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InternetCoach
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung:  Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
62882398
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InternetCoach ist jetzt online.

Ich weiß nicht wie man das net oder ob es das ist was ich denke

Kundenfrage

Ich weiß nicht wie man das net oder ob es das ist was ich denke aber es ist so zusagen wie eine 2 persönlichkeit unterleuten in der öffendlichkeit verhalte mich wie der große idot mach aus allem ein witz und kann nichts ernst nehmen egal um was es geht ob es sich um kleinigkeiten handelt bis zu sachen wie ein verstorbenen im bekannten kreis handelt alles ist für mich ein witz aber wenn ich alleine bin zeit für mich hab bin ich kommplet anderst

Ich kann dann nur denken warum ich das getann hab ich weiß doch das es nicht richtig ist über sachen wie den tod zulachen ich denke über sachen nach wie ein sinn im leben über wahre freunde,Familie etc.. wo ich nie das gefühl hab das zu haben

immer wenn etwas gut läuft aktiv bin und denke das mein verrücktes ich akzeptiert wird und dann ein punkt kommt wo es abgewissen wird dann wird meine denker (einsame seite) aktiv ich kann net anderst als mich abzu schotten und alles zu zerstören was ich aufgebaut habe (nicht im sin von gegenständen zerstören sonder in beziehungen) keine echte beziehung zu einem mädchen (ich bin 20 jahre alt bin in einer ausbildung und dick) sonder freundschaften und der gleichen weil ich nur drann denken kann das sie nicht echt sind keine echten freunde wo mir helfen würden egal was kommt es sind nur leute die nicht mal mekren würde wenn ich weg wäre

ich zerstör diese beziehungen solange bis es nicht mehr rückgängig ist und fühl mich nur einsam und will wieder ins alte leben zurück doch wenn ich sie irgendwo treffe buss bar etc.. dann verhalte ich mich wieder wie ein verrückter wo nur spaß und witzt sagen kann und kein ernstes wort sagen kann

Das ist nur ein kleiner teil vom großen ganzen aber da das hir anonüm ist wollt ich es einfach mal erzählen und fragen kann man mir da noch helfen da dass ja nur ein teil eines ganzen ist
Gepostet: vor 3 Jahren.
Kategorie: Psychologie
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
vielen Dank XXXXX XXXXX Vertrauensvorschuss. Sie beschreiben eine schwierige Situation. Sie haben das Gefuehl, dass Sie zwei verschiedene Persoenlichkeiten haben. Es gibt eine Diagnose, die sich Dissoziative Persoenlichkeitsstoerung nennt - frueher Multiple Persoenlichkeiten, aber es scheint nicht, dass Sie diese Stoerung wirklich haben. Es scheint eher, dass Sie unter einer grossen Angst davor leiden, "nicht gut genug" zu sein oder abgelehnt zu werden. Um diese Angst zu verstecken, haben Sie eine Seite entwickelt, die lustig und spassig ist, denn wenn Sie diese Seite "vorschicken", dann sind Sie nicht wirklich verletzlich - sondern einfach lustig.
Schwierig wird es, wenn es ein bisschen tiefer geht und Sie diese oberflaechliche lustige Seite nicht aufrechterhalten koennen oder wollen. Dann kommt die Angst wieder zum Vorschein und macht Ihnen alle Beziehungen kaputt - denn es ist "sicherer" wenn man alle Menschen selbst wegschickt, als wenn sie einen verlassen.

Die Angst vor Ablehnung ist eng mit der Selbstablehnung verbunden. Je mehr man sich selbst ablehnt, je mehr man sich für minderwertig oder nicht liebenswert haelt, je mehr man an seinem eigenen Wert zweifelt, umso groesser ist die Angst vor Ablehnung, umso mehr leidet man unter der negativen Bewertung durch seine Mitmenschen und umso schmerzlicher empfindet man diese Ablehnung.

In den meisten Fällen entsteht die Angst vor Ablehnung schon in der Kindheit, genauer gesagt in den ersten 7 Lebensjahren. In dieser Zeit lernt man oft:

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich perfekt bin.

  • Ich bin nur liebenswert, wenn ich mich richtig verhalte.

  • Ich werde nur akzeptiert, wenn ich eine gute Leistung bringe.

