zwangsstoerung" - man kann die Gedanken an den anderen einfach nicht los werden. Genau wie Sie das im Moment erleben.

Im Großen und Ganzen betrachtet, versetzt Verliebtheit also den gesamten Körper in eine Ausnahmesituation. Ausgehend vom vegetativen Nervensystem treten “Störungen” in beinahe allen Bereichen des menschlichen Körpers auf.

So kommt es zu Schwitzen, Händezittern und da die Verdauung ebenfalls vom vegetativen Nervensystem gesteuert wird, zu Appetitlosigkeit. In extremen Fällen führt Verliebtheit sogar zu Durchfallerscheinungen. In dieses "Chaos" hinein faellt jetzt das Ende Ihrer Beziehung. Ihr Kopf kann das alles gar nicht ordnen und organisieren. Sein Sie also - so schwer das auch ist - geduldig mit sich selbst. Es handelt sich um hormonelles Chaos, das sich auch wieder stabilisieren wird.

Allerdings ist es sehr wichtig, dass Sie sich das auch immer wieder sagen, wenn Sie handeln und ihn kontaktieren wollen! (...meine Hormone wollen mich dazu zwingen...). Dann koennen Sie sich hoffentlich davon ueberzeugen, es zu lassen. Denn es hilft wirklich nicht. Je mehr man einem Menschen hinterher laeuft, desto groesser die Wahrscheinlichkeit, dass dieser immer mehr zurueckweicht - eine normale menschliche REaktion: wenn uns etwas verfolgt, dann rennen wir weg.

Es sieht ja leider so aus, als ob es keine Chance mehr gibt, hier noch etwas zu Ihren Gunsten zu bewegen. ABER wenn Sie eine Chance haben wollen, dann haben Sie diese nur, wenn Sie sofort aufhoeren, ihn zu kontaktieren und ihm das GEfuehl geben, dass Sie nicht interessiert sind. Dann koennte es sein, dass er Sie vielleicht doch vermisst - aber man kann jemanden ja nicht vermissen, der sich immer wieder meldet.... Wenn Sie aufhoeren, ihm hinterher zu laufen, vielleicht bleibt er dann stehen und schaut in Ihre Richtung....

Sie werden leiden. Es wird weh tun. Das ist normal und wichtig. Sie werden heilen. Sie werden das alles hinter sich lassen koennen. Geben Sie sich Zeit. Mindestens 6-8 Wochen von heute an, denn heute ist ja der Tag, an dem Sie aufhoeren, Kontakt zu haben, und Ihrem Gehirn und Ihren Hormonen eine Chance geben, sich zu normalisieren. Danach wird es besser werden. Auch wenn Sie sich das jetzt nicht vorstellen koennen.

Was denken Sie, ist das ein Plan?






Kunde: hat geantwortet vor 2 Jahren.

Hallo,


ich glaube nicht, dass es nur an der kurzen Dauer gelegen hat. Ich habe auch bei längeren Beziehung eine Trennung nicht akzeptieren wollen, obwohl mein Verstand sagte, dass es sinnlos sei. Ich versuche solange denjenigen überzeugen zu wollen, bis es komplett eskaliert. Eine "sanfte" Trennung kann ich irgendwie nicht akzeptieren. Xudem plagen mich sehr starke selbstzweifel und beschuldige mich selber, da ich anscheinend zu sehr gestresst habe und dies der Trennungsgrund war. Mein Verstand sagt mir, ich darf ihn nicht kontaktieren und muss damit abschließen. Alle paar Tage überkommen mich dann wie bei einem Drogenabhaengigen auf Entzug starke Gefühle, die dazu führen dass ich ihn kontaktieren muss. Wie laesst sich das alles erklären und was kann ich dagegen tun?


Vielen Dank


G

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 2 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,
die "Verliebtheitstheorie" erklaert wahrscheinlich ein bisschen die Intensitaet des Phaenomens, aber was Sie beschreiben scheint v.a. auch mit einer generellen Angst vor dem Abgelehntwerden zu tun zu haben. Ich wuerde Ihnen gerne ein bisschen HIntergrundinformation zu dem Thema geben. Das beeindruckende hierbei ist, dass sich oft Frauen, die generell als "stark" gesehen werden, in diesem Muster wiederfinden. Anscheinend wird die Angst vor Ablehnung v.a. dann staerker je naeher man einer Person kommt - sie manifestiert sich also v.a. in Partnerschaften, denn dort teilt man ja einen Teil von sich, den sonst fast niemand sieht oder kennt. Damit macht man sich extrem verletzlich und damit wird die Angst davor, dass dieser Teil von einem selbst abgelehnt werden koennte, natuerlich umso groesser. Diese Angst ist fuer den Partner oft schnell spuerbar und leider tatsaechlich oft Teil des Trennungsgrundes, denn damit "ueberfordert" man den Partner oft unbewusst.

Die Angst vor Ablehnung ist eng mit der Selbstablehnung verbunden. Je mehr man sich selbst ablehnt, je mehr man sich für minderwertig oder nicht liebenswert haelt, je mehr man an seinem eigenen Wert zweifelt, umso groesser ist die Angst vor Ablehnung, umso mehr leidet man unter der negativen Bewertung durch seine Mitmenschen und umso schmerzlicher empfindet man diese Ablehnung.

In den meisten Fällen entsteht die Angst vor Ablehnung schon in der Kindheit, genauer gesagt in den ersten 7 Lebensjahren. In dieser Zeit lernt man oft:

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich perfekt bin.

  • Ich bin nur liebenswert, wenn ich mich richtig verhalte.