Wenn man von den Eltern nur angenommen oder geliebt wird, wenn man sich so verhaelt, wie sie es sich wünschen, und sie einen ablehnen, wenn man sich anders verhaelt, dann lernen man, dass man nur gemocht wird, wenn man tut, was andere verlangen. Tue ich, was ich will, stoße ich auf Ablehnung.

Dabei reicht es schon, dass man als Kind den Eindruck hat, nicht bedingungslos gemocht zu werden. Es müssen keine Worte fallen und man muss nicht geschlagen werden, um das Gefühl zu haben, nicht in Ordnung zu sein und abgelehnt zu werden. Schon ein strafender oder tadelnder Blick reicht oft, um sich in Lebensgefahr zu sehen. Oder die Krankheit und Abwesenheit eines Elternteils, die vom Kind als Ablehnung interpretiert wird.

Warum nimmt man sich als Kind solche Worte so zu Herzen und warum reagiert man als Erwachsener immer noch so verängstigt? Als Kind weiss man, dass man völlig abhängig von der Zuwendung und Fürsorge der Eltern ist. Ohne sie kann man nicht überleben. Eine Ablehnung empfinden Kinder immer als ein lebensgefaehliches Verlassen oder Verstossen werden. Und das kommt für ein kleines Kind gefühlsmäßig einem Todesurteil gleich.

Als Erwachsener hängt das Leben nicht mehr vom Urteil anderer Menschen ab. Dennoch empfindet man bei Ablehnung reflexartig so, wie das kleine Kind, das seinen Eltern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert war, denn man traegt immer noch das kleine veraengstigte Kind in sich, das eine Ablehnung als existenzielle Bedrohung oder Todesurteil empfindet.

Eine andere Lektion in der Kindheit und Jugendzeit bestand vielleicht darin, auf sehr persönliche und verletzende Weise auf Fehler und Schwächen aufmerksam gemacht worden zu sein. Wenn man sich häufig anhören muss: Du taugst nichts. Du bist ein Tollpatsch. Du bist so was von blöd. Wegen dir muss man sich schämen. - dann glaubt man das irgendwann und lernt, an sich selbst zu zweifeln und wenig Selbstvertrauen zu entwickeln. Man hat Angst davor als Mensch und in Beziehungen zu versagen, nicht zu genügen und abgelehnt zu werden.

Und oft hatten auch Erfahrungen mit Spiel- und Schulkameraden einen Einfluss auf die seelische Entwicklung. Vielleicht wurde man in der Schule gemobbt. Vielleicht wurden man durch körperliche oder persönliche Auffälligkeit zur Zielscheibe von Spott und Hänseleien, die weiter am Selbstwertgefühl genagt haben und von denen man sich bis ins Erwachsenenalter nicht erholt hat.

Wenn wir lernen, unseren Selbstwert und damit unser Selbstwertgefuehl zu stärken, dann machen wir uns unabhängiger von der Reaktion anderer und erleben eine Ablehnung nicht mehr als Todesurteil. Eine Ablehnung ist dann nur noch bedauerlich und schade, aber nicht mehr bedrohlich. Und damit verlieren wir unsere Angst vor der Ablehnung.

Wichtig ist auch sich zu fragen über wen die Ablehnung etwas aussagt. Über den Abgelehnten oder den Ablehnenden? Letztlich eigentlich nur über den Ablehnenden. Seine Ablehnung ist Ausdruck seiner Werte, seiner Ansichten, seiner Moral, seines Geschmacks, seiner Weltanschauung, seiner Glaubenssaetze.

Wenn man ein modernes Gemälde oder eine bestimmte Musikrichtung schrecklich findet, bedeutet das nicht zwangslaeufig, dass dieses Bild oder diese Musik wertlos sind. Wahrscheinlich gibt sogar es viele Menschen, denen dieses Gemälde oder diese Musik gefällt. Folglich sagt die Ablehnung nichts über den Wert oder die Qualität des Bildes oder der Musik aus, sondern lediglich etwas über den Geschmack der betreffenden Person.

Diese Einstellung kann man lernen und wenn Sie sich dann weniger unsicher fuehlen, dann brauchen Sie auch nicht so sehr den lustigen Menschen zu spielen sondern koennen einfach Sie selbst sein.

Koennten Sie sich vorstellen, eine Therapie zu machen, um dieses Ziel zu erreichen?

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

ist das verlieren von Emutionen eine folge? Was kann passieren wenn man nichts dagegen unternimmt oder sogar schlimmer wird? (eltern getrennt seit ich 3 bin für mich war mein vater immer sehr nett wie er immer sagte der letzt wo etwas dagegen sagen würde egal um was es ging mutter immer sauer wenn ich etwas im erzählt hab was ich nicht solte lange nicht mehr besucht höhrte auf ihn zu besuchen als ich älter würde wohnte bei mutter ging ins internat über die woche wochenende zuhause ab der 5 klasse bis in die 10 mutter hat viel gearbeit seit kleinkind zeiten anich hoffe die informationen helfen um es genauer einzugrenzen) eingefühl der Ablehnung hatte ich nie vorallem in Familie hinsicht freunde kann ich net sagen da ich nie jemand als wahren freund sehe auch mit dem ängslichen hab ich nie gefühlt deshalb die frage mit der emutionslosigkeit.

Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.
Erneut posten: Andere.
sry hatte mich verlessen hab das NICHT nicht gesehen ich bin bis jetzt sehr zufrieden mir ihr
Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
ich moechte Ihnen natuerlich keinesfalls Gefuehle zuschreiben, die Sie nicht fuehlen. Wenn ich mich aber in Sie als kleines Kind hinein versetze, dann faellt es mir sehr schwer, NICHT das Gefuehl von Verlassenwerden zu haben. Wenn Eltern sich trennen, fuehlen sich kleine Kinder fast immer irgendwie verantwortlich: "Wenn ich perfekter waere, dann waeren meine Eltern noch zusammen." Von Ihrer Mutter beschreiben Sie, dass sie oft sauer war, wenn Sie einen Fehler gemacht hatten. Das fuehrt in einem Kind dazu, dass es sich unsicher fuehlt und sich fragt: "Wie muss ich sein, damit ich akzeptiert werde?" In einem Internat ist es fast ueberlebenswichtig, dass man akzeptiert wird und gerade fuer jemanden, der eher introvertiert oder zurueckhaltend ist, ist das ja nicht ganz einfach, denn der Grossteil der Menschen ist extravertiert und braucht wenig Zeit alleine.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieses Streben nach Akzeptanz dann dazu gefuehrt hat, dass Sie eine "Rolle" spielen - die Rolle des lustigen Spassvogels - die aber eigentlich v.a. Ihre wahre Persoenlichkeit, die sehr viel zurueckhaltender und ernster ist, versteckt - damit Sie akzeptiert werden. Und dann hat sich daraus eine Gewohnheit entwickelt, es passiert also ganz automatisch, ohne dass Sie darueber nachdenken (genau wie sie ja auch nicht darueber nachdenken, welchen Schuh Sie zuerst anziehen - rechts oder links - und trotzdem machen Sie es immer gleich...). Wir lieben Gewohnheiten, denn das Gehirn ist eigentlich recht faul und je weniger es arbeiten muss, desto besser. Gewohnheiten sind wenig Arbeit fuer das Gehirn.

Im Prozess des "Versteckens" hinter dieser Rolle ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihre Gefuehle sich immer mehr "zurueckgezogen" haben. Sie wurden ja ohnehin nicht sehr ernst genommen, da ist es dann einfacher fuer das Gehirn, Gefuehle einfach zu ignorieren. Ich bezweifele, dass Sie keine Gefuehle haben. Ich denke, dass diese einfach so lange in den Hintergrund geschoben wurden, dass Sie sie kaum erkennen koennen.

Ausserdem fuehrt dieses "Rollenspiel" oft dazu, dass man depressive Gefuehle entwickelt und Depressionen fuehren dazu, dass man nichts wirklich geniessen kann. Man weiss, dass man sich eigentlich freuen sollte, aber man spuert es nicht. Wuetend sein scheint oft zu anstrengend. Man erlebt die Welt wie durch einen Nebel. Und das geht leider selten von alleine wieder weg. Wie Sie schon befuerchten, das wird eher schlimmer, wenn man nichts dagegen tut.

Sie haben ja schon angedeutet, dass es da noch viel mehr gibt, was dann wahrscheinlich den Rahmen dieses Forum sprengen wird, darum die Idee, dass Sie vielleicht eine Therapie machen koennten, um sich diese Sachen etwas genauer anzuschauen. Man kann uebrigens auch relativ anonym ueber das Internet oder das Telefon eine Therapie machen, wenn es Ihnen unangenehm ist, irgendwo einen Therapeuten aufzusuchen.