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich eine gute Leistung bringe.

Wenn man von den Eltern nur angenommen oder geliebt wird, wenn man sich so verhaelt, wie sie es sich wünschen, und sie einen ablehnen, wenn man sich anders verhaelt, dann lernen man, dass man nur gemocht wird, wenn man tut, was andere verlangen. Tue ich, was ich will, stoße ich auf Ablehnung.

Dabei reicht es schon, dass man als Kind den Eindruck hat, nicht bedingungslos gemocht zu werden. Es müssen keine Worte fallen und man muss nicht geschlagen werden, um das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein und abgelehnt zu werden. Schon ein strafender oder tadelnder Blick reicht oft, um sich in Lebensgefahr zu sehen. Oder die Krankheit und Abwesenheit eines Elternteils, die vom Kind als Ablehnung interpretiert wird.

Warum nimmt man sich als Kind solche Worte so zu Herzen und warum reagiert man als Erwachsener immer noch so verängstigt? Als Kind weiss man, dass man völlig abhängig von der Zuwendung und Fürsorge der Eltern ist. Ohne sie kann man nicht überleben. Eine Ablehnung empfinden Kinder immer als ein lebensgefaehliches Verlassen oder Verstossen werden. Und das kommt für ein kleines Kind gefühlsmäßig einem Todesurteil gleich.

Als Erwachsener hängt das Leben nicht mehr vom Urteil anderer Menschen ab. Dennoch empfindet man bei Ablehnung reflexartig so, wie das kleine Kind, das seinen Eltern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war, denn man traegt immer noch das kleine veraengstigte Kind in sich, das eine Ablehnung als existenzielle Bedrohung oder Todesurteil empfindet.

Eine andere Lektion in der Kindheit und Jugendzeit bestand vielleicht darin, auf sehr persönliche und verletzende Weise auf Fehler und Schwächen aufmerksam gemacht worden zu sein. Wenn man sich häufig anhören muss: Du taugst nichts. Du bist ein Tollpatsch. Du bist so was von blöd. Wegen dir muss man sich schämen. - dann glaubt man das irgendwann und lernt, an sich selbst zu zweifeln und wenig Selbstvertrauen zu entwickeln. Man hat Angst davor als Mensch und in Beziehungen zu versagen, nicht zu genügen und abgelehnt zu werden.

Und oft hatten auch Erfahrungen mit Spiel- und Schulkameraden einen Einfluss auf die seelische Entwicklung. Vielleicht wurde man in der Schule gemobbt. Vielleicht wurden man durch körperliche oder persönliche Auffälligkeit zur Zielscheibe von Spott und Hänseleien, die weiter am Selbstwertgefühl genagt haben und von denen man sich bis ins Erwachsenenalter nicht erholt hat.

Wenn wir lernen, unseren Selbstwert und damit unser Selbstwertgefuehl zu stärken, dann machen wir uns unabhängiger von der Reaktion anderer und erleben eine Ablehnung nicht mehr als Todesurteil. Eine Ablehnung ist dann nur noch bedauerlich und schade, aber nicht mehr bedrohlich. Und damit verlieren wir unsere Angst vor der Ablehnung.

Wichtig ist auch sich zu fragen über wen die Ablehnung etwas aussagt. Über den Abgelehnten oder den Ablehnenden? Letztlich eigentlich nur über den Ablehnenden. Seine Ablehnung ist Ausdruck seiner Werte, seiner Ansichten, seiner Moral, seines Geschmacks, seiner Weltanschauung, seiner Glaubenssaetze.

Wenn man ein modernes Gemälde oder eine bestimmte Musikrichtung schrecklich findet, bedeutet das nicht zwangslaeufig, dass dieses Bild oder diese Musik wertlos sind. Wahrscheinlich gibt sogar es viele Menschen, denen dieses Gemälde oder diese Musik gefällt. Folglich sagt die Ablehnung nichts über den Wert oder die Qualität des Bildes oder der Musik aus, sondern lediglich etwas über den Geschmack der betreffenden Person.

Zusammenfassend laesst sich sagen, dass die meisten Menschen, die Angst vor Ablehunung haben, irgendwann in ihrem Leben entschieden, dass sie minderwertig, nicht liebenswert, unwichtig oder wertlos sind, wenn eine Beziehung endet. Oft fuehrt das dazu, dass sie versuchen, anderen deren Wuensche und Beduerfnisse vom Gesicht abzulesen und oft entsprechend handeln bevor ein Wunsch ausgesprochen wurde. Oder, dass sie sich nie eigene Beduerfnisse goennen, denn das koennte ja dazu fuehren, dass die andere Person einen als Last empfindet und verlaesst.
Oft leben Menschen, die diese Schlussfolgerung gezogen haben, in staendiger Angst, etwas falsch zu machen und darum verlassen zu werden. Diese Menschen sind auch bewundernswert sensibel und haben ein riesengrosses Einfuehlungsvermoegen, was sie zu wunderbaren Freunden macht. Andererseits, werden sie auch oft ausgenutzt.
Was kann man tun, um diese Angst loszuwerden? Eine kognitive Therapie zeigt oft recht gute Erfolge, denn da findet man herau, warum man diese Schlussfolgerung gezogen hat, und kann diese Glaubenssaetze dann herausfordern und aendern. Denn meist hat man diese Glaubenssaetze als Kind gelernt und verinnerlicht. Und nicht alles, was man als Kind glaubt, erweist sich als hilfreich, wenn man erwachsen ist.


Was denken Sie, koennte das passen?



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