Helfen Ihnen diese Hinweise?
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Ich war aber nie wirklich akzeptiert im internat ich wahr immer eher ein problem kind in der hinsicht den erziehern wiedersetzten von der schule ins internat sachen geholt und ab raus irgendwohin.


 


Kann es dazu kommen das es vom Schwachen wahrnehmen der Emutionen bis zu überhaupt nicht mehr wahrnehmen von gefühlen kommen kann?


 


Ja bis jetzt wahren ihre informationen sehr hilfreich jedoch weiß ich net wo ich sie bewerten kann ?

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
die Tatsache, dass Sie im Internat nicht wirklich akzeptiert waren, deutet ja darauf hin, dass Sie auch dort "gelernt" haben, dass Sie irgendwie "falsch" sind - was zu Selbstzweifeln fuehrt, diese fuehren dazu, dass man versucht "anders" zu sein (die Rolle, die Sie "erfunden" haben), damit man doch irgendwie akzeptiert wird. Nur leider scheint das bei Ihnen ja auch nicht zu funktionieren.

Je mehr man versucht, Gefuehle zu ignorieren, desto schwaecher werden sie oft. Allerdings haben sie die Tendenz, sich irgendwann (meist in einem unpassenden Moment) "ganz laut" zu melden. Dann wird man z.B. wegen einer Kleinigkeit ganz stark wuetend. Oder weint wegen einer Kleinigkeit. Ich weiss nicht, ob Sie so etwas schon mal erlebt haben?

Wenn ich Ihnen mit diesen Antworten helfen konnte, dann koennen Sie mich im naechsten Schritt bewerten. Ansonsten stehe ich fuer Nachfragen natuerlich gerne zur Verfuegung.

Mit freundlichem Gruss,
Annegret Noble
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Meinen sie so was wie ein schreien im kopf irre laut aber unverständlich ist


 


währe es nicht möglich einfach im zustand der emutionslosigkeit zuleben also einfach vorsich hin zuleben?

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
eine starke Emotion koennte sich als lautes Schreien im Kopf "bemerkbar" machen. Das ist sicherlich moeglich.
Letztendlich entscheiden SIE, ob diese Emotionslosigkeit ein Problem ist, und Sie daran etwas veraendern moechten, oder ob das fuer Sie akzeptabel und damit kein Problem ist.

Die Definition von psychischem Problem ist relativ; was fuer einen eine Einschraenkung im Alltag und in Beziehungen darstellt, ist fuer jemand anderen "normal" und damit kein Problem. Das ist absolut subjektiv. Wenn Sie im Moment sagen: so lebe ich eben. Dann heisst das ja nicht, dass Sie nicht in 3 Jahren - oder 10 Jahren oder in 3 Monaten - sagen koennen: So mag ich nicht leben, hier moechte ich etwas aendern. Das ist dann der richtige Zeitpunkt, um etwas zu aendern - also wenn SIE sagen: das ist ein Problem, so moechte ich mein Leben nicht leben. Das kann niemand anders fuer Sie entscheiden.

Mit freundlichem Gruss,
Annegret Noble
InternetCoach, Psychologin
Kategorie: Psychologie
Zufriedene Kunden: 1449
Erfahrung: Familientherapeutin, Drogenberatung, Erziehungsberatung
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Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Was würde den eine therapie bringen? Man kennt ja die typischen fragen wie haben sie sich gefühlt als ... und wie als ... solche fragen kann ich ja garnicht beantworten genauso glaub ich nicht ob es meine gedanken sind oder ob der Psychologe mir einfach nur was ein redet das er nur das wieder gibt was er gelernt habt.


 


Nichts gegen sie aber bei ihnen ist es das gleiche sie können au nichts anderes machen als das wieder zu geben was sie gelernt haben aber alles ist ja personabhängigk (Ich was über online so was zu schreiben is klar das man da nicht die person herausfinden kann wie man wirklich ist aber ich glaub auch nicht das ein paar sitzungen daran was ändert das der Psychologe sagen kann wie jemand ist wenn man ein paar sitzungen bei ihm haten

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
es gibt verschiedene Therapieformen, die alle etwas anders ablaufen und bei den wenigsten stellt man die Fragen, die Sie oben nennen. Ich kann nicht sagen, ob Ihnen eine Therapie etwas bringt - dazu muessten Sie ja auch erstmal formulieren, was denn Ihr Ziel fuer eine Therapie waere. Moechten Sie "mehr fuehlen"? Oder moechten Sie zufriedener sein mit dem Zustand, so wie er ist? Moechten Sie aufhoeren, die lustige Rolle zu spielen? Moechten Sie Beziehungen anders leben? Je nachdem, was Sie erreichen wollen, wuerde auch eine Therapie anders aussehen.

Therapie hat sicherlich sehr damit zu tun, dass man sich "sympathisch" ist und sich vorstellen kann, dem Therapeuten zu vertrauen. Sonst ist es selten erfolgreich.

Hier eine (nicht vollstaendige) Liste von Therapieformen:

http://www.psychologie-info.org/Therapieformen/Therapiearten/therapiearten.html


Hier finden Sie Informationen zur Kognitiven Verhaltenstherapie, die am effektivsten bei Depressionen und Angst zu wirken scheint:

http://www.gesundheitsinformation.de/merkblatt-kognitive-verhaltenstherapie.491.de.html


Wie gesagt, eine Therapie macht nur dann Sinn, wenn Sie sagen: Das ist ein Problem fuer mich und dieses Ziel will ich erreichen. Ein guter Therapeut wird dann mit Ihnen an genau diesem Ziel arbeiten. Da ist es nicht so wichtig, ob der Therapeut sagen kann, "wie jemand ist", denn letztendlich sind Sie ja der Experte, wenn es um Sie geht. Niemand kann Sie je so gut kennen, wie Sie sich selbst. Nur Sie leben ja "in sich drin". Aber ein guter Therapeut wird Ihnen helfen, sich besser zu verstehen, und Zusammenhaenge zu erkennen, und wenn man etwas versteht, dann kann man es aendern - wenn man das will.

Letztendlich koennen wir ja alle nur das tun und sagen, was wir gelernt haben. Sie sprechen Deutsch und nicht Japanisch, weil Sie eben Deutsch gelernt haben. Ein Arzt tut das, was er gelernt hat. Ein Lehrer lehrt das, was er gelernt hat. Ein Dachdecker tut das, was er gelernt hat... Und darum lernen wir auch alle jeden Tag etwas dazu, damit wir morgen eine etwas groessere Perspektive der Welt haben.

Ein Psychologe ist kein Arzt, der Ihnen sagen kann: Nehmen Sie dieses Medikament, dann geht es Ihnen in 10 Tagen besser. Ein Psychologe kann Sie nur begleiten auf der Entdeckungsreise, wie Sie die Welt erleben und erklaeren und warum Sie es so tun. Und dann koennen Sie diese Sichtweise aendern - oder auch nicht. Der Psychologe kann nur unterstuetzen, aber das ist meist das einzig notwendige. Den Rest kann jeder Mensch selbst. Aber oft sind wir so in unserer Sichtweise "gefangen", dass es einen Anstoss von aussen braucht, damit wir Dinge anders sehen koennen.
Kunde: hat geantwortet vor 3 Jahren.

Mehr zu fühlen ich hatte nur unglück mit gefühlen das wäre nicht mein ziel mein ziel wäre es einfach nur Ich sein zukönnen das zu sagen was ich denke.

 

Wenn es aber dazu Wille und vertauen braucht ist es eh vorbei.

 

Vertauen in eine Person zu setzten wo ich nicht kenne wie soll das gehen da kein vertrauen zu irgendjemanden gibt

 

Wille? nur noch ein kleiner teil von mir mag es nicht wie es jetzt ist doch auch der wird immer schwächer bis es einfach keine Emotionen mehr gibt(Ich lebe jetzt schon nur so vor mich hin)

 

Dann wird auch der teil verschwinden wo angst hat was dann passiert.

(Weder Angst,Trauer,Freute,Hass,Liebe)

Experte:  InternetCoach hat geantwortet vor 3 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,
das klingt nach einem durchaus realistischem Ziel. Sie muessten wahrscheinlich einfach mal einen Termin bei einem Psychologen machen und es ausprobieren. Die Krankenkasse bezahlt die ersten 5 Sitzungen ohne dass man einen Antrag stellen muss und danach kann man dann entscheiden, ob man eine Therapie beantragen moechte.
Vielleicht waere die Entscheidung danach einfacher. Fragen Sie doch mal bei Ihrer Krankenkasse nach, welche Therapeuten fuer Sie in Frage kommen. Oft bekommt man bei Ausbildungsinstituten oder Universitaetskliniken schneller einen Termin.

Mit freundlichem Gruss,
Annegret Noble

